CeBIT macht sich fit für Generation Y: Plattform für digitale Innovation und Technologiefestival an 5 Tagen

Mehr Technologie, mehr Innovationen, mehr Emotionen – und das im Juni: Die CeBIT macht sich fit für die Generation Y. „Wir werden die CeBIT zu Europas führender Eventplattform und zum Festival für digitale Technologie, digitale Innovation und Geschäftsanbahnung der digitalen Wirtschaft umbauen“, sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, am Mittwoch in Hannover.

CeBIT 2017Hannover. Mehr Technologie, mehr Innovationen, mehr Emotionen – und das im Juni: Die CeBIT macht sich fit für die Generation Y. „Wir werden die CeBIT zu Europas führender Eventplattform und zum Festival für digitale Technologie, digitale Innovation und Geschäftsanbahnung der digitalen Wirtschaft umbauen“ sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, am Mittwoch in Hannover. „Wir bringen die CeBIT in den Juni, weil wir im Sommer Technologie noch emotionaler inszenieren und eine coole Campus-Atmosphäre schaffen können.“ Die nächste CeBIT findet vom 11. bis 15. Juni 2018 in Hannover rund um das Holzdach auf dem Messegelände in Hannover statt. Das Freigelände in der Mitte wird zum großen Digital-Campus.

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Innovationen im Rampenlicht: Wanka verleiht zum fünften Mal den CeBIT Innovation Award

CeBIT Innovation Award 2017Hannover: Zum fünften Mal haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Messe AG den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten CeBIT Innovation Award verliehen. Die Auszeichnung wurde an besonders herausragende Innovationen auf dem Feld innovativer und anwendungsorientierter IT-Entwicklungen verliehen.

Preisverleihung am 20. März 2017 auf der CeBIT in Hannover

Gruppenfoto nach der Preisverleihung des CeBIT Innovation Award 2017 am Stand des CeBIT Future Talk. © Bundesministerium für Bildung und Forschung / Bernhard Claßen

Die Exponate der Preisträger wurden auf der CeBIT 2017 am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ausgestellt. Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, überreichte die Preise an die Gewinner.

Messestand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

 

Messestand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

1. Platz: Plantix

Den mit 50.000 Euro dotierten Hauptpreis erhalten Simone Strey und Pierre Munzel aus Hannover für ihre Entwicklung „Plantix“. Das Entwicklerteam der PEAT GmbH arbeitet daran, die Erkennung von Pflanzenschäden mit Hilfe einer Smartphone-App zu automatisieren und somit langfristig Wachstum und Ernteerträge in der Landwirtschaft zu optimieren. Das Team von PEAT nahm den Preis bereits im Rahmen der CeBIT Welcome Night aus den Händen von Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka entgegen.

Übergabe des ersten Preises durch Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka an Simone Strey und Pierre Munzel von PEAT. © Bundesministerium für Bildung und Forschung / Jürgen Schmidt-Lohmann

 

Pierre Munzel und Moritz Nickels von der PEAT GmbH

CeBIT Innovation Award 2017

 

Hintergrund

PEAT – Der grüne Daumen auf dem Smartphone
Von Schädlingen befallene Nutzpflanzen sind mehr als nur ein ökologisches Risiko für den Bestand stabiler Flora und Fauna. Kranke Pflanzen führen zu Ernteausfällen und bedrohen damit weltweit die wirtschaftliche Existenz von Kleinbauern und landwirtschaftlichen Betrieben. Das Projekt PEAT macht mit einer App Schädlingsbefall und Nährstoffmangel sichtbar und hilft bei der Identifikation, Kartierung sowie der Behandlung von Pflanzenschäden.

Sie sorgen für den sprichwörtlichen „grünen Daumen“ auf dem Smartphone: Die aus Niedersachsen stammenden Entwickler von PEAT haben sich zum Ziel gesetzt, die weltweit größte Datenbank zur Erkennung von Pflanzenschäden aufzubauen. Mit Hilfe einer Smartphone-App wird die Erkennung von Pflanzenschäden digital unterstützt. Ernteerträge in der Landwirtschaft können damit in Zukunft langfristig optimiert werden. Grundlage für „Plantix“, dem Wettbewerbsbeitrag beim diesjährigen CeBIT Innovation Award, ist die bereits in den vergangenen Jahren erfolgreich getestete Smartphone-App „GartenBank“, die auf die Bedürfnisse von Hobbygärtnerinnen und -gärtnern ausgerichtet war.

App „Plantix“ von der PEAT GmbH

Pflanzenschäden und ihre Ursachen festzustellen, richtig einzuordnen und zu behandeln war bislang weitestgehend eine Expertendomäne. In der App „Plantix“ helfen spezielle Algorithmen den Nutzerinnen und Nutzern dabei, befallene Pflanzen zu erkennen. Möglich wird das durch Rückgriff auf eine kontinuierlich wachsende Bilddatenbank, die es erlaubt, Bildmuster zu vergleichen. Durch die Möglichkeit, die GPS-Daten infizierter Bestände zentral zu sammeln, wird zusätzlich eine Kartierung befallener Pflanzen erstellt und die Ausbreitung von Schädlingen und Pflanzenkrankheiten sichtbar gemacht.
Die algorithmengetriebene Klassifizierung von Pflanzenschäden oder Nährstoffmangel auf der Grundlage von Bildmaterial soll in Zukunft auf mobilen Endgeräten verschiedensten Nutzergruppen, vom Kleinbauern bis hin zu Agrarrobotern für Großlandwirte, einen ökologischen und ökonomischen Mehrwert bieten. Nicht nur das frühzeitige Erkennen und Markieren von befallenen Pflanzen läuft per App ab, sondern es wird ebenso eine ständig wachsende Datenbank mit Hinweisen zur korrekten Pflege der Pflanzen bereitgehalten. Hierzu nutzt das niedersächsische Entwicklerteam die Fortschritte in der Bilderkennungstechnik durch sogenannte „Deep Neural Networks“ (DNN) als technische Grundlage für die Funktion der App „Plantix, um flexible optische Muster erkennen zu können.

Langfristig arbeitet das Team von PEAT daran, durch einheitliche Schnittstellen (API) landwirtschaftlichen Betrieben rund um den Globus die automatisierte und vorausschauende Überwachung kompletter Gewächshäuser und Ackerflächen zu ermöglichen.
Hinter PEAT stehen neben Simone Strey und Pierre Munzel fünf weitere Gründer, ein interdisziplinäres Team, in dem Natur- und Sozialwissenschaftler genauso wie Software-Entwickler zusammenarbeiten.

Weitere Informationen:    plantix.net

2. Platz: PuttView

Der mit 30.000 Euro dotierte zweite Preis geht im Jahr 2017 an die beiden Hamburger Gründer Christoph Pregizer und Lukas Posniak sowie den Software-Entwickler Niclas Schopf von der Viewlicity GmbH. Mit ihrer Entwicklung „PuttView“ präsentierten die sportbegeisterten Hanseaten eine Anwendung, die es ermöglicht, beim Putten die ideale Linie mit dem tatsächlichen Weg des gespielten Balls vergleichen zu können und unmittelbares Feedback zur Schlagausführung zu erhalten.

Lukas Posniak von der Viewlicity GmbH

 

Hintergrund

PuttView – Gute Aussichten für den perfekten Schlag
Im Grünen nicht mehr einfach ins Blaue schlagen – dank der Golftrainingsanwendung PuttView macht digital unterstützte Übung jetzt den analogen Meister. Beim Indoor- Golftraining genauso wie beim Putten auf dem echten Grün. Dank Augmented Reality wird das nahezu perfekte Einlochen beim Golfspiel jetzt Realität. Die Anwendung PuttView, Finalist beim diesjährigen CeBIT Innovation Award, ermöglicht es Golfspielerinnen und Golfspielern während des Putt-Trainings die ideale Linie mit dem tatsächlichen Weg des gespielten Balls zu vergleichen. PuttView bietet auf diese Weise
unmittelbares Feedback zur eigenen Schlagausführung, da die Putt-Linie in Ballgeschwindigkeit direkt im Sichtfeld des Spielers visualisiert wird. Ein multimodales Interaktionskonzept, Gamification-Elemente und modernste Bildverarbeitungsalgorithmen sind die innovativen Alleinstellungsmerkmale dieser sportlichen Anwendung auf dem Markt für Golf-Trainingstools.
Das Putten, der entscheidende Teil des Golfspiels, macht circa 40 Prozent aller Schläge aus und entscheidet über das Ergebnis des Spiels. Trainierende – Anfängerinnen und Anfänger genauso wie Profis – werden mit PuttView erstmalig in die Lage versetzt, das sogenannte „Grün zu lesen“ und die richtige Dosierung des Putts intuitiv zu trainieren. Putt-Spiele und Performance-Tests sorgen für Vergleichbarkeit im Training und spornen den Spieler an, das eigene Spiel unabhängig von Trainingsstunden auf dem Golfplatz zu verbessern.

Die Indoor-Version (PuttView Indoor) nutzt eine senkrechte Beamer-Projektion direkt auf die Spielfläche und wird bereits auf mehreren Golfanlagen in Deutschland eingesetzt. Die Trainingsinhalte wurden auf Basis einer wissenschaftlichen Studie entwickelt, die das PuttView- Team in Kooperation mit dem renommierten Golftrainer Paul Dyer und Prof. Dr. Steinicke von der Universität Hamburg durchgeführt hat. In einer neuen Produktvariante (PuttView Outdoor) soll die Anwendung durch die Nutzung von Augmented Reality-Brillen im Sommer 2017 auch auf Golfplätzen unter realistischen Umwelt- und Spielbedingungen zum Einsatz kommen.

Die Indoor-Version (PuttView Indoor) nutzt eine senkrechte Beamer-Projektion direkt auf die Spielfläche

Demonstration der Anwendung PuttView.

 

Demonstration der Anwendung PuttView.

