Mönchssittiche auf Fuerteventura

Fuerteventura: Der Mönchssittich (Myiopsitta monachus) ist ein südamerikanischer Papagei aus der Familie der eigentlichen Papageien und der einzige Vertreter der Gattung. Als einzige Papageienart baut er große Nester aus Zweigen. Mönchssittiche weisen neben Halsbandsittichen als Neozooen die weiteste Verbreitung auf.

Der Mönchssittich ist in Südamerika beheimatet. Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt in Argentinien, Brasilien, Uruguay, Bolivien und Paraguay. Darüber hinaus ist er in Chile, den USA, Westeuropa (Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Portugal und Spanien) und Israel als Neubürger (Neozoon) anzutreffen.

Quelle: Wikipedia

Der grüne Mönchssittich ist mittlerweile auch auf Fuerteventura weit verbreitet. In Jandia befindet sich das Salzwiesen-Naturschutzgebiet (Humedal Saladar de Jandia). Dieses international bedeutende und interessante Feucht- und Naturschutzgebiet im Süden von Jandia ist Teil des Biosphärenreservats von Fuerteventura. In diesem einzigartigen Feuchtbiotop der Kanaren nisten seltene Vögel aus Europa und Nordafrika.

Das Salzwiesen-Naturschutzgebiet Humedal Saladar de Jandia erstreckt sich über den gesamten Playa del Matorral in Jandia. Das Gebiet wird durch die Hauptstrasse Avenida del Saladar getrennt und bietet einen traumfhaften Anblick. Zur Nahrungsaufnahme fliegen Kronenkraniche, Marabus, Mönchssittiche oder Strandläufer in das Feuchtgebiet.

Humedal Saladar in Jandia an der Playa del Matorral

 

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Willinger Alphorn-Messe 2013

Willingen. Am Sonntag, den 25.08.2013 fand die legendäre und mittlerweile europaweit bekannte Alphornmesse auf dem Willinger Ettelsberg, statt. Mit dabei waren auch 20 Bischöfe aus aller Welt, die zu einer Tagung des Ökumenischen Rats der Kirche in Marburg zusammengekommen waren. Am Sonntagmorgen hatte es noch kräftig geschauert und dichter Nebel verhüllte den Ettelsberg. Doch das schreckte die rund 5000 begeisterten Besucher nicht ab, die gekommen waren um unter dem Gipfelkreuz des Ettelsberg an diesem Sonntag Hand in Hand zu beten. So blieb das Wetter während der eineinhalbstündigen Messe freundlich.

Hand in Hand – Gastfreundschaft auf dem Ettelsberg“ war das Motto der feierlichen Bergandacht, die dieses Jahr um 12 Uhr begann. Pfarrer Christian Röhling von der evangelischen und Domkapitular Gisbert Wisse von der katholischen Kirchengemeinde waren bereits seit einiger Zeit mit den Vorbereitungen befasst. Die Predigt hielten der Bischof der evangelischen Landeskirche von Kurhessen-Waldeck, Prof. Dr. Martin Hein, und Weihbischof Matthias König (Erzbistum Paderborn). An dem Gottesdienst nahmen außerdem etwa 20 Bischöfe aus verschiedenen Ländern teil, die sich Ende August zu einer mehrtägigen Tagung in Marburg versammelten. Diese Zusammenkunft in der Universitätsstadt, die vom ökumenischen Rat der Kirchen veranstaltet wird, dient der Verständigung zwischen den Kirchen der Reformation und den orthodoxen Kirchen. Dort wird außerdem eine internationale Tagung vorbereitet, die im Herbst in Asien stattfindet. Bei den Bischöfen handelte es sich um hochrangige Repräsentanten der verschiedenen Kirchen.

Vertreter des Landeskirchenamts kamen vor wenigen Tagen zur Vorbesprechung nach Willingen. Pfarrer Christian Röhling führte sie auf dem Ettelsberg herum. Sie waren beeindruckt von der Gastfreundschaft, mit der sie dort willkommen geheißen wurden. In Willingen kamen übrigens schon einmal mehrere, wenn auch längst nicht so viele Bischöfe zusammen: Beim Missionsfestival im Jahr 2002 begrüßte Dr. Martin Hein dort mehrere Amtsbrüder aus Indien und Afrika, darunter den Bischof der namibischen Partnerkirche Dr. Zephania Kameeta.

 

Impressionen von der 19. Willinger Alphorn-Messe 2013

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HERMES AWARD 2013

Internationaler Technologiepreis der HANNOVER MESSE

Die Deutsche Messe AG lobte anlässlich der HANNOVER MESSE 2013 zum zehnten Mal den “HERMES AWARD – Internationaler Technologiepreis der HANNOVER MESSE” aus. Die Ausschreibung richtete sich an alle Unternehmen und Institutionen aus dem In- und Ausland, die vom 08. – 12. April 2013 auf der HANNOVER MESSE ausstellen.

In diesem Jahr wird Bosch Rexroth mit dem international renommierten Technologiepreis HERMES AWARD ausgezeichnet. Damit wird alljährlich zur HANNOVER MESSE ein Unternehmen für eine herausragende Innovation geehrt. „Mit Bosch Rexroth gewinnt ein international erfolgreicher Anbieter von Spitzentechnologie den Preis. Das Unternehmen nutzt die HANNOVER MESSE seit jeher als Aussteller, um den Entscheidern seine Innovationsdynamik zu präsentieren. Die nun prämierte Lösung ist ein wichtiger Beitrag zum Leitthema Integrated Industry und wird daher die zunehmende Vernetzung in der industriellen Produktion nach vorn bringen“, sagt Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG.

Bosch Rexroth erhält dem HERMES AWARD für das Projekt Open Core Engineering. Dabei handelt es sich um eine Softwarelösung, die bisher getrennte SPS- und IT-Welten in einem durchgängigen Angebot aus offenen Standards, Softwarewerkzeugen, Funktionspaketen und Open Core Interface verbindet. Das klassische SPS-basierte Engineering wird so mit den neuen Möglichkeiten der Hochsprachen-Programmierung kombiniert. Zusätzlich können innovative Funktionen als Anwenderprogramme auch auf externen Geräten wie Smartphones laufen, wobei native Apps auf Smart Devices nicht nur Daten lesen, sondern auch Daten in die Steuerung schreiben. Damit können sich OEMs erstmals ohne direkte Unterstützung der Steuerungshersteller durch individuelle Softwarefunktionen vom Wettbewerb differenzieren.

Die Übergabe des HERMES AWARD erfolgte am 7. April im Rahmen der Eröffnungsfeier der HANNOVER MESSE durch die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Johanna Wanka. „Die Wirtschaft steht an der Schwelle zu einer vierten industriellen Revolution. Das Projekt Open Core Engineering ist ein hervorragendes Beispiel dafür, welche Möglichkeiten Industrie 4.0 für innovative und effiziente Kommunikationsprozesse in der Fertigung bietet“, sagte die Bundesministerin in ihrer Laudatio anlässlich der Preisverleihung.

„Die Jury für den HERMES AWARD hat sich auf der zehnten Sitzung im Jubiläumsjahr erstmals für eine reine Softwarelösung als Preisträger entschieden. Bei Industrie 4.0 werden immer mehr Funktionen der Fabrikautomation in die Software verlagert. Durch die prämierte Lösung wird die Migration von der heutigen Fabrikwelt in die Zukunft des Internets der Dinge vereinfacht. Mit offenen Standards wird das digitale Produktgedächtnis überall in Echtzeit verfügbar“, ergänzte Prof. Wolfgang Wahlster, Vorsitzender der Jury und Vorsitzender der Geschäftsführung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI).

