Messe-Babes Gamescom 2011

Köln: Die Kölner Spielemesse gamescom ist vorrüber. Doch neben Computer- und Videospielen aller Art, bleiben einem auch die hübschen Mädels nicht verborgen. Denn die tummelten sich in den Messehallen und mussten alle Nase lang für Fotos herhalten. Das kann natürlich ganz schön stressig sein. Wer die gamescom 2011 verpasst hat, braucht nicht traurig sein. In meiner Bildergalerie stelle ich euch die  hübschesten Messe-Hostessen vor.

Fotostrecke: Die heißesten Messe-Babes auf der Gamescom 2011

Viel Spaß!

Quelle und weitere Informationen über die gamescom unter  www.gamescom.de

Von Monstern, schnellen Autos und anderen Kuriositäten

 Köln: Die gamescom 2011 in Köln gilt mittlerweile als Mekka für Computerspieler und versorgt seine Fans jedes Jahr mit Demo-Verionen, neuen Trailern, Informationen und Screenshots zu ihren Lieblings-Spielen. Zu sehen gab es auch schnelle Autos, urige Monster und andere Kuriositäten die alle was mit den  Computerspielen zutuen hatten.

 

Quelle und weitere Informationen zur gamescom unter:    www.gamescom.de

Hagelunwetter am 23. August 2011

Hagel ist eine Form von Niederschlag, der aus Eisklumpen besteht. Zur Abgrenzung spricht man erst bei einem Durchmesser von über 0,5 Zentimetern von Hagel bzw. Eishagel, darunter von Graupel. Bei Aggregaten von Schneeflocken mit einem Durchmesser unter einem Millimeter spricht man von Griesel.

Hagelkörner entstehen in den niedrigeren Schichten von Gewitterwolken bzw. innerhalb einer Gewitterzelle durch unterkühltes Wasser, das an Kristallisationskernen zu Eis gefriert. Diese Kerne müssen dabei in vergleichsweise geringer Zahl vorkommen, so dass die je Kern zur Verfügung stehende Wassermenge ausreichend groß ist, um ein schnelles Wachstum zu ermöglichen. Da es sich also um sehr wasserreiche Wolken handelt, haben die über Phasenumwandlungen umgesetzten latenten Wärmemengen eine starke Labilität der Temperaturschichtung innerhalb der Wolke zur Folge. Die hierdurch erzeugten starken Aufwinde von durchaus 20 bis 30 m/s sind ein weiterer wichtiger Faktor für die Hagelbildung, denn die Gefrierungsprozesse haben eine stetige Massenzunahme der Partikel zur Folge. Ohne einen Aufwind würden die Partikel durch die Schwerkraft absinken, sich aus der Wolke entfernen und dadurch nicht weiter anwachsen können.

Es zeigt sich dabei, dass der Aufwind innerhalb einer Wolke unterschiedlich stark ist und Partikel dadurch einen Kreislauf durchfahren können. Zunächst werden sie durch den Aufwind angehoben, danach fallen sie wieder in tiefere Luftschichten, nehmen weiteres Wasser auf, werden abermals nach oben gerissen, und zusätzliches Wasser gefriert an. Dieser Vorgang wiederholt sich solange, bis ein Hagelkorn zu schwer ist, um von den Aufwinden getragen zu werden. Aus der Größe der Hagelkörner kann daher auf die Windstärke im Inneren der Gewitterwolke geschlossen werden, was in der Umkehrung auch zur Prognose von Hageldurchmessern dient.

Die stufenweise Entstehung der Hagelkörner kann an den einzelnen Anlagerungsschichten, aus denen ein Hagelkorn besteht, abgelesen werden. Dabei deuten die hellen Schichten auf eine sehr wasserreiche Umgebung mit dementsprechend schnellem Gefrieren hin, während die trüben Bereiche auf niedrigere Wassergehalte zurückgehen. Die Trübung selbst wird dabei durch unzählige kleine Lufteinschlüsse hervorgerufen. Ist das Hagelkorn letztendlich zu schwer und sinkt aus dem Aufwindbereich ab, so kommt es aufgrund der Größe des Hagelkorns und einer Temperatur von meist unter 0 °C nicht zu einem Aufschmelzen.

Die Größe von Hagelkörnern variiert stark.

Zu Schäden an Autos, Glasscheiben und Zelten kommt es ab einem Durchmesser von etwa 2 cm, was Fallgeschwindigkeiten von etwa 70 km/h entspricht. Kleiner Hagel fällt langsamer (ca. 35 km/h), außergewöhnlich großer Hagel kann dagegen Geschwindigkeiten von über 150 km/h erreichen.

Am Dienstag, den 23. August 2011 gegen 19.00 Uhr zog ein Hagelunwetter über Teile des Marsberger Stadtgebietes hinweg.

Hagelschäden

Hagelschauer können beträchtliche Schäden verursachen, an Pflanzen und Tieren, aber auch an Gebäuden und Autos. Der Großteil der landwirtschaftlichen Anbauflächen ist ohne Schutz dem Hagel ausgesetzt.

Hagelschaden an meiner Dachterrasse.

Häufigkeit

Der Klimawandel scheint einen Einfluss auf die Häufigkeit des Auftretens von Hagelunwettern zu haben. Wie Forscher der Universität Karlsruhe herausfanden, hat die Zahl der Hagelgewitter in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Habe die Zahl der Tage mit Hagelschäden 1986 noch bei fünf gelegen, so sei sie 2004 auf 34 gewachsen.

