Verleihung des CeBIT Innovation Award 2015

Bundesforschungsministerin Wanka zeichnet nutzerfreundliche IT-Anwendungen mit dem CeBIT Innovation Award 2015 aus


CeBIT_Innovation_Award_2015_300X250pxBERLIN/HANNOVER.
– Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Deutsche Messe AG zeichnen bereits zum dritten Mal junge, exzellente Köpfe der deutschen IT-Nachwuchsforschung aus. Der CeBIT Innovation Award wird in diesem Jahr an drei herausragende Entwicklungen in den Bereichen Datensicherheit, Nutzerfreundlichkeit und digitaler Geschäftsverkehr verliehen. Die Auszeichnungen sind mit insgesamt 100.000 Euro dotiert.Die Exponate der Preisträger wurden auf der CeBIT 2015 (16. bis 20. März) am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ausgestellt (Halle 9. Stand D40). Am Abend des 15. März 2015, dem feierlichen Eröffnungsabend, überreichte Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, die Preise an die drei Erstplatzierten, FOVEA, M und digisign.

Messestand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Halle 9

1. Platz: FOVEA – die App zur fotooptischen Holzvermessung mit dem Smartphone

Den ersten Platz und 50.000 Euro gewinnen die Entwickler der App FOVEA, eine Anwendung zur fotooptischen Holzberechnung. Mit der neuen App können Förster und Beschäftigte in der Holzindustrie alle Stämme, die auf einem sogenannten Holzpolter gestapelt sind, fotooptisch schnell und einfach mit dem Smartphone berechnen.


1,2 Milliarden Holzstämme werden jährlich in deutschen Wäldern gesammelt und mit drei Millionen Transporten in die Fabriken der Holzindustrie gefahren. Der Preis für einen einzelnen Stamm Industrieholz ist in den letzten fünf Jahren von 60 Euro auf bis zu 100 Euro gestiegen. Entscheidend für den Preis sind Qualität und Maße des Holzes. Wie lang und wie breit sind die Stämme? Auf dem Weg aus dem Wald bis zum Sägewerk wird heute manuell bis zu fünfmal gemessen und gezählt. Mit der neuen FOVEA-App können Förster und Beschäftigte in der Holzindustrie alle Stämme, die auf einem sogenannten Holzpolter gestapelt sind, fotooptisch schnell und einfach mit dem Smartphone berechnen.

Die FOVEA-App erstellt aus mehreren Einzelfotos ein Panoramabild, aus dem die Nutzer alle erforderlichen Ergebnisse für die Holzvermessung ablesen können. Anstelle der heute manuellen Messung bietet FOVEA ein gültiges, günstiges und schnelles Holzvermessungs-verfahren, welches das Verkaufsmaß bereits im Wald, am Anfang der Holzlieferkette, ermittelt. Die Nutzer der FOVEA-App können alle Messdaten in wenigen Sekunden ermitteln. Sie sparen dadurch bis zu 95 Prozent ihrer Zeit: Was ohne die App eine Stunde dauert, ist mit ihr nach drei Minuten erledigt.
Die Bedienung der FOVEA-App ist dabei so simpel wie nur möglich: Ein paar Fotos mit dem Smartphone, wenige Klicks zur Angabe der Holzsorte, eine Prüfung, ob alle Daten korrekt sind – und das Ergebnis liegt vor. Auch in diesem eher ungewöhnlichen Anwendungsgebiet zeigt sich, dass die konsequente Nutzerfreundlichkeit den entscheidenden Innovationsschritt darstellt. Die FOVEA-Gründer sind überzeugt, bis 2018 einen Großteil des weltweiten Holzeinschlags vermessen zu können.

Fabian Schweiger von der FOVEA GmbH


Der Förster und Informatiker Manfred Ide gründete FOVEA zusammen mit dem Softwareentwickler Christopher Herbon und der Interface Designerin Nadine Weiberg – alle drei Absolventen der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst
Hildesheim/Holzminden/Göttingen.
Sie haben 2013 mit der Entwicklung der App begonnen und sie nun zur Marktreife gebracht.
Weitere Informationen: www.fovea.eu

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ROBOCHOP by Clemens Weisshaar and Reed Kram commissioned by GFT for CODE n 15

ROBOCHOP by Clemens Weisshaar and Reed Kram commissioned by GFT for CODE_n 15

• Interaktive robotische Installation lässt Internetnutzer aus aller Welt die Kontrolle über eine Industrieanlage übernehmen.
• Die maßgefertigten Entwürfe werden von der Roboteranlage produziert und im Anschluß kostenfrei an die Entwerfer versendet.
• Als Vorbote des Internets der Dinge lässt die Installation jedermann direkt auf industrielle Fertigungsanlagen zugreifen.

Mit ROBOCHOP beschäftigen sich die Designer Clemens Weisshaar und Reed Kram nun zum zweiten Mal mit Robotik. Bereits 2010 ließ die preisgekrönte Installation OUTRACE auf dem Londoner Trafalgar Square während des London Design Festivals Internetnutzer Botschaften in den Himmel schreiben.

Vom 16. bis zum 20. März 2015 produzierten vier Roboter in Hannover nun physiche Objekte – entworfen von Internetnutzern, die mittels einer von den Designern programmierten App auf die ROBOCHOP Installation zugreifen konnten.

Die Installation wurde anlässlich des vierten CODE_n Innovationswettbewerbs von der GFT Technologies AG in Auftrag gegeben – CODE_n steht in diesem Jahr im Zeichen des Internet der Dinge und ROBOCHOP demonstriert eindrücklich die enge Verzahnung der physischen Welt mit virtuellen Systemen.

Mittels einer koaxial gekühlten Heißdrahtschneideeinheit formte der Roboter einen 40 x 40 x 40 cm Hartschaumwürfel gemäß der Vorgaben des Entwerfers. Lediglich die Abmessungen des Rohlings limitieren dabei die Freiheit des Gestalters – die ROBOCHOP App war dabei prozeßstiftendes Mittel – sie liefert die Intelligenz um die Anweisungen, die der Nutzer auf Smartphone oder Tablet zeichnet unmittelbar auf dem Endgerät zu übersetzen und nach Hannover an die Installation zu senden.

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CODE_n15 – Rückblick

Hannover: Der diesjährige CODE_n Innovationswettbewerb stand unter dem Leitthema „Into the Internet of Things“. Gesucht wurden Gründer und Unternehmen, deren Ideen das Zeitalter des Internet der Dinge einläuten. Die 50 spannendsten Geschäftsmodelle wurden auf den 5.000 Quadratmetern der Halle 16 während der vom 16. bis 20. März 2015 in Hannover stattfindenden CeBIT gezeigt.