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CeBIT Innovation Award 2013

Hannover: Im Rahmen der CeBIT 2013 vergaben das Bundesforschungsministerium und die Deutsche Messe erstmals den CeBIT Innovation Award für herausragende Entwicklungen in den Bereichen Design, Nutzerfreundlichkeit und Mensch-Maschine-Interaktionen. Der CeBIT Innovation Award war mit insgesamt 100.000 Euro dotiert.

Kreative Ideen sollen marktreif werden

Zwischen März und Juni 2012 hatten sich über 70 Forscher/innen und Forschergruppen aus deutschen Forschungseinrichtungen, Universitäten, Fachhochschulen und Unternehmen mit ihren Ideen beworben. Bundesministerin Wanka zeigte sich erfreut über die Qualität der Einreichungen: „Die ausgezeichneten Projekte der jungen Entwickler stellen die Innovationsfähigkeit der deutschen Forschung in der IT unter Beweis. Bei allen Projekten stehen Anwenderinnen und Anwender im Mittelpunkt. Diese kreativen Leistungen verdienen unsere Unterstützung, um den Sprung auf den Markt zu schaffen.“

Ausgezeichnet für ihre außergewöhnlichen Konzepte für größtmögliche Benutzerfreundlichkeit und leichte, intuitive Interaktion werden insgesamt vier Innovatoren.

Preisträger 2013

Die Übergabe des CeBIT Innovation Award 2013 erfolgte am ersten CeBIT-Tag, dem 5. März 2013 auf der CeBIT durch Frau Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka.

Auf der CeBIT 2013 präsentierte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), eine Reihe von Innovationen aus dem Zukunftsprojekt Industrie 4.0. Die Exponate zeigten einen kleinen Ausschnitt der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekte in diesem Bereich.

Neben der FABRIK von MORGEN präsentierten die Preisträger des CeBIT Innovation Award 2013 Ihre prämierten Exponate auf dem Messestand des BMBF in Halle 9, Stand E 50

1. Preis, 50.000 Euro: Display as a Service (DaaS)
Alexander Löffler, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

„Mit DaaS werden Bilder mobil.“

Den ersten Platz und 50.000 Euro gewann Alexander Löffler aus Saarbrücken. Sein am Deutschen Zentrum für Künstliche Intelligenz entwickeltes „Display as a Service“ ermöglicht die kabellose Vernetzung von Datenspeichern und Ausgabebildschirmen jeglicher Art – etwa zwischen Handy oder Tablet als Datenquelle und vom kleinen Fernseher bis zur Groß-Leinwand als Anzeigefläche. Die Fach-Jury zeigte sich beeindruckt davon, dass eine einzige Software-Applikation eine aufwändige Hardware-Architektur ersetzen kann.

Quelle und weitere Informationen unter  www.daas.tv

 

2. Preis, 30.000 Euro: See-Through Phone (STP)
Kooperationsprojekt Dominikus Baur & Sebastian Boring

„Den Makel, den ein Smartphone wegen seines kleinen Bildschirms hat, konnten wir beheben.“

Dr. Dominikus Baur

Den mit 30.000 Euro dotierten zweiten Platz erreichte das Kooperationsprojekt von Dominikus Baur & Sebastian Boring, deren Entwicklung „See-Through Phone“ beliebige Inhalte vom Mobiltelefon auf stationäre Bildschirme in der Umgebung übertragen und dort ferngesteuert abspielen kann. Im See-Through-Modus der App kann das Smartphone mithilfe seiner Kamera andere Bildschirme so nutzen, dass sich diese wie angeschlossene Touchscreens steuern lassen. Im Projektionsmodus wiederum können Nutzer ihre gerade laufende Smartphone-Anwendung auf einen Bildschirm in der Nähe werfen und steuern. Die Entwicklung ist für die private Nutzung sowie für die Verwendung in Unternehmen gleichermaßen interessant.

Smartphone-Anwendung

 

3. Preis, 10.000 Euro: Next Generation Fashion Store
Christian Zagel, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

„Es ist quasi eine Umkleidekabine, die mir hilft zu entscheiden, was mir steht.“


Den dritten Preis und 10.000 Euro bekam Christian Zagel aus Nürnberg, der für den „Next Generation Fashion Store“ mit der interaktiven Umkleidekabine und einem kostengünstigen Bodyscanner in wenigen Sekunden Kundinnen und Kunden vermisst. Das einfache Anprobieren mit Hilfe eines maßgenauen virtuellen Abbilds wird damit überall möglich. Der Prototyp besteht aus dem Körperscanner „BodyKinectizer“, der gemeinsam mit Dr. Jochen Süßmuth (Universität Erlangen-Nürnberg) entwickelt wurde, sowie „CyberFIT“, einer interaktiven Umkleidekabine (entwickelt zusammen mit Lukas Malcher) auf Basis einer Kombination aus Sensoren, berührungsempfindlichen Oberflächen und einer Projektionsfläche. Während der BodyKinectizer die richtige Konfektionsgröße des Kunden ermittelt, sorgt CyberFIT für die nötigen Produktinformationen, zeigt weitere Empfehlungen und stellt die Anbindung an soziale Netzwerke her. Das Konzept wird in Kooperation mit der adidas Gruppe weiterentwickelt.

 

 

Sonderpreis „young innovator“, 10.000 Euro: Swoozy Matthieu Deru, Universität des Saarlandes

„Am Ende habe ich nicht nur den Film gesehen, sondern kenne auch den Hauptdarsteller.“

Matthieu Deru (Universität des Saarlandes) hat sein Exponat Swoozy quasi im Alleingang entwickelt und erhält dafür den Sonderpreis und 10.000 Euro. Swoozy bietet eine neue Form des interaktiven Fernsehens. Nutzer können mittels einer simplen Handgeste einzelne, interessante Elemente wie z. B. eine Filmfigur oder ein Produkt aus einem laufenden Videostream herausgreifen. Zu dem ausgewählten Element liefert Swoozy mithilfe des semantischen Webs weiterführende Informationen, Shopping-Tipps oder Bilder. Herr Deru hat also ein System entwickelt, das den Spaß am Fernsehen mit Wissensvermittlung verknüpft.

Swoozy von Matthieu Deru

Quelle und weitere Informationen unter   www.swoozy.de

 

Startschuss für den CeBIT Innovation Award 2014

Benutzerfreundlichkeit – made in Germany. Die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs sind gekürt. Nun startet die Bewerbungsphase für den Ideenwettbwerb des CeBIT Innovation Award 2014.

Junge Forscher und Entwicklerinnen aus dem IT-Bereich sind aufgerufen, ihre  Konzepte und Entwicklungen rund um das Thema Nutzerfreundlichkeit und innovatives Design einzureichen. Den Preis schreibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Deutschen Messe AG aus, um den Forschungsstandort Deutschland zu fördern und mit praktischen Techniklösungen neue Maßstäbe zu setzen.

