Marsberg im Mai 2012

Die Stadt Marsberg befindet sich im nordöstlichen Teil des Sauerlands, Hochsauerlandkreis in Nordrhein-Westfalen.

Marsberg liegt rund 29 km südlich von Paderborn und 3 km  von der hessischen Grenze entfernt im Tal der Diemel, in die in der Kernstadt die Glinde mündet. Es befindet sich zwischen den Briloner Höhen im Westen, dem Sintfeld im Norden, dem Roten Land im Osten und Süden und dem Naturpark Diemelsee im Südwesten. Nördlich von Marsberg grenzt der Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge an.

Während die Innenstadt auf etwa 250 bis 255 m ü. NN mit dem Bahnhof Marsberg auf 249,8 m ü. NN liegt, dehnt sich das Stadtgebiet zwischen 206 m im Diemeltal östlich von Westheim und 594,6 m Höhe am Eisenberg östlich der Staumauer des Diemelsees aus.

Die Rapsfelder stehen in voller Blüte.

Blick auf Obermarsberg

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Maiwanderung 2012

Willingen, am 1. Mai 2012

Was tun am 1. Mai?

An Feiertagen kommt schnell mal Langeweile auf.

GB Bilder

Erster Mai GB

Der Mai ist endlich da und wie es hier im Sauerland üblich ist, wurde der Wonnemonat  mit vielen Freiluftaktivitäten begrüßt. Jede Menge Wanderfreunde waren an diesem Dienstag mit Kind und Kegel unterwegs. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Ettelsberg in Willingen.

Der Ettelsberg ist ein 837,7 m ü. NN hoher Berg im Rothaargebirge im Landkreis Waldeck-Frankenberg, Hessen (Deutschland). Überregional bekannt ist der Ettelsberg aufgrund seiner Hochheide, dem „Skigebiet Willingen“ und dem Hochheideturm. Der Ettelsberg befindet sich im nordöstlichen Teil des Rothaargebirges unweit der Nahtstelle der Bergregionen Upland und Sauerland. Er erhebt sich etwa 2 km süd-südwestlich bzw. oberhalb des Kernorts von Willingen. Bei Willingen treffen sich also das Sauerland und das Waldecker Land.

Hier einige Impressionen von der Wanderung am 1. Mai 2012 auf den Ettelsberg.

Ettelsberg-Kabinenseilbahn Talstation

Seit 2007 führt eine der modernsten Seilbahnanlagen Deutschlands hinauf auf den Willinger Ettelsberg.

Die Kabinenseilbahn bringt Euch in ihren geräumigen 8er-Panoramakabinen sicher und bequem hinauf auf den 838 m hohen Ettelsberg. Oben angekommen erwarten Euch die urige Ettelsberghütte, der Hochheideturm, der neue Kyrillpfad sowie der Ettelsbergsee und viele weitere Highlights.

‚Seilbar‘ – der neue Treff an der Ettelsberg Talstation!

Mit Blick auf den Ettelsberg lässt es sich im Winter beim Après-Ski das einzigartige Flair der ‚Seilbar‘ und das bunte Treiben an der Seilbahn beobachten, und auch im Sommer ist die ‚Seilbar‘ mit seiner großen Sonnenterrasse ein beliebter Treffpunkt.

Da heute ein Wandertag ist, wandern wir zu Fuß auf den Ettelsberg.

Der 1. Rastplatz

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Kyrill-Lehrpfad in Willingen

Am 18. Januar 2007 wütete der Jahrhundertorkan Kyrill in Deutschland. Besonders betroffen war in dieser Nacht vor allem Nordhessen mit dem waldeckischen Upland und dem angrenzenden westfälischen Sauerland. Insgesamt fielen in dieser Region auf einer Gesamtfläche von 50.000 Hektar etwa 25 Millionen Bäume, hauptsächlich Fichten. Rund um Willingen schnitt der Sturm breite Schneisen in die Wälder. Etliche Wanderwege waren viele Wochen unbegehbar. Die Folgen dieser Naturgewalt werden noch über Jahre hinweg sichtbar bleiben.

 

Die Willinger haben allerdings aus der Not eine Tugend gemacht und den „Kyrillpfad“ erschaffen. In einem kleinen Gebiet auf dem Ettelsberg sollen Wanderer einen Eindruck erhalten, wie heftig „Kyrill“ in der Januarnacht 2007 gewütet hat.

Wegekreuz Große Grube, hier lässt es sich auch gut rasten.

