Schweizer ICT-Wirtschaft punktet auf dem internationalen Parkett: Schweizer Präsenz auch für 2017 geplant

Hannover: Die CeBIT in Hannover war in den vergangenen Tagen erneut Dreh- und Angelpunkt der weltweiten ICT-Wirtschaft. Die Schweiz nutzte ihre Sonderstellung als CeBIT-Partnerland und präsentierte sich dem internationalen Publikum als innovationsstarker Standort mit einer florierenden Start up- und Spin off-Szene und als zuverlässige Partnerin mit etablierten ICT-Unternehmen und hochkarätigen Hochschulen. An zahlreichen Treffen zwischen Regierungs- und Wirtschaftsvertretern wurden die Beziehungen zwischen Deutschland und der Schweiz vertieft. In den Worten von Bundespräsident Johann N. Schneider-Ammann: „Wir sind hier, um einen Blick nach vorne zu werfen. In unsere digitale Zukunft. Und was wir zusammen dafür tun können. Sei es in der Wirtschaft, in der Gesellschaft oder in der Politik.“ Auch in den Folgejahren will ICTswitzerland eine starke Schweizer Präsenz an der CeBIT sicherstellen.

Partnerland SWISS Pavilion in Halle 6

Partnerland SWISS Pavilion in Halle 6

Die Schweizer ICT-Wirtschaft kann sich auf dem internationalen Parkett problemlos behaupten. Dies hat sie als diesjähriges CeBIT Partnerland mit über 80 Ausstellern, Key-Notes und Networking Veranstaltungen unter Beweis gestellt. ICTswitzerland Geschäftsführer Andreas Kaelin zieht eine positive Bilanz: „Wir können auf eine erfolgreiche CeBIT zurückblicken. Die öffentliche Wahrnehmung war grossartig. Wir konnten die Leistungsfähigkeit und Bedeutung der Schweizer ICT ideal vermitteln.“

Das zunehmende Bewusstsein für die Bedeutung der ICT zeigte sich auch in der Präsenz der Politik aus der Schweiz und Deutschland. Bundespräsident Johann N. Schneider Ammann eröffnete die Messe zusammen mit dem Deutschen Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel und begab sich auf einen Messerundgang mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, mit Start auf dem SWISS Pavilion. Des Weiteren trafen sich auch Günther H. Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, die Deutsche Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka, der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil und Innenminister Thomas de Maizière mit Schweizer Delegierten.

Positive Bilanz der Schweizer Aussteller
Die Bilanz der Schweizer Aussteller auf dem SWISS Pavilion ist positiv. „Uns war am ersten Tag klar, dass sich der Aufwand gelohnt hat“, sagt Johann Gevers, CEO und Founder von Monetas. Auch die Firma LzLabs zieht ein positives Fazit: „Es hätte für uns wenig Sinn gemacht, alleine herzukommen. Dadurch dass die Schweiz mit einem grossen SWISS Pavilion vertreten war, hat sich eine ideale Gelegenheit für uns ergeben“, sagt Thilo Rockmann, Chairman von LzLabs. Der Auftritt als Partnerland auf dem SWISS Pavilion kam den Schweizer Ausstellern zu Gute. „Unser Ziel war es, das Interesse ausserhalb der Schweiz abzutasten und das haben wir diese Woche sehr positiv gespürt“, sagt Michael Hügli, Head of Marketing & Sales bei TWINT AG. Auch Josip Sunic, CEO des Jungunternehmens Prime Computer AG zeigt sich sehr zufrieden mit dem Interesse von internationalen Playern: „Dieser Auftritt war ein Sprungbrett für uns. Wir kommen hier an Entscheidungsträger heran, die wir sonst nicht erreicht hätten und konnten so viele hochwertige Kontakte knüpfen, wie sonst in einem Jahr Arbeit nicht. Wir kommen nächstes Jahr definitiv wieder.“

 

Fast schon wie Geld aus dem Portemonnaie

Die Schweizer TWINT AG wurde 2014 mit dem Ziel gegründet, eine digitale Geldbörse für die Eidgenossen zu entwickeln – und bereits auf der CeBIT 2016 in Hannover konnte man das marktreife Ergebnis bestaunen.

Smartphones und Tablets sind inzwischen in allen Teilen der Bevölkerung angekommen – und mit ihnen auch die Technologien, um mit diesen Geräten bargeldlos zu bezahlen. Ein Umstand, der den Markt für Finanzdienstleistungen bald nachhaltig verändern könnte. Die Schweizer TWINT AG, eine hundertprozentige Tochter von PostFinance, der nationalen Nummer eins im Zahlungsverkehr, wurde im Juli 2014 daher extra mit dem Ziel gegründet, ein digitales Portemonnaie für die Eidgenossen zu entwickeln. Seitdem ist die TWINT AG hoch innovativ in den Bereichen Mobile Payment und Mobile Marketing unterwegs und bereits jetzt mit der ersten Payment- und Shopping-App der Schweiz auf dem Markt. Was die Entwickler aus dem diesjährigen Partnerland der CeBIT in dieser kurzen Zeit auf die Beine gestellt haben, konnten sich die Besucher ab dem 14. März in Hannover exklusiv zeigen lassen.

TWINT auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

TWINT auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

TWINT ermöglicht vor allem eines: schnelles, einfaches und bargeldloses Bezahlen. Auch das Prinzip dahinter ist schnell und einfach erklärt: App installieren, kostenlos Geld uploaden und dann ab mit dem Smartphone zum Shoppen. Im Gegensatz zu manch anderen Bezahl-Apps benötigt TWINT keine Kredit- oder Debitkarte im Hintergrund. Die App funktioniert mit jedem beliebigen Post- oder Bankkonto und unabhängig vom Mobilfunkanbieter. Zudem lässt sich das Guthaben auch per Einzahlungsschein, Guthabenkarte, über das Lastschriftverfahren oder via Automat aufladen. Selbst Transaktionen von Smartphone zu Smartphone (P2P) sind möglich. Aber auch die Geschäftswelt profitiert von TWINT aufgrund konkurrenzlos niedriger Transaktionspreise. Technisch werden die Zahlungen entweder via TWINT Beacon direkt über die Kasse oder via TWINT Händler-App auf einem Smartphone oder Tablet abgewickelt. Mittels Plug-in lässt sich TWINT sogar an Online- oder App-Shops anbinden.

Produkt-Website

Über TWINT AG

Die TWINT AG wurde im Juli 2014 mit dem Ziel gegründet, ein digitales Portemonnaie für die Schweiz zu entwickeln. Das Unternehmen besteht aus einem kleinen, aber schlagfertigen Team und ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von PostFinance, der Nummer eins im Schweizer Zahlungsverkehr. TWINT ist hoch innovativ in den Bereichen Mobile Payment und Mobile Marketing.

Kontaktdaten:

TWINT AG

Konsumstrasse 20
3007 Bern
Schweiz
Telefon: +41 58 667 98 44

 

Der Urahn von Perry Rhodans Kugelraumer

Der interaktive Flugroboter Skye kann nicht nur aus luftiger Höhe filmen, er soll auch im Marketing neue Möglichkeiten der direkten Interaktion eröffnen – als ein dreidimensionales Erlebnis, das Emotionen weckt.

ETH Zürich auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

ETH Zürich auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

Fliegendes Auge am Himmel: Mix aus Luftschiff und Quadrocopter kann auch über Menschenmengen fliegen

Ist es ein fliegender Ball? Was aussieht wie eine große Kugel, ist eine Mischung aus Luftschiff und Quadrocopter. Auf der CeBIT 2016 zeigte die ETH (Eidgenössische Technische Hochschule) Zürich einen interaktiven Flugroboter, der mit Helium gefüllt die Flugweise eines Zeppelins mit der eines Quadrocopters vereint. Skye (benannt nach Sky und Eye) ist mit einer Kamera ausgestattet und darf dank seiner Heliumbefüllung auch über Menschenmengen fliegen, da ein Absturz selbst beim Ausfall der Quadrocopter-Motoren nicht möglich ist.