Benutzerfreundlichkeit – made in Germany

Ziel des CeBIT Innovation Awards ist es, die Entwicklungs- und Gestaltungskompetenz für IT-Systeme zu fördern und das vorhandene Potenzial auszubauen. Mit dem CeBIT Innovation Award werden herausragende und innovative Konzepte für größtmögliche Benutzerfreundlichkeit und leichte, intuitive Interaktion mit IT-Systemen ausgezeichnet. Dabei geht es weniger um die technische Leistung als vielmehr um die gute Einsatzfähigkeit in der Praxis. Den Preis schreibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Deutschen Messe AG aus.

Wer kann teilnehmen?

Am Wettbewerb des CeBIT Innovation Awards können Nachwuchsforscherinnen und -forscher sowie Nachwuchsentwicklerinnen und -entwickler teilnehmen, die an einer Hochschule, Forschungseinrichtung oder in einem Unternehmen arbeiten. Ihr Hochschulabschluss sollte nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Der Wettbewerb richtet sich an Informatikerinnen und Informatiker im Allgemeinen, aber auch an Spezialistinnen und Spezialisten auf den Gebieten Computergrafik, Datenfusion, Design oder Usability Labs.

Teilnahmeberechtigt sind die Urheberinnen und Urheber von Exponaten mit Wohnsitz bzw. mit Sitz des Unternehmens in Deutschland, die über die Rechte am Exponat verfügen und die die Nutzungsrechte einräumen können. Eine Kooperation von Forschenden mit Unternehmen ist ausdrücklich erwünscht.

Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitglieder der Jury, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Messe AG, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der mit der Durchführung des Wettbewerbs beauftragten Agenturen.

„Wir sind stolz darauf, dass sich schon bei der ersten Auflage des Awards eine Vielzahl kompetenter und kreative Entwickler mit außergewöhnlichen Ideen für neue Interaktionstechniken beworben haben“, sagte Frank Pörschmann, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe AG und Mitglied der Fach-Jury. Die Ausschreibung für den CeBIT Innovation Award 2014 beginnt am Dienstag, 5. März 2013. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2013.

Informationen rund um den CeBIT Innovation Award
finden Sie auf der Website: www.cebitaward.de

AVM auf der Cebit 2013

Der Berliner Kommunikationsspezialist AVM präsentierte zur Cebit 2013 ein Feuerwerk an Neuheiten und präsentierte eine Vielzahl an Innovationen für mehr Geschwindigkeit am Breitbandanschluss und im Heimnetz. Alle Neuheiten waren auf dem Messestand in Halle 13, C48, live im Einsatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Mittelpunkt stand das neue Topmodell FRITZ!Box 7490. Zur umfangreichen Ausstattung gehören WLAN AC mit 1.300 MBit/s, USB 3.0 und die Vectoring-Technologie für mehr Geschwindigkeit am VDSL-Anschluss.

 

Topmodell FRITZ!Box 7490

Das neue Spitzenmodell der FRITZ!Box-Familie kombiniert Gigabit-Geschwindigkeit, modernste Hardware und technologische Highlights mit der typischen umfangreichen FRITZ!Box-Ausstattung. Durch den Einsatz der neuen Vectoring-Technologie ist die FRITZ!Box 7490 bereit für den nächsten Geschwindigkeitsschub bei VDSL. Für mehr Geschwindigkeit und mehr Reichweite im Heimnetz setzt die FRITZ!Box 7490 auf den kommenden WLAN-Standard AC mit bis zu 1.300 MBit/s. Für eine umfassende Kommunikation im Heimnetz unterstützt die FRITZ!Box 7490 sowohl das Frequenzband auf 2,4 GHz (3 x 3 MIMO, 450 MBit/s) als auch auf 5 GHz (3 x 3 MIMO, 1.300 MBit/s) und ist so voll abwärtskompatibel zu den Standards 802.11a/b/g/n. Zur weiteren Ausstattung gehören vier Gigabit-LAN- und zwei USB-3.0-Anschlüsse. Für komfortable Telefonie kommt in der neuen 7490 eine Telefonanlage mit Anrufbeantwortern, integrierter DECT-Basis für bis zu sechs Schnurlostelefone und Anschlussmöglichkeiten für Analog-, ISDN- und IP-Telefone zum Einsatz. Die neue FRITZ!Box eignet sich für alle Telefonanschlüsse, IP-basierte ebenso wie Analog- oder ISDN-Anschlüsse. Der leistungsstarke Mediaserver streamt Bilder, Filme und Musik im ganzen Heimnetz, unabhängig davon, ob die Daten lokal oder in der Cloud abgelegt sind. Und mit dem Einsatz der neuesten FRITZ!OS-Software wird die FRITZ!Box 7490 zur perfekten Zentrale im Smart Home. Der Marktstart ist für das dritte Quartal geplant.

Die FRITZ!Box 7390 vereint eine bisher nicht erreichte Vielfalt in einem Gerät: VDSL- und ADSL-Unterstützung, DECT-Basisstation fürs schnurlose Telefonieren sowie WLAN N für die optimale Datenübertragung. Über den Mediaserver sind gespeicherte Filme, Musik und Bilder auch bei ausgeschaltetem Computer im gesamten Netzwerk verfügbar. Darüber hinaus kann der Online-Speicher wie eine lokale Festplatte genutzt werden. So wird die FRITZ!Box 7390 zur idealen Plattform für vernetzte Anwendungen wie IP-TV, Video-on-Demand oder Mediastreaming.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die neue FRITZ!Box 7272 glänzt mit gewohnter Schnittstellenvielfalt und neuer leistungsstarker Technologie. Sie unterstützt alle ADSL-Anschlüsse einschließlich Anschlüssen mit IP-basierter Telefonie. Dank noch leistungsstärkerer Vernetzungsmöglichkeiten mit hohen Geschwindigkeiten sowohl per Kabel als auch über WLAN eignet sie sich hervorragend als Multimediazentrale für das Heimnetz. So verfügt die 7272 nun über WLAN N mit bis zu 450 MBit/s (3 x 3 Mimo, 2,4 GHz) sowie über Gigabit-Ethernet (2 x Gigabit-Ethernet, 2 x Fast-Ethernet). Über den USB-Anschluss können Drucker, UMTS-Sticks und Speichermedien angeschlossen werden. Mediendateien lassen sich mit dem FRITZ!Mediaserver im ganzen Haus sowie auf Tablets und Smartphones verteilen. Eine komfortable Telefonanlage für Analog-, ISDN- und DECT-Telefone mit zahlreichen Funktionen wie Anrufbeantworter, Telefonbuch oder Fax ist integriert.

 

Die FRITZ!Box 3390 kann man an jedem DSL- oder VDSL-Anschluss einsetzen und profitiert dabei von Verbindungen mit bis zu 100 MBit/s. Das neue bis zu 450 MBit/s schnelle Dualband-WLAN N ermöglicht drahtlose Verbindungen mit hohen Datenraten auch über größere Distanzen in beiden Frequenzbändern gleichzeitig. Der Mediaserver stellt Ihre Musik und Videos im gesamten Netzwerk zur Verfügung. Ausgerüstet mit Gigabit-Ethernet, 2 USB 2.0- Anschlüssen und einem internen Netzwerkspeicher haben Sie mit der FRITZ!Box 3390 die ideale Plattform für Ihre Heimvernetzung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem FRITZ!WLAN USB Stick verbinden Sie Ihren PC sicher und komfortabel mit einem kabellosen Netzwerk. AVMs einzigartige Stick & Surf-Technologie und die WPA2-Verschlüsselung sorgen für sicheren WLAN-Spaß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die kleine, kompakte FRITZ!Box 6810 LTE setzt auf ein besonders für den LTE-Einsatz entwickeltes Design. Sie vereint alle für die Kommunikation wichtigen Funktionen in einem Gerät: LTE-Funk, WLAN N, LAN-Anschluss und DECT-Basis. Mit der FRITZ!Box 6810 LTE können all jene die Vorzüge einer schnellen Breitband-Internetverbindung genießen, die keinen Zugang zum DSL- oder Kabelnetz haben.