Zwischen dem Wanderknotenpunkt „Große Grube“ und dem Hochheideturm wurde ein 400 Meter langer Lehrpfad angelegt, an dem sich die Folgen des Sturms deutlich ablesen lassen. Der „Kyrill-Pfad“ führt durch ein vom Windbruch geprägtes Waldgebiet, in dem seit dem Orkan nichts verändert wurde. Der naturbelassene Pfad windet sich um umgefallene Stämme und Baumstümpfe, Brücken und kleine Holztreppen führen über abgeknickte Fichten und Wurzeln. Von einer kleinen Aussichtsplattform aus kann man das etwa einen Hektar große Gebiet überblicken.

Eingang zum Kyrill-Lehrpfad

Der „Kyrill-Pfad“ ist nicht nur für Wanderer und Gäste ein attraktiver Anlaufpunkt, auch Kindergartengruppen und Schulklassen begeben sich hier auf eine lehrreiche Expedition. Festes Schuhwerk ist bei der Erkundung des Lehrpfads allerdings ein Muss!

die kleine Aussichtsplattform

Über kleine Holzbrücken, die auch mit einem Geländer gesichert sind, werden Sie über unwegsame Stellen geführt.

Das besondere an diesem einzigartigen Erlebnis: Der Pfad wird sich im Laufe der Jahre verändern und Einblicke in die Bildung eines neuen Biotops geben: die Rinden lösen sich von den Bäumen, das Erdreich fällt von den Wurzeltellern ab, eine neue Vegetation wächst heran und das Totholz bietet kleinen Tieren einen neuen Lebensraum.

Von diesem Rundgang habe ich diese Fotos mitgebracht. Ist es nicht erschreckend, was ein solcher Sturm anrichten kann und wann wird uns wohl der nächste Orkan unsere schönen Waldbestände vernichten?

photokina 2012

world of imagine

Die photokina ist die internationale Leitmesse der gesamten Photo- und Imagingbranche. Sie bietet als einzige Veranstaltung weltweit die umfassende Darstellung aller Bildmedien, aller Bildtechniken und aller Bildmärkte – für Professionals und für Consumer. Das Spektrum reicht von der Bildaufnahme über die Speicherung und Bearbeitung bis hin zur Bildübertragung und Wiedergabe. Die photokina versteht sich nicht nur als Umsatzmotor der Photo- und Imgingbranche, sondern auch als Neuheiten und Trendforum, das die Konvergenz und Vernetzung der unterschiedlichen Technologie- und Produktwelten deutlich macht.

Die Messe

Mit einem sehr guten Ergebnis ist am Sonntag den 23. September 2012 die 32. photokina zu Ende gegangen. Mit rund 185.000 Besuchern aus 166 Ländern verzeichnete die Weltleitmesse der Foto- und Imagingbranche einen Besucherzuwachs im Vergleich zu 2010 (181.464 Besucher). Der Anteil der Fachbesucher lag bei 48,8 Prozent, davon kamen 42,5 Prozent aus dem Ausland – eine deutliche Steigerung zu 2010 (+7,5 Prozent). Vor allem bei Fachhändlern und Imagingprofis aus Asien (16 Prozent), Nordamerika (26 Prozent) und Osteuropa (40 Prozent) verzeichnete die photokina ein eindeutiges Plus. Eines der zentralen Themen war dabei das zunehmende Zusammenwachsen von Digital Imaging und modernen Bildkommunikationstechnologien.

photokina 2012, Eingang Süd

photokina 2012, Eingang Süd

Eingangshalle Süd

 

 

 

 

Besonders die neu platzierten Trendthemen Mobile Imaging, Connectivity und das Filmen mit Kameras stießen auf große Resonanz bei Ausstellern wie Besuchern. „Die photokina hat sich damit als wichtiger Impulsgeber für die Branche präsentiert und durch die Erweiterung ihres Spektrums hin zur modernen Bildkommunikation ihre Trendsetter-Funktion erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, so Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH.

Dank reger Ordertätigkeit sorgten die Fachbesucher aus aller Welt für volle Auftragsbücher und beste Stimmung bei den Ausstellern.

Von der Branche sehr gut angenommen wurde die Erweiterung des Angebotsportfolios der photokina 2012 um Produkte und Dienstleistungen der modernen Bildkommunikation wie Mobile Imaging und Connectivity. Die Branche präsentierte zahlreiche neue Kameras mit aktuellster Imagingtechnologie, die Fotos drahtlos in soziale Netzwerke senden und sich durch Apps erweitern lassen. Viele Aussteller griffen diesen Trend auf und zeigten speziell auf dieses Segment abgestimmte Produkte und Anwendungen. Die photokina präsentierte auf einer Sonderfläche die verschiedenen Aspekte des Mobile Imaging. Hersteller von Smartphones stellten hier ihr Portfolio ebenso vor wie Netzanbieter und App-Hersteller.