Dank kugelsymmetrisch ausgelegten mechanischen Eigenschaften ist Skye gut zu steuern und vielseitig einsetzbar. Gelenkt wird Skye über vier auf der kugelförmigen Hülle befestigte Motorenplattformen. Diese stabilisieren und bewegen den Flugroboter.

Gesteuert wird Skye durch eine 3-D-Maus oder via Touchscreen. Durch integriertes GPS kann Skye ausgewählte Orte ansteuern und fotografieren, dabei kann sich der Schwebeball um sich selbst und auf den Kopf drehen. Geplant sind Auftritte von Skye beispielsweise bei Fußballspielen über dem Stadion. Die Fläche des Vehikels kann mit Logos großer Firmen bedruckt werden, sodass diese für Werbezwecke auf sich aufmerksam machen können.

Skye ist dennoch weit mehr als eine Luftnummer: Auf der CeBIT zeigten die Entwickler mittels einer interaktiven Demonstration, wie der Flugroboter aus dem Partnerland einen Beitrag zur Zukunft der Unterhaltung leisten kann.


Über ETH Zürich
Die ETH Zürich ist eine der weltweit führenden technisch-naturwissenschaftlichen Hochschulen. Sie ist bekannt für ihre exzellente Lehre, eine wegweisende Grundlagenforschung und den direkten Transfer von neuen Erkenntnissen in die Praxis. 21 Nobelpreisträger, die an der ETH Zürich studiert, gelehrt oder geforscht haben, unterstreichen den hervorragenden Ruf der Hochschule. 1855 gegründet, zählt die ETH Zürich heute rund 18’500 Studierende aus über 110 Ländern, davon 4000 Doktorierende. Forschenden bietet sie ein inspirierendes Umfeld und ihren Studierenden eine umfassende Ausbildung.
Das Departement Informatik der ETH Zürich geniesst weltweit einen ausgezeichneten Reputation und gehört innerhalb Europas zur Elite. Mehr als 30 Professorinnen und Professoren aus über zehn Nationen forschen und lehren derzeit am Departement Informatik.
Eidgenössische Technische Hochschule Zürich
Rämistrasse 101
CH-8092 Zürich
Tel.: +41 44 632 89 41
www.projectskye.ch

Weitere Informationen über die ETH Zürich unter  www.ethz.ch/de.html

Wingtra – Senkrecht zum Erfolg

Mit hybriden Flugrobotern – flexibel wie Helikopter und mit der Reichweite von Flugzeugen – landeten junge Unternehmer aus dem Partnerland Schweiz ganz sicher bei den Besuchern der CeBIT 2016.

Wingtra ist ein schnell wachsendes Spin-off der ETH Zürich und eine Antwort darauf, dass in den kommenden Jahren zunehmend Flugroboter zur Datensammlung in unterschiedlichen Industrien eingesetzt werden. Die von Wingtra entwickelten hybriden Flugroboter sind so flexibel wie Helikopter, verfügen aber gleichzeitig über die Reichweite von Flugzeugen. Daraus sollen sich neue Möglichkeiten in der Agrarwirtschaft, der Bergbauindustrie und Paketzustellung sowie in vielen anderen Gebieten eröffnen.

ETH Zürich, Wingtra auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

ETH Zürich, Wingtra auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

Zum Beispiel kann in der Landwirtschaft mithilfe des Wingtra-Systems der Gebrauch von Pestiziden und Düngemittel um bis zu 40 Prozent reduziert werden. Zudem lassen sich mit Wingtra Krankheitserreger früher erkennen sowie Düngekarten und Ernteprognosen erstellen. Bislang werden die dafür erforderlichen Daten mit Flächenflugzeugen gesammelt, die eine Start- und Landebahn oder zumindest ein Katapult benötigen. Zudem riskieren die Anwender bei der Landung der aktuell verwendeten Flugzeuge Beschädigungen, deren Kosten leicht tausende von Euros betragen können. Diese Nachteile lässt Wingtra als jüngste Generation des Flächenflugzeuges hinter sich. Denn der Flugroboter der Schweizer Entwickler startet und landet senkrecht wie ein Helikopter und fliegt vorwärts wie ein Flugzeug, sodass er anders als Flächenflugzeuge zwischen Häusern oderauf Waldlichtungen starten und landen kann. Durch den Auftrieb des Flügels hat Wingtra eine Reichweite von bis zu 60 Kilometer, zudem fliegt er als autonomer Flugroboter selbständig.

ETH Zürich, Wingtra auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

ETH Zürich, Wingtra auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

Über Wingtra

Hallo, wir sind Wingtra, ein schnell wachsendes Spin-off der ETH Zurich. Wir entwickeln hybride Flugroboter, die flexibel wie Helikopter sind aber gleichzeitig die Reichweite von Flächenflugzeugen haben. Daraus ergeben sich neue Möglichkeiten in der Agrarwirtschaft, der Bergbauindustrie, und Paketzustellung sowie in vielen anderen Gebieten.

Kontaktdaten:

ETH Zürich ieLab LEO
Wingtra
Leonhardstrasse 27, LEO C15
8092 Zürich
Schweiz

So sicher wie die Schweiz

Worauf führende Schweizer E-Banking-Lösungen – beispielsweise PostFinance, E-Finance und UBS e-banking – seit Jahren vertrauen, ist jetzt auch auf dem deutschen Markt verfügbar: Die NEVIS Security Suite der AdNovum Informatik AG aus dem Partnerland der CeBIT 2016.

Die Sicherheitssoftware NEVIS, die ursprünglich für den Schutz von E-Banking konzipiert wurde, wird seit gut 20 Jahren weltweit erfolgreich von Banken, Versicherungen und Behörden eingesetzt und etablierte sich in ihrem Heimatland Schweiz als Marktführer für Identity und Access Management. So viel Erfolg erregt auch bei den Nachbarn Aufsehen, die Experton Group zum Beispiel zeichnete NEVIS jüngst als Security Rising Star Germany 2016 aus. Welche Qualitäten zu der Auszeichnung führten, konnten Besucher der CeBIT 2016 in Hannover auf dem Messestand des Partnerlandes Schweiz entdecken.

Da die NEVIS-Sicherheitsarchitektur dank einer effizienten Verwaltung von Identitäten die Digitalisierung von Geschäftsprozessen absichert und sich zudem wegen ihres modulares Aufbaues nahtlos in gewachsene IT-Infrastrukturen einfügt, soll sich die Investition in NEVIS Security schnell zum Wettbewerbsvorteil entwickeln. NEVIS wird zur verlässlichen Basis für die Implementierung einheitlicher Identity-Management-Prozesse und liefert jederzeit mit übersichtlichen Dashboards und detaillierten Reports einen umfassenden Überblick über die aktuelle Sicherheitsinfrastruktur, sodass Risiken frühzeitig erkannt und Angriffe schnell und wirksam abgewehrt werden können. Somit ist die Schweizer Software nicht nur ein geeigneter Schutz für Banken, sondern auch für Versicherungen, Behörden und weitere Betreiber so genannter kritischer Infrastrukturen.

AdNovum Informatik auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

Über NEVIS Security Suite

Die NEVIS Security Suite ist ein Produkt des Schweizer Software-Herstellers AdNovum. Initial für den Einsatz im E-Banking konzipiert, schützt NEVIS seit 20 Jahren Banken, Versicherungen und Behörden und wird heute weltweit eingesetzt. NEVIS ist in der Schweiz marktführend für Identity und Access Management und wurde von der Experton Group als Security Rising Star Germany 2016 ausgezeichnet.
NEVIS ermöglicht die sichere und effiziente Verwaltung von Identitäten und damit die Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Dank modularem Aufbau fügt sich NEVIS nahtlos in gewachsene IT-Infrastrukturen ein. So macht NEVIS Security zum Asset und damit zum Wettbewerbsvorteil.
Profitieren Sie von praxiserprobter Sicherheit – NEVIS schützt führende Schweizer E-Banking-Lösungen wie PostFinance E-Finance und UBS e-banking. Auch Versicherungen, Behörden und andere Betreiber kritischer Infrastrukturen setzen seit vielen Jahren auf NEVIS. Dadurch haben Sie Gewähr, dass NEVIS kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt wird.
Schützen Sie Ihre Investitionen – NEVIS fügt sich nahtlos in gewachsene IT-Infrastrukturen ein. Die ausgereifte Sicherheitsarchitektur ermöglicht die einfache Integration neuer Technologien und Komponenten. Dadurch passt sich Ihre Sicherheitsinfrastruktur flexibel an neue Bedürfnisse an.
Gewinnen Sie den Überblick – NEVIS bildet eine solide Basis für die Implementierung einheitlicher Identity-Management-Prozesse und garantiert Nachvollziehbarkeit. Dank übersichtlichen Dashboards und detaillierten Reports haben Sie jederzeit den Überblick über Ihre Sicherheitsinfrastruktur, erkennen Risiken frühzeitig und können bei Angriffen schnell und zielgerichtet reagieren.
Schützen auch Sie Ihre Unternehmenswerte umfassend – mit NEVIS.

Produkt-Website

Über AdNovum Informatik AG

AdNovum zählt zu den Schweizer Software-Unternehmen erster Wahl für anspruchsvolle IT-Projekte. Wir bieten umfassende IT-Dienstleistungen von Beratung in IT-Architektur- und Security-Fragen über die Konzeption, Umsetzung und Pflege massgeschneiderter Business- und Security-Lösungen bis hin zu Wartung und Support. Unser Angebot umfasst weiter die bewährten Produkte der NEVIS Security Suite, in der Schweiz marktführend im Bereich Identity- & Access Management.
Als Full-Service-Technologiepartner begleiten wir Kunden bei der Umsetzung neuer Geschäftsideen. Wir kombinieren bewährte Produkte gezielt mit massgeschneiderten Komponenten und neuen Technologien, um Lösungen schnell und sicher auf den Markt bringen. Das Resultat sind wegweisende Lösungen in den Bereichen Mobile Payment, Fintech und E-Government.
AdNovum wurde 1988 gegründet. Heute arbeiten am Hauptsitz in Zürich und in unseren Büros in Bern, Budapest, Ho-Chi-Minh-City und Singapur über 500 IT-Fachleute für Kunden in aller Welt.

Kontaktdaten:

AdNovum Informatik AG
Röntgenstrasse 22
8005 Zürich
Schweiz
Telefon: +41 44 272 6111
Fax: +41 44 272 6312

 

Treffpunkt der Schweizer ICT-Szene
Nicht nur hinsichtlich der internationalen Sichtbarkeit lohnte sich die Präsenz an der CeBIT. Hannover ist auch zu einem wichtigen Treffpunkt für die Schweizer ICT-Szene geworden. Dieses Jahr nutzten über 500 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung die offiziellen ICTswitzerland-Delegationsreisen, um sich am SWISS Pavilion und an Networking-Veranstaltungen untereinander auszutauschen. Für Marco Marchesi, CEO von ISPIN, ist dies ein bedeutender Faktor: „Es ist wichtig, dass die Schweizer ICT-Szene hier in Deutschland zusammenfindet – insbesondere da wir ja selber keine grosse Messe haben. Der Schweiz ist in diesem Jahr ein super Auftritt gelungen. Wenn sich das herumspricht, werden wir in den nächsten Jahren noch weitere Flugzeuge nach Hannover füllen.“

Blick in die Zukunft – Partnerland als erster Schritt
Ständerat und ICTswitzerland Präsident Ruedi Noser blickt bereits in die Zukunft. Für ihn ist die erfolgreiche Messewoche ein wichtiges Signal für den ICT-Standort Schweiz: „Partnerland zu sein war ein erster wichtiger Schritt. ICTswitzerland will künftig jedes Jahr für einen starken Auftritt der Schweiz an der CeBIT sorgen. Auch die hohe Beteiligung der Start-ups wird weiter ausgebaut und unterstützt, damit auch in den kommenden Jahren Schweizer ICT-Start-ups an der CeBIT ihre Geschäftsideen einem internationale Publikum präsentieren können.“

Die SWISS Pavilion Arena – Schweizer Keynotes
Die SWISS Pavilion Arena auf dem Partnerland SWISS Pavilion in Halle 6 wartete die gesamte Messewoche mit spannenden Keynotes, Workshops und Produktpräsentationen auf. Hierzu ein kleiner Auszug: Keynote Thomas Wüst, CEO und Gründer von ti&m zum Thema «Innovation with Speed – how to sprint from an initial idea to real digital value»; Präsentation des SIX FinTech Incubator F10 durch Markus Graf, Head of Innovation Management, SIX Group Services AG; gemeinsame Präsentation und Diskussion von SwissWallet durch Dr. Andrej Vckovski, CEO Netcetera , Marc Bütikofer, CTO und Director Innovation Airlock Security Products bei Ergon Informatik sowie Marco Marchesi CEO ISPIN AG; Workshop der RUAG zum Thema „Cyber Security: Your Excuses are Void“ unter der Leitung von Florian Schütz, Business Development Manager Cyber & Intelligence; Referat von Dawn Antle Linke, Senior Business Development Manager, Mobile Services & M2M / IoT, Swisscom über die Technologien hinter dem Internet of Things; Demonstration von Vasileios Triglianos der Università della Svizzera italiana zur interaktiven Gestaltung von Schulstunden mit der Web-Applikation ASQ.

Keynote: Bitcoins – Crypto Currency or Playing Games?

Keynote Sprecher:

Dr. Thomas Bocek

Senior Researcher, University of Zurich, Department of Informatics, Communication Systems Group

Dr. Thomas Bocek Senior Researcher, University of  Zurich, Department of Informatics,  Communication Systems Group

Dr. Thomas Bocek Senior Researcher, University of Zurich, Department of Informatics, Communication Systems Group

 

Keynote: Web app security and usability – a contradiction?

Keynote Sprecher:

Dr. M. Burkhalter
Head of Product Management, Airlock

Dr. M. Burkhalter Head of Product  Management, Airlock

Dr. M. Burkhalter Head of Product Management, Airlock

Die erfolgreichen Schweizer Key-Notes auf der SWISS Pavilion Arena wurden von Lernenden des ICT Campus der Schweizerischen Post aufgenommen in einem Stream live zur Verfügung gestellt.
Die Videos und Highlights von der Messewoche finden Sie in der Mediathek von ICTswitzerland.

 

 

SwITzerland – Welcome home, digITal.

Über die CeBIT

Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für Digitalisierung. Im Rahmen einer einzigartigen Verzahnung von Messe und Kongress präsentieren die beteiligten Weltkonzerne, Mittelständler und Start-ups die relevanten Themen der IT-Wirtschaft und Digitalisierung wie etwa Big Data and Analytics, Cloud-Anwendungen, Mobile, Social Business, IT-Sicherheit oder Internet of Things. Die CeBIT Global Conferences liefern in Keynotes und Foren den Überblick über die wichtigsten Trends und Themen der digitalen Welt. Weitere Informationen unter www.cebit.de.