FRITZ!Box 6842 LTE nutzt für die Internetanbindung von Heimnetzwerken den modernen LTE-Funkstandard und macht so High-Speed-Internet überall dort möglich, wo kein Festnetzanschluss zur Verfügung steht. Komplett mit schnellem WLAN N bis 300 MBit/s,
Gigabit-Ethernet, USB-Anschluss, Telefonanlage inklusive DECT-Basis sowie Anrufbeantworter und Mediaserver werden alle Kommunikationswünsche erfüllt. Der Festnetzanschluss kann komplett entfallen, da die FRITZ!Box 6842 LTE das Telefonieren über LTE (Voice over LTE) unterstützt.

 

FRITZ!DECT 200 ist die schaltbare und auch von unterwegs steuerbare Steckdose, die zusätzlich den Verbrauch Ihrer angeschlossenen Geräte misst. Mit dieser intelligenten Steckdose wird Ihre FRITZ!Box zur Smart-Home-Zentrale für Ihre elektronischen Geräte im Haushalt. Die neue Funksteckdose lässt sich über Ihren PC, den Tablet, FRITZ!Fon und über die MyFRITZ!App auch mit Ihrem Smartphone sehr leicht steuern.

Mit dem FRITZ!DECT Repeater 100 hat AVM ein Produkt für mehr Reichweite bei schnurlosen DECT-Telefonaten im Angebot. In Kombination mit Ihrer FRITZ!Box sind mit dem FRITZ!DECT Repeater 100 erstmals alle Telefonate, die der Repeater weiterreicht, abhörsicher verschlüsselt. Die DECT-Verschlüsselung ist ab Werk voreingestellt. Zahlreiche von der FRITZ!Box und FRITZ!Fon bekannte Funktionen und Internetdienste können Sie über den Repeater 100 mit integrierter Steckdose weiträumig im Heimnetz nutzen.

Quelle und weitere Informationen unter www.avm.de

 

 

HANNOVER MESSE 2013

Das weltweit bedeutendste Technologieereignis wird vom 8. bis 12. April 2013 in Hannover ausgerichtet. Die HANNOVER MESSE 2013 vereint elf Leitmessen an einem Ort: Industrial Automation, Motion, Drive & Automation, Energy, Wind, MobiliTec, Digital Factory, ComVac, Industrial Supply, SurfaceTechnology, IndustrialGreenTec und Research & Technology. Die zentralen Themen der HANNOVER MESSE 2013 sind Industrieautomation und IT, Energie- und Umwelttechnologien, Antriebs- und Fluidtechnik, Industrielle Zulieferung, Produktionstechnologien und Dienstleistungen sowie Forschung und Entwicklung.

Russland ist das Partnerland der HANNOVER MESSE 2013.

Mit dem Leitthema „Integrated Industry“ rückt die HANNOVER MESSE 2013 die zunehmende Vernetzung aller Bereiche der Industrie in den Mittelpunkt. „Maschinen, Anlagen, Werkstücke und Bauteile werden künftig Daten und Informationen in Echtzeit austauschen. Hierdurch wird es in Produktion und Logistik einen Schub für Effizienz, Sicherheit und Ressourcenschonung geben“, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorstand der Deutschen Messe AG. „Experten sprechen angesichts dieser technischen Entwicklung nach Dampfmaschine, Massenproduktion und Automatisierung von der vierten industriellen Revolution.“

Neben der technischen und elektronischen Vernetzung beschreibt „Integrated Industry“ auch die Herausforderung an alle Teilbereiche der Industrie, unternehmens- und branchenübergreifend zusammenzuarbeiten. Kommunikationswege können so verkürzt und die Zusammenarbeit effizienter gestaltet werden.

Die Herausforderung der rasant zunehmenden Integration aller Systeme ist der grundlegende Umbau von Produktionsprozessen. Intelligente Werkstoffe teilen künftig Maschinen mit, wie und in welcher Form sie bearbeitet werden wollen. Das digitale Produktgedächtnis erlaubt eine lückenlose Dokumentation über den gesamten Lebenszyklus eines Bauteils. Wartung oder Instandsetzung werden von den Bauteilen selbst initiiert. Intelligente Komponenten in hochkomplexen Anlagen melden an Monitoringsysteme selbstständig Fehler und stoßen so in Sekundenschnelle die notwendigen Schritte an, um etwa weitere Schäden in der Anlage zu vermeiden und die Reparatur zu veranlassen.

„Integrated Industry“ wird sich in allen Bereichen der HANNOVER MESSE 2013 widerspiegeln.

Mit fünf Schwerpunktthemen ist die HANNOVER MESSE für das kommende Jahr sehr gut aufgestellt. Die Bereiche Industrieautomation und IT, Energie- und Umwelttechnologien, Antriebs- und Fluidtechnik, industrielle Zulieferung, Produktionstechnologien und Dienstleistungen sowie Forschung und Entwicklung repräsentieren den Kern der Industrie. „Alle Technologien, die innerhalb dieser Schwerpunktthemen vorgestellt werden, haben eines gemeinsam, sie steigern die Produktivität in der Industrie und damit die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen“, erklärt Köckler. Der Austausch innerhalb der Industrie und die Synergien, die sich aus dem Nebeneinander der verschiedenen Branchen zur gleichen Zeit am gleichen Ort ergeben, macht die HANNOVER MESSE weltweit einzigartig. Einerseits punktet die HANNOVER MESSE mit Vielfalt und technologischen Innovationen. Andererseits besticht sie mit einer Detailtiefe in sämtlichen Kernthemen.

Wertvolle Kontakte und konkrete Geschäfte entstehen vor Ort und werden mit Netzwerkveranstaltungen, Podiumsdiskussionen und Foren gefördert. Entscheider und Investoren aus aller Welt informieren sich auf der HANNOVER MESSE über neue Trends, Themen und Technologien. Auf dieser Basis wird der branchenübergreifende Knowhow-Transfer Wirklichkeit, und Jahr für Jahr entstehen so mehr als fünf Millionen Business-Kontakte.

Leitmessen 2013

Die HANNOVER MESSE 2013 bündelt mit 11 internationalen Leitmessen ein einzigartiges Spektrum an Schlüsseltechnologien der Industrie. Sie ist der Schauplatz, auf dem die wichtigsten Branchen ihre Innovationen zeigen und den Brückenschlag in benachbarte Technologiebereiche schaffen.

HANNOVER MESSE Sonderschauen

Global Business & Markets

Die Außenwirtschaftsplattform der HANNOVER MESSE

Die Global Business & Markets ist der ideale Treffpunkt, um sich aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen in den Auslandsmärkten zu informieren und neue Partnerschaften für konkrete Geschäftsprojekte zu initiieren. Dabei richtet sich die Ansprache im Besonderen an kleine und mittelständische Unternehmen, um sie bei der Organisation und Realisierung ihrer Außenhandelsprojekte zu unterstützen.