Die photokina 2012 in Zahlen:

An der photokina 2012 beteiligten sich 1.158 Unternehmen aus 41 Ländern, davon 63 % aus dem Ausland. Darunter befanden sich 280 Aussteller und 140 zusätzlich vertretene Firmen aus Deutschland sowie 523 Aussteller und 215 zusätzlich vertretende Unternehmen aus dem Ausland. Schätzungen für den letzten Messetag einbezogen, kamen zur photokina 2012 rund 185.000 Besucher aus 166 Ländern.

Die nächste photokina Köln – World of Imaging – findet von Dienstag,                16. September bis Sonntag, 21. September 2014, statt.

Messetermin 2014
16.09.2014 – 21.09.2014
Zutritt:
für Fachbesucher und Privatbesucher
Veranstalter:
Koelnmesse GmbH
Messeplatz 1
50679 Köln, Deutschland
Tel: +49 (0)221 8210
Fax: +49 (0)221 8212574
info@koelnmesse.de
www.koelnmesse.de
Messeort:  

Köln Messe
Deutz-Mülheimer Str. 111
50679 Köln, Deutschland
Tel: +49 (0)221 8210
Fax: +49 (0)221 8212574

Winterspaß in Willingen (Sauerland)

Willingen, den 28. Januar 2012

Winterzeit in Willingen im Sauerland.

Schneefans finden hier am Ettelsberg  beschneite Skipisten mit Flutlichtanlage sowie den idealen Einstieg in das Willinger Loipen- und Winterwanderwegenetz.

Immer beliebter ist natürlich das Flutlichtskilaufen. Für Unentwegte besteht hier die Möglichkeit, auf einem der beleuchteten Hänge dem Hobby auch in den Abendstunden ausgiebig zu frönen.

Flutlichtskilaufen findet  Mittwochs, Freitags und Samstags von 18.30 Uhr bis 21.45 Uhr statt.

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Wanderung auf die Talahijas (Fuerteventura)

Wer im Süden von Fuerteventura auf der Halbinsel Jandia Urlaub macht, sollte nicht versäumen auch einen Abstecher auf  die beiden Talahijas (211m und 242m) zu machen. Mit dem Auto könnte man sogar bis zum Wasserwerk (Tanque Agua) unterhalb des Berggipfels fahren. Von dort sind es nur wenige hundert Meter bis zum ersten der mit Steinmännern besetzten beiden Gipfeln der Talahijas.

 

 

Übersichtskarte Jandia, Fuerteventura

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Marsberger Adventskerze

Vor mehr als zehn Jahren entstand in Marsberg die Idee, den ersten Advent mit einem ganz besonderen Lichterfest einzuläuten. Damals wurde zum ersten Mal der Bilsteinturm in rote Stoffbahnen eingepackt und mit einer Kerzenflamme aus Lampen versehen. Niemand außer Marsberg hatte eine so große Kerze und so landete sie sogar als größte Adventskerze der Welt im Guinness „Buch der Rekorde“.

Der 25 Meter hohe Bilsteinturm in Marsberg trägt wieder sein leuchtend rotes Weihnachtsgewand und leuchtet hell ins Land hinein..

Marsberger Adventskerze

Das stürmische Wetter hat das rote Kleid der Marsberger Weihnachtskerze zerfetzt.

 

 

 

 

 

Marsberg im Sauerland

674. Allerheiligenkirmes in Soest

Immer am Mittwoch nach Allerheiligen findet einmal pro Jahr – und das (leider) nur fünf Tage lang in der altehrwürdigen Hansestadt Soest die  Allerheiligenkirmes statt. Die Allerheiligenkirmes in Soest ist die größte Altstadtkirmes (vormals größte Innenstadtkirmes) Europas und fand dieses Jahr vom 2. – 6.11.2011 statt.

Jährlich kommen hier ca. eine Million Besucher zu dem Volksfest im Herzen Westfalens an insgesamt fünf Kirmestagen, um die von vielen als „heimelig“ empfundene Atmosphäre einer Kirmes zwischen Fachwerkhäusern und Kirchen zu erleben. Die Allerheiligenkirmes ist das älteste Volksfest Nordrhein-Westfalens und wurde im diesem Jahr zum 674. Mal gefeiert.

 

Soester Allerheiligenkirmes – Die Kultveranstaltung im Herzen Westfalens!

Impressionen vom Samstag den 5. November 2011.

