60 Meter Riesenrad: SAP bringt Jahrmarkt der Innovation zur CEBIT 2018

Europas größter Software-Konzern SAP hat sich für den Auftritt auf der neuen CEBIT etwas Besonderes einfallen lassen: Ein 60 Meter hohes Riesenrad auf dem d!campus wird im Sommer 2018 im Mittelpunkt des neuen Ausstellungskonzepts stehen – und zum Besuchermagnet werden.

Hannover: Das gab es noch nie auf der CEBIT: Ein Riesenrad mit 40 Kabinen, sage und schreibe 60 Meter hoch. Europas größter Software-Konzern SAP bringt es mit zur CEBIT im Sommer 2018. Mit der Idee „10 Minutes of Innovation“ installiert das Unternehmen auf dem d!campus das Riesenrad. In 40 Kabinen erleben die Besucher Showcases, Expertentalks und SAP-Lösungen rund um die Themen Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Machine Learning und IoT, SAP Leonardo und SAP S/4HANA. Das Riesenrad der Innovationen ist zentraler Bestandteil des SAP-Messeauftritts auf insgesamt 2.300 Quadratmetern im Herzen der CEBIT 2018.

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Logistics IT Konferenz gab Ausblick in die nahe Zukunft

Roboter, Drohnen und Sprachassistenten wie Alexa von Amazon verändern die Logistik- und Produktionsprozesse. Lagerverwaltungssysteme werden mit Scrum-Methoden implementiert und Webinterfaces gehören bald zum Standard.

  • Flexibilität, Modularität und Transparenz sind die Anforderungen an das Lager

CeMAT 2017Hannover. Roboter, Drohnen und Sprachassistenten wie Alexa von Amazon verändern die Logistik- und Produktionsprozesse. Lagerverwaltungssysteme werden mit Scrum-Methoden implementiert und Webinterfaces gehören bald zum Standard. Die Logistics IT Konferenz der CeMAT schaut in die nahe Zukunft.

In Österreich scheint die Zukunft für manche Beobachter schon ganz nah zu sein. Magna Steyr ist ein Vorreiter. Wen wundert es: Magna Steyr kämpft wie so viele Autobauer auch mit Volatilität, Variantenvielfalt und immer kürzeren Time-To-Market-Vorgaben seiner Kunden, die großen OEMs aus Europa und den Vereinigten Staaten. Die Antwort der Autobauer aus Österreich: Intelligenz, Robotik, Technologien und Menschen. Die Vision von Wolfgang Zitz, Vice President Contract Manufacturing und seinem Team: Die agile Fertigung der Zukunft fußt auf autonomen Transporteinheiten für Material direkt ans Band mit fahrerlosen Transportsystemen – Maschinen und Roboter, die sich frei im Raum bewegen können – und für die Produkte. Die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter in der Fahrzeugmontage ist das Ziel von Magna Steyr. Roboter sind intelligente Werkzeuge und nicht mehr unbedingt fest an Punkten installiert, sondern wandern mit den Werkern zu ihren Aufgaben. Magna Steyr investiert in Technologie, in Roboter, aber auch in andere Techniken wie beispielsweise Drohnen. Die erfassen mit Onboard-Sensorik und gleichen mittlerweile autonom Lagerbestände ab. Was machen die Autobauer mit der Drohne? Inventurprozesse oder Ad-hoc-Lager-Recherche inklusive Abgleich mit dem ERP-System.

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