Das technische Konzept für PuttView wurde von den zwei Gründern, die selbst praktische Erfahrungen im Golfsport mitbringen, in Kooperation mit dem Arbeitsbereich Human-Computer- Interaction der Universität Hamburg entwickelt. Zukünftig soll die Anwendung zu einem intuitiven und umfassenden Trainingstool für das Putten, einem digitalen Golftrainer, ausgebaut werden und den echten Trainer während der Übungsstunden unterstützen.

Die Anwendung PuttView ist ein Projekt der Viewlicity GmbH, hinter der die beiden Gründer Christoph Pregizer und Lukas Posniak, der Software-Entwickler Niclas Schopf und weitere stehen.

Weitere Informationen:   www.puttview.com

3. Platz: SYOD

Der dritte Preis – und damit 20.000 Euro – wird an das Entwicklerteam um Fabian Bendun, Sven Obser und Philipp von Styp-Rekowsky vergeben. Auf Grundlage der sogenannten „Boxify-Technologie“ eröffnet die von der Backes-SRT GmbH aus Saarbrücken entwickelte Anwendung „SYOD“ (Secure Your Own Device) insbesondere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, geschäftliche und private Daten genauso wie Apps, die nur für bestimmte Zwecke Anwendung finden, auf dem eigenen Endgerät sicher zu nutzen.

Sven Obser von der Backes-SRT GmbH

 

Hintergrund

SYOD – Mit dem privaten Gerät sicher im Geschäftsalltag
Auf dem Weg zur Arbeit per Messenger-Dienst mit Bekannten kommunizieren, in der Mittagspause Fotos an Familie und Freunde senden und über ein und dasselbe Gerät Kundentermine dokumentieren oder das Büro organisieren: „SYOD“ sichert die klare Trennung von beruflichen und privaten Daten auf einem Gerät – und bietet auch für kleine Unternehmen professionelle IT-Sicherheit beim betrieblichen Einsatz privater Endgeräte.
Der in vielen Branchen zunehmend digitale Geschäftsalltag verändert nicht nur unsere Geschäftsmodelle und Produktionsprozesse von Grund auf, auch die Anforderungen an einen sicheren Umgang mit persönlichen und geschäftlichen Daten wandeln sich branchenunabhängig fundamental.
Auf Grundlage der von SYOD eingesetzten Boxify-Technologie eröffnet die Anwendung
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die leicht zu administrierende Möglichkeit, geschäftliche und private Daten genauso wie Apps, die nur für bestimmte Zwecke Anwendung finden, auf dem eigenen Smartphone oder Tablet sicher zu nutzen. Daten und Anwendungen für den geschäftlichen Kontext werden in einem separaten „Container“ verwaltetet. Der jeweils aktive Modus wird auf dem vertrauten Android-Gerät dabei gut sichtbar im Menü angezeigt. Somit trägt SYOD, Finalist beim diesjährigen CeBIT Innovation Award, zwei Trends gleichzeitig Rechnung:
dem zunehmenden Einsatz privater Geräte im Geschäftsalltag („Bring Your Own Device“ – BYOD) und dem zugleich steigenden Bewusstsein für IT-Sicherheit und Datenschutz bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Wie kann also eine datenschutzkonforme Lösung aussehen, die den eigenen Mitarbeitern zudem nicht vorschreibt, welche privaten Apps sie auf ihren Geräten installieren dürfen? Die Lösung liegt insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in einer Anwendung, die weder in die Geräteinfrastruktur noch in das Betriebssystem eingreift, sondern einen eigenen virtuellen Container für entsprechende Daten bereitstellt und zusätzlich aus der Ferne leicht zu warten ist.
SYOD ist Appell und Lösung – die nutzerfreundliche Anwendung soll insbesondere in jenen Unternehmen für Datensicherheit und Vertrauen im Geschäftsalltag sorgen, in denen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf einem einzigen Gerät sowohl geschäftliche als auch private Kommunikation abwickeln und die Unternehmen nicht auf eigens engagierte IT-Experten für ausgeklügelte IT-Sicherheitslösungen zurückgreifen können. SYOD liefert für diesen Fall zuverlässige Sicherheit, die einfach beherrschbar ist.
Entwickelt wurde SYOD von der Backes SRT GmbH aus Saarbrücken, einem dreiköpfigen Team, bestehend aus Fabian Bendun, Sven Obser und Philipp von Styp-Rekowsky, die die Anwendung auf dem CeBIT-Messestand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für Messebesucherinnen und -besucher zum Download anboten und live präsentierten.

Weitere Informationen:   www.backes-srt.com

Sonderpreis für Digitales Lehren und Lernen: senseBox

Den zum fünften Jubiläum des CeBIT Innovation Award erstmals verliehenen Sonderpreis für Digitales Lehren und Lernen erhalten die Entwickler von senseBox von der Universität Münster. Mit senseBox werden Bürgerinnen und Bürger zu Forscherinnen und Forschern in eigener Sache. Der mit Sensoren und Minicomputer ausgestattete Technik-Baukasten weckt nicht nur Interesse an MINT-Fächern, am Programmieren, Messen und Auswerten von Umweltdaten, sondern unterstützt unter Rückgriff auf geodatenbasierte Messwerte die Erforschung des unmittelbaren Wohnumfeldes. Das Bundesforschungsministerium wird als Anerkennung der pädagogischen Verdienste den Einsatz von senseBox-Sets an bundesweit zehn weiteren Schulen unterstützen.

Jan Wirwahn und Thomas Bartoschek von senseBox

 

Hintergrund

senseBox – Im lokalen Einsatz für das globale Klima
Luftdruck, Temperatur oder UV-Strahlung sind Umweltfaktoren, die unser Leben tagtäglich beeinflussen. Mit Wetter-Apps erfahren wir, was wir auch selbst messen könnten. Das Technik-Baukastensystem senseBox macht vor allem in Schulklassen Lust auf Citizen Science vor der eigenen Haustür. Indem sie aktiv zum Nachmessen und Weiterdenken anregen, wecken die senseBox-Entwickler Interesse an MINT-Fächern.
Durch senseBox, die „Kiste mit Sinn“ und Finalist beim diesjährigen CeBIT Innovation Award, werden Bürgerinnen und Bürger zu Forscherinnen und Forschern in eigener Sache. Der mit Sensoren und Minicomputer ausgestattete Technik-Baukasten soll bei Jung und Alt –insbesondere jedoch in Schulklassen – Interesse an MINT-Fächern fördern und zum Tüftelnanregen.

Die senseBox-Komponenten wecken neben dem Umweltbewusstsein und dem Gefühl, Teil der „Maker-Bewegung“ zu sein, schon früh Neugierde an naturwissenschaftlichen Phänomenen.
senseBox macht mit seinen offenen Schnittstellen nicht nur Lust aufs Programmieren und Experimentieren, Messen und Auswerten von Umweltdaten, sondern unterstützt unter Rückgriff auf geodatenbasierte Messwerte zugleich die Erforschung des unmittelbaren Wohnumfeldes.


Dank der dazugehörigen Lern- und Lehrmaterialien kommt auch der pädagogische Aspekt, im Schulunterricht (senseBox:edu) oder im privaten Bereich (senseBox:home), nicht zu kurz. Mit dem OpenSource-Ansatz ist der Datenbestand der Sensoren und der Anwendungen durch Daten verschiedener anderer Messstationen erweiterbar, lässt sich über eine Schnittstelle auf einer Website, der openSenseMap, veröffentlichen und überregional einsehbar machen und ist darüber hinaus auch für zusätzliche Sensoren anpassbar.
Das Entwicklerteam hat seine Arbeit bereits von zahlreichen Schülergruppen in ganz Deutschland testen lassen und auf diese Weise auch die intuitive Bedienbarkeit und den pädagogischen Nutzen des Konzepts erfolgreich evaluiert und weiterentwickelt.

Das Projekt „SenseBox Photonik und openSenseMap: Citizen Science für photonische Sensordaten“ hat seinen Ursprung am Institut für Geoinformatik der Universität Münster, in einem Team bestehend aus Thomas Bartoschek, Prof. Dr. Angela Schwering, Jan Wirwahn, Matthias Pfeil, Gerald Pape, Sergey Mukhametov, Björn Guntermann und Mario Pesch und wird zur Zeit im Rahmen des BMBF-Programms „Photonik Forschung Deutschland“ gefördert.

Weitere Informationen:    sensebox.de

Wanka: „Innovationen werden begreifbar“

Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka unterstrich bei der Preisverleihung in Hannover die Kreativität der hierzulande tätigen Nachwuchsforscherinnen und -forscher: „Die Preisträgerinnen und Preisträger des CeBIT Innovation Award präsentierten Projekte und Anwendungen aus den unterschiedlichsten Alltagskontexten, die jedoch eines verbindet: dass unser alltägliches Handeln durch innovative IT-Anwendungen inzwischen wie selbstverständlich begleitet und erleichtert wird. Der Award macht diese Innovationen zu seinem fünften Jubiläum erneut begreifbar.“

Die Jury-Vorsitzende Gesche Joost, Professorin an der Universität der Künste Berlin und Internet-Botschafterin der Bundesregierung, stellte im Vorfeld der diesjährigen Preisverleihung zudem die thematische Breite der ausgezeichneten Beiträge heraus: „Die beiden Wettbewerbsrunden des CeBIT Innovation Award bieten dem Jury-Kollegium und mir als Vorsitzende jedes Jahr einen beeindruckenden Überblick der Leistungsfähigkeit des IT-Nachwuchses. Der Preis ist ein inzwischen fest etabliertes Format, um diese Innovationsstärke auch international sichtbar zu machen.“

Innovationen, die begeistern – die nächste Wettbewerbsrunde steht in den Startlöchern

Die Deutsche Messe AG ist bereits seit 2013, dem Jahr der ersten Verleihung, Mitinitiatorin des CeBIT Innovation Award. Als eine der weltweiten Leitmessen zu Fragen der Digitalisierung von Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft baut die CeBIT dem jungen IT-Nachwuchs mit der Award-Vergabe seit einer halben Dekade Brücken auf dem Weg zur Marktreife.

