Paradiesvogelblume

Fuerteventura: Die Paradiesvogelblume (Strelitzia reginae), auch Königs-Strelitzie oder Königin-Strelitzie genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Strelitzien (Strelitzia) in der Familie der Strelitziengewächse (Strelitziaceae). (Strelitzia reginae), auch Königs-Strelitzie oder Königin-Strelitzie genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Strelitzien (Strelitzia) in der Familie der Strelitziengewächse (Strelitziaceae).

Die Paradiesvogelblume ist eine immergrüne, ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 80 bis 200 Zentimeter erreicht. Sie bildet mit ihren verzweigten Rhizomen horstartige Bestände. Die grundständigen Laubblätter ähneln denen von Bananen und sind 0,25 bis 1 Meter lang gestielt. Ihre einfachen, eilänglichen, glattrandigen Spreiten messen 25 bis 50 × 10 bis 25 Zentimeter.

Ursprünglich stammen die Strelitzien aus Südafrika und es ist nicht genau geklärt, welchen Weg und wann diese wunderschönen Blumen auf die Kanaren gekommen sind. Wir wissen aber wo der Name herkommt. Im Jahr 1773 erhielt der Leiter des Botanischen Gartens in London Exemplare dieser Pflanzen und taufte sie zu Ehren der Gattin des damaligen Königs Georg III. Diese gute Frau hieß Charlotte-Sophie von Mecklenburg Strelitz. (Quelle: Wikipedia)

Die Strelitzien sind sehr robuste Pflanzen was Wind, Trockenheit, Hitze und direkte Sonneneinstrahlung betreffen. Echte Tropenbewohner eben. Nicht verzeihen können die Strelitzien Kälte, Dunkelheit und Staunässe. Bei allen tropischen Pflanzen gibt es zum Gießen immer nur ein Rezept, nicht jeden Tag, aber wenn dann viel.

Location: Morro Jable, Jandia, Insel Fuerteventura (Spanien)

Kreisverkehr auf Fuerteventura

Kunstwerk am Kreisverkehr in der Nähe des Club Aldiana bei Morro Jable  „Caminos“ in Jandia

Viele Urlaubsgäste fragen sich immer wieder, welcher Künstler hat die „Kinder“ am Kreisverkehr (Aldiana Einfahrt) gestaltet?

In diesem Kreisverkehr hat die kubanische Bildhauerin Lisbet Fernandez ca. eine Tonne Ton zu 30 Plastiken von Kindern verarbeitet.
Als Vorbild dienten Kinder aus Morro Jable, die ein Jahr zuvor fotografiert wurden.
Auf einem Fundament, welches die chinesische Philosophie des Yin & Yang symbolisiert fragen jene 30 Kinder die Unendlichkeit (den Himmel) nach ihrer Zukunft.
Die Bildhauerin nennt ihr Kunstwerk „Caminos“ was soviel wie Wege bedeutet.

Vom Berg Aguda hat man einen schönen Ausblick auf den Kreisel.

Blick vom Berg Aguda auf die Playa de Jandia

 

Location: Playa de Jandia,  Insel Fuerteventura (Spanien)

Datum: Juni 2011

Strandgut

Fuerteventura: Als Strandgut bezeichnet man Gegenstände, die durch Meeresströmungen und Tiden an die Meeresstrände gespült werden.

Hierbei handelt es sich zumeist um schwimmfähige Gegenstände, die von einem verunglückten Schiff stammen, von Bord eines Schiffes gespült worden sind oder an einem anderen Küstenabschnitt abgetragen worden sind und dann als Treibgut an den Strand gelangt sind.

Beim täglichen Strandspaziergang findet man aber auch Sachen, die von den Urlaubern hier einfach zurück gelassen wurden.

 

All diese Gegenstände auf den Fotos habe ich bei meinen Strandspaziergängen wirklich so vorgefunden und so kam mir die Idee zu diesem Posting.

Location: Playa de Equinzo, Jandia, Insel Fuerteventura (Spanien)