Die Exportwirtschaft ist die tragende Säule für neues Wachstum – nicht nur in Deutschland. Die HANNOVER MESSE unterstützt ihre Aussteller und Besucher aktiv bei der Erweiterung des Auslandsgeschäfts. Global Business & Markets ist die neue Drehscheibe für die erfolgreiche Internationalisierung. Die messeübergreifende Plattform bietet alle Services, die für neues Auslandsgeschäft notwendig sind:

  • Networking
  • persönliche Beratung
  • die Suche nach Kooperationspartnern aus dem Ausland
  • die Information über Standorte und Dienstleistungen
  • das Expertengespräch zu Themen der Förderung und Finanzierung
  • ein Programm von Konferenzen und Workshops, das sich mit den Anregungen für die Wachstumsmärkte befasst.

WoMenPower 2013

Ein Tag. Starke Impulse. Neue Netzwerke.

Seit 2004 ist WoMenPower die Plattform zu Themen wie Karrierefragen, Erfolgsstrategien und modernen sowie innovativen Arbeitsformen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Anregungen für ihre persönliche Weiterentwicklung und gewinnen Impulse für die eigene Lebensplanung. Mit mehr als 1.200 Teilnehmer/innen ist der Fachkongress das erfolgreichste deutsche Kongressangebot für hoch engagierte Frauen und Männer in Unternehmen, Organisationen sowie Netzwerken.

Die Schwerpunktthemen 2013 sind

  • Berufseinstieg / Wiedereinstieg
  • Führung und Kommunikation
  • Beruf / Karriere / Aufstieg
  • Vielfalt der Talente

Metropolitan Solutions

Wachstumsthema „Stadt der Zukunft“

Metropolitan Solutions ist die international bedeutendste Plattform, die branchenübergreifend technologische Lösungen für urbane Infrastrukturen vorstellt. Die Aussteller zeigen intelligente Lösungsvorschläge für die urbanen Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft.

Von der Sonderschau zur eigenen Messe in nur zwei Jahren: Die Metropolitan Solutions wird vom kommenden Jahr an eigenständig und zeitgleich zur HANNOVER MESSE auf dem hannoverschen Messegelände ausgerichtet. „Das Thema hat sich hervorragend entwickelt und kann so weiter wachsen. Gleichzeitig schärfen wir so das Profil der Veranstaltung weiter und erreichen Aussteller und Besucher noch gezielter“, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorstand der Deutschen Messe AG, in Hannover. Die Metropolitan Solutions als Plattform für Anwendungen und Lösungen für Metropolen und so genannte Megacitys war erstmals 2011 ausgerichtet worden und ist seither stark gewachsen. In diesem Jahr hatten sich 70 Aussteller auf knapp 3 000 Quadratmetern präsentiert. Von 2013 an bekommt das Thema in Halle 1 nicht nur mehr Platz, sondern auch ein innovatives Konzept, bei dem die Messe als „Stadt der Zukunft“ erlebbar wird.

Finde Deinen Traumberuf

TectoYou ist eine bundesweite Nachwuchsinitiative für Jugend, Technik und Zukunft. Namhafte Partner aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gestalten mit TectoYou auf der HANNOVER MESSE vom 8. bis zum 12. April 2013 einen wichtigen Teil Ihrer aktiven Nachwuchsarbeit.

TectoYou spricht Jugendliche in der persönlichen Berufsorientierung an, um einen Imagewandel für Technologie und technische Berufe bei der Jugend und in der Öffentlichkeit zu initiieren.

TectoYou bringt Jugendlichen in direkten Kontakt mit engagierten Ausstellern. Über Themen, Menschen und Geschichten werden Profile, Chancen und Zukunftsperspektiven technischer Berufe veranschaulicht. Dazu wird konsequent einen neuen, aktionsorientierten Ansatz verfolgt.

Das Programm von TectoYou

Erlebnisreiche Touren über das Messegelände, faszinierende Mitmach-Experimente an den Sonderständen der Aussteller, spannende Vorträge von Experten und konkrete Gespräche über Berufsperspektiven an Unternehmensständen – TectoYou eröffnet seinen jugendlichen Besuchern eine Menge exklusiver Inhalte und hochwertiger und erstklassiger Programmpunkte. Dazu gehören auch Sonderprojekte wie beispielsweise World Skills, Komm mach MINT, Invent a Chip, superstudium.de, der New Automation Award oder TecOnAir, das TectoYou Film- und Tonstudio.

Die Zielgruppen von TectoYou

  • SchülerInnen des allgemeinbildenden Schulwesens
    SchülerInnen der 9. und 10. Klasse von Haupt-, Real- und Gesamtschulen, die eine Berufsausbildung anstreben
  • SchülerInnen des weiterführenden Schulwesens
    Schüler der gymnasialen Oberstufe (11./12.Jhg.), BerufsfachschülerInnen und FachoberschülerInnen, die ihren weiteren Bildungsweg planen wollen.
  • Jugendliche in der Ausbildung
    Berufsschüler, BerufsoberschülerInnen, die ihre Zukunft aktiv gestalten möchten.
  • Studienanfänger
    an Berufsakademien, Fachhochschulen und Hochschulen sowie SchülerInnen von Technikerschulen, die sich nach passenden Schwerpunkten für ihren weiteren Werdegang umsehen

Exkursion zur HANNOVER MESSE

Der Unterricht wird für einen Tag auf die HANNOVER MESSE verlegt. Junge Menschen für technische Berufe zu begeistern und ihnen die Faszination der Zukunftstechnologien näher zu bringen – das ist das Ziel von TectoYou, einer bundesweiten Initiative der HANNOVER MESSE und „Deutschland – Land der Ideen“ in Zusammenarbeit mit Verbänden und Unternehmen. Schirmherrin ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan. Um die Schüler auf den Besuch der weltweit bedeutendsten Technologiemesse vorzubereiten, werden Patenschaften zwischen Schulen und Unternehmen geknüpft.

Die Guided Tours über die HANNOVER MESSE

Die Guided Tours sind ein integraler Bestandteil von TectoYou und ein Highlight des Tagesprogramms. Sie garantieren den Schülern intensive persönliche Betreuung vor Ort auf der HANNOVER MESSE.

  • Jede Gruppe aus einem Jahrgang oder einer Klasse, die mit TectoYou zur HANNOVER MESSE kommen will, reist mit einem gesponserten Bus eines Patenunternehmens an.
  • Auf der HANNOVER MESSE werden die Gruppen von qualifizierten TectoYou-Guides begrüßt und an Orte auf der Messe geführt, die sich an ihren Interessen bzw. Schwerpunkten orientieren.
  • In Berufsberatungsgesprächen, Vorträgen und Mitmachexperimenten erfahren sie einiges über technische Berufe.
  • In direkten Gesprächen mit Ingenieuren und Azubis aus den Unternehmen bekommen sie weitere Informationen aus erster Hand.

Dabei steht jeder Gruppe ganztägig ein persönlicher TectoYou-Guide mit Rat und Tat zur Seite. Er hilft bei der Orientierung, informiert und leitet die Gruppe – von der Begrüßung bis zum Abschied am Bus.

Festival of Technology am Messe-Freitag

Abschluss der Aktivitäten von TectoYou auf der HANNOVER MESSE ist das „Festival of Technology“ mit einem Sondereintrittspreis von 3 EUR.