„Was vor fünf Jahren als innovativer Preis für den deutschen IT-Nachwuchs begann, hat sich inzwischen zu einem Schaufenster für anwendungsorientierte Innovationen aus Hochschulen, Laboren und Start-Ups entwickelt. Für dieses Engagement steht die CeBIT auch in Zukunft bereit“, so Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe. Der CeBIT Innovation Award bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine beeindruckende Bühne zur Vermarktung der eigenen Ideen. Eine Bühne, die auch für das kommende Jahr bereitet ist, denn die Ausschreibung für den CeBIT Innovation Award 2018 beginnt bereits am 20. März 2017.

Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2017.

Weitere Informationen unter: www.cebitaward.de

Über die Jury des CeBIT Innovation Award

Auch im Jahr 2018 werden alle Einreichungen von einer hochkarätig besetzen Jury bewertet:

• Jury-Vorsitzende: Prof. Dr. Gesche Joost, Universität der Künste Berlin
• Prof. Dr. Elisabeth André, Universität Augsburg
• Prof. Dr. Sabine Boll-Westermann, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
• Oliver Frese, Deutsche Messe AG
• Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Bundesministerium für Bildung und Forschung
• Nikolaus Röttger, Chefredakteur der deutschsprachigen Ausgabe des Magazins „WIRED“
• Prof. Dr. Dr. Wolfgang Wahlster, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Saarbrücken

 

Über CeBIT Innovation Award
CeBIT Innovation Award 2017Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Messe AG (DMAG) verleihen 2017 zum fünften Mal den CeBIT Innovation Award. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 100.000 Euro dotiert. Gesucht werden herausragende Innovationen für größtmögliche Benutzerfreundlichkeit und intuitive Interaktion mit IT-Systemen. Die Exponate der Preisträger werden auf der CeBIT 2017 am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ausgestellt. Zur CeBIT wird auch die Rangfolge der drei Preisträger bekannt gegeben.

Quelle und weitere Informationen rund um den CeBIT Innovation Award finden Sie auf der Website: www.cebitaward.de

Informationen zur CeBIT – The Global Event for Digital Business

CeBIT 2017Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 “d!conomy – no limits” rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Start-up-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Start-ups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan.

Quelle und weitere Informationen unter www.cebit.de.

Höhepunkte und Highlights der CeBIT 2017 auf einen Blick

CeBIT 2017Hannover: Die CeBIT 2017 bringt die wichtigsten Innovationen an einem Ort zusammen: internationale Player, kreative Startups, ein Hightech-Partnerland, hochkarätige Politiker, Top-Speaker und wegweisende Lösungen rund um die Digitalisierung. Trendthemen 2017 sind Künstliche Intelligenz, Cloud-Computing, Drohnen und autonome Fahrzeuge, Virtual Reality, Internet of Things, Robotics und IT-Sicherheit.

Partnerland Japan: Spitzenreiter in Sachen Digitalisierung

Auf dem größten Länderpavillon der CeBIT-Geschichte präsentiert sich das diesjährige Partnerland Japan. In den Hallen 4 und 12 zeigen rund 120 japanische Unternehmen auf 7 200 Quadratmetern ein breites Spektrum an bahnbrechenden japanischen Technologien – von Exoskeletten über biometrische Authentifizierungssysteme bis zu persönlichen Mobilitätslösungen.

Abe und Merkel eröffnen die CeBIT 2017

Japans Premierminister Shinzō Abe wird die CeBIT gemeinsam mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel auf der Welcome Night am Abend des 19. März eröffnen. Zur Auftaktveranstaltung werden rund 2 000 Gäste, darunter hochrangige Politiker aus aller Welt und mehr als 100 CEOs führender Industrieunternehmen, erwartet. Wer nicht dabei sein kann, verfolgt das Event im Live-Stream unter  http://www.cebit.de/de/konferenzen-events/specials/cebit-welcome-night/.

CeBIT Global Conferences: Denker und Macher der digitalen Welt

Die Vordenker und führenden Köpfe der digitalen Gesellschaft, Politik und Wirtschaft teilen ihre Visionen bei den CeBIT Global Conferences. Zu den Rednern 2017 gehört Whisteblower Edward Snowden, der sich per Live-Schalte aus dem russischen Exil zu Wort meldet – und auch Fragen aus dem Publikum beantwortet. Weitere Top-Speaker sind KI-Visionär Ray Kurzweil, Robotik-Pionier Hiroshi Ishiguro, Verhaltensforscher Michal Kosinski und Andrus Ansip, EU-Kommissar für den digitalen Binnenmarkt.

Intel CeBIT Drone Park: Da liegt was in der Luft

Ausgestattet mit intelligenten Sensoren steht unbemannten Flugkörpern eine große Zukunft bevor. Deutlich wird das auf dem Intel CeBIT Drone Park auf dem Freigelände der Messe. Im Fokus steht das breite Einsatzspektrum von Drohnen im Business-Umfeld. Ob am Modell einer Ölplattform oder der Wartung von Solarkollektoren: Besucher erleben konkrete Szenarien, die gerade in der Entwicklung oder bereits auf dem Markt sind. In der nahegelegenen Halle 17 findet das Fachpublikum zudem den Ausstellungsbereich Unmanned Systems & Solutions. Dort präsentieren mehr als 30 Unternehmen innovative Drohnentechnologien. Experten aus Politik und Industrie erläutern zudem technische und rechtliche Fragen.

Digitale Automobil-Welten: Von autonom fahrenden Bussen bis zum Model X

Zu den „greifbarsten“ Beispielen der Digitalisierung gehört die Automobilindustrie. Das können auch Besucher der CeBIT 2017 erleben: Zahlreiche Exponate zeigen unter anderem, wie alltagstauglich das autonome Fahren bereits geworden ist. So haben etwa die Kleinbusse der Schweizer PostAuto AG schon mehr als 12 000 Fahrgäste befördert. In Halle 13 können Besucher selbst zum Passagier werden und sich über das Gelände chauffieren lassen. Auch Systeme zur Vernetzung von Automobil und Smart City werden in Hannover zu sehen sein – und ein neuer Ansatz von E-Mobility-Vorreiter Tesla für nachhaltige Mobilität.

Sondershow „Digitalisierung live“

Die Automobilindustrie steht auch im Mittelpunkt der Sondershow „Digitalisierung live“ in Halle 5. Mehrere Aussteller zeigen, wie innovative Software die gesamte Wertschöpfungskette unterstützen und nahtlos vernetzen kann – am Beispiel Automotive. Von IoT in der Produktion über Multichannel bis hin zu Aftersales-Lösungen sind hier eindrucksvolle und vor allem praxisnahe Showcases zu sehen.

Fokus Mittelstand: Wegweiser für die digitale Transformation

Wie die Digitalisierung speziell im Mittelstand gelingt, wird ein weiteres Thema der CeBIT sein. Schon jetzt können sich Entscheider mittelständischer Unternehmen vorbereiten – mit der Digital Roadmap für KMU. Mehr dazu unter: http://www.cebit.de/de/teilnahme-planung/mittelstand-kmu-roadmap/

SCALE11: Mehr Partner, neue Inszenierung im Startup-Bereich

Mehr als 320 Startups aus 35 Ländern stellen in Halle 11 ihre Ideen und Lösungen vor und treffen auf Tausende Investoren, Mentoren und Kunden. Im kreativen Umfeld sind Pitches, Workshops, Innovationskonferenzen und Networking an der Tagesordnung. Im Founders Fight Club treten schlagkräftige Gründer in Wortduellen an, um Förderer von sich zu überzeugen. SCALE11 wird so gleichermaßen zum Muss für Kleinstunternehmen wie für Konzerne auf der Suche nach agilen Partnern.

d!conomy Tour: Die spannendsten Showcases im Schnelldurchlauf

Unter dem Motto „discover d!conomy“ präsentieren ausgesuchte CeBIT-Aussteller ihre Highlights. Die d!conomy Tour bietet Besuchern so in kurzer Zeit einen konzentrierten Überblick der digitalen Vielfalt: Sie lernen intelligente Fahrzeuge kennen, sehen Drohnen zu, die Sendemasten auf Schäden untersuchen, vergleichen den digitalen Reifegrad ihres Unternehmens im Benchmarking und gehen auf Entdeckungstour durch die Lösungswelt der Digitalisierung.

Salesforce erneut exklusiver Event-Partner der CeBIT

Die Salesforce World Tour geht auf der CeBIT 2017 in die zweite Runde. Die Halle 9 steht dabei ganz im Zeichen von intelligentem CRM. Dort gibt es unter anderem eine große Ausstellung, zahlreiche Live-Demonstrationen und ein spannendes Vortragsprogramm.

Wegweisende Produktneuheiten in den Messehallen

Als Innovationsmesse ist die CeBIT immer auch Plattform bedeutender Produktneuheiten. Die Highlights in diesem Jahr verdeutlichen, wohin die Reise im digitalen Zeitalter geht.

Mit NEXTAGE stellt zum Beispiel die Kawada Robotics Corporation (Halle 12, Stand D04) die nächste Evolutionsstufe des Industrieroboters vor, der in humanoider Gestalt mit menschlichen Kollegen zusammenarbeitet.

Mit „Connie“ gibt es bei IBM (Halle 2, Stand A10) einen weiteren Roboter zu sehen: Der hilft allerdings nicht in der Fertigung, sondern verzaubert die Gäste in Hilton-Hotels durch gepflegte Kommunikation und beste Umgangsformen. Möglich macht es die KI-Technologie Watson von IBM.

Bei IFS (Halle 5, Stand C26) entdecken Besucher eine Integrationstechnologie, die Maschinen, Geräte und IT-Systeme über das IoT miteinander verbindet. Daraus lassen sich vernetzte, automatisierte Workflows entwickeln – wie Live-Demos vor Ort zeigen.