Halle 16 auf der CeBIT in Hannover

Das Internet der Dinge beschreibt das Ökosystem, das durch die rasant zunehmende Vernetzung von Maschinen aller Art – von Geräten des täglichen Gebrauchs bis hin zu Fahrzeugen, ganzen Fabriken und der urbanen Infrastruktur – entsteht. Organisiert in die Themenwelten DIGITAL LIFE, SMART CITY, FUTURE MOBILITY und INDUSTRY 4.0 bilden Innovationswettbewerb und Ausstellung das gesamte Spektrum der rapiden Digitalisierung der physischen Welt ab.

“Wo wir mit Big Data aufgehört haben, machen wir konsequent weiter – bei einem Thema, das Wirtschaft und Wissenschaft bewegt wie kaum ein anderes“, erklärte Ulrich Dietz, Initiator von CODE_n und Vorstandsvorsitzender der GFT Group. „Das Internet der Dinge zwingt Unternehmen, ihre Prozesse und Geschäftsmodelle neu zu denken. Dafür braucht es Impulse von außen. Wer auf die energetischen Ideen der Gründer verzichtet, hat das Potenzial der Start-up-Szene einfach noch nicht erkannt.”

Parallel lockte ein hochkarätiges Konferenzprogramm bei dem Experten über die Business-Chancen im Internet der Dinge diskutierten.

Ferner stellte die Internationale Startup-Elite ihre wegweisenden Geschäftsideen vor.

Wer sich einen Eindruck vom Ideenreichtum der diesjährigen CODE_n Finalisten verschaffen wollte, konnte sich die Fireside Chats vom 16. bis 19. März anschauen: Hier stellen die 50 Startups ihre Businesskonzepte im Schnelldurchlauf vor. Erstmals gab es in diesem Jahr im Vorfeld der CODE_n Award Show einen Top 10 Pitch: Die Startups, die es unter die letzten Zehn des internationalen Wettbewerbs geschafft haben, traten live vor der CODE_n Fachjury und den Messebesuchern gegeneinander an.

Fireside Chat CODE_n15 Finalists: Donnerstag, den 19.03.2015
Digital Life in a Smart Home | Connected Devices
Athom | oor t | PipesBox | Wicross
Moderator: Chris Moore, Lead Partner Life Sciences EMEIA, EY

Fireside Chat CODE_n15 Finalists: Donnerstag, den 19.03.2015
Digital Life in a Smart Home | Connected Devices
Athom | oor t | PipesBox | Wicross
Moderator: Chris Moore, Lead Partner Life Sciences EMEIA, EY

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Die CeBIT als weltweit wichtigste Veranstaltung der digitalen Industrie unterstützte auch in diesem Jahr die Initiative CODE_n und den dazugehörigen internationalen Wettbewerb für Start-ups und junge Unternehmen.

Die 50 anhand von Kriterien wie Innovationsgrad, schlüssiges Geschäftsmodell oder Darstellungsqualität ausgewählten Startups hatten nun fünf Tage Zeit, sich zu vernetzen und ihre Geschäftsmodelle den Fachbesuchern, potenziellen Partnern, Investoren und Kunden nahe zu bringen.

„Bei dem einen oder anderen Ansatz ist man geneigt zu denken, ‚da hätte ich auch selber drauf kommen können‘. Mit welcher Konsequenz, technischem Know-how und auch Visionskraft unsere Finalisten dann aber ihre Ideen haben Realität werden lassen, das ist unglaublich beeindruckend – in jedem einzelnen Fall.“

sagt Ulrich Dietz, CEO der GFT Group und Initiator von CODE_n.

 

Die 50 Finalisten zeigten auf der CeBIT vom 16. bis 20. März 2015 in der CODE_n Halle 16 innovative Lösungen zu den vier Themenfeldern Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life.

Digital Life

 

 

aisoy (Elche, Spanien)

aisoy ist ein revolutionär emotionaler robotischer Mentor für Kinder. Freundlich, hilfsbereit, intelligent und vernetzt fördert er Kreativität, indem er die Freude am Entdecken mit einer neuartigen, personalisierten Robotikplattform kombiniert. So entsteht ein völlig neues Lernkonzept.

 

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Ambiotex (Mainz, Deutschland)

ambiotex stellt intelligente Sensoren-Shirts für gesundheitsbewusste Menschen her, die ihre Vitalfunktionen analysieren und ihre Leistung steigern möchten. Das Shirt verbindet Technologien zum Fitness-Monitoring mit neuesten Textilien. So entsteht ein innovatives Hightech-Shirt, das Daten wie Herzfrequenzvariabilität, Atemfrequenz, Trainingsleistung sowie das Stress-Level misst.

ambiotex – das innovative High-Tech Shirt erfasst die Vitaldaten deines Körpers. Puls, Atmung, Stresslevel, getätigte Schritte und verbrannte Kalorien werden durch Sensoren im Shirt gemessen und an die dazugehörige App übertragen. Mit ambiotex hast du deine Energie im Blick und optimierst deine Leistung beim Sport oder im Beruf.

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Connected Health (Hamburg, Deutschland)

connected-health.eu bietet eine moderne, sichere Verbindung zwischen Arzt und Patient. Unter der Marke LifeTime entwickelt das Unternehmen eine Hardware-basierte Lösung, die einen sicheren Container für Patientendaten erstellt und sich mit der Hardware des Arztes verbindet.

Matthias Lau,  Tech Allrounder, CTO & Developer

Matthias Lau, Tech Allrounder, CTO & Developer

Matthias Lau, Tech Allrounder, CTO & Developer und Dr. med. Johannes Jacubeit (CEO),  Developer, Visionary & (Tech) Enthusiast

Matthias Lau, Tech Allrounder, CTO & Developer und Dr. med. Johannes Jacubeit (CEO), Developer, Visionary & (Tech) Enthusiast

Weitere Infos gibt es hier: CODE_n CONNECT | Website | Twitter.

 

Cozify Oy (Espoo, Finnland)

Cozify ist eine einfache und intelligente Lösung, mit der sich die Nutzung smarter Geräte zu Hause vereinfachen lässt. Ziel ist es, moderne Gebäudesteuerung für jeden zugänglich zu machen. Cozify Hub automatisiert dazu alle im Haus genutzten intelligenten Geräte, quer durch die spezifischen Systeme verschiedener Hersteller.