Diemelsee

Der Diemelsee ist ein Stausee der Diemel hinter der Staumauer der Diemeltalsperre auf der Grenze von Hessen und Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Die Diemeltalsperre (Staumauer und Stausee) ist Eigentum der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, wobei das Wasser- und Schifffahrtsamt Hann. Münden zuständig ist.

Der Diemelsee erstreckt sich ein paar Kilometer nordöstlich des Uplands in den äußersten nordöstlichen Ausläufern des Rothaargebirges. Er befindet sich überwiegend im Landkreis Waldeck-Frankenberg, der kleine Nordteil und auch seine Staumauer im Hochsauerlandkreis. Er liegt im Naturpark Diemelsee zwischen Willingen und Marsberg bei der Gemeinde Diemelsee. Sein Absperrbauwerk steht 500 m südlich von Helminghausen (südwestlicher Ortsteil von Marsberg).

Während die Staumauer das Wasser von Diemel und Itter aufstaut, liegt der Stausee in waldreicher Mittelgebirgslandschaft, deren höchster direkt am See gelegener Berg das Köpfchen (610 m; nordwestlich des Seewestarms) ist. Wenige Kilometer südlich des Sees ragt der Koppen 715,1 m hoch auf.

 

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Paradiesvogelblume

Fuerteventura: Die Paradiesvogelblume (Strelitzia reginae), auch Königs-Strelitzie oder Königin-Strelitzie genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Strelitzien (Strelitzia) in der Familie der Strelitziengewächse (Strelitziaceae). (Strelitzia reginae), auch Königs-Strelitzie oder Königin-Strelitzie genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Strelitzien (Strelitzia) in der Familie der Strelitziengewächse (Strelitziaceae).

Die Paradiesvogelblume ist eine immergrüne, ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 80 bis 200 Zentimeter erreicht. Sie bildet mit ihren verzweigten Rhizomen horstartige Bestände. Die grundständigen Laubblätter ähneln denen von Bananen und sind 0,25 bis 1 Meter lang gestielt. Ihre einfachen, eilänglichen, glattrandigen Spreiten messen 25 bis 50 × 10 bis 25 Zentimeter.

Ursprünglich stammen die Strelitzien aus Südafrika und es ist nicht genau geklärt, welchen Weg und wann diese wunderschönen Blumen auf die Kanaren gekommen sind. Wir wissen aber wo der Name herkommt. Im Jahr 1773 erhielt der Leiter des Botanischen Gartens in London Exemplare dieser Pflanzen und taufte sie zu Ehren der Gattin des damaligen Königs Georg III. Diese gute Frau hieß Charlotte-Sophie von Mecklenburg Strelitz. (Quelle: Wikipedia)

Die Strelitzien sind sehr robuste Pflanzen was Wind, Trockenheit, Hitze und direkte Sonneneinstrahlung betreffen. Echte Tropenbewohner eben. Nicht verzeihen können die Strelitzien Kälte, Dunkelheit und Staunässe. Bei allen tropischen Pflanzen gibt es zum Gießen immer nur ein Rezept, nicht jeden Tag, aber wenn dann viel.

Location: Morro Jable, Jandia, Insel Fuerteventura (Spanien)

Kreisverkehr auf Fuerteventura

Kunstwerk am Kreisverkehr in der Nähe des Club Aldiana bei Morro Jable  „Caminos“ in Jandia

Viele Urlaubsgäste fragen sich immer wieder, welcher Künstler hat die „Kinder“ am Kreisverkehr (Aldiana Einfahrt) gestaltet?

In diesem Kreisverkehr hat die kubanische Bildhauerin Lisbet Fernandez ca. eine Tonne Ton zu 30 Plastiken von Kindern verarbeitet.
Als Vorbild dienten Kinder aus Morro Jable, die ein Jahr zuvor fotografiert wurden.
Auf einem Fundament, welches die chinesische Philosophie des Yin & Yang symbolisiert fragen jene 30 Kinder die Unendlichkeit (den Himmel) nach ihrer Zukunft.
Die Bildhauerin nennt ihr Kunstwerk „Caminos“ was soviel wie Wege bedeutet.

Vom Berg Aguda hat man einen schönen Ausblick auf den Kreisel.

Blick vom Berg Aguda auf die Playa de Jandia

 

Location: Playa de Jandia,  Insel Fuerteventura (Spanien)

Datum: Juni 2011

Strandgut

Fuerteventura: Als Strandgut bezeichnet man Gegenstände, die durch Meeresströmungen und Tiden an die Meeresstrände gespült werden.

Hierbei handelt es sich zumeist um schwimmfähige Gegenstände, die von einem verunglückten Schiff stammen, von Bord eines Schiffes gespült worden sind oder an einem anderen Küstenabschnitt abgetragen worden sind und dann als Treibgut an den Strand gelangt sind.

Beim täglichen Strandspaziergang findet man aber auch Sachen, die von den Urlaubern hier einfach zurück gelassen wurden.

 

All diese Gegenstände auf den Fotos habe ich bei meinen Strandspaziergängen wirklich so vorgefunden und so kam mir die Idee zu diesem Posting.

Location: Playa de Equinzo, Jandia, Insel Fuerteventura (Spanien)

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