Den Kampf gegen antibiotikaresistente Bakterien haben die Bioinformatiker der Saarland-Universität gemeinsam mit Diagnostikentwickler Curetis (Halle 6, Stand E28) aufgenommen. Leistungsfähige Algorithmen und eine umfassende Gendatenbank sollen eines der drängendsten Probleme der Gesundheitsversorgung lösen. Entstanden ist ein Resistenz-Schnelltest, den CeBIT-Besucher vor Ort kennenlernen.

Wie sich sensible Kundendaten gewinnbringend nutzen lassen, ohne sie der Gefahr des Missbrauchs auszusetzen, präsentiert das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (Halle 6, Stand B36). Zu diesem Zweck hat das Institut eine neue Technologie entwickelt, die für Rechtssicherheit sorgt.

Mit Smartphones und Tablets sind klassische Knöpfe als Bedienelemente nach und nach verschwunden – und mit ihnen das haptische Feedback. Das Berliner Startup GelTouch Technologies (Halle 6, Stand C26) entwickelt daher eine Bedienoberfläche, die auf einem Touchscreen temporär spürbare Knöpfe erzeugt.

 

Informationen zur CeBIT – The Global Event for Digital Business

CeBIT 2017Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 “d!conomy – no limits” rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Start-up-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Start-ups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan.

Quelle und weitere Informationen unter www.cebit.de.

Digitalisierung live auf der CeBIT: Neue Wertschöpfungsketten am Beispiel der Automobilindustrie

CeBIT 2017Hannover. Muss ein wirtschaftlich effizientes Elektroauto gebaut werden wie ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor? Sind Vorlaufzeiten von fünf Jahren und Anlaufkosten im dreistelligen Millionenbereich wirklich notwendig? Und wie lassen sich trotz kleinerer Stückzahlen attraktive Preise realisieren? Antworten auf diese Fragen gibt es auf der CeBIT: Mit Ideen für digitale Wertschöpfungsketten will ein Aachener Gründerteam die Fahrzeugbranche auf den Kopf stellen. Die Sondershow „Digitalisierung live“ bietet aber noch weitere Highlights aus den Bereichen Maschinenbau, Produktion, Logistik und Aftersales-Services.

Womit sich die etablierten Automobilhersteller bislang schwer tun, will das deutsche Elektroauto-Start-up e.GO vom Sommer an in Serie bauen: ein alltagstaugliches E-Mobil für rund 16 000 Euro – die aktuelle Kaufprämie für Elektrofahrzeuge nicht eingerechnet. Digitalisierung macht es möglich. Von der ersten Modellskizze an hat das Jungunternehmen vom Campus der RWTH Aachen sämtliche Prozesse digitalisiert. Die ständige Überprüfung des Designs in einer Virtual-Reality-Installation beschleunigte erheblich die Entwicklungsprozesse. Ein erster Prototyp wurde zu 30 Prozent aus 3D-gedruckten Komponenten gefertigt. Die kunststoffbeplankte Struktur verringert die Herstellkosten des Fahrzeuges gegenüber herkömmlichen selbsttragenden Karosserien. Auch das Großserien-Antriebssystem von Bosch und eine konsequente Modulbauweise tragen zum niedrigen Verkaufspreis des attraktiven E-Mobils bei, das als 2+2-Sitzer eine Reichweite von rund 120 Kilometern erzielen soll.

Das Forscherteam um Professor Günther Schuh, CEO von e.GO Mobile, zeigt auf der CeBIT, wie vernetzte Technologien der Industrie 4.0 die Entwicklung beschleunigen und eine kostengünstige Fertigung ermöglichen. Auf der „disruptiven Allee“ können die CeBIT-Besucher Exponate zu den Schwerpunkten Innovation, Produktion und Connectivity hautnah erleben. So veranschaulicht ein „Rolling Chassis“ den Einsatz von Augmented Reality und ein Roboter die virtuelle Fabrikplanung und Digitalisierung der Produktion.

Auch die weiteren Aussteller der Sonderschau „Digitalisierung live“ zu den Themen Handel & Mobility und Aftersales & Financial Services machen die Möglichkeiten modernster Business-Software mit Showcases greifbar.

So zeigt CONSILIO IT-Solutions eine Lösung für die Produktion, die eine gleichmäßig hohe Auslastung der Fertigung gewährleistet und die Gefahr von Engpässen im Betriebsablauf reduziert. Zentrales Tool ist eine Sequenz-Plantafel, die alle relevanten Punkte wie Termine, Komponentenverfügbarkeit und Auftragsvolumen darstellt. Realisiert wurde die Lösung für Daimler.

SOFTAGE Distribution präsentiert im Rahmen der Show eine ERP-Lösung für den Handel, die beim Volkswagen-Veredler ABT eingesetzt wird. Im Vordergrund stehen die Vermarktung von Tuning-Produkten über einen Webshop, Fahrzeugumbauten nach Kundenwunsch und ein Servicemodul.

Als Impulsgeber für den Mittelstand ist die Initiative „mit uns digital“ mit einer mobilen Fabrik vertreten. Hier werden Produkte entlang der digitalen Wertschöpfungskette präsentiert, die auch für kleinere Unternehmen bezahlbar sind – von der Kommissionierung bis zur Auslieferung.

Wie Einzel- oder Auftragsfertiger das Potenzial der Industrie 4.0 nutzen können, zeigt die ams.group mit einem Servicemanagement-Konzept für einen Schleifmaschinenhersteller. Die ERP-gestützte Lösung erlaubt es Herstellern von Investitionsgütern, den störungsfreien Betrieb bei geringstmöglichen Kosten sicherzustellen.

proventis bringt seine Multi-Projektmanagement-Software Blue Ant nach Hannover, die bei der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) im Einsatz ist. Der Showcase BlueAnt@DAT demonstriert, wie Unternehmen auch bei sehr komplexen, internen oder externen Projekten die Übersicht behalten.

F/L/S Fuzzy Logik Systeme erklärt auf der Sondershow, wie sich mit intelligenten Software- und Beratungskonzepten die Prozessqualität in den unterschiedlichsten Bereichen optimieren lässt – von der Produktion über die Budget- bis zur Personalplanung.

PCS Systemtechnik zeigt am Beispiel des Automobilzulieferers Zollner Elektronik eine Zutrittsmanagement-Lösung für alle Standorte eines Unternehmens. Die Vorteile der Zentralisierung liegen auf der Hand: Transparenz über alle Zutritte und Alarmereignisse sowie eine schlanke Administration.

Fachbesucher, die sich für die neuesten Digital-Trends interessieren, sind auch auf der frisch designten Digital ERP Stage im Zentrum der Halle 5 willkommen: Auf dem Programm stehen Keynotes, Vorträge und Podiumsdiskussionen mit renommierten Referenten – zum Beispiel Prof. Günther Schuh von der RWTH Aachen („Cut the Loop! Wie agile Produktentwicklung im Kontext der Elektromobilität disruptiv eingesetzt wird“, Montag, 20. März, 14.45 Uhr) oder Norbert Janzen, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor bei IBM Deutschland („HR-Transformation in der kognitiven Welt“, Mittwoch, 22. März, 15.10 Uhr). Die anschließende Podiumsdiskussion befasst sich mit der Frage „Personalarbeit 4.0: Ersetzen oder entlasten Algorithmen die Personaler?“

Neu ist das ITA Automotive Symposium am 22. März im Convention Center. Ein weiteres Highlight ist der Automotive IT Kongress mit zahlreichen prominenten Vertretern der Automobilbranche am 23. März im Convention Center. Damit bietet die CeBIT ein ebenso umfassendes wie konkurrenzloses Paket an Showcases, Praxisanwendungen und Zukunftsszenarien zu den Megatrends Internet of Things und Industrie 4.0.

Informationen zur CeBIT – The Global Event for Digital Business

CeBIT 2017Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 “d!conomy – no limits” rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Start-up-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Start-ups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan.

Quelle und weitere Informationen unter www.cebit.de.

JETRO gibt Einzelheiten zum Japanischen Pavillon und deren auf der CeBIT 2017 geplanten Events bekannt

Die japanische Außenhandelsförderorganisation JETRO wird auf der CeBIT 2017 den Japanischen Pavillon organisieren. Die CeBIT, die vom 20. bis 24. März in Hannover stattfindet, ist das weltweit führende Event für alles, was das Thema Digitalisierung betrifft. Als größte Fachmesse für B2B-Lösungen präsentiert sie zudem zukunftsweisende Neuheiten im Bereich IoT, Big Data, künstliche Intelligenz und Robotik.

Logo Partnerland Japan CeBIT 2017Tokio, Japan. Die japanische Außenhandelsförderorganisation JETRO wird auf der CeBIT 2017 den Japanischen Pavillon organisieren. Die CeBIT, die vom 20. bis 24. März in Hannover stattfindet, ist das weltweit führende Event für alles, was das Thema Digitalisierung betrifft. Als größte Fachmesse für B2B-Lösungen präsentiert sie zudem zukunftsweisende Neuheiten im Bereich IoT, Big Data, künstliche Intelligenz und Robotik.

Der umfangreiche Japanische Gemeinschaftsstand vereint 118 Unternehmen und Organisationen aus dem Partnerland Japan, die auf 7.200 m2 Ausstellungsfläche sich und ihre neuesten Technologien einem internationalen Publikum präsentieren. Eine Vorschau auf die im Mittelpunkt stehenden Themen und Ausstellungshighlights liegt bereits vor. Die Stände decken alle Themenschwerpunkte von Infrastruktur über Fabriken bis hin zu professionellen und privaten Anwendungen ab und präsentieren Firmen, die sich in unterschiedlichsten Bereichen engagieren, z.B. medizinische Versorgung und Gesundheit, Landwirtschaft und Bauwesen, aber auch Musik, Spiele und Sport. Dabei stehen die einzigartigen Technologien, Dienstleistungen und bahnbrechenden Lösungen und Ideen allesamt im Zeichen der Vielfalt des Ansatzes „Society 5.0“.