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Glagla (Nancy, Frankreich)

Digitsole ist die erste interaktive, vernetzte und beheizte Einlegesohle. Das Produkt ermöglicht es, mit einem einfachen Klick auf dem Smartphone die Temperatur der Füße zu erfassen ebenso wie die zurückgelegte Distanz oder den Kalorienverbrauch. Die Einlegesohle lässt sich dabei mit einer speziellen Smartphone-App kontrollieren.

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Insulin Angel (Oxfordshire, Großbritannien)

InsulinAngel ist ein IoT-Gerät, das über Bluetooth mit einer App verbunden ist. Diese hilft Diabetikern, ihr Insulin in einer sicheren Temperatur zu lagern, bzw. die Einnahme nie zu vergessen.

 

Amin Zayani , Co-Founder and Inventor from InsulinAngel

Amin Zayani , Co-Founder and Inventor from InsulinAngel

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LEAPIN Digital Keys (Gold Coast ,Australien)

LEAPIN Digital Keys ist ein Schlüsselsystem für das Smartphone, häufig auch „Smartlock“ genannt. Durch eine App auf dem Mobiltelefon und dem Tap Pannel im Türrahmen können zeitspezifische “Digital Keys” programmiert, versendet und annulliert werden.

Mehr Infos unter digitalkeys.co und smartphonecheckin.com

und

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Lhings (Barcelona, Spanien)

Lhings hat eine innovative IoT Cloud-Plattform für Endverbraucher entwickelt, die es dem Nutzer ermöglicht, sich mit seinen Geräten über das Internet zu vernetzten und mit ihnen zu interagieren. So können die Geräte vom Nutzer selbst (und von anderen Berechtigten) ferngesteuert und mit Web-Anwendungen verbunden werden.

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Loopd (San Francisco, USA)

Loopd ist eine fortschrittliche Bluetooth- Marketing Lösung, die einen eingebetteten, bidirektionalen “Beacon” Chip, eine mobile Anwendung für Nutzer und eine leistungsstarke Analytik beinhaltet, welche Verbindungen in Echtzeit verfolgt.

Allen Houng, SOFTWARE LEAD from Loopd

Allen Houng, SOFTWARE LEAD from Loopd

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Muzzley (Lissabon, Portugal)

muzzley ist eine App, die miteinander vernetzte Geräte an einem Ort bündelt und so eine intuitive Erfahrung zwischen Personen und ihrer vernetzten Welt kreiert, indem sie sie zu vorausschauender Intelligenz befähigt. Basierend auf dem Kontext können Geräte so menschliche Verhaltensmuster erlernen und zukünftige Handlungen voraussagen.

Jorge Claro, Systems Integrator from muzzley

Jorge Claro, Systems Integrator from muzzley

 

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Novi Security (South Jordan, USA)

Novi Security bietet ein All-in-One Sicherheitssystem für Mieter, Hausbesitzer und kleinere Unternehmen, und das für einen Bruchteil der herkömmlichen Kosten. Das vereinfachte Sicherheitsprodukt beinhaltet alle Schlüsselmerkmale wie Bewegungs- und Rauchmelder, Kameras und Alarmanlagen.

Gavin Tanner, VP Marketing from Novi Security

Gavin Tanner, VP Marketing from Novi Security

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oort (Wrocław, Poland)

oort liefert ein “Smart Home” System das allein auf der „Bluetooth Smart“ Technologie basiert. Aufgrund seiner Kompatibilität integriert das System sowohl oort Geräte (wie intelligente Glühbirnen, Steckdosen, Beacons und Sensoren) als auch Geräte anderer Anbieter, die „Bluetooth-Smart“ kompatibel sind.

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PipesBox (Warnemüde, Deutschalnd)

PipesBox ist der Knotenpunkt im Smart Home, denn hier werden alle Geräte, Gadgets und Internetdienste völlig technologieunabhängig miteinander kombiniert. Die Innovation besteht darin, dass das Konzept herkömmlicher AppStores verwendet wird um “Smart Homes” so alltagstauglich und benutzerfreundlich wie nur möglich zu gestalten. Von Webangeboten (Dropbox, Twitter) über Wearables bis hin zu Hardwaregeräten kann alles miteinander verbunden werden.

Elmar Zeeb von PipesBox GmbH

Elmar Zeeb von PipesBox GmbH

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reelyActive (Montreal, Kanada)

reelyActive erschafft intelligente Räume, die den Kontext dessen, was in ihrer Umgebung passiert, verstehen, indem sie die anwesenden Personen und Geräte aufspüren und identifizieren. Indem jeder und alles mit digitalen Profilen verbunden wird, ist der Raum dazu in der Lage, die Anwesenheit von Personen zu verstehen und sich entsprechend anzupassen.

 

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Secucloud (Hamburg, Deutschland)

Secuclouds ECS2, ein Cloud-basiertes IT-Security System, filtert Ihren gesamten Datenstrom sowohl zu Hause als auch unterwegs auf Ihren mobilen Endgeräten – betriebssystemunabhängig und je nach Provider sogar ohne die Installation von extra Software oder Apps. Secucloud hat Angebote für Nutzer von Mobilgeräten, Unternehmen, Smart-Home Nutzer sowie für die Industrie 4.0.

secucloud
secucloud bietet Sicherheit für das Zeitalter des Internets der Dinge. Die Sicherheitsmechanismen des Hamburger Unternehmens zur Abwehr krimineller Akte und Spionageversuche befinden sich in einer privaten Cloud für jeden einzelnen Kunden und schützen von dort aus sämtliche verbundenen Geräte sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmen. Dementsprechend ist keine Installation notwendig. Ob Arbeitsplatzrechner, Smartphone oder Tablet, ob intelligenter Stromzähler oder Kühlschrank – die Nutzer profitieren von Sicherheitstechnologien, die bislang nur finanzkräftigen Großunternehmen zugänglich waren – und das zu extrem günstigen Abonnementpreisen.
Weitere Informationen zu dem Unternehmen und seinem Angebot sind unter
www.secucloud.de erhältlich.

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Wicross (Versailles, Frankreich)

Wicross ist eine mobile Anwendung, die es ermöglicht, Objekte in einer einzigen App zu bündeln und zu vernetzen, wodurch eine Verbindung zwischen den Gegenständen möglich wird. Darüber hinaus können sich Nutzer untereinander über ihre Erfahrungen mit ihrer vernetzten Welt austauschen.

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Smart Cities

 

Athom (Enschede, Niederlanden)

Homey ist ein sprachgesteuertes System zur Gebäudesteuerung, das Ihr Heim zum Leben erweckt. Homey verbindet die Möglichkeiten der Gebäudesteuerung mit Unterhaltungselektronik-Systemen und Online-Informationsdiensten. Dabei ermöglicht Homey eine sehr schnelle Interaktion, indem es eine Smartphone-App zur Fernbedienung mit Stimmerkennung und Analyse für die In-House-Interaktion verbindet.