Am Messe-Freitag findet TectoYou unter dem Motto „Festival of Technology“ statt! Selbstverständlich können an diesem Tag ebenso wie Montag bis Donnerstag angemeldete Gruppen durch ihre Patenunternehmen zur HANNOVER MESSE eingeladen werden. Zusätzlich kann jeder Jugendliche ab 15 Jahren sowie erwachsene Begleitpersonen mit TectoYou zu einem vergünstigten Eintrittspreis von 3 EUR die HANNOVER MESSE besuchen. Diese Karten können ausschließlich an den Tageskassen erworben werden. Übrigens: Die Eintrittskarten gelten zugleich auch als Fahrkarten im GVH-Bereich. Kinder unter 15 Jahren haben nur in Begleitung aufsichtspflichtiger Erwachsener Zutritt zur Veranstaltung. Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt.

Diese besondere Öffnung der HANNOVER MESSE für alle Jugendlichen sorgt auch bei Ausstellern und ihren Familien für neue Möglichkeiten: Kinder, Nichten, Neffen und Enkel können sich mit anderen jungen Menschen in dem TectoYou-Pavillon über Berufsperspektiven informieren oder einfach durch Ausprobieren in die Welt der Technik hinein schnuppern. Gemeinsam mit einer Betreuungsperson können, sofern die Kapazitäten es ermöglichen, auch sogenannte „Highlight-Touren“ mit einem der TectoYou-Guides mitgemacht werden.

www.tectoyou.de

Besucherinformationen für Schüler, Studenten und Lehrer finden Sie unter

www.tectoyou.de

Russland wird Partnerland                              der HANNOVER MESSE 2013

Die Russische Föderation wird Partnerland der HANNOVER MESSE 2013. Das gaben die Deutsche Messe AG und das Ministerium für Industrie und Handel der Russischen Föderation  bekannt. Beide Seiten sind überzeugt, dass durch die Beteiligung Russlands als Partnerland bei der HANNOVER MESSE 2013 in Deutschland große Chancen für eine Intensivierung der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen genutzt werden.

Dr. Jochen Köckler, Vorstandsmitglied der Deutschen Messe AG, sagte: „Russland ist das ideale Partnerland der HANNOVER MESSE 2013. Die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen werden sich zukünftig noch weiter intensivieren und das Investitionspotenzial im russischen Markt übt eine hohe Anziehungskraft auf Aussteller und Fachbesucher aus.“

Die russische Regierung lobt die HANNOVER MESSE als eine der repräsentativsten Veranstaltungen in Bezug auf industrielle und wissenschaftlich-technische Innovationen weltweit. Der Minister für Industrie und Handel der Russischen Föderation, Denis Manturov, sagte: „Ich bin davon überzeugt, dass die bevorstehende Teilnahme Russlands als Partnerland der HANNOVER MESSE 2013 den deutsch russischen Beziehungen einen kräftigen Impuls verleihen wird.“

HERMES AWARD 2013

 

Die Deutsche Messe AG lobt anlässlich der HANNOVER MESSE 2013 zum zehnten Mal den „HERMES AWARD – Internationaler Technologiepreis der HANNOVER MESSE“ aus. Die Ausschreibung richtet sich an alle Unternehmen und Institutionen aus dem In- und Ausland, die vom 08. – 12. April 2013 auf der HANNOVER MESSE ausstellen.

 

Der „HERMES AWARD – Internationaler Technologiepreis der HANNOVER MESSE“ wird anlässlich der offiziellen Eröffnungsveranstaltung der HANNOVER MESSE am 7. April 2013 verliehen. Zur Teilnahme zugelassen sind Produkte bzw. technologische Innovationen und/oder Lösungen (z. B. Verfahren, Softwarekomponenten oder Bauteile als Bestandteile eines Produktes oder einer technischen Innovation), die:

  • erstmalig auf der HANNOVER MESSE 2013 ausgestellt werden und/oder im Vergleich zu früheren Messepräsentationen eine signifikante Weiterentwicklung darstellen,
  • bereits industriell erprobt und/oder sich in der industriellen Anwendung befinden,
  • als besonders innovativ beurteilt werden in Bezug auf ihre technologische sowie ökonomische Umsetzung und einen wichtigen Beitrag zur Befriedung industrieller und/oder gesellschaftlicher Bedürfnisse leisten können.

Informationen und Teilnahmebedingungen unter  hermesaward.de

Geländeplan

HANNOVER MESSE 2013
Quelle und weitere Informationen unter  www.hannovermesse.de

CeBIT 2013

„Shareconomy“ ist neues Leitthema der CeBIT 2013

Hannover: Vom 5. bis 9. März 2013 zeigt die CeBIT in Hannover in vier anwendungsorientierten Bereichen (CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT life und CeBIT lab) die wichtigsten Facetten der digitalen Welt und macht sie für den Anwender erlebbar. Die CeBIT ist das weltweit wichtigste und internationalste Ereignis der digitalen Wirtschaft. Durch ihre einzigartige Kombination aus Messe, Konferenzen, Keynotes, Corporate Events und Lounges ist sie der Impulsgeber für effiziente Geschäftsanbahnung und wirtschaftlichen Erfolg.

Nach der Cloud-Technologie im Jahr 2011 und dem Thema Managing Trust 2012 rückt die CeBIT im kommenden Jahr die „Shareconomy„in den Mittelpunkt. Das Motto soll das weltweite Teilen von Wissen, Ressourcen und Erfahrungen in den Mittelpunkt stellen, das für unsere heutige Zeit beispielhaft sei. „Shareconomy“ beschreibt die Veränderung des gesellschaftlichen Verständnisses vom Haben zum Teilen, erklärt CeBIT-Chef Frank Pörschmann.

Cloud-Anwendungen setzen sich immer stärker durch, Nutzer haben Vertrauen gefasst – nun rückt die CeBIT als weltweit wichtigste Veranstaltung der digitalen Wirtschaft das Teilen und gemeinsame Nutzen von Wissen, Ressourcen und Erfahrungen als neue Formen der Zusammenarbeit ins Zentrum.

In erfolgreichen Unternehmen gehören moderne Instrumente, die ein schnelles und umfassendes Teilen von Wissen ermöglichen, bereits jetzt zur Realität. „Blogs, Wikis, Collaboration, Votings und weitere Software-Lösungen werden unsere Arbeitswelt in den kommenden Jahren sehr dynamisch verändern. Die Kommunikation wird sich ändern; die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden; die Rolle des Managements dabei ebenso wie die Ansprüche der Mitarbeiter an Ihre zukünftigen Arbeitgeber“, erklärte Pörschmann. „Kurz gesagt: Es geht um die Facebookisierung der globalen Wirtschaft. Wer erfolgreich sein will, muss vernetzt agieren.“

Die vier Plattformen der CeBIT 2013

Mit der CeBIT life schafft die CeBIT als weltweit wichtigstes Ereignis der digitalen Industrie einen neuen Treffpunkt für professionelle Anwender und Hightech-begeisterte Konsumenten.

CeBIT lab ist die Plattform für Hochschulen, industrielle Forschungseinrichtungen sowie Start-Ups und Spin-Offs zur Präsentation von Zukunftsprojekten und für die Diskussion über Wissenschaft und Megatrends. Hier treffen sich die Entscheider von wissenschaftlichen Einrichtungen, Industrieunternehmen, Hochschulen, Start-up- und Spin-off-Unternehmen sowie Produkt- und Unternehmensentwickler aus allen Branchen, um ihre visionären Konzepte, Forschungsergebnisse und Prototypen zu präsentieren. CeBIT lab bietet einen umfassenden Einblick in alle relevanten Themengebiete rund um die Zukunft der digitalen Hightech-Branche. Wo der Schwerpunkt Ihrer Arbeit auch liegt – bei CeBIT lab finden alle Visionen, Entwicklungen und technologischen Trends einen einzigartigen Rahmen.