Über ICTswitzerland

ICTswitzerland ist die Dachorganisation der Verbände sowie der Anbieter- und Anwenderunternehmen von Informations- und Kommunikationstechnologien. Sie vertritt die Interessen der ICT-Wirtschaft gegenüber der Öffentlichkeit, bezweckt die Förderung und Weiterentwicklung der Branche, fördert die führende Position der Schweiz im Bereich Forschung und Entwicklung und den Nachwuchs von qualifizierten ICT-Fachkräften. Mit rund 200‘000 Beschäftigten ist das ICT-Berufsfeld das sechstgrösste der Schweiz. Die ICT-Branche ist mit einer Bruttowertschöpfung von CHF 27 Mrd. (2011) die sechstgrösste Wirtschaftsbranche der Schweiz. http://ictswitzerland.ch

InnoJam++ @ CeBIT Hanover

CeBIT 2016: Volkswagen und SAP veranstalten Programmierwettbewerb

• 100 internationale Studenten entwickelten Software
• 30 Stunden für neue Ideen zu Mobilität und dem Internet der Dinge
• Konzern IT-Chef Hofmann: „Wichtige Impulse zu Zukunftsfragen“

Hannover: In diesem Jahr richteten Volkswagen und der Softwarehersteller SAP auf der CeBIT gemeinsam den Programmierwettbewerb „InnoJam ++“ aus. Rund 100 Studenten aus Europa, Afrika und dem Nahen Osten entwickelten Software zu den Themen „Mobilität der Zukunft“ und „Internet der Dinge“. Der Wettbewerb lief vom 14. bis zum 17. März.

„Ich freue mich, dass der Wettbewerb so international besetzt ist“, sagte Konzern IT-Chef Dr. Martin Hofmann. „Die jungen IT-Experten kommen aus verschiedenen Kulturen. Damit bringen sie neben hoher Fachkompetenz auch unterschiedliche Sichtweisen und Lösungsstrategien mit. Beste Voraussetzungen also, um zu lernen und frühzeitig Antworten auf Fragen der Zukunft zu finden.“

„Mit InnoJam++ möchten wir Studierenden einen neuen Blickwinkel auf innovative Informationstechnologien vermitteln“, so Bernd Leukert, Mitglied des Vorstands der SAP SE, Produkte & Innovation. „Sie programmierten live mit SAP-Technologie und konnten ihre Ideen auf einem der wichtigsten IT-Branchentreffen präsentieren. Solche Wettbewerbe sehen wir als wichtigen Beitrag, um die nächste Generation talentierter Nachwuchskräfte für digitale Unternehmen auszubilden.“

Start der Design-Thinking-Phase

Start der Design-Thinking-Phase

 

Studierende  aus vielen Teilen der Welt waren angereist und fanden sich zu insgesamt 16 Teams zusammen, unter anderem aus Kamerun, Pakistan, Türkei, Ägypten, Bulgarien, Katar und Malaysia.

Der „InnoJam ++“ startete mit einer Design-Thinking-Phase. Mit diesem Instrument zur Entwicklung neuer Ideen, das viele Unternehmen aus dem Silicon Valley nutzen, machten sich die Studenten erste Gedanken zu ihren Software-Prototypen. Unter anderem entwarfen sie neue Anwendungen für vernetzte Fahrzeuge, entwickelten neue Software zum digitalen Arbeitsplatz der Zukunft und beschäftigten sich mit neuen Tools zur Kundenbindung. Danach hatten die Teams 30 Stunden Zeit zum Programmieren. Dabei wurden sie von Mentoren von Volkswagen und SAP mit Rat und Tat unterstützt.

Vorbereitung der einzelnen Teams auf die Präsentation ihrer Software-Lösungen.

Die Veranstaltung fand im Pavillon neben Halle 11 statt.

Am Donnerstag, 17. März lief das große Finale. Zwischen 13 und 15 Uhr kämpften die Teams auf der Hauptbühne in Halle 11 um den Sieg.

Weitere Informationen gibt es auf der Projekt-Webseite unter http://events.sap.com/hackathons/en/innojamhanover

 

CeBIT 2016: Team „Smart Driving School“ gewinnt Programmierwettbewerb „InnoJam++“ von Volkswagen und SAP

• Siegerteam entwickelt neuartige Fahrschul-App
• 30 Stunden für neue Ideen zu Mobilität und Internet der Dinge
• Frank Loydl, Leiter Volkswagen IT-Steuerung: „Hohes Niveau mit hervorragenden Ergebnissen“

Hannover: Das Team „Smart Driving School“ hat auf der CeBIT in Hannover den gemeinsamen Programmierwettbewerb von Volkswagen und SAP gewonnen. Im großen Finale überzeugten die fünf Studenten von der Hochschule Karlsruhe mit einer neuartigen Fahrschul-App: Dank Echtzeitdaten-Analyse können Fahrschüler ihre Autofahrten interaktiv auswerten und sich damit gezielter auf die Prüfung vorbereiten. Auch der Fahrschullehrer kann die Daten nutzen, um seinen Unterricht besser auf seine Schüler abzustimmen. Mit der App sicherte sich das Team den Hauptpreis: eine Einladung zum Start-up-Kongress „Bits & Pretzels“ vom 25. bis 27. September 2016 in München inklusive Anreise, Übernachtung und Rahmenprogramm.

„Die Motivation und Begeisterung der Teilnehmer waren geradezu ansteckend“, sagt Frank Loydl, Leiter IT-Steuerung Konzern und Delivery Management bei Volkswagen. „Alle Teams haben in knapp bemessener Zeit hervorragende Ergebnisse erzielt. Das zeigt, auf welch hohem Niveau die Teilnehmer Ideen entwickelt und programmiert haben.“

„Der InnoJam++-Wettbewerb ist eine hervorragende Chance, um die kommende Generation von IT-Experten für Softwareentwicklung zu begeistern“, betont Stephan Brand, Senior Vice President IoT Moving Assets bei SAP. „Mich hat begeistert, dass die Studierenden in unglaublich kurzer Zeit mit SAP-Technologie ganz neue, frische Ideen entwickelt haben. Auch geben sie uns wichtige Impulse für künftige Software-Lösungen.“

Aufgrund der exzellenten Leistung der Teilnehmer stiftete Volkswagen spontan einen Sonderpreis. Er ging an das international besetzte Team „Pendler“. Studierende aus Deutschland, Österreich und dem Libanon entwickelten eine smarte Pendler-App, die Verkehrsströme vorhersagt, in die Fahrzeit einrechnet und dann den optimalen Weg weist. Für diese Leistung werden die IT-Nachwuchsexperten auf eine Rallye der WRC-Tour eingeladen.

Fast 100 Studenten hatten sich am „InnoJam++“ beteiligt und in nur 30 Stunden Software zu den Themen „Mobilität der Zukunft“ und „Internet der Dinge“ entwickelt. Der Programmierwettbewerb stand im Zeichen von Vielfalt und interkultureller Kompetenz: Studierende waren aus vielen Teilen der Welt angereist und fanden sich zu insgesamt 16 Teams zusammen, unter anderem aus Kamerun, Pakistan, Türkei, Ägypten, Bulgarien, Katar und Malaysia. Fast ein Drittel der Teilnehmer waren Frauen.
Gestartet war der „InnoJam ++“ mit einer Design-Thinking-Phase. Mit diesem Instrument zur Entwicklung neuer Ideen, das viele Unternehmen aus dem Silicon Valley nutzen, hatten sich die Studenten erste Gedanken zu ihren Software-Prototypen gemacht. Unter anderem entwarfen sie neue Anwendungen für vernetzte Fahrzeuge, erstellten Software zum digitalen Arbeitsplatz der Zukunft und beschäftigten sich mit neuen Tools zur Kundenbindung. Dabei wurden sie von Mentoren von Volkswagen und SAP mit Rat und Tat unterstützt.

Über SAP

SAP befindet sich im Zentrum der gegenwärtigen Technologierevolution und entwickelt Innovationen, die nicht nur unseren Kunden helfen, ihre Arbeitsabläufe zu optimieren, sondern auch das Leben von Menschen auf der ganzen Welt verbessern. Als Marktführer im Bereich Unternehmenssoftware hilft SAP Unternehmen jeder Größenordnung und Branche, Komplexität zu verringern, neue Möglichkeiten für Innovation und Wachstum zu schaffen und sich im Wettbewerb zu behaupten.

Ungefähr 300.000 Kunden sind dank der Anwendungen und Dienstleistungen von SAP in der Lage, rentabel zu wirtschaften, sich ständig neuen Anforderungen anzupassen und nachhaltig zu wachsen.

Zur Unternehmenswebsite

 

Über SAP University Alliances

SAP University Alliances ist eine globale Initiative mit mehr als 2.300 teilnehmenden Institutionen in über 89 Ländern, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Zukunft der Hochschulbildung aktiv mitzugestalten. Das Programm fördert praxisrelevante und zukunftsorientierte Bildung, indem der Zugriff auf die neuesten SAP-Technologien ermöglicht wird. Außerdem werden Hochschulen und berufsbildende Schulen dabei unterstützt, SAP-Software aktiv in die Lehre zu integrieren. 

Mit dem SAP University Alliances (UA) Programm fördert SAP eine praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung, indem sie Lehrenden und Studierenden weltweit Zugang zu neuesten SAP-Technologien ermöglicht. Darüber hinaus pflegt das University Alliances Programm die enge Zusammenarbeit mit Universitäten, Hochschulen, Bildungsinstitutionen, dem SAP-Ecosystem und Interessierten, damit die Arbeitskräfte von morgen über die entsprechenden IT-Qualifikationen verfügen und sich bereits im Rahmen des Studiums ein großes Netzwerk aufbauen können. Dies wird unter anderem erreicht durch innovative IT-Projekte und Studentenwettbewerbe wie InnoJams, CodeJams und Design Thinking Jams.

Weitere Informationen unter http://events.sap.com/hackathons/home

Über Initiative „SAP Next-Gen Consulting“

Die Initiative SAP Next-Gen Consulting ist eine Partnerschaft zwischen SAP University Alliances und dem Inkubator RocketSpace zur Förderung innovativer Designer, Entwickler, Datenspezialisten, Unternehmer und Führungskräfte. SAP Next-Gen Consulting soll Innovationen in Unternehmen beschleunigen und Managern die Möglichkeit geben, vom digitalen Know-how und der kreativen Energie junger Kräfte zu profitieren.

 

Über Volkswagen

Der Volkswagen Konzern mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2014 steigerte der Konzern die Auslieferungen von Fahrzeugen an Kunden auf 10,137 Millionen (2013: 9,731 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt 12,9 Prozent.

In Westeuropa stammt mehr als ein Viertel aller neuen Pkw (25,1 Prozent) aus dem Volkswagen Konzern. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2014 auf 202 Milliarden Euro (2013: 197 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 11,1 Milliarden Euro (2013: 9,1 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN.

Ziel des Konzerns ist es, attraktive, sichere und umweltschonende Produkte anzubieten, die im zunehmend scharfen Wettbewerb auf dem Markt konkurrenzfähig und jeweils Weltmaßstab in ihrer Klasse sind.

Quelle und weitere Informationen unter www.volkswagen.de

 

InnoJam++ @ CeBIT Hanover presented by SAPNextGenConsulting, Volkswagen und SAP

Verleihung des CeBIT Innovation Award 2016

HANNOVER, 15. März 2016 – In diesem Jahr haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Messe AG bereits zum vierten Mal den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten CeBIT Innovation Award verliehen. Die Auszeichnung wurde, wie in den Vorjahren, an drei besonders herausragende Innovationen auf dem Feld der anwendungsorientierten und datenschutzsensiblen IT-Entwicklung verliehen.

Preisverleihung am 15. März 2016 auf der CeBIT in Hannover

 Die drei Finalisten gemeinsam mit den Jurymitgliedern (v.l.n.r.) Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Prof. Wolfgang Wahlster, Prof. Dr. Gesche Joost, Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, Annegret Kramp Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes, sowie Oliver Frese.© BMBF / Ralf Hansen

Die drei Finalisten gemeinsam mit den Jurymitgliedern (v.l.n.r.) Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Prof. Wolfgang Wahlster, Prof. Dr. Gesche Joost, Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, Annegret Kramp Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes, sowie Oliver Frese. © BMBF / Ralf Hansen

 

Die Exponate der Preisträger wurden auf der CeBIT 2016 am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ausgestellt. Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, überreichte die Preise an die Gewinner.

Messestand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Messestand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

 

1. Platz: climbtrack

Den mit 50.000 Euro dotierten Hauptpreis erhalten Felix Kosmalla und Frederik Wiehr vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH in Saarbrücken für ihre Entwicklung „climbtrack“. Durch die Nutzung von „climbtrack“ werden mittels Augmented Reality Übungssfortschritte und zurückgelegte Routen beim Training an Kletterwänden  dokumentiert. Kosmalla und Wiehr nahmen den Preis im Rahmen der erstmals stattfindenden „CeBIT Welcome Night“ am Abend des ersten Messetages aus den Händen von Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka entgegen.

Wanka lobte bei der Preisübergabe im Rahmen der CeBIT Welcome Night am Abend des 14. März 2016 die Arbeit der beiden Doktoranden und hob die Bedeutung von IT-Innovationen für den Wissenschafts- und Forschungsstandort Deutschland hervor. Die von den beiden entwickelte Anwendung bietet neben der Dokumentation des Trainingsfortschritts auch Augmented-Reality-Lösungen zur spontanen Definition von Kletterrouten an.

Felix Kosmalla

Felix Kosmalla

 

Hintergrund

Diese Anwendung macht den Klettersport noch faszinierender: climbtrack bietet Kletterinnen und Kletterern Augmented-Reality-Lösungen zur spontanen Definition von Kletterrouten sowie einfache Möglichkeiten zur Analyse ihres Trainings-fortschritts. Betreiberinnen und Betreibern von Kletterhallen profitieren von dem System durch die Analyse von Kundenpräferenzen, beispielsweise der Häufigkeit der gekletterten Routen.

Live-Demonstration der Anwendung

Live-Demonstration der Anwendung

Der Klettersport zieht in den letzten Jahren immer mehr Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportler in seinen Bann. Und wer nicht extra an die Felswände in den Alpen oder im Mittelgebirge reisen möchte, kann auch im Flachland in einer der vielen Kletterhallen seinem Hobby nachgehen.

climbtrack verleiht dieser Faszination eine zusätzliche Note: Denn mit der Kombination aus Smartphone App und einem zugehörigen Wearable Device können Klettersportler-innen und Klettersportler alle zurückgelegten Routen genau nachvollziehen, ihre Trainingseinheiten dokumentieren, neue Routen planen und mit anderen Klettersportlern vergleichen.

climbtrack besteht aus einer mobilen Kamera-Projektor-Einheit, dem betaCube, einer Smartphone-App und einem Wearable. Bei dem Wearable handelt es sich um ein Armband, das Kletterinnen und Kletterer – egal, ob Anfänger, Fortgeschrittene oder Kletterprofis – an den Handgelenken tragen. Es erkennt und registriert automatisch die Routen, die die Trägerinnen und Träger erfolgreich gemeistert haben.

betaCube - eine mobile Kamera-Projektor-Einheit

betaCube - eine mobile Kamera-Projektor-Einheit

 

Über die Smartphone App mit zusätzlichem Webportal können die Sportlerinnen und Sportler nicht nur ihren Trainingsfortschritt analysieren, sondern in der Community auch Routen bewerten und Kommentare erstellen. Die Trainingsassistenzfunktion kann sogar Routen für ein ausgewogenes Training mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden empfehlen.

Und auch die Betreiberinnen und Betreiber von Kletterhallen profitieren von der Applikation: Denn sie können genau nachverfolgen, welche Strecken die Sportlerinnen und Sportler in ihren Hallen am häufigsten auswählen – und somit weniger beliebte Routen durch neue, attraktivere Routen ersetzen.

Felix Kosmalla

Felix Kosmalla

climbtrack wurde von den beiden Forschern Felix Kosmalla und Frederik Wiehr des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) am Standort Saarbrücken entwickelt.

Weitere Informationen: www.climbtrack.com

2. Platz: ActiWait

Der mit 30.000 Euro dotierte zweite Platz geht im Jahr 2016 an die beiden Hildesheimer Entwickler Amelie Künzler und Sandro Engel von der Urban Invention GbR. Künzler und Engel präsentierten der Jury mit dem „ActiWait“-System ein innovatives Tool zur Nutzung von Fußgängerampeln als digitale Kommunikations-Hotspots während der Wartephase.

Sandro Engel und Amelie Künzler von der Urban Invention GbR

Sandro Engel und Amelie Künzler von der Urban Invention GbR

Amelie Künzler und Sandro Engel von der Urban Invention GbR in Hildesheim haben mit ActiWait einen interaktiven Aufsatz für einen Signalanforderungstaster entwickelt, der nicht nur die Verkehrssicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger erhöhen, sondern auch als WLAN-Hot-Spot genutzt werden kann.

Hintergrund

Er erhöht die Verkehrssicherheit und sorgt gleichzeitig für Unterhaltung an der roten Fußgängerampel: Der smarte Drücker ActiWait bereitet der Langeweile an Fußgängerüberwegen ein Ende.

ActiWait ist eine neue Generation von Ampeltastern. Entsteht während einer Rotphase Langeweile, bietet er Fußgängern die Möglichkeit, ihre Wartezeit in ein unterhaltsames Erlebnis zu verwandeln. Durch den Ampeltaster mit Touchscreen können Menschen auf unterschiedlichen Straßenseiten miteinander interagieren.

Damit hält ActiWait Fußgängerinnen und Fußgänger nicht nur davon ab, bei Rot die Ampel zu überqueren und sich damit einer hohen Unfallgefahr auszusetzen. Sie können auch die Wartezeit nutzen und sich mit Wartenden auf der anderen Straßenseite die Zeit mit einem kleinen Spiel vertreiben.

Der smarte Drücker ActiWait

Der smarte Drücker ActiWait

Und ActiWait kann noch mehr: Der Touchscreen kann Fußgängerinnen und Fußgängern im Prinzip jede Art von Angeboten machen – von einer Verkehrserziehungs-App an Schulwegen bis hin zu Lokalnachrichten und Werbeflächen in Innenstädten. Bürgerbefragungen können darüber stattfinden und live ausgewertet werden. Das ActiWait-Modul ist außerdem mit mobilem Internet ausgestattet und kann in ein kommunales WLAN-Netz eingebunden werden.

Bei ActiWait handelt es sich aus technischer Sicht um eine intelligente Erweiterung eines klassischen Signalanforderungstasters. Optisch ist der Druckknopf des alten Tasters durch ein Display ersetzt. Der Minirechner von ActiWait ist im Gehäuse versteckt, ein integriertes Funkmodul ermöglicht die drahtlose Kommunikation zur anderen Straßenseite. Damit ist das Gerät unabhängig von verfügbaren freien Leitungen einsatzfähig und kann auch als WLAN-Hot-Spot genutzt werden. Durch die Recheneinheit und den integrierten Touchscreen können Applikationen in beliebigen Varianten für ActiWait entwickelt werden. Die ActiWait-Taster können zentral verwaltet und mit einem Content Management-System schnell mit Inhalten versorgt werden.

ActiWait wurde von Amelie Künzler und Sandro Engel, Master-Studierende an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim, entwickelt. Sie haben zusammen die Firma Urban Invention UG gegründet. Eines der unternehmerischen Ziele ist es, mit einem spielerischen Ansatz kreative Wege zu finden, das Lebensgefühl in Städten positiv zu verändern.

Weitere Informationen: http://urban-invention.de/

3. Platz: Cryptomator

Für eine besonders innovative Verschlüsselungstechnik erhalten Tobias Hagemann und Sebastian Stenzel den mit 20.000 Euro dotierten Sonderpreis für Usable Security and Privacy. Mit ihrer Anwendung „Cryptomator“ legen die beiden Bonner eine zuverlässige, clientseitige Open-Source-Verschlüsselung für den Cloud-Speicher vor, die plattformunabhängig einsetzbar ist und sich insbesondere für technisch weniger erfahrene Nutzerinnen und Nutzer eignet.

Mit Cryptomator haben zwei Bonner Informatikstudenten die erste zuverlässige, clientseitige Open-Source-Verschlüsselung für den Cloud-Speicher erfunden, die plattformunabhängig einsetzbar ist und deren Nutzung auch allen Anwenderinnen und Anwendern ohne fachlichen Hintergrund problemlos möglich ist. Auf der CeBIT 2016 wurden „Cryptomator“ deshalb mit dem Sonderpreis für Usable Security and Privacy ausgezeichnet.

Markus Kreusch und Christian Schmickler

Markus Kreusch und Christian Schmickler

Hintergrund

Einfach, vertrauenswürdig und massentauglich – Cryptomator ist die erste zuverlässige, clientseitige Open-Source-Verschlüsselung für den Cloud-Speicher, die plattformunabhängig einsetzbar ist und sich auch für technisch weniger erfahrene Nutzerinnen und Nutzer eignet.

Und so funktioniert Cryptomator: Die Benutzerin oder der Benutzer legt auf einer Festplatte Speicherplatz als ein oder mehrere „virtuelle Laufwerke“ an. Dieses neue virtuelle Laufwerk lässt sich wie jeder andere Speicherplatz nutzen, ist aber vergleichbar mit einem Tresor. Als sicherer Speicherort werden Daten und Ordner für den Nutzer kaum merklich verschlüsselt und auf Wunsch mit der Cloud synchronisiert. Cryptomator übernimmt dabei die Rolle des Schlüssels zum Tresor: Nur mit ihm können Nutzerinnen und Nutzer auf die Daten zugreifen.

Bislang erfüllt keine verfügbare Software die Anforderungen, einfach bedienbar auf Cloud-Synchronisation optimiert zu sein und gleichzeitig uneingeschränkte Sicherheit zu bieten. Viele Entwickler ignorieren das Zusammenspiel zwischen Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit und beschränken sich ausschließlich auf die technische Sicherheit.

Ganz anders Cryptomator: Die neue Software ergänzt die Cloud um Privatsphäre und Integritätsschutz. Nutzerinnen und Nutzer verschlüsseln die Daten auf einfach nutzbare, aber nachweisbar sichere Weise selbst. Die Verfügbarkeit von Daten in der Cloud bleibt dabei erhalten. Die verschlüsselten Daten in der Cloud sind auf jedem Gerät verfügbar – mit Cryptomator und dem richtigen Passwort. Damit steht erstmals eine Open-Source-Lösung bereit, die die drei wichtigsten Schutzziele der IT-Sicherheit in Einklang bringt, ohne die Nutzerfreundlichkeit zu beeinträchtigen: Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität.

Cryptomator hat den Anspruch, die erste nachweisbar wirksame, leicht zu bedienende und vollständige Verschlüsselungsanwendung für Privatanwender zu sein. Verbraucherinnen und Verbraucher können sie zum Beispiel nutzen, um Kontoauszüge, Verträge, Steuerunterlagen und private Urlaubsfotos zu speichern.

Überzeugend ist dabei vor allem die Sicherheit des Systems: Mit annähernd so vielen Schlüsselkombinationen wie es Teilchen im Universum gibt und einem eingebauten Brute-Force-Schutz, der selbst den mächtigsten Angreifer zwingt, jahrelang Spezialhardware zu betreiben, die mehr Energie schluckt, als das größte Kraftwerk der Erde produziert, ist der Schlüssel de facto nicht knackbar.