Osthofentor

Kirmesplakat

 

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Allerheiligen-Markt 2011 in Marsberg

Allerheiligen-Markt 2011 in Marsberg

Der traditionelle Allerheiligen-Markt in Marsberg öffnete auch in diesem Jahr wieder seine Pforten und bot allen Besuchern der Marsberger Innenstadt vom 13. bis 16. Oktober 2011 vier lange Tage fröhliches Marktgeschehen. Am Donnerstag, den 13. Oktober um 15:30 Uhr begann der Rummel feierlich mit 3 Böllerschüssen von Obermarsberg aus. An allen anderen Tagen begann der Markt bereits um 12 Uhr. Die Organisatoren freuten sich ganz besonders auf das von vielen geforderte Festzelt als Treffpunkt der Besucher und Gäste wieder anbieten zu können. Das Festzelt war an allen Tagen geöffnet und bot zusätzlich ein attraktives Abendprogramm für Jung und Alt.  Am Samstagabend begeisterte die Sängerin Conny Engel mit einem Live-Auftritt ihr Publikum.  Für das leibliche Wohl im Festzelt war selbstverständlich während der gesamten Zeit gesorgt. Alle Besucher konnten sich wieder über viele bunte Fahrgeschäfte und Kirmesbuden in der Marsberger Hauptstrasse, auf dem Sparkassenvorplatz und dem Kirchplatz freuen. Zum Naschen gab es dazu Süß- und Mandelwaren, Zuckerwatte, Popcorn und alles, was das Herz begehrt.

Auch für Gourmets und Gourmands gab es an den Imbissständen und bei den Marsberger Gastronomen Außergewöhnliches zu genießen. Für das leibliche Wohl war für alle Besucher bestens gesorgt.

Natürlich bot der Allerheiligen-Markt in Marsberg auch jede Menge Fahrspaß. Bei den kleineren Gästen sorgten die Fahrgeschäfte „Kinderparadies“ und „Orient-Reise“ für fröhliches Kinderlachen. Neben der beliebten „Ponyreitbahn“ sorgten auch mehrere Spielgeschäfte das keine Langeweile aufkam.

Etwas rasanter ging es dann in den Fahrgeschäften „Eclipse“, „Musikexpress“ und dem „Be Bop Autoskooter“, der rollenden Disco, zu. Diese Fahrgeschäfte garantierten den Besuchern energiegeladen Fahrspaß pur. Wer erleben möchte, wie es sich anfühlt mit verschiedenen Achterbahnen zu fahren, in einem Düsenjet im härtesten Einsatz oder mit einem Hubschrauber durch den Grand Canon zu fliegen, der konnte diesen ultimativen Adrenalinkick im „Venturer-Simulator“ erleben.

Alle Kinder konnten mit der Aktion „einmal zahlen, zweimal fahren“ doppelten Fahrspaß erleben. Dazu wurden auch in diesem Jahr wieder tausende Kirmes-Gutscheine für Kinder ausgegeben.

Anlässlich des Allerheiligen-Marktes präsentierte der Kulturring Marsberg am Freitagabend die Gruppe „Achill Sound“ um 20 Uhr in der Tenne in Marsberg. „Achill Sound“ steht für die Art von Musik, wie sie von den großen irischen Folk Bands gespielt wurde: Wenig Elektronik, dafür umso mehr handgemachter, ehrlicher Irish Folk. Die musikalische Bandbreite reichte von langsamen Balladen über fetzige Tanzmelodien wie Jigs, Reels, Hornpipes oder Polkas bis hin zu den berühmten Drinking Songs.

Der Historische Umzug am Sonntagnachmittag war der Höhepunkt der Festlichkeiten und natürlich auch Anziehungspunkt für zahllose Gäste aus dem ganzen Umkreis. Auch in diesem Jahr nahmen über 20 Gruppen an dem farbenprächtigen Zug durch die Marsberger Innenstadt teil. Ob „Historische Schützen“ und „Marketenderinnen“, „Nachtwächter“, „Garde-Grenadiere“, „Kanoniere“ oder das „Rott der Schlachtschwertierer“ – sie alle waren beim traditionellen Historien-Spektakel an der Diemel zu sehen und begeisterten die Zuschauer.

Erstmalig präsentierten sich die „Landsknechte Halver“, die „Alt-Mainzer Stadtsoldaten“, die amtierende „Diemelseekönigin“ und der „Verkehrsverein Eversberg“.

Eine Vielzahl von Schaustellern bot nützliche, dekorative und exotische Waren allerart an, die zu einem ausgedehnten Bummel in der Hauptstraße einluden.

Die Marsberger Geschäfte entlang der Hauptstraße hatten am Sonntag von 13 bis 18 Uhr geöffnet und alle Gäste waren herzlich dazu eingeladen, ihrer Shoppinