HANNOVER MESSE 2017: Digitale Strategien für die Energiewirtschaft

Jede Zeit hat ihre Schlüsselbegriffe. Vor zwanzig Jahren stand die „Liberalisierung der Energiemärkte“ im Fokus, später bestimmten die „Erneuerbaren“ die Szene und jetzt ist es die „Digitalisierung“, gewinnt doch die digitale Kommunikation im Zuge des Aufbaus immer mehr erneuerbarer, dezentraler Energieanlagen an Bedeutung.

Hannover. Jede Zeit hat ihre Schlüsselbegriffe. Vor zwanzig Jahren stand die „Liberalisierung der Energiemärkte“ im Fokus, später bestimmten die „Erneuerbaren“ die Szene und jetzt ist es die „Digitalisierung“, gewinnt doch die digitale Kommunikation im Zuge des Aufbaus immer mehr erneuerbarer, dezentraler Energieanlagen an Bedeutung. Global Player wie Hitachi und General Electric (GE) , aber auch kleinere innovative Unternehmen wie die niederbayerische PcVue Solutions GmbH oder die Leipziger ccc-software GmbH beschäftigen sich mit neuen Plattformen, Konzepten und Software-Tools.

„Energieversorger, unabhängige Stromerzeuger sowie Kunden aus Industrie und Handel mit hohen Energiekosten stehen heute im Umgang mit dem Energiehandel vor großen Herausforderungen“, sagt Olaf Heil, Managing Director Energy Solutions EMEA-CIS, Hitachi Europe GmbH hervor. „Während vermehrt in die Erzeugung erneuerbarer und sauberer Energien investiert wird, verlieren die großen Energieerzeuger Geld, da sie ihre bestehenden Anlagen beim aktuellen Preisniveau nicht optimal einsetzen können. Basierend auf unserer Erfahrung in der Energiewirtschaft und -technik stellt Hitachi einen neuen Ansatz vor, bei dem die Internet-of-Things(IoT)-Elemente für den Bereich Energie in eine umfassende Lösung integriert werden. Somit wird das Management einer dezentralen und schwankenden Energieerzeugung erleichtert und höhere Profitabilität und Effizienz erzielt“, so Olaf Heil weiter.

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