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Carriots (Madrid, Spanien)

Carriots ist eine Platform as a Service (PaaS), die für Projekte in den Bereichen Internet of Things (IoT) und Machine to Machine (M2M) entwickelt wurde. Carriots ermöglicht es, Daten aus smarten Objekten zu sammeln, diese zu speichern und so auf einfache Weise leistungsstarke Anwendungen zu entwickeln.

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contagt (Mannheim, Deutschland)

contagt ist eine intelligente Indoor-Navigation. Statt gedruckter Pläne und Schilder nutzt das Gebäudeleitsystem mobile Geräte, QR/NFC-Tags und Beacons zur Orientierung. contagt macht es so möglich, dass sich Gäste, Kunden und Mitarbeiter in Gebäuden „wie zu Hause“ fühlen.

Stephan Brandt, Techn. Geschäftsführer von contagt

Stephan Brandt, Techn. Geschäftsführer von contagt

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Cubilog (Budapest, Ungarn)

Ultramodulare Datenerfassungs- und Steuerhardware mit einer intuitiv und einfach zu bedienenden, cloud-basierten Datenanalyse und Steuerungs-Software. Mit Cubilog lassen sich komplexe Daten- Ungarn Erfassung, -Verarbeitung und Steuerungssysteme errichten und warten – ohne dass dazu System-Integrations- oder Hardware-Kenntnisse nötig wären.

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greenbird Integration Technology (Oslo, Norwegen)

Die Metercloud.io Integrationsservices bieten betriebsfähige Integrationslösungen und konfigurierbare Business-Integrationsprozesse für die intelligente Verbrauchsmessung und intelligente Stromnetze. Konfigurierbare Metercloud-Lösungen unterstützen Kern-Anwendungsszenarios für Versorgungsbetriebe. Metercloud.io wird als Orchestration-as-a-Service angeboten.

Thorsten Heller,  CEO, Principal Consultant

Thorsten Heller, CEO, Principal Consultant

Mehr Infos zu Greenbird: CODE_n CONNECT | Website | Facebook | Twitter

 

 

HUDWAY (Riga, Lettland)

Hudway ist eine Augmented-Reality-Anwendung für die Navigation. Sie kommt zum Einsatz, wenn die Sicht weniger als 50-60 Meter beträgt oder die allgemeinen Rahmenbedingungen im Straßenverkehr gefährlich sind, beispielsweise bei starkem Schneefall, Regen, Nebel, Dämmerung oder Dunkelheit. Der Nutzer platziert sein Smartphone auf dem Armaturenbrett nahe der Windschutzscheibe und fährt los. Die Live-Visualisierung der Straße, die auf dem Smartphone-Bildschirm erzeugt wird, wird von der Windschutzscheibe reflektiert – es entsteht eine Frontscheibenanzeige.

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KIWI.KI (Berlin, Deutschland)

KIWI ist das sichere, bequeme, schlüssellose Zugangssystem für Hauseingangstüren. Immobilienbranche und Dienstleister können Leistungen mit KIWI effizienter erbringen, die Bewohner genießen den einfachen und sicheren Zutritt zum Haus – mit dem Transponder “Ki” in der Tasche oder der KIWI-App.

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NWave Technologies (London, Großbritannien)

Die NWave Plattform ermöglicht eine weitreichende, energiesparende, kostengünstige Machine-to-Machine-Kommunikation. Dadurch kann das Internet der Dinge in Bereiche vordringen, die durch bisherige Technologien nicht erreicht werden konnten. So erweitert sie die Grenzen in allen Bereichen von der Landwirtschaft, über die Infrastruktur und intelligentes Parken bis hin zum Gesundheitssystem und Geldanlagen.

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Sensefinity (Lissabon, Portugal)

Sensefinity bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen eine einfach Möglichkeit mehr aus den Informationen ihrer Anlagen zu machen. Indem man die angebotenen Sensoren einsetzt und sich auf der Plattform registriert, können die Daten sofort in der Cloud abgerufen und IoT Projekte einfach realisiert werden.

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vebbu (Zagreb, Kroatien)

vebbu ist ein intelligentes Thermostat, das die Schwächen bisheriger Temperaturregler (vorrangig im europäischen Markt) beseitigt. Der große Vorteil des vebbu Systems besteht in der Möglichkeit, auch dem durchschnittlichen Verbraucher ein fortschrittliches, anspruchsvolles Netzwerk zu liefern, das eine hohe Anzahl von Geräten verbindet. Dies war bisher nur mit Hilfe von komplizierten und teuren „Home automation“ Systemen möglich.

Hrvoje Lasic ,CEO and Co-founder

Hrvoje Lasic ,CEO and Co-founder

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Xetal (Bonheiden, Belgien)

Xetal entwickelt mit Hilfe von IoT „Smart Home“ Systeme, die älteren Menschen zu einem besseren Leben verhelfen und Krankenhäuser sicherer machen. “MoCa” ist ein System, das Personen innerhalb ihres Zuhauses oder in einem Gebäude lokalisieren kann, ohne dass diese Personen ein speziell dafür angefertigtes Gerät tragen müssen.

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Industry 4.0

 

 

com2m (Dortmund, Deutschland)

com2m bietet eine Software-Plattform als Software-as-a-Service, mit der sich ohne hohe Investitionen und in nur wenigen Minuten Machine to Machine (M2M)-Anwendungen erstellen lassen. Basierend auf einem innovativen Software-Design und generativen Entwicklungsansatz, lässt sich die Lösung leicht individuell anpassen oder zur Erstellung spezifischer Anwendungen nutzen.

Weitere Infos:CODE_n CONNECT Website

 

 

Evercam (Dublin, Irland)

Evercam ist eine Entwickler-Plattform für Kameras, mit der sich IP Kameras einfach mit jeder anderen Software-Anwendung oder IoT-Plattform integrieren lassen. Das Ziel: visuelle Kontrolle und Verifikation im Rahmen von Veranstaltungen. Evercam nutzt dabei Sicherheitskameras für nicht-sicherheitsspezifische Funktionen wie beispielsweise für Vertriebs- und Marketingzwecke. Dabei werden die offenen Grundsätze des IoT auf die Welt der Videoüberwachung angewendet.