Zusätzlich zum Gemeinschaftsstand wird JETRO auf der CeBIT vier Veranstaltungen organisieren, darunter ein Symposium und ein Networking-Event. Die Veranstaltungen sollen japanischen Unternehmen beim Auf- und Ausbau ausländischer Vertriebskanäle sowie bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen mit IoT-Bezug in verschiedensten Bereichen unterstützen.

In knapp einem Monat öffnen sich die Tore der CeBIT 2017, bei der Japan erstmals als offizielles Partnerland fungiert. Die Messe wird von einzigartigen, zukunftsweisenden japanischen Technologien und Erfindungen geprägt sein, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten.

Society 5.0“ ist ein Begriff, den die japanische Regierung in Zusammenhang mit ihren wissenschaftlichen und technologischen Zukunftsplänen geprägt hat. Er bezeichnet die nächste Stufe der gesellschaftlichen Entwicklung – nach den vier Stadien Jäger und Sammler, Agrar-, Industrie- und Informationsgesellschaft.

Veranstaltungsüberblick

1. Japan Summit
Zeit: 20. März 2017 (Montag) 11.30–13.00 Uhr (laut bisherigem Plan)
Ort: Halle 8, Sakura Stage
Kurzdarstellung: Das von JETRO und Deutsche Messe organisierte Symposium will anhand von deutsch-japanischen Kooperationen zeigen, was in Japan getan wird, um die neuen Möglichkeiten von IoT zu nutzen. Das Event soll die führende Rolle beleuchten, die das Land auf diesem Gebiet anstrebt, indem es seine technologische, ideelle und kreative Stärke ausspielt und neue Partnerschaften mit Deutschland und anderen Nationen eingeht. Ziel ist die Schaffung einer „superintelligenten Gesellschaft“, die den Einsatz von IoT durch die Verschmelzung von virtuellen und realen Räumen maßgeblich vorantreibt.

2. Business Networking
Zeit: 21 März 2017 (Dienstag) 18:00–19:30 Uhr (laut bisherigem Plan)
Ort: Halle 4, Teilfläche des Japanischen Pavillons
Kurzdarstellung: Networking-Event für kleine und mittelgroße Aussteller des Japanischen Pavillons und für deutsche Firmen, die am Aufbau einer Geschäftsbeziehung mit einer japanischen Firma interessiert sind. Auch Mitglieder der aus kleinen und mittelgroßen Firmen bestehenden japanischen Handelsdelegation für die CeBIT nehmen an dieser Veranstaltung teil. Laut einer 2015 auf höchster politischer Ebene getroffenen Vereinbarung ist es das erklärte Ziel von JETRO, Kontakte und Geschäftsbeziehungen zwischen japanischen und deutschen Unternehmen zu fördern.

3. Japanische Nacht
Zeit: 22. März 2017 (Mittwoch) 18:30–20:00 Uhr (laut bisherigem Plan)
Ort: Halle 8, Ginkgo Stage
Kurzdarstellung: Eine Networking-Veranstaltung, die sich an ausländische Unternehmen und an die Aussteller des Japanischen Pavillons richtet.

4. Ausstellerpräsentationen
Zeit: 20.–24. März 2017 (Montag bis Freitag) (laut bisherigem Plan)
Ort: Halle 4 und Halle 12, Präsentationsbereich des Japanischen Pavillons

 

Japanischer Gemeinschaftsstand


Veranstalter: Japanische Außenhandelsförder-organisation (JETRO)
Förderer: Ministerium für innere Angelegenheiten und Kommunikation
Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie
Ausstellungsfläche: 7.200 m2
Aussteller: 118 Unternehmen/Organisationen
Standort: Halle 4, Stand A38 sowie Halle 12, Stand D04
Thema: Create a New World with Japan – Society 5.0, Another Perspective

Drei Bereiche:

Life/Office/Society (67 Aussteller, Halle 4)
Im Bereich Life/Office/Society werden Produkte und Dienstleistungen gezeigt, die den Alltag von Verbrauchern verändern, z.B. im Büro, beim Einkaufen, beim Essen und anderen alltäglichen Erlebnissen. Auch die dazugehörigen Systeme und Dienstleistungen werden hier präsentiert.

Infrastructure/Factory (35 Aussteller, Halle 12)
Im Bereich Infrastructure/Factory werden Produkte und Dienstleistungen gezeigt, die bei der Energieversorgung und -übertragung einen innovativen Beitrag leisten, ebenso bei Entwicklungen zu Ressourcen und Rohstoffen sowie bei gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen.

Element (16 Aussteller, Halle 4)
Im Bereich Element werden die grundlegenden Technologien (Geräte, Bauteile und sonstige Komponenten) gezeigt, auf denen die Innovationen der Bereiche Life/Office/Society sowie Infrastructure/Factory basieren.

Über JETRO
JETRO (Japan External Trade Organization)Die staatliche japanische Außenhandelsförderorganisation JETRO (Japan External Trade Organization) ist eine Institution des öffentlichen japanischen Rechts, die die Handelsbeziehungen und wechselseitigen Investitionen zwischen Japan und der übrigen Welt fördert. Seit 1958 unterstützt die JETRO Unternehmen, die in Japan investieren, mit einem japanischen Unternehmen kooperieren oder ihre Produkte nach Japan exportieren wollen, mit starkem Fokus auf die Anwerbung ausländischer Investoren sowie die Unterstützung von kleinen bis mittelständischen japanischen Unternehmen bei der optimalen Ausschöpfung ihres Exportpotenzials.

Quelle und weitere Informationen auf der    Unternehmenswebsite

Kontakt für Deutschland
JETRO Berlin E-Mail: katrin_basalla@jetro.go.jp und cebit-berlin@jetro.go.jp Fr. Basalla

Kontakt für Japan
Anfragen zum Japanischen Pavillon oder zur Japanischen Nacht
JETRO Tokyo E-Mail: faa-cebit@jetro.go.jp Hr. Takano und Fr. Wanami, Trade Fair Department

Anfragen zum Japan Summit oder zu Business Networking
JETRO Tokyo E-Mail: mono@jetro.go.jp Fr. Ebara und Hr. Tanaka, Manufacturing Industry Department

Anfragen zu möglichen Gesprächsterminen mit ausstellenden Unternehmen
CeBIT Japan Pavilion PR Secretariat (Dentsu Public Relations Inc.)
Mamiko Tominaga, Mina Sakai Tel.: +81-(0)3-5565-8996 E-Mail: CeBIT2017jppress@group.dentsu-pr.co.jp

Aktuelle Ausstellerinformationen finden Sie online hier .

CeBIT 2017: Highlights im Public Sector Parc

In Halle 7 wird die digitale Zukunft der Verwaltung Realität

Die digitale Transformation macht auch vor dem Öffentlichen Sektor nicht Halt: Ab 2020 sind die Bundesbehörden zur elektronischen Ablage ihrer Akten verpflichtet, und der Bürger soll mit wenigen Internetklicks die Angebote nutzen können. Im Public Sector Parc auf der CeBIT können Entscheider von Bund, Ländern und Gemeinden viele innovative Konzepte und Anwendungen zu E-Government und dem Trendthema E-Participation kennenlernen – vom intelligenten Dokumentenmanagement über die E-Akte bis zum Bürgerservise per Smartphone-App.

CeBIT 2017Hannover. Der Public Sector Parc in Halle 7 kann in diesem Jahr mit zahlreichen Neuerungen aufwarten: Die INFORA Unternehmensgruppe ist neuer Partner der beiden Foren, und das Ausstellungsprogramm wird beträchtlich erweitert. Zum umfassenden Angebot gehören nun auch die Digitalisierung Öffentlicher Infrastrukturen (Smart City) und diverse Showcases, die die Neuigkeiten erlebbar machen. Ein themenspezifisches Konferenzprogramm wird im Convention Center durchgeführt.

Zu den Besuchermagneten gehört sicherlich der Gemeinschaftsstand des IT-Planungsrats: Hier stellen Bund und Länder ihre aktuellen Projekte vor. Dazu zählen beispielsweise das Servicekonto Baden-Württemberg, das der sicheren Speicherung und Verwaltung digitaler Identitäten dient, das Haushaltsmanagement-System HAMASYS aus Thüringen zur Planung, Abrechnung und Kontrolle von Rechnungssystemen und die Maerker-App aus Brandenburg, die den Bürgern die Möglichkeit gibt, ihrer Kommune Missstände und Störungen per Smartphone zu melden. Interessant sind auch das rlp ServiceKonto aus Rheinland-Pfalz für Bürgerdienste im Netz und die Initiative der Hochschule Hannover, die ihren Studiengang Verwaltungsinformatik vorstellt.

Forum Public Sector Parc

Forum Public Sector Parc

Ein zentraler Anlaufpunkt für Verantwortliche aus der Verwaltung wird auch der DATABUND-Gemeinschaftsstand. Zu den Initiativen des IT-Planungsrates hat der Verband sieben Thesen formuliert, die am ersten Messetag vorgestellt werden (Montag, 20. März, 13 Uhr; Forum Public Sector Parc). Die anschließende Podiumsdiskussion mit Vertretern aus dem Bundesinnenministerium, den kommunalen Spitzenverbänden und den Verbänden der Digitalwirtschaft steht unter dem Titel „Der Weg zu einem besseren E-Government für Deutschland: zentral oder dezentral?“ (DATABUND-Lounge, Stand B62).

Forum Public Sector Parc

Forum Public Sector Parc

Auf gut 300 Quadratmetern Fläche präsentiert sich auf der CeBIT das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Hier erfahren Interessierte Wissenswertes über das ehrgeizige Ziel, in Deutschland das modernste Highspeed-Netz der Welt aufzubauen, den Weg in die Gigabit-Gesellschaft, die neue 5G-Strategie der Bundesregierung und die enormen Chancen, die durch quelloffene Daten entstehen. Ein Showcase zum „digitalen Testfeld Autobahn“ rundet den Auftritt ab.