Die Plattform CeBIT gov bietet im Public Sector Parc, Halle 7, einen umfassenden Überblick über die aktuellen Herausforderungen des öffentlichen Sektors. Das Themenfeld eGovernment zeigt, wie digitale Hightech-Lösungen die Modernisierung der Verwaltung auf allen Ebenen begleiten und optimieren – von der EU über Bund und Länder bis zu den Kommunen. Zudem wird aufgezeigt, wie mit digitaler Hightech die Effizienz und Qualität der nationalen Gesundheitsversorgung verbessert werden kann.

Ausgerichtet auf internationale Entscheider aus Industrie und Handwerk, Handel, Dienstleistungsunternehmen sowie Einkäufer und Selbstständige: Die Plattform CeBIT pro bietet innovative Businesslösungen für alle Branchen.

Polen wird Partnerland 2013                           von BITKOM und CeBIT

Für die deutsche Hightech-Branche steht Polen auch nach der Fußball-Europameisterschaft im Mittelpunkt des Interesses: Der Bundesverband BITKOM und das weltweit führende Hightech-Event CeBIT machen den östlichen Nachbarn zum offiziellen Partnerland 2013.

„Polen ist seit vielen Jahren einer der bedeutendsten Handelspartner Deutschlands und eine schnell wachsende, innovative Wirtschaftsnation“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Unser Nachbarland ist ein attraktiver, aufstrebender Markt für Unternehmen aus der Hightech-Industrie. Von einem stärkeren Austausch werden deutsche Unternehmen massiv profitieren.“ Die Kooperation soll auch Mittelständlern helfen, international aktiv zu werden.

Frank Pörschmann, CeBIT-Vorstand der Deutschen Messe AG, sagte: „Die polnische Wirtschaft wächst. Das Land gilt als europäischer Hoffnungsträger. Wir freuen uns, mit Polen auf der CeBIT 2013 ein Partnerland präsentieren zu können, das sich als attraktiver und hochkompetenter Wirtschaftsstandort anbietet und über ein enormes Potenzial an gut ausgebildeten Spezialisten der digitalen Industrie verfügt.“

Die große Gartenschau der Open-Source-Content-Management-Systeme auf der CeBIT 2013

„CMS Garden“ präsentiert neueste CMS-Entwicklungen der Open Source Szene in Halle 6

Hannover. CMS-Systeme auf Basis von Open Source sind inzwischen echte Profiarbeit und von hoher Qualität: Internationale Konzerne ebenso wie Veranstalter großer Mega-Events, aber auch mittelständische und kleine Firmen, Verbände und Vereine nutzen immer häufiger die Entwicklungen der Open-Source-Szene für ihre Präsenz im Netz.

Im neuen „CMS Garden“ der CeBIT werden vom 5. bis 9. März erstmals die besten Open-Source-Werkzeuge zur Gestaltung von professionellen Websites an einem Ort präsentiert. Besucher finden die neue Anlaufstelle im Open-Source-Park in Halle 6. Dort haben sie die Gelegenheit, mehr als ein Dutzend Systeme, unter anderem von TYPO3, Drupal, Joomla, OpenCMS, Contao, Plone, Magnolia und WordPress, unter die Lupe zu nehmen und miteinander zu vergleichen. Die unterschiedlichen Ansätze, Content – also Texte, Bilder und multimediale Daten – zu speichern und möglichst effizient, ergonomisch und ansprechend im Internet darzustellen, stehen hierbei im Fokus.

Wettstreit von klugen Köpfen um die innovativste Lösung

Darüber hinaus wird im Rahmen des neuen „CMS-Garden“ ein Wettbewerb veranstaltet, bei dem sich die verschiedenen Communities an der Lösung von klassischen wie exotischen Aufgaben versuchen und mit ihrem jeweiligen Werkzeug das optimale Ergebnis erreichen sollen.

Der Contest soll zur Diskussion mit dem Publikum anregen und den Blick für die Möglichkeiten von CMS weiten, die inzwischen weit über die Internet-Präsentation hinausreichen. Besucher und Kunden haben zudem die Chance, die unterschiedlichen Strategien und Herangehensweisen bis zur fertigen Präsentation live mitzuverfolgen.

Unterstützer gesucht

 

Zur Finanzierung des „CMS-Garden“ ist die Erstellung eines Info-Buches geplant, das pünktlich zur CeBIT 2013 erscheinen wird. Neben einem redaktionellen Teil, in dem jedes teilnehmende Open-Source-CMS ausführlich auf Deutsch und Englisch vorgestellt wird, enthält das Buch ein Leistungsverzeichnis der Agenturen, Web-Designer, Grafiker und Programmierer, die mit der Implementierung und Gestaltung von Web-Auftritten ihren Lebensunterhalt verdienen. Firmen, Agenturen und Freelancer können sich mit einem Eintrag oder einer Anzeige beteiligen.

Außerdem werden noch Sponsoren für das Projekt gesucht. Alle Informationen zum „CMS-Garden“ unter www.cms-garden.org.

 

Der CeBIT Innovation Award 2013

Gesucht: Innovationen an der Schnittstelle zwischen Mensch und IT

Forschung und Entwicklung aus Deutschland setzen auch im IT-Bereich Maßstäbe. IT-Produkte, die durch ihr Design und ihre Nutzerfreundlichkeit überzeugen, sind jedoch unterrepräsentiert. Dabei ist die einfache Bedienbarkeit von IT-Systemen ein entscheidender Faktor für Markterfolg, Einsatzintensität und praktischen Nutzen.

Ziel des CeBIT Innovation Awards ist es daher, die Entwicklungs- und Gestaltungskompetenz für IT-Systeme zu fördern und das vorhandene Potenzial auszubauen. Mit dem CeBIT Innovation Award werden herausragende und innovative Konzepte für größtmögliche Benutzerfreundlichkeit und leichte, intuitive Interaktion mit IT-Systemen ausgezeichnet. Dabei geht es weniger um die technische Leistung als vielmehr um die gute Einsatzfähigkeit in der Praxis. Den Preis schreibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Deutschen Messe AG erstmals aus. Er wurde bei der Eröffnungsfeier der CeBIT 2012 vorgestellt und wird im Rahmen der Eröffnungsfeier am Vorabend der CeBIT 2013 im Hannover Congress Centrum verliehen. Die Bewerbungsfrist für den neuen CeBIT Innovation Award 2013 lief bis zum 30. Juni 2012.

Der CeBIT Innovation Award zeichnet funktionsfähige Geräte, Software und Methoden aus, mit deren Hilfe intuitive Benutzeroberflächen oder Interaktionsformen geschaffen werden. Der Wettbewerb richtet sich an Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher aus dem IT- und Kreativbereich, die sich mit dem Thema Design und Interaktion beschäftigen. Für die besten Beiträge vergibt eine Jury insgesamt 100.000 Euro und eine Ausstellung auf der nächsten CeBIT. Der Gewinner des CeBIT Innovation Award wird in einem hochkarätigen Rahmen während der CeBIT ausgezeichnet. Darüber hinaus sind alle Exponate der Preisträger während der gesamten Messelaufzeit vom 5. bis 9. März im Zentrum des CeBIT lab in Halle 9 zu sehen, einem der meist besuchten Themenbereiche der CeBIT.