Mehr Infos hier im Web: Evercam auf CODE_n CONNECTwww.evercam.io | Facebook | Twitter

 

 

idatase (Frankfurt am Main, Deutschland)

NetLume ist ein revolutionäres Tool für die Wartung und Verwaltung komplexer Netzwerk-Systeme. Automatisch werden Sensoren oder Log-Daten von Geräten gesammelt und daraus gut formatierte Informationen für Analyseprozesse erstellt.

Weitere Infos:CODE_n CONNECT Website Facebook

 

 

IS Predict (Saarbrücken, Deutschland)

Resource Intelligence ist eine selbstlernende Analyse- und Prognose-Lösung. Diese liefert vorausschauende Empfehlungen für tägliche Abläufe oder sogar für automatisierte Kontrollprozesse. Dabei decken dynamische Simulationsmethoden versteckte Optimierungspotenziale auf.

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iTiZZiMO (Würzburg, Deutschland)

iTiZZiMO ist eine Plattform, mit der sich die Entwicklung von Geschäftsprozessen standardisieren und Backend-Systeme mit mobilen Geräten verbinden lassen. Dabei wird auf kontextsensitive Technologien zurückgegriffen.

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kumi for health (Hamburg, Deutschland)

kumi for health hat eine web-basierte Software-as-a-Service für Krankenhäuser entwickelt. kumi Flow ermöglicht die Vernetzung von patientenspezifischen Daten, wie z.B. Krankheiten mit dazugehörigen klinischen Behandlungsmustern und – Verfahren, wodurch eine verbesserte Patientenbehandlung ermöglicht wird. Innerhalb der kumi Flow Logistiklösung tragen netzwerkbasierte Informationen zur Optimierung der Arbeitsabläufe des Betreuungs- und Pflegepersonals bei und führen damit zu einer besseren Gesundheitsversorgung.

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M2MGO (Berlin, Deutschland)

M2MGO ist die Plattform für eine vernetzte Welt, die Nutzern ermöglicht, Apps für ihr IoT-Geschäftsmodell zu erstellen – schnell, fast ohne Vorabkosten und ganz ohne Programmierkenntnisse. M2MGO ist die erste Cloud-Lösung, die alle Anforderungen an eine Internet of Things Anwendung abdeckt.

Oriol Fuertes, CTO, Business Develoment Spain

Oriol Fuertes, CTO, Business Develoment Spain

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Oden Technologies (London, Großbritannien)

Oden Technologies bringt Sensoren an Maschinen in einer Produktionskette an, die KPI-relevante Echtzeitinformationen direkt vermitteln, u.a. den Produktionsanteil, die Ausfalls- und Stillstandzeit (einschließlich Gründe, Häufigkeit und Hochtouren). Die resultierende Analyse identifiziert die Hauptfaktoren, die zu Problemen führen und lässt Warnhinweise installieren.

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OptoForce (Budapest, Ungarn)

OptoForce hat zwei- und sechsachsige Sensoren entwickelt, die auf einem neuartigen optischen Prinzip basieren, das Silikon als Grundstoff verwendet. Die genutzte Technologie ermöglicht es OptoForce die Sensoren für einen Bruchteil der herkömmlichen Kosten herzustellen.

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PTX technical expertise (Arnsberg, Deutschland)

Mit 4D MMS wird die Umgebung von Maschinen und Fahrzeugen über 4D, also über eine Laser-basierte 2D-Aufnahme mit Tiefeninformation und Zeitdimension, abgetastet. Kurz: Eine Kombination von Frühwarn- und Assistenzsystemen für Maschinen und Fahrzeuge, die bis zum autonomen Fahren weiterentwickelt werden kann und die in weiteren Branchen. wie der Industrieautomatisierung, bei Service- Robotern oder der Medizintechnik zum Einsatz kommt.

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relayr (Berlin, Deutschland)

relayr kombiniert Hardware mit Cloud Software-as-a-Service: Das Vorzeigeprodukt WunderBar ist ein Sensorenkit mit 8 Sensorleitungen, 6 Beacon BlueTooth 4.0 Modulen und einem Wifi Mastermodul. WunderBar ist somit ein Starterkit für App-Entwickler und ermöglicht die einfache Entwicklung von Apps für die physikalische Welt.

relayr aus Berlin ist der Gewinner des diesjährigen CODE_n Awards.

Code_n-Award 2015 für relayr

Code_n-Award 2015 für relayr

Jackson Bond, Mitgründer und Produktchef von relayr

Jackson Bond, Mitgründer und Produktchef von relayr

Firmensprecher Will Andrews von relayr

Firmensprecher Will Andrews von relayr

Über relayr:

relayr bietet drei einfache Werkzeuge für die schnelle Erstellung von IoT-Lösungen:   1) eine Platform as a Service für Internet der Dinge,                                              2) Eine Reihe von SDKs für Entwickler und                                                          3) die Wunderbar – ein modulares Sensor-Kit mit Bluetooth Low Energy und WiFi, um Dinge “smarter” zu machen.
relayr ist Gewinner der Cisco IoT Challenge im Oktober 2014, des Focus Digital-Star Awards im Januar 2015, des CeBIT CODE_n Awards, März 2015, und des FINAKI IT Innovation Awards im Juni 2015.

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VAYU Sense (München, Deutschland)

VAYU Sense hat ein Gerät entwickelt, das pharmazeutische Produktionsprozesse und Bluteinlagerungen optimiert, indem es dem Anwender direkten Einblick in den Prozess („eyes in the process“) gibt: in Echtzeit, nicht invasiv und kontinuierlich. Durch Nutzung eines Lasers ermöglicht es das Messen der Konzentration metabolischen Gases in beispielloser Bandbreite.

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waylay (Ghent, Belgien)

waylay ist eine Plattform-as-a-Service, die speziell zum Entwerfen, Simulieren und Anwenden von vorausschauenden Automatisierungs- und Wartungsszenarien für IoT und vernetzte Geräte entwickelt wurde.

Veselin Pizurica, CTO and co-founder at waylay.  Piet Vandaele, CEO and co-founder at waylay

Veselin Pizurica, CTO and co-founder at waylay. Piet Vandaele, CEO and co-founder at waylay

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Future Mobility

 

 

Catch Motion Inc. (New York City, USA)

CA7CH stellt die weltweit kleinsten tragbaren, live-streaming-fähigen Kameras für den Freisprechbetrieb her – ideale Begleiter, mit denen man Andere leicht mit Bildern an seinem Leben teilhaben lassen kann.

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ComThings (Nizza, Frankreich)

ComThings bietet einen digitalen Schlüssel für Parkplatz-Sharing oder Lieferungen. Der Zugang wird durch das Smartphone hergestellt und durch die Nutzung der Cloud bewilligt. Es ist keine physische Änderung am Zugangsmechanismus notwendig.