Am Gemeinschaftsstand Digital Government stellen die Partner Bundesdruckerei, MACH AG und Materna ihre Vision eines durchgängig elektronischen Bestell- und Abrechnungsverfahrens als Showcase vor. Mit weiteren digitalen Schritten, etwa zur Authentifizierung, ist dieser Prozess automatisiert durch verschiedene Workflows umsetzbar. Darüber hinaus zeigen Materna und die Bundesdruckerei die qualifizierte Signatur per Smartphone am Beispiel eines bundeseinheitlichen elektronischen Antrags.

Als erster Anbieter in Deutschland stellt die Bundesdruckerei eine Lösung für das neue qualifizierte elektronische Siegel vor, das den Ursprung und die Unversehrtheit von elektronischen Daten sicherstellt. Wenn eine Organisation ein digitales Dokument qualifiziert elektronisch siegelt, identifiziert sie sich eindeutig als Absender und schützt die Daten vor unbemerkten Veränderungen. Das Aufbringen des Siegels erfolgt über eine Siegelkarte und ein Lesegerät. Behörden können künftig Dokumente wie Steuer- und Rentenbescheide elektronisch ‚siegeln’ und digital versenden.

n-komm hat für die CeBIT einen Showcase zur ELO E-Akte angekündigt, die in den Vorgaben des E-Government-Gesetzes eine Schlüsselrolle spielt. Sie bildet das Bindeglied zwischen Papier und digitalen Informationen. Zudem hat das Unternehmen eine Erweiterung zur E-Akte entwickelt, die Schriftgutverwaltung, Serienmail- und Serienbrief-Funktionalitäten umfasst.

Disy Informationssysteme zeigt auf der Messe seine GIS- und Reporting-Plattform Cadenza für die Auswertung von Sachdaten in Verbindung mit raumbezogenen Daten (Spatial Analytics). Diese Anwendung verbindet die Vorteile der klassischen Datenanalyse mit der Geo-Analyse und hilft zum Beispiel bei der Planung von Verkehrsströmen oder der Beobachtung demografischer Veränderungen.

CycloMedia bietet der Verwaltung innovative Lösungen zur Realisierung von Smart City-Konzepten: 360-Grad-Panoramabilder werden zunehmend als wichtiges Element bei der fotorealistischen Digitalisierung von Städten wahrgenommen. Die GIS-genauen Cycloramas dienen als zusätzliche Informationsebene, beispielsweise bei der Planung von Neubauten.

Im Fokus des Messeauftritts von Axians Infoma steht die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen. Der Module Rechnungsworkflow, eRechnung, elektronische Akte, ePayment-Manager und verschiedene Apps sind als praxisgerechte Lösungen für die künftige Kommunalverwaltung konzipiert.

Der gemeinnützige Verein buergerservice.org bietet die Möglichkeit, mit einer Fördermitgliedschaft die Aufstellung von Bürgerterminals an vielfrequentierten Plätzen zu unterstützen, um die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises bekannter zu machen. Entsprechende Beispielgeräte und Anwendungen werden am Stand von buergerservice.org zu sehen sein.

Vielfältiges Veranstaltungsprogramm liefert Anregungen und Antworten

Aber was wäre Deutschlands führende Plattform für den Öffentlichen Sektor ohne hochkarätige Diskussionsrunden zu aktuellen Topthemen? Gleich am Eröffnungstag (20. März) bringt die Deutsche Breitbandinitiative als gemeinsames Projekt der Initiative D21, des BMVI und des Bitkom einflussreiche Branchenakteure auf der CeBIT beim Breitbandgipfel zusammen. Unter dem Motto „Erfolgsfaktor Gigabit-Netze – Mittelstandsförderung durch Breitbandausbau“ beschäftigen sich zahlreiche Fachvorträge und Paneldiskussionen mit der Notwendigkeit digitaler Infrastrukturen. (Marktplatz Kommune, Beginn: 14 Uhr).

Zur gleichen Zeit geht es im Forum Public Sector Parc um die geplante Verknüpfung der Verwaltungsportale der Bundesländer: „Wozu braucht Deutschland den Portalverbund?“ An der Podiumsdiskussion nehmen teil: Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik, Katrin Lange, Vorsitzende des IT-Planungsrates und Staatssekretärin im Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg, und Hartmut Beuß, Beauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Informationstechnik.

Darüber hinaus bieten die beiden Foren für jeden Messetag ein attraktives Veranstaltungsprogramm: Am 20. März steht im Public Sector Parc das Thema „E-Government national und international“ im Mittelpunkt, am 21.3. sind echte „Mobilitätsvisionäre“ mit innovativen Ansätzen aus dem Verkehrs- und Mobilitätsbereich gefragt, am 22.3. geht es um „supranationale Vorgaben für das E-Government“ und am 23.3. um das Thema „Open Data/Open Government“ und den modernen Behördenarbeitsplatz.

Im Forum Marktplatz Kommune finden am 21.3. der „Kommunaltag Niedersachsen“ und eine Veranstaltung zum Thema „Kommune neu gedacht: digitale Verwaltungsprozesse“ statt. Der 22.3. steht im Zeichen des „Kommunaltages Schleswig-Holstein“ und der „E-Akte“, während am 23.3. Nordrhein-Westfalen zum Kommunaltag lädt und wichtige Fragen rund um die digitale Arbeit in der Kommunalverwaltung beantwortet werden.

Informationen zur CeBIT – The Global Event for Digital Business

CeBIT 2017Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 “d!conomy – no limits” rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Start-up-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Start-ups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan.

Quelle und weitere Informationen unter www.cebit.de.

Digital Office Area in Halle 3:Die heißesten ECM-Trends auf der CeBIT 2017

Den Traum vom papierlosen Büro gibt es schon länger, aber auf der CeBIT 2017 wird er endlich Realität: Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für eine Enterprise Content Management-Lösung mit Cloud-Anbindung, um sämtliche Daten in Echtzeit verfügbar zu machen – unabhängig vom Zugriffsort. Unter dem Motto „No Limits – total digital mit ECM“ zeigt die CeBIT mit Live-Demos und Anwendungsbeispielen, welche wichtige Rolle das digitale Office für die Transformation spielt.

– Wie künstliche Intelligenz das Dokumentenmanagement revolutioniert

CeBIT 2017Hannover. In den meisten Firmen spielt das klassische Dokument noch immer eine bedeutsame Rolle. Dabei lassen sich mit einem ganzheitlichen Informationsmanagement nahezu alle Prozesse automatisieren – bis hin zur Archivierung und Bereitstellung bestimmter Daten für ein Partnerunternehmen. Dies ermöglicht neben einer massiven Beschleunigung der Geschäftsprozesse auch eine erhebliche Verringerung der Betriebskosten.

Welchen Einfluss künstliche Intelligenz-Tools und innovative Raumkonzepte auf die Arbeitswelt haben, veranschaulicht IBM mit spannenden Szenarien. Da gibt es zum Beispiel den Vertriebsleiter „Tom“, der die Informationsflut in den Griff bekommt und seine Kunden besser als bisher betreuen kann. Oder den Personalleiter „Matthias“, der die Fähigkeiten seiner Mitarbeiter optimal fördert. „Wir kooperieren auf der CeBIT mit Design Offices“, berichtet Stefan Pfeiffer, Marketing Watson Work-Watson Talent, IBM Deutschland. „Mit ,Cognitive Ways to Work‘ zeigen wir unsere gemeinsame Idee für das neue digitale Arbeiten und machen sie live für den Messebesucher erlebbar.“

Kreative Konzepte und Produktneuheiten für den Arbeitsplatz und die digitale Transformation werden auch bei Konica Minolta zu sehen sein. Dabei geht es vor allem um Themen wie die Analyse und Automation von Unternehmensprozessen, Enterprise Content Management, Cloud-Lösungen und Mobilität. Außerdem können die Besucher im „Workplace of the Future“ in eine künftige Arbeitsumgebung eintauchen.

60 bis 70 Prozent aller Kosten bei der Digitalisierung von Papierdokumenten verursachen manuelle Tätigkeiten bei der Vor- und Nachbereitung. Kodak Alaris präsentiert auf der Messe smarte Erfassungslösungen und intelligente Assistenten, die das Digitalisieren von Belegen effizienter machen. So bieten die Produktionsscanner i5650S und i5850S eine intelligente Sortierfunktion mit drei Ausgabefächern, um beispielsweise Originaldokumente von Kunden getrennt zu sammeln.

Epson feiert auf der CeBIT die Europapremiere seiner Papier-Recyling- und Produktionsmaschine PaperLab. Das Gerät kann Altpapier in den Formaten A3 oder A4 in neues Druckerpapier verschiedener Stärken verwandeln. Die auf einem Trockenverfahren basierende Innovation gibt Unternehmen die Möglichkeit, ihr eigenes Ökosystem zu schaffen und die CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren.

Ein Plus an Nachhaltigkeit verspricht auch die Dokumentenmanagement-Lösung von AMAGNO: „Wir wollen alle Dokumentenströme eines Unternehmens zusammenführen, automatisiert und sicher ablegen und die Geschäftsprozesse intern und unternehmensübergreifend abbilden“, erklärt CEO Jens Büscher. Ist die Software implementiert, kann sie nach dem Antippen eines Suchworts Dokumente in mehr als 100 Dateiformaten durchforsten.

Bei callas software feiert die Dokumentenmanagement-Software pdfaPilot 7 Premiere. Das Programm kann verschiedene Formate und E-Mails in stabile, durchsuchbare PDF- oder PDF/A-Dateien für die Langzeit-archivierung konvertieren. Typische Anwendungsszenarien sind die automatisierte Platzierung von Bildern, Stempeln, Logos oder Barcodes zur Dokumentenklassifikation für ein ECM-System.

Ebenfalls in der Digital Office Area präsentiert die WMD Group die Weiterentwicklung ihrer xSuite-Plattform. Mit den Modulen für Posteingang, Aufträge, Rechnungen, Verträge und Archiv können Unternehmen die Prozesskosten senken, ihre Administration verschlanken und die Transparenz der Arbeitsprozesse steigern. Die Lösungen sind für SAP-Anwender und Nutzer anderer ERP-Systeme geeignet.