Die beiden Informatik-Studenten Tobias Hagemann und Sebastian Stenzel von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg bilden das Kernentwicklerteam von Cryptomator. Stenzel hat sich auf das Fachgebiet Komplexe Softwaresysteme und Hagemann auf Medieninformatik spezialisiert.

Weitere Informationen: http://www.cryptomator.org/


Wanka: „Preisträger setzen Maßstäbe“

Auch die inzwischen vierte Ausschreibung des CeBIT Innovation Award bot Softwareentwicklerinnen und -entwicklern, Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Designforscherinnen und Designforschern aus ganz Deutschland die Gelegenheit, Softwarekonzepte und Hardwaretools zur Steigerung der Nutzerfreundlichkeit von IT-Anwendungen einzureichen.

 

Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka unterstreicht bei der Preisverleihung in Hannover die auch international weiter wachsende Bedeutung der deutschen IT-Forschung sowie die Kreativität der hierzulande tätigen Nachwuchsforscherinnen und -forscher: „Aus immer mehr Bereichen unseres Lebens ist die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger sind eine intuitive Bedienbarkeit für breite Bevölkerungsschichten und Datenschutzvor-richtungen, auf die sich neben Experten auch Konsumenten verlassen können. Ich freue mich, dass die Preisträgerinnen und Preisträger des CeBIT Innovation Award hier auch im Jahr 2016 mit ihren Entwicklungen Maßstäbe setzen.“

Die Jury-Vorsitzende Gesche Joost, Professorin an der Universität der Künste Berlin und Internet-Botschafterin der Bundesregierung, stellte im Vorfeld der diesjährigen Preisverleihung zudem die thematische Breite der drei ausgezeichneten Beiträge heraus: „Mit den vorliegenden Einreichungen haben wir Jury-Mitglieder erneut einen beeindruckenden Überblick über die Kreativität, Leistungsfähigkeit und die thematische Breite der hierzulande stattfindenden Forschung auf dem Gebiet der Softwareentwicklung unter Usability- und Datenschutzgesichtspunkten erhalten. Die Exponate der drei Preisträger-Teams 2016 zeigen, dass sich Nutzerfreundlichkeit und Datenschutz im IT-Sektor nicht ausschließen, sondern wechselseitig bedingen und befördern können.“

Ideen finden Anwendung – die nächste Wettbewerbsrunde steht in den Startlöchern

Alljährlich wird die niedersächsische Messemetropole zum Schaufenster des globalen digitalen Wandels. In diesem Sinne versteht die CeBIT ihr Engagement als Namenspatin. „Auf der CeBIT können wir erleben, wie die digitale Transformation gerade von jungen, kreativen Ideen und Impulsen vorangetrieben wird. Es freut mich, wie deutsche Entwicklerinnen und Entwickler auf vielen Feldern nicht nur mithalten, sondern sogar als Schrittmacher von Innovationen auftreten“, so Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe.

Der CeBIT Innovation Award bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine beeindruckende Bühne zur Vermarktung der eigenen Ideen.

Die Ausschreibung für den CeBIT Innovation Award 2017 beginnt bereits am 15. März 2016. Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2016.

Über die Jury des CeBIT Innovation Award

Auch im Jahr 2017 werden alle Einreichungen von einer hochkarätig besetzen Jury bewertet:

  • Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Gesche Joost, Universität der Künste Berlin
  • Prof. Dr. Elisabeth André, Universität Augsburg
  • Prof. Dr. Sabine Boll-Westermann, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • Oliver Frese, Deutsche Messe AG
  • Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • Nikolaus Röttger, Chefredakteur der deutschsprachigen Ausgabe des Magazins „WIRED“
  • Prof. Dr. Dr. Wolfgang Wahlster, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Saarbrücken

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Messe AG (DMAG) verleihen 2017 zum fünften Mal den CeBIT Innovation Award. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 100.000 Euro dotiert. Gesucht werden herausragende Innovationen für größtmögliche Benutzerfreundlichkeit und intuitive Interaktion mit IT-Systemen. Die Exponate der Preisträger werden auf der CeBIT 2017 am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ausgestellt. Zur CeBIT wird auch die Rangfolge der drei Preisträger bekannt gegeben.

Quelle und weitere Informationen rund um den CeBIT Innovation Award finden Sie auf der Website: www.cebitaward.de

Gründerspektakel SCALE11: Das erwartet Besucher

Startups suchen Förderer, Konzerne neue Ideen. Warum nicht beide zusammenführen? Genau das tut die SCALE11, das Gründer-Event der CeBIT. In seinem zweiten Jahr ist die Messe in der Messe erheblich gewachsen. Die Highlights im Überblick.

Mehr als 300 Startups

Im März zieht es mehr als 300 Startups aus aller Welt nach Hannover. Ihre gemeinsamen Ziele: Partner finden, Interessenten begeistern, Investoren überzeugen. Die CeBIT bietet dafür die ideale Gelegenheit, suchen hier doch 200.000 Fachleute nach neuen Ideen und Lösungen. Und da die im digitalen Zeitalter mehr denn je von jungen Kleinstunternehmen kommen, wird die SCALE11 zu einem DER Besuchermagneten werden. Aber was genau erwartet Publikum und Teilnehmer?

Auf Du und Du mit den Großen der Branche

Zahlreiche Großunternehmen suchen in Halle 11 nach vielversprechenden „Schnellbooten“ der IT-Szene, nach Ideen und Partnerschaften. Als Premium Partner der Innovationsmesse stellt die Deutsche Bahn beispielsweise konkrete Förder- und Kooperationschancen für Startups vor. Gründer lernen vor Ort richtungsweisende Erfolgs- und Erfahrungsberichte aus dem Accelerator-Programm der Bahn kennen und können sich über neue Trends informieren – zu den Fokusthemen Big Data, Mobile, Datenbrillen und Drohnen.

SAP InnoJam –  30 Stunden coden mit den neusten
SAP-Technologien

Auch Softwareriese SAP stellt sein Angebot für Startups vor: Schlanke Apps und Cloudlösungen stehen ebenso auf dem Programm wie Weiterbildungsprogramme und E-Learning-Plattformen. In Zusammenarbeit mit Volkswagen veranstaltet SAP zudem den Programmierwettbewerb InnoJam++. Hier gilt es, innerhalb von 30 Stunden eine innovative App zu entwickeln – von der Ideenfindung bis hin zum Pitch vor Fachpublikum. Eine Jury wird die besten Teams auswählen und das Gewinnerteam am Donnerstag, den 17.3.2016 auf der Corporate Stage in Halle 11 auszeichnen. Die Veranstaltung findet im Pavillon neben der Halle 11 statt. Ein aufregender, lohnenswerter Coding-Marathon. Weitere Informationen gibt es auf der Projekt-Webseite unter http://events.sap.com/hackathons/en/innojamhanover

Viele Wege zum Kapital

Die beste Geschäftsidee bringt wenig, wenn niemand investiert. Auf der SCALE11 können Startups daher den Kontakt zu Förderern knüpfen – beispielsweise über das erfolgreiche Accelerator-Programm MassChallenge aus den USA. Seine Mission: Gründer eng mit der Industrie vernetzen und Geldgeber vermitteln. Doch bevor sich angehende Entrepreneure auf die Suche nach Kapital machen, sollte erst einmal geklärt sein, wie viel die eigene Idee wert ist. Dabei helfen die Workshops von „What a Venture“. Die Berater beantworten Fragen von Gründern und teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen, die sie durch die Zusammenarbeit mit 600 Startups erlangt haben.

Speziell für die Trendbranche Finance ist der FinTech Summit ein Pflichttermin. Wie können Banken und FinTechs voneinander profitieren, anstatt sich gegenseitig das Wasser abzugraben? Wohin führt der Trend in den nächsten Jahren? Darüber sprechen neben diversen Gründern auch Experten vom Bankenverband, der IngDiba und der Deutschen Bank.