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Flycar Innovations (Frankfurt am Main, Deutschland)

Flycar Innovations bietet eine innovative, offene Plattform (otp) für neue Servicemodelle im Telematikbereich. otp ermöglicht es jedem Fahrzeugführer, moderne Telematikanwendungen auf seinem Smartphone zu nutzen, auch für ältere Fahrzeuge (seit 2001).

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FÜZ Designs (Draper, USA)

FÜZ hat mit Noke ein Schloss entwickelt, das Bluetooth 4.0 Technologien nutzt. Noke lässt sich einfach mit Bluetooth- fähigen Smartphones entsperren und ermöglicht es verschiedenen Nutzern, sich den Zugang dazu zu teilen. Noke funktioniert über iOS, Android oder eine Windows Phone App.

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has.to.be (Radstadt, Deutschland)

has.to.be ist ein Cloud-Serviceanbieter, der sich auf zwei Anwendungen spezialisiert hat: be.ENGERGISED ermöglicht es jedem, eine moderne Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu bedienen. Die Anwendung kontrolliert die Stationen, plant den Kundenservice und ermöglicht die Gebührenabrechnung. Die Anwendung be.ORGANISED ist eine vollständige CRM und Projektmanagement-Lösung für kleine Unternehmen, die auch das Dokumentenmanagement und die Fakturierung und Abrechnung abdeckt.

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ivanto (Dortmund, Deutschland)

ivanto bietet eine Produktreihe, die öffentliche Verkehrsmittel zugänglich macht und barrierefreie Mobilität unterstützt. BusAcces und TramAccess kommunizieren die Fahrlinien und Fahrziele von nahegelegenen Fahrzeugen des öffentlichen Nahverkehrs. Darüber hinaus bieten die Produkte die Möglichkeit, direkt mit dem Fahrzeug in Kontakt zu treten, beispielsweise für Stop oder Service- Anfragen. SoundAccess hilft sehbehinderten Menschen beim direkten Auffinden der Fahrzeugtüren; StationAccess ist ein Lokalisierung- und Leitsystem für den Indoor-Bereich.

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ivips Fleet Management (Ghent, Belgien)

ivips bietet Unternehmen eine modulare, web-basierte Plattform für ein anwenderfreundliches und kosteneffizientes Fuhrparkmanagament. Die Software ermöglicht ein effizientes Management und detailliertes Reporting. Dabei werden Daten, die von der On-Board-Hardware erfasst werden, integriert in die Planung, Ortung und Nachverfolgung, Wartung und Abrechnung.

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parkpocket (München, Deutschland)

parkpocket ist ein Big Data Unternehmen im Bereich Parken. Mit parkpocket werden Autofahrer in Echtzeit über freie Parkplätze in Parkhäusern, Preise, Öffnungszeiten, Elektroladestationen und weitere Details informiert und werden dann direkt zum gewünschten Parkhaus navigiert. Der Service von parkpocket ist einerseits über die eigene App verfügbar, kann andererseits aber auch in verschiedene digitale Endgeräte und Services integriert werden.

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ParkTAG (Berlin, Deutschland)

ParkTAG verwandelt das Smartphone in einen Parkplatzsensor, denn ParkTAG zeigt an, wo bald Parkplätze frei werden oder bereits freigeworden sind. So kann Stau im Stadtverkehr um 30% vermindert werden. ParkTAG arbeitet mit einer einzigartigen, vorausschauenden Technologie, die das Parkplatzaufkommen praktisch ohne anfallende Kosten analysiert.

1. Das Parkplatzproblem
Statistisch gesehen, verbringt man 8.325 Stunden des Lebens mit der Parkplatzsuche. Das ist fast EIN JAHR!
Weltweit haben 290 Millionen Menschen dieses Problem – und das täglich. 1% aller fossilen Brennstoffe werden durch Parkplatzsuche verschwendet. In den Großstädten ist das Ungleichgewicht von verfügbaren Parkplätzen und zugelassenen Fahrzeugen immens. Der Kampf um freie Parkplätze wird zunehmend zum täglichen Ärgernis und kostet Zeit, Geld und vor allem Nerven.
Jeder Parkplatz nimmt zwischen 15 und 30qm Fläche ein. Egal wie viel investiert wird, für Parkhäuser oder Tiefgaragen, ist heute fast 25% des Verkehrs, in den Ballungszentren, Parkplatzsuchverkehr. Ein durchschnittlicher Autofahrer nutzt täglich zwischen 2 und 3 Parkplätze. Und dennoch sind die verfügbaren Parkräume nicht optimal genutzt.
Erste Lösungsversuche entstehen: Viele europäischen Städte installieren elektronische Parkleitsysteme, es werden Sensoren in die Parkplätze verbaut, die melden, wann der Parkplatz frei ist und erste Pilot-Autos fahren umher, die freie Parkplätze beim Vorbeifahren erkennen sollen. Doch all das sind extrem teure Versuche, die nur begrenzt Abhilfe schaffen, weil die gewonnen Informationen nicht oder nur teilweise der breiten Masse zur Verfügung gestellt werden. Aber es gibt noch einen weiteren vielversprechenden Trend, der bereits auf den großen Automessen als die Technologie der Zukunft angekündigt wurde: Connected Car.

2. Connected Car
Die Welt ist „mobile“. Soziale Netzwerke bestimmen den Markt und revolutionieren ganze Branchen. Shareconomy bringt Konzepte hervor wie Couchsurfing, Carsharing und Mitfahrzentralen. Die Welt ist „social“. Kein Wunder also, dass auch die Automobil-Branche auf diese Trends setzt. Bereits in drei Jahren werden alle neuen Autos miteinander vernetzt sein und kommunizieren können. Man stelle sich vor, dass das Auto ganz automatisch Parkplätze findet, Parkgebühren begleicht und seinen Standort mitteilt. In Zukunft werden wir uns nie wieder über abgelaufene Parkuhren ärgern, das abgestellte Auto suchen oder nervenaufreibende Minuten um die Häuser kurven, um einen Parkplatz zu finden.
Zukunftsmusik? Schon heute ist es möglich diese Leichtigkeit des Autofahrens zu erleben. Und das in jedem Auto, ohne teure Zusatzmodule einbauen zu müssen, die Straßen aufzureißen oder Unmengen elektronische Schilder aufzustellen: Ganz einfach per Smartphone.