Auch ELO Digital Office rückt mit der ECM-Suite 10.1 die effiziente Dokumentenverwaltung in den Mittelpunkt. Mit den ELO Collaboration Tools trägt das Unternehmen dem Trend zur abteilungs- und unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit Rechnung. Neu ist zudem das Analysemodul ELOanalytics: Es stellt Teile des Unternehmenswissens auf Abruf bereit und sorgt zusätzlich für eine übersichtliche grafische Darstellung.

Im Zentrum des ECM-Konzepts von InoTec stehen die Dokumentenscanner der SCAMAX-Reihe, die mit den Anforderungen im Unternehmen mitwachsen: Neue Funktionen lassen sich jederzeit nachrüsten. „Die CeBIT hat sich zur international bedeutsamsten Plattform für die ECM-Branche entwickelt. In Halle 3 bekommen Besucher die wichtigsten Innovationen und Produkteinführungen präsentiert“, hebt InoTec-Geschäftsführer Peter Schnautz die Bedeutung der Messe beim Trendthema ECM hervor.

Zahlreiche Fachvorträge und Podiumsdiskussionen leuchten die neuesten Trends aus: Die Digital Office Stage (Halle 3, Stand B 06) und der Gemeinschaftsstand von CeBIT & Bitkom (3/B 17) sind die Anlaufadresse für alle, die sich für wegweisende Workflow-Konzepte interessieren.

Informationen zur CeBIT – The Global Event for Digital Business

CeBIT 2017Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 “d!conomy – no limits” rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Start-up-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Start-ups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan.

Quelle und weitere Informationen unter www.cebit.de.

Integrated Energy – die integrierte Energiewende

– HANNOVER MESSE Energy präsentiert das Energiesystem der Zukunft

Hannover. Hocheffizient, erneuerbar und digital: Das Energiesystem der Zukunft wird eine vollkommen andere Gestalt annehmen als das heutige. Wohin die Reise gehen wird, zeigen auf der diesjährigen Leitmesse Energy im Rahmen der HANNOVER MESSE mehr als 1 200 Aussteller, davon 60 Prozent aus dem Ausland. Auf einer Ausstellungsfläche von rund 43 000 Quadratmetern präsentieren sie vielfältige Lösungsansätze für eine intelligente Energiewirtschaft. Dabei reichen die Technologien von dezentraler Energieversorgung und Windenergie über Wasserstoffproduktion, Sektorkopplung, Speicherung, Energieeffizienz, Elektromobilität bis hin zu Smart Grids. Begleitet wird die Messe von Fachforen in den Hallen 12, 13 und 27. „Unter dem Motto Integrated Energy werden dort alle Fragen rund um die Energiewirtschaft der Zukunft von Experten aus Politik und Wirtschaft diskutiert“, sagt Benjamin Low, Global Director Energy bei der HANNOVER MESSE.

Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr erneut die Integrated Energy Plaza . Die Plaza ist eine Kombination aus Forum, Ausstellern und interaktiven Exponaten. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Digitalisierung der Energiewende, virtuelle Kraftwerke, Sektorkopplung sowie innovative Speicherlösungen. Vorgestellt werden unter anderem aktuelle Kopernikus-Projekte für die Energiewende, dabei handelt es sich um eine Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, sowie aktuelle Projekte des Förderprogramms „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG), das im Februar 2015 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gestartet wurde. Die dena (Deutsche Energie-Agentur GmbH) organisiert als einer von mehreren Partnern der Integrated Energy Plaza das Forenprogramm. Weitere Partner sind: bdew, BEE, bne, GTAI, VDE, VDMA, VKU und ZVEI.

Integrated Energy Plaza

Integrated Energy Plaza

„Für ein zukunftsfähiges Energiesystem geht es um mehr, als alle Sektoren pauschal zu elektrifizieren. Wir brauchen Integrated Energy, also eine integrierte Energiewende. Es geht um ein optimiertes Zusammenspiel der unterschiedlichen Akteure und Technologien über alle Sektoren hinweg. Auf der Integrated Energy Plaza demonstrieren Unternehmen, wie sich das in der Praxis realisieren lässt. Mit unserer gerade gestarteten Leitstudie zur Gestaltung der ,integrierten Energiewende’ zeigen wir die Rahmenbedingungen, um den Prozess in Zukunft mit wirtschaftlichem Erfolg zu verknüpfen“, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der dena.

Prof. Dr. Veit Hagenmeyer vom Institut für Angewandte Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sieht vor allem in der „Transformation von einem zentralen zu einem stärker dezentralen Energiesystem“ die entscheidende Herausforderung auf dem Weg zu einer „sicheren, bezahlbaren und sauberen Energieversorgung“ von morgen. Denn die Erschließung erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung komme „einer Aberntung von Energie in der geografischen Fläche gleich“. Das KIT stellt sich den anstehenden Forschungsaufgaben im Rahmen der Energiewende. Seine Forderung ist deutlich: „In der Zukunft muss die zeitweise überschüssige erneuerbare Energie durch Speicherung zum Teil in anderen Energieträgern, Demand-Side-Management und Netzmanagement nutzbar gemacht werden“. Darüber hinaus verspricht die Umwandlung in andere Energieträger, wie beispielsweise großskalierte Elektrolyse-Systeme zur Herstellung von Wasserstoff aus überschüssigem Wind- und Solarstrom und weitere Prozessrouten für Power-to-Liquid und Power-to-Chemicals, großes Potenzial.

Dass dabei leistungsfähige Netzstrukturen die Basis für zukünftige Energiesysteme sein werden, demonstriert der Weltmarktführer für Energie- und Telekommunikationskabel, die Prysmian Group, auf der diesjährigen Integrated Energy Plaza. „Eine der großen Herausforderungen ist nach wie vor die zuverlässige Einspeisung und Übertragung von erneuerbarer Energie. Den Wandel von der zentralen hin zur dezentralen Energieerzeugung begleiten wir mit unseren Produkten auf allen Ebenen effektiv. Dabei sind besonders HGÜ-Kabelverbindungen Schlüsselkomponenten nachhaltiger Energiesysteme, da sie als umweltverträglichere Alternative zu Freileitungen die Übertragung großer Strommengen über weite, oft länderübergreifende Distanzen ermöglichen“, sagt Hans Koch, Geschäftsführer der Prysmian Group Deutschland; und fügt hinzu: „Im Mittelpunkt stehen aber auch Hoch-, Mittel- und Niederspannungskabel zur Energieverteilung bis in die Haushalte sowie Kabel für die Netzanbindung von On- und Offshore-Windparks.“

Kein Zweifel, ohne Vernetzung, physisch wie aber auch informationstechnisch, wird die eingeläutete Energiewende nicht zu meistern sein. „Dies erfordert mehr denn je ein integrales Systemdenken“, unterstreicht Benjamin Low, Global Director Energy bei der HANNOVER MESSE. „Daher ist unser Konzept für die Leitmesse Energy so ausgerichtet, dass die Akteure der breitgefächerten Energiewirtschaft im konstruktiven Dialog zu zukunftsfähigen und klugen Lösungen finden können.“

Dabei steht die Digitalisierung im Mittelpunkt. Alf Henryk Wulf, Vorstandsvorsitzender der GE Power AG: „Im Rahmen der Digitalisierung befassen sich derzeit alle Branchen mit digitalen Technologien, um durch die Vernetzung von Assets und die Analyse von Daten Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Mit dem Betriebssystem Predix hat GE eine Plattform für die digitale Transformation des Industrial Internet bereitgestellt. Die Software-Plattform wurde externen Nutzern vor einem Jahr zugänglich gemacht und wird inzwischen von über 23 000 Entwicklern weltweit genutzt. Die Digitalisierung der Energiewirtschaft wird den stabilen Einsatz der Assets des gesamten Systems – von der Stromerzeugung aus unterschiedlichen Energiequellen, der Übertragung und Speicherung bis hin zum Verbrauch – effizienter machen.“

Über die HANNOVER MESSE:

Hannover Messe 2017Die weltweit wichtigste Industriemesse wird vom 24. bis 28. April 2017 in Hannover ausgerichtet. Unter dem Leitthema „Integrated Industry – Creating Value“ ist die HANNOVER MESSE der globale Hotspot für alle Themen rund um die Digitalisierung der Produktion (Industrie 4.0) und der Energiesysteme (Integrated Energy). Sie vereint sieben Leitmessen an einem Ort: Industrial Automation, MDA – Motion, Drive & Automation, Digital Factory, Energy, ComVac, Industrial Supply und Research & Technology. Polen ist das Partnerland der HANNOVER MESSE 2017.

Deutsche Messe AG
Die Deutsche Messe AG ist ein weltweit führender Veranstalter von Investitionsgütermessen im In- und Ausland. 329,3 Millionen Euro und einem Ergebnis von 9,4 Millionen Euro im Jahr 2015 zählt sie zu den fünf größten deutschen Messegesellschaften. Zu ihrem Eventportfolio gehören internationale Leitmessen wie die CeBIT (Digitales Business), die HANNOVER MESSE (industrielle Technologien), die BIOTECHNICA/LABVOLUTION (Biotechnologie, Labortechnik), die CeMAT (Intralogistik und Supply Chain Management), die didacta (Bildung), die DOMOTEX (Teppiche und Bodenbeläge), die INTERSCHUTZ (Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit) und die LIGNA (Holzbearbeitung und Forsttechnik). Mit rund 1200 Beschäftigten und 66 Repräsentanzen, Tochtergesellschaften und Niederlassungen ist sie in mehr als 100 Ländern präsent.

Quelle und weitere Informationen unter www.hannovermesse.de

Planet Reseller – CeBIT zeigt Service-Evolution im IT-Channel

Wie wird ein klassisch aufgestellter IT-Händler zum Managed Service Provider? Wo liegen aktuell die größten Sicherheitsbedrohungen? Wie werden Cloud-Lösungen zum Umsatzbringer? Und was steckt hinter dem Trend zum Omni-Commerce? IT-Systemhäuser und Fachhändler müssen mit den Innovationen Schritt halten. Um die Kunden durch die digitale Transformation zu führen, müssen sie sich selbst transformieren.

Hannover. Auf der CeBIT 2017 (20. bis 24. März) erfahren Entscheider aus dem IT-Channel, wie sie die Digitalisierung im Wettbewerb nach vorne bringt und welche neuen Märkte die größten Wachstumschancen versprechen. Zahlreiche Anwendungsbeispiele machen den digitalen Wandel erlebbar – von der selbst lernenden Cloud-Lösung über den Omni-Commerce bis zum Internet of Things.

Der Kunde von heute verlangt nach flexiblen Konzepten, die sich mit wenigen Internetklicks dem Bedarf anpassen und trotzdem ein Höchstmaß an Sicherheit garantieren. Moderne Cloud-Konzepte bieten aber wesentlich mehr als Rechenleistung und Speicherplatz: Auf der CeBIT 2017 wird die nächste Generation der vernetzten Dienste vorgestellt, die ITK-Fachhändlern und Systemhäusern attraktive Argumente für die Kundenakquise liefert. Die neuen Varianten umfassen Features wie die automatische Analyse von Geschäftsprozessen und die Abschottung gegen Cyberangriffe, aber auch die Einbindung selbst lernender Module – etwa zur nachhaltigen Verbesserung der Kundenbeziehungen.

Planet Reseller auf der CeBIT 2017

Planet Reseller auf der CeBIT 2017

Vor allem in den CeBIT-Ausstellungsbereichen „Planet Reseller“, „Communication & Networks“, „Business Security“, „Marketing & Sales Solutions“ und „ERP & HR Solutions“ können Führungskräfte aus dem IT-Channel die Innovationen aus der Cloud kennenlernen und mit Experten aus der Branche diskutieren, wie sie sich am besten als Managed Service Provider im Markt positionieren. Darüber hinaus erfahren sie, wie ihnen künstliche Intelligenz beim E- oder M-Commerce hilft – beispielsweise mit Chat-Bots auf der Firmenwebsite, die als virtuelle Mitarbeiter per Livechat Auskünfte über Produktdetails oder Lieferzeiten geben. Außerdem präsentieren namhafte TK-Hersteller Telefonanlagen, die sich zu Steuerungszentralen für die Gebäudeautomation erweitern lassen.

Planet Reseller auf der CeBIT 2017

Planet Reseller auf der CeBIT 2017

 

Planet Reseller als Hotspot des IT-Channels

Eine der ersten Anlaufstellen für den Channel ist der Planet Reseller: Das internationale Forum für ITK-Fachhändler, Online-Händler, Systemhäuser und Distributoren gilt als einzigartige Business- und Networking-Plattform. Die Aussteller in den Hallen 14 und 15 liefern zahlreiche Lösungen zu den Megatrends Cloud, Security, IP-Technologie, Mobility und IoT. Im TV-Studio der CRN-Redaktion (Computer Reseller News) stehen Experten der Branche während der gesamten Messedauer Rede und Antwort. In Diskussionsrunden, Produktvorstellungen und Interviews werden mehr als 40 Geschäftsführer, Vorstände und Channel-Manager der ITK-Branche erwartet, um über aktuelle Entwicklungen der Branche und ihre Strategien im Markt zu sprechen.

Top-Tools für eine effiziente Infrastruktur

Die CeBIT 2017 veranschaulicht Händlern auch, wie die Infrastruktur des eigenen Unternehmens an Effizienz gewinnen kann. Ohne Warenwirtschaftssystem für Disposition, Logistik und Abrechnung kommt keine Firma aus. Was die neuen Lösungen aus den Bereichen Enterprise Resource Planning (ERP) und Enterprise Content Management (ECM) leisten, geht aber weit darüber hinaus. So bietet beispielsweise ein automatisches Dokumentenmanagement die Möglichkeit, zu jedem Geschäftsvorfall komfortabel alle E-Mails, Rechnungen oder anderen Belege zu archivieren – per Drag & Drop. Weitere Vorteile bringt die Integration eines Customer Relationship Management-Moduls (CRM): Die 360-Grad-Sicht auf den Kunden schafft optimale Voraussetzungen für die individuelle Betreuung – vom ersten Auftrag bis zum Aftersales-Service. Auch die Einbindung aller Online-, Mobile- und Offline-Kanäle für die Vermarktung (Omni-Commerce) gewinnt an Bedeutung. Hier können gut aufgestellte IT-Dienstleister mit flexiblen Konzepten überzeugen, zu denen auch Aktivitäten in den sozialen Medien gehören.

Beim Umstieg ins IP-Zeitalter ist Beratungskompetenz gefragt

Eine weitere Chance für den Handel ist die ISDN-Abschaltung bis 2018, die das Aus für viele ältere Kommunikationsanlagen im Unternehmensumfeld bedeutet. In vielen Fällen werden sie von Unified Communication & Collaboration-Paketen aus dem Internet ersetzt. Hier können sich IT-Dienstleister als Berater und Serviceprovider profilieren, wenn sie für ihre Kunden den Umstieg auf die IP-Technologie managen und sicherstellen, dass vorhandene TK-Geräte weiter genutzt werden können. Dabei darf man keinesfalls den Sicherheitsaspekt außer Acht lassen. Hier kann sich der Fachhandel als vertrauenswürdiger Security-Partner anbieten. Der Messeschwerpunkt „Business Security“ zeigt zahlreiche vertriebsfertige Produktneuheiten.

 

Planet Reseller – Handeln Sie erfolgreich!

Moderne ITK-Lösungen beschleunigen Geschäftsprozesse, lassen Menschen effizienter arbeiten oder öffnen neue Märkte. Der Planet Reseller ist das bedeutendste internationale Fachhandelsforum für den ITK-Fachhandel, für Online-Händler und Systemhäuser sowie internationale Distributoren.

Informationen zur CeBIT – The Global Event for Digital Business

CeBIT 2017Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 “d!conomy – no limits” rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Start-up-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Start-ups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan.

Quelle und weitere Informationen unter www.cebit.de.

Intel CeBIT Drone Park zeigt Drohen in echtem Einsatz

Die Einsatzfelder von Drohnen im Businessumfeld werden immer vielfältiger. Ausgestattet mit einer Sensorplattformen steht den unbemannten Flugkörpern eine große Zukunft bevor. Um das erlebbar zu machen, bauen Intel und die CeBIT einen einzigartigen Drone Park.

CeBIT 2017Hannover. Mit einer einmaligen Life-Inszenierung werden Intel und die CeBIT auf der nächsten Veranstaltung das breite Einsatzspektrum von Drohnen im Business-Umfeld demonstrieren. Gemeinsam werden beide Unternehmen auf dem Messegelände in Hannover den Intel CeBIT Drone Park vorstellen, in dem die Besucher die digitale Wertschöpfungskette rund um sogenannte Unbemannte Flugfahrzeuge hautnah erleben können.

„Auf der CeBIT 2017 geht es mehr denn je darum, die Digitalisierung erlebbar und anfassbar in Szene zu setzen“, sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, in Hannover. „Der Intel CeBIT Drone Park wird eindrucksvoll präsentieren, in welch unterschiedlichen Szenarien digital gesteuerte Drohnen inzwischen sinnvoll eingesetzt und wie neue Geschäftspotenziale erschlossen werden können.“ Als einer der starken Treiber des Internets der Dinge kommen den Drohnen auf der CeBIT eine tragende strategische Bedeutung zu, sagte Frese. „Mit unserem Engagement in diesem Projekt untermauern wir die Ausrichtung der CeBIT in Richtung Showcases und Anwendung.“

Auf dem Freigelände vor der Halle 2 werden für jeden Besucher sichtbar mehrere verschiedene Einsatzszenarien dargestellt. Bei ihren Flugeinsätzen über eine Ölplattform im Maßstab 1:15 oder Solarkollektoren auf dem CeBIT-Freigelände produzieren die Drohnen umfangreiche Daten, die in der Kontrollstation analysiert, visualisiert sowie in verwertbare Ergebnisse umgewandelt werden. Basis für die Datenanalyse bildet eine umfassende Serverinfrastruktur im Drohnenpark.

Die Ergebnisse und Darstellungen in 3D können beispielsweise Grundlage für Entscheidungen bilden – wie etwa, dass die Solaranlage einer Wartung unterzogen werden muss. Ebenso wird anschaulich gezeigt, wie Drohnen als Bestandteil des Internets der Dinge und die von ihnen generierten Daten für neue Formen der Wertschöpfung genutzt werden können. In den Flugshows und anhand weiterer Beispiele wird demonstriert, was heute bereits machbar ist, wie schnell sich die Drohnentechnologie entwickelt und wie Unternehmen und Organisationen Drohnen gewinnbringend nutzen können.

Neben dem Intel CeBIT Drone Park wird es auf der CeBIT in diesem Jahr in der nahe gelegenen Halle 17 den Ausstellungsbereich Unmaned Systems & Solutions geben. Dort werden mehr als 30 Aussteller Drohnentechnologien präsentieren. Eine international besetzte Konferenz beschäftigt sich mit technischen und rechtlichen Fragestellungen. Zudem wird es in der Halle auch Drohnen-Rennen geben.

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC) macht außergewöhnliche Erlebnisse möglich. Intels Innovationen erweitern die Grenzen des Computing von persönlichen Geräten über Unternehmensserver und die Cloud bis hin zu smarten und vernetzten Systemen. Die Arbeit der Intel-Mitarbeiter formt neue Geschäftsfelder, treibt fortschrittliche Entwicklungen voran und ermöglicht großartige Erfahrungen.

Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://www.intel.de .

Informationen zur CeBIT – The Global Event for Digital Business

CeBIT 2017Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 “d!conomy – no limits” rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Start-up-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Start-ups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan.

Quelle und weitere Informationen unter www.cebit.de.

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