Die Preise werden in folgenden Kategorien vergeben:

1. Hardware: Systeme, Geräte und kleine „Gadgets“ samt zugehöriger Software mit innovativen Bedienoberflächen.

2. Software: Übersetzung von Funktionalitäten zur intuitiven Nutzung mit neuen oder handelsüblichen IT-Systemen.

3. Methoden: Grundlegende neue Gestalt und Kategorien für Interaktionsformen.

In der Jury engagieren sich Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien:

Prof. Dr. Elisabeth André, Lehrstuhlinhaberin für Human-Centered Multimedia am Institut für Informatik der Universität Augsburg,

Jan Christe, Co-Founder und Chefredakteur des t3n Magazins,

Prof. Dr. Gesche Joost, Professorin für Designforschung an der Universität der Künste Berlin und Leiterin des Design Research Lab an den Deutschen Telekom Laboratories,

Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Leiter der Abteilung „Schlüsseltechnologien – Forschung für Innovationen“ im Bundesministerium für Bildung und Forschung,

Frank Pörschmann, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG, und

Prof. Dr. Wolfgang Wahlster, Vorsitzender der Geschäftsführung und technisch-wissenschaftlicher Leiter am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz sowie Professor für Computerlinguistik an der Universität des Saarlandes.

Informationen rund um den CeBIT Innovation Award
finden Sie auf der Website: www.cebitaward.de

Geländeplan CeBIT 2013Quelle und weitere Informationen unter   www.cebit.de

Sigma auf der photokina 2012

Der Kamera- und Objektivhersteller Sigma zeigte auf der diesjährigen photokina auf seinem 1.000-m²-Stand sein komplettes Sortiment und präsentierte besondere Events.

So fand im Rahmen der Fotomesse bei Sigma das große Finale der „Our World“-Tour statt. Dazu war der Sigma World Scout Mario Dirks als Gewinner der Aktion 50 Wochen lang mit der SD1-Spiegelreflexkamera in der ganzen Welt unterwegs. Auf dem Messestand wurden in fünf Shows die schönsten Stationen der Tour präsentiert.

Neben allen Objektiven, Blitzgeräten und Kameras des Unternehmens waren auch die neuen DP1 Merrill- und DP2 Merrill-Kompaktkameras zu sehen und weitere Neuheiten, die auf der Messe vorgestellt wurden.

Sigma hatte einen großen, offenen Messestand mit einer langen Theke mit einer großen Auswahl seiner breiten Palette von Objektiven. Am Stand konnten interresierte Fotografen das gesamte Angebot an Sigma-Objektiven mit ihren eigenen Kameras ausprobieren, wenn sie eine Wechselobjektivkamera dabei hatten. Man musste nur an den entsprechenden Tisch mit den Objektiven gehen und Sigma erklärte, welche Optionen man hatte.

Weitere Infos unter: www.sigma-foto.de

 

Location: Halle 4.2, photokina 2012, Köln Messe

Kamera: Casio Exilim Hi-Zoom EX-H10

Datum: 19. September 2012

Nikon live auf der photokina 2012

Nikon war in diesem Jahr mit einem besonderen Stand auf der photokina 2012  vertreten. Der diesjährige Auftritt stand ganz unter dem Thema »I AM Life« und alle Besucher – sowohl professionelle Anwender als auch fotobegeisterte Endverbraucher – waren dazu herzlich willkommen am Nikon-Stand um die neuesten Produkte zu testen und an Vorträgen teilzunehmen.

Den Mittelpunkt des Nikon-Standes bildete ein überdimensionales interaktives Multimedia-»Herz«. Nikon empfing die Besucher mit einem großen »I AM Nikon«-Videobildschirm und einem offenen Präsentationsbereich.  Nikon stellte mit seinem Thema »I AM Life« – den größten interaktiven Stand vor, mit inspirierenden Präsentationen, Filmen und Bildmaterialien.

Darüber hinaus stellte Nikon sein gesamtes Produktsortiment aus – von eleganten Kompaktkameras bis hin zu professionellen digitalen Spiegelreflexkameras der High-End-Klasse, darunter auch die Spitzenmodelle Nikon D800 und Nikon D4. In dem interaktiven Videobereich konnten sich die Besucher unter anderem von den herausragenden Videofunktionen dieser Kameras selber überzeugen.

Nikon empfing seine Besucher mit einem großen »I AM Nikon«-Videobildschirm in Form eines überdimensionales interaktives Multimedia-»Herz«.

16-Megapixel-Kamera COOLPIX S6300

Nikon D3100

Nikon 1 J2 mit Wechselobjektiv-System

Die COOLPIX S30 – Familienkamera
Die robuste und bedienungsfreundliche COOLPIX S30 mit einer Auflösung von 10 Megapixel ist eine echte Familienkamera, mit der das Fotografieren Spaß macht.

Sie ist mit vielen genialen Funktionen ausgestattet und dabei einfach zu bedienen. Dank ihrem stoßfesten und wasserdichten Gehäuse kann sie praktisch überall eingesetzt werden. Ihr Design ermöglicht sowohl Menschen mit kleinen als auch großen Händen eine komfortable Bedienung.

Die kraftvollen, bunten Menüsymbole vereinfachen die Navigation und mit den großen Tasten ist es ganz leicht, Fotos aufzunehmen oder Filmaufzeichnungen zu starten. Der automatische Schutz vor Verwacklungs-und Bewegungsunschärfe sorgt dafür, dass auch sich noch so schnell bewegende Objekte scharf festgehalten werden können.

Originelle kamerainterne Effekte sorgen für stundenlange Unterhaltung, denn mit ihnen erhalten Aufnahmen einen ganz speziellen Touch.

Weitere Infos unter: www.nikon.de

 

Location: Halle 2.2, photokina 2012, Köln Messe

Kamera: Casio Exilim Hi-Zoom EX-H10

Datum: 19. September 2012

photokina 2012 weitblick – look and see

Das Event weitblick ist eines der etablierten Besucherhighlights auf der photokina 2012 und zog sowohl an Fernoptik interessierte Besucher als auch Profi- und Hobbyfotografen an. Das im photokina Rahmenprogramm integrierte Event fand auf der Piazza statt, einem Freiplatz, der im direkten Zugang zum Eingang Süd des Messegeländes liegt. Als Motiv von weitblick präsentierten sich verschiedene Greifvögel, u.a. Adler mit einer Flügelspannweite von 2,30 m, die größte einheimische Eule und Jagdfalken. Die eindrucksvollen Greifvögel und die spektakulären Flugshows sind über die fernoptischen Geräte von der Bühne aus ganz nah zu beobachten und sind ein zentraler Anziehungspunkt. Dreimal täglich fanden die Flugshows der Greifvogelstation Hellenthal auf der Piazza statt, bei denen die Produkte der Aussteller direkt ausprobiert werden konnten.

 

Falkner lassen die unterschiedlichen Greifvogelarten über die Piazza fliegen.

Fazit: Raubvögel im Anflug sind einfach ein super Bildmotiv.

Location: Piazza,  photokina 2012, Köln Messe

Kamera: Casio Exilim Hi-Zoom EX-H10

Datum: 19. September 2012

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