Camila Martinez, Marketing und Silvan C. Rath, Gründer und Geschäftsführer von ParkTag

3. Vorstellung ParkTAG

ParkTAG ist eine Community in der man sich gegenseitig hilft, schneller einen freien Parkplatz zu finden. Als kostenfreie App, werden die Sensoren des Smartphones genutzt. Mit Einwilligung des Nutzers werden an Hand der Bewegungen zuverlässig Parkvorgänge erkannt. Verlässt ein Auto den Stellplatz wird dieser anonym auf der Karte angezeigt und andere Nutzer können diesen gezielt ansteuern.
Die App ist gratis für alle gängigen iPhones ab iOS 7.0 sowie Android 4.0 aufwärts erhältlich. Der Parkplatzfinder ist bisher verfügbar in den Städten:

Austria: Vienna

Canada: Vancouver, Calgary, Toronto, Montreal

Germany: Berlin, Hamburg, Munich, Stuttgart, Cologne, Bonn, Dusseldorf, Frankfurt Italy: Milan, Rome, Florence

The Netherlands: Amsterdam

United States: Seattle, Washington, Portland, Austin, Denver, San Diego, Minneapolis, Columbus, Miami, Saint Paul, Los Angeles, San Francisco

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Funktionen von ParkTAG auf einen Blick:
* Gibt einen Vorsprung bei der Parkplatzsuche
* Automatische Parkplatzerkennung
* Routenvorschau zum ausgewählten Parkplatz
* Hilft Fahrern Sprit, Zeit und Nerven zu sparen
* Schont die Umwelt
Hilft Fahrern pünktlich zu allen Terminen zu kommen 😉

Das Berliner Technologie-Unternehmen ParkTAG wurde im Mai 2014 gegründet und konnte sich eine Finanzierung vom High-Tech Gründerfonds sichern. Nun arbeitet das 17-köpfige Team verstärkt an der Lösung von Parkplatzsuchstress. „ParkTAG ist nicht nur eine Parkplatz-App. Wir verstehen uns als Technologie-Anbieter. Stadtverwaltungen, Mobilitätsdienstleistern und anderen App-Entwicklern ermöglichen wir die Erkennung und Verteilung verfügbarer Parkplätze“, so Gründer Silvan C. Rath.
Vorhandene Sensoren des Smartphones liefern Informationen, anhand derer die App feststellen kann, dass ein Parkplatz frei wird noch bevor er frei ist. Dabei verlassen keinerlei Bewegungsdaten das Telefon. Verfügbare Parkplätze werden dann anonym der Community angezeigt.
Im Gegensatz zu anderen Parkplatz-Apps, die private Stellflächen anbieten, konzentriert sich ParkTAG auf die Anzeige von Straßenparkplätzen.
Nach summiert 60 Jahren in internationalen Konzernen, zog es das Führungsteam wieder in die Startup-Welt. Die Vorstellung Crowdsourcing, Smartcity-Technologien und Connected-Car zu kombinieren, hat das Team dabei besonders gereizt. Auch aus dem Ausland gibt es bereits reges Interesse, lokale Parking-Communities aufzubauen.

Hintergrundinformationen: ParkTAG ist eine kostenfreie Smartphone App für iPhone und Android. In der Community melden Nutzer freiwerdende Parkplätze automatisch untereinander. Social Parking nennt sich das Crowdsourcing-Prinzip, bei dem Nutzer sich gegenseitig helfen. Damit springen die deutschen Großstädter auf den weltweiten Trend „Shareconomy“ auf, der auch schon Modelle wie Carsharing, Mitfahrzentralen oder Couchsurfing weltweit auf den Weg gebracht hat.

Weitere Infos:CODE_n CONNECT Website Facebook Twitter

Gratis Download Android: http://goo.gl/6Tw8Yt

 

ULU (Eindhoven, Niederlanden)

ULU ist ein Fahrzeug/Fahrer Ökosystem, das Stakeholder um das Fahrzeug herum und den Fahrer verbindet. Es bietet Echtzeit-Antworten für die Unternehmen im Ökosystem sowie eine „Connected-vehicle“-Erfahrung und Feedback für den Fahrer.

Rok from ULU

Rok from ULU

Weitere Infos:CODE_n CONNECT Website Twitter

 

Über CODE_n:

CODE_n_LogoCODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, EVENTS, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für „Code of the New“, die DNA der Innovation.
CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto „Into The Internet of Things”. 

Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF
und EnBW.
Weitere Informationen im Internet unter:  www.code-n.org
.
Über die GFT Group:
GFT_LogoDie GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen – von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.
GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.
emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.
CODE_n ist die internationale Innovationsplattform der GFT Group. Vielversprechende Start-ups und Technologieunternehmen aus vielen Ländern werden mit etablierten Unternehmen vernetzt. Aus Ideen entstehen Geschäfte.
Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologie-kompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
Weitere Informationen im Internet unter: www.gft.com
Kontakt:
Christian Kleff
Head of Corporate Communications
GFT Technologies AG
Filderhauptstr. 142
70599 Stuttgart
T +49 711 62042-125
F +49 711 62042-301
christian.kleff@gft.com

CODE_n15: And the winner is…relayr

 

    CODE_n15 Award Gewinner relayr aus Berlin

CODE_n15 Award Gewinner relayr aus Berlin

  • Startup aus Berlin lässt 400 internationale Bewerber hinter sich
  • Geschäftsmodell ebnet App-Entwicklern den Weg ins Internet der Dinge
  • Finalisten zeigen ihre Geschäftsideen noch bis Freitag auf der CeBIT

„Into the Internet of Things“ heißt es derzeit in der CODE_n Halle 16 auf der CeBIT. 50 Startups aus aller Welt präsentieren ihre Geschäftsmodelle zu den Themen Industry 4.0, Digital Life, Smart City und Future Mobility. Heute wurde der begehrte CODE_n Award verliehen.

Hannover, 18. März 2015 – relayr aus Berlin ist der Gewinner des diesjährigen CODE_n Awards. Das hat heute die hochkarätig besetzte CODE_n Jury in Hannover auf der CeBIT verkündet. Überzeugt hat das junge Unternehmen mit seinem Geschäftsmodell, das App-Entwicklern den Weg in das Internet der Dinge ebnet. Das Vorzeigeprodukt „WunderBar“ sieht aus wie eine Tafel Schokolade, beinhaltet aber modernste Sensortechnik. Die verschiedenen Sensoren messen beispielsweise Temperatur, Feuchtigkeit oder Bewegung und können wie Schokoladenstücke abgebrochen und an physischen Gegenständen angebracht werden. Softwareentwickler sind so in der Lage, ohne Kenntnisse von Elektrotechnik Anwendungen für Smartphones zu entwickeln, die auf Messdaten zugreifen und diese analysieren; etwa eine App, die die Temperatur im Weinkeller kontrolliert oder das Feuchtigkeitsniveau im heimischen Gewächshaus. Hardware und Software kommunizieren über die relayr Open-Sensor-Cloud-Plattform und ermöglichen Entwicklern einen schnellen und einfachen Projektstart für drahtlose Anwendungen und Prototypen – aus Smartphones werden so Smart Devices. Der CODE_n Award ist mit 30.000 Euro dotiert.