Messe mit Eventcharakter

Dass sich die Begriffe Businessmesse und Entertainment nicht ausschließen, beweisen die zahlreichen Events im Rahmen der SCALE11. Beim Founders Fight Club beispielsweise treten Gründer im Wortduell gegeneinander an. Wer kann die Nachteile am Businessplan des Konkurrenten am besten aufzeigen? Wer seine eigene Idee verteidigen? Der Gewinner erhält eine Wild-Card für die Endrunde des Pitching-Wettbewerbs Best of X.

Wer pitchen will, muss dafür aber nicht unbedingt in den Ring steigen: Bei BeYond, der Tochterfirma von Bosch Car Multimedia, können Automotive-Startups ihre Innovationen vorstellen, bei Schaeffler geht es um intelligente Lösungen für Maschinen, Logistik und für neue Arten der Zusammenarbeit. Auch Hewlett Packard Enterprise scoutet in Hannover: Gesucht werden zehn wegweisende Startups aus den Bereichen IoT, Big Data, Mobility, Security und Cloud.

Unschätzbare Tipps von Profis aus aller Welt

In der digitalen Ära gelten keine Grenzen mehr – die meisten IT-Startups können ohne größere Hürden global verkaufen. So die Theorie. In der Praxis sind genaue Kenntnisse des Zielmarkts gefragt und eine maßgeschneiderte Go-to-Market-Strategie. Wie die internationale Expansion gelingt, ist das zentrale Thema des Go International Summit 2016 . Exklusive Einblicke und wertvolle Tipps garantiert!

Spannend dürfte auch werden, was die Gründer des Florida Hospital Innovation Lab auf der SCALE11 zu berichten haben. Mit ihrem Team und externen Experten arbeiten sie an kleinen Revolutionen im Digital-Health-Sektor. Eine inspirierende Präsentation inklusive Live-Schaltung ins US-Lab selbst.

Networking in großer Runde

Beim Captains Dinner am Dienstagabend wird nicht nur lecker gespeist. Im Mittelpunkt steht Networking – mit den bis zu 400 Ausstellern, VIP-Gästen und weiteren Teilnehmern aus Wirtschaft, Politik und Finanzwelt. Vielleicht der Beginn einer dauerhaften Geschäftsbeziehung …

Vorplanung, Finanzierung, Expansion: Ein Besuch der SCALE11 ist in jeder Startup-Phase wertvoll.

Über die CeBIT

CeBIT 2016Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung. Im Rahmen einer einzigartigen Verzahnung von Messe und Kongress präsentieren die beteiligten Weltkonzerne, Mittelständler und Startups die relevanten Themen der IT-Wirtschaft und Digitalisierung wie etwa Big Data and Analytics, Cloud-Anwendungen, Mobile, Social Business, IT-Sicherheit oder Internet of Things. Mehr als 200 Sprecher liefern bei den CeBIT Global Conferences in Keynotes und Foren den Überblick über die wichtigsten Trends und Themen der digitalen Welt. Partnerland 2016 ist die Schweiz.

Quelle und weitere Informationen über die CeBIT unter  www.cebit.de

Messegelände Hannover
Hermesallee
30521 Hannover

photokina 2016 unterstützt Fotowettbewerb

Licht, Natur und Jugend – gemeinsam mit verschiedenen Partnern bietet die photokina Fotowettbewerbe für verschiedene Zielgruppen

Keyvisual photokina 2016Die photokina 2016 wird vom 20. bis 26. September erneut Treffpunkt der internationalen Foto-, Video- und Imagingbranche. Die Zielgruppen reichen dabei von den onlineaffinen Smartphone-Usern, über die klassischen Kameranutzer bis hin zu den Professionals. Möglichkeiten zur Teilnahme für jedermann bieten in diesem Jahr auch die Fotowettbewerbe, die die photokina 2016 unterstützt. Neben vielen anderen Aktionen erhalten der RheinEnergie Fotowettbewerb zu den Kölner Lichtern, der Online-Fotowettbewerb ‚heartbeat of nature‘ und der Deutschen Jugendfotopreis auf der Messe eine Plattform für Ausstellungen und Preisverleihungen.

Licht ist ein Kernelement der Fotografie. Ein Fotowettbewerb zu den Kölner Lichtern 2016 liegt daher nahe. Wie in der Vergangenheit unterstützt die photokina, neben der RheinEnergie und der Kölnischen Rundschau, den RheinEnergie Fotowettbewerb und bietet unter anderem eine Plattform für die feierliche Preisverleihung im Rahmen der Veranstaltung. Darüber hinaus ist den 13 Siegerbildern die öffentliche Aufmerksamkeit durch den Abdruck im Kölner Fotokalender garantiert. Gesucht werden Motive von den Kölner Lichtern 2016. Keine leichte Aufgabe, denn die Konkurrenz ist groß: 2015 erreichten die Veranstalter über 700 Einsendungen. Einsendeschluss ist der 5. August 2016. Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen unter http://www.koelner-lichter.de/koelner-lichter-fotowettbewerb.php

Für die Natur
Bereits zum dritten Mal schreibt das Umweltfotofestival ‚horizonte zingst‘ zusammen mit der photokina den Online-Fotowettbewerb ‚heartbeat of nature’aus. Gesucht werden erneut emotionale Bilder, die die Natur in ihrer ganzen Vielfalt widerspiegeln. Erstmalig fungieren international renommierte Wildlife- und Naturfotografen, die für großes Umweltengagement stehen, als Botschafter des Wettbewerbs. Ebenfalls neu ist ein Publikumspreis sowie ein Publikumsvoting, dass die Fans des Umweltfotofestivals stärker in den Wettbewerb integriert. Weltpremiere der interaktiven Bilderschau ist auf der photokina 2016. Noch bis zum 30. Juni 2016 können die Teilnehmer (ab 16 Jahren) ihre Motive einreichen. Anmeldungen und Informationen unter http://www.heartbeatofnature.com/

Für die Professionals von morgen
Der Countdown läuft: Noch bis zum 15. März 2016 können Jugendliche bis 25 Jahren ihre Beiträge für den Deutschen Jugendfotopreis einsenden. Die photokina unterstützt diesen Wettbewerb und präsentiert die besten Arbeiten während der Veranstaltung im September 2016 im Rahmen einer eigenen Ausstellung. Der Deutsche Jugendfotopreis ist seit 1961 einer der größten und traditionsreichsten Fotowettbewerbe für Kinder und Jugendliche in Deutschland. Er blickt auf eine lange, erfolgreiche Tradition zurück: Weit über 50.000 Kinder und Jugendliche nahmen bislang daran teil. Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen unter http://www.jugendfotopreis.de/mitmachen/ausschreibung.htm

Über photokina

photokina 2016 Logophotokina ist die internationale Leitmesse für die gesamte Foto-/Video- und Imagingbranche. Sie ist die einzige Veranstaltung, die übergreifend sämtliche Bildmedien, Imaging Technologien und Märkte abbildet – für Consumer und Professionals gleichermaßen.

Koelnmesse GmbH
Die Koelnmesse führt seit 90 Jahren Menschen und Märkte zusammen. 1924 startete die Erfolgsgeschichte der Kölner Messen mit der Eröffnung der ersten Veranstaltung auf dem Köln-Deutzer Gelände. Im Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit stieg die “Rheinische Messe” zum Welthandelsplatz auf. Heute verfügt die Koelnmesse über das fünftgrößte Messegelände der Welt und organisiert rund 75 Messen in Köln und weltweit. Im Jubiläumsjahr 2014 trug die Koelnmesse ihre Geschichte mit zahlreichen Aktionen, mit Publikationen und Ausstellungen in die Öffentlichkeit.

Quelle und weitere Informationen über die photokina finden Sie unter www.photokina.de.