Code_n-Award 2015

Code_n-Award 2015

„Mit relayr hat sich die Jury für ein Unternehmen entschieden, dass das Thema von CODE_n15 ‚Into the Internet of Things‘ perfekt verkörpert“, sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Group und Initiator von CODE_n. „Mit der ‚Wunderbar‘ wird das Internet der Dinge (Internet of Things = IoT) sehr leicht fass- und anwendbar für Programmierer. Und das ist auch wichtig, denn obwohl IoT gerade auch auf der CeBIT ein omnipräsentes Thema ist, sind die gefühlten Hürden für Entwickler noch sehr hoch. relayr beseitigt diese Hürden. Mangelnde Hardware-Kenntnisse sind nun keine Entschuldigung mehr. Die Einfachheit der Lösung und die Auswirkungen für das IoT hat die Jury überzeugt.“

Jackson Bond, Mitgründer und Produktchef von relayr

Jackson Bond, Mitgründer und Produktchef von relayr

Firmensprecher Will Andrews von relayr

Firmensprecher Will Andrews von relayr

Jens Mueller, Vice President Sales & Business Development, relayr

Jens Mueller, Vice President Sales & Business Development, relayr

die Wunderbar - ein modulares Sensor-Kit mit Bluetooth Low Energy und WiFi

die Wunderbar - ein modulares Sensor-Kit mit Bluetooth Low Energy und WiFi

Bevor die Entscheidung gefällt wurde, hatte die Top10 der CODE_n Finalisten ihre Geschäftsmodelle am Mittwochnachmittag noch einmal vor der Jury und hunderten Messebesuchern präsentiert. Im Ambiente der von den Designern Clemens Weisshaar und Reed Kram gestalteten Halle 16 samt ihrer robotischen Installation ROBOCHOP gaben die Finalisten noch einmal ihr Bestes und ernteten von den Fachbesuchern viel Applaus. In den zurückliegenden drei Messetagen waren alle 50 Finalisten kaum zur Ruhe gekommen: Potenzielle Geschäftspartner, Kunden und Investoren sowie tausende Fachbesucher und die Medien standen Schlange an den Ständen und ließen sich Geschäftsmodelle und Strategien erklären. Zur Halbzeit der CeBIT zieht Ulrich Dietz ein Zwischenfazit: „Das Konzept der Deutschen Messe, auf B2B-Fachbesucher zu fokussieren, hat sehr positive Auswirkungen für CODE_n sowie unsere Finalisten und Partner. Die Atmosphäre in der Halle 16 ist absolut faszinierend. Unterstützt von ROBOCHOP liegt eine richtiggehende Aufbruchsstimmung in der Luft.“

EY vergibt den Social Voting Award, Salesforce lädt nach San Francisco ein

Nicht nur relayr wurde am Mittwochabend ausgezeichnet. EY, CODE_n Partner der ersten Stunde, hatte zum EY Ignite Innovation Challenge aufgerufen. Auf CODE_n CONNECT konnten seit dem 4. März die Internetnutzer für ihren Favoriten abstimmen. Gewinner hier: greenbird Integration Technology aus Oslo. EY lädt die Norweger nun ins Silicon Valley ein und vermittelt Kontakte zu Investoren und möglichen Geschäftspartnern. Salesforce ließ dem Schicksal Raum und lädt, ausgewählt nach dem Zufallsprinzip, Aisoy Robotics aus Spanien zur Dreamforce `15 Konferenz nach San Francisco ein.

Insgesamt hatten über 400 Startups ihre Bewerbung für den CODE_n CONTEST eingereicht, der in die vier Themenbereiche Industry 4.0, Future Mobility, Smart City und Digital Life aufgeteilt ist. Das Angebot an zukunftsweisenden Geschäftsideen reichte von der Plattform zur effizienten Vernetzung von Maschinen über ein Cloud-basiertes IT-Sicherheitssystem bis zur intelligenten Sensorik für temperaturempfindliche Medikamente oder einer Indoor-Navigationslösung für Smartphones. Noch bis Freitag (20. März) präsentieren sich die 50 Finalisten den Fachbesuchern in der CODE_n Halle 16 auf der CeBIT.

Die CODE_n Jury setzte sich zu zusammen aus: Klaus Bauer (TRUMPF), Klaas Bollhöfer (The Unbelievable Machine Company), Laurent Delaporte (NetMediaEurope), Ulrich Dietz (GFT Group), Frank Engelhardt (Salesforce), Manfred Engeser (Wirtschaftswoche), Uli Huener (EnBW), Carsten Knop (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Olaf Riedel (EY), Frank Riemensperger (Accenture) sowie Benedict Rodenstock (Astutia Ventures).

Aktuelle Bilder von der Preisverleihung sind auf der CODE_n Website unter dem folgenden Link verfügbar: www.code-n.org/newsroom/downloads

 

Über relayr:

relayr bietet drei einfache Werkzeuge für die schnelle Erstellung von IoT-Lösungen: 1) eine Platform as a Service für Internet der Dinge, 2) Eine Reihe von SDKs für Entwickler und 3) die Wunderbar – ein modulares Sensor-Kit mit Bluetooth Low Energy und WiFi, um Dinge “smarter” zu machen.
relayr ist Gewinner der Cisco IoT Challenge im Oktober 2014, des Focus Digital-Star Awards im Januar 2015, des CeBIT CODE_n Awards, März 2015, und des FINAKI IT Innovation Awards im Juni 2015.

Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für digitale Pioniere und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, CULTURE, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das Unternehmen und innovative Persönlichkeiten miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für „Code of the New“, die DNA der Innovation. CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto „Into The Internet of Things“. Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF, KUKA und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter www.code-n.org

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen – von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten. Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit mehr als 3.200 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX – mit Wirkung vom 23. März 2015) gelistet.

Kontakt:
Christian Kleff
Head of Corporate Communications
GFT Technologies AG
Filderhauptstr. 142
70599 Stuttgart
T +49 711 62042-125
F +49 711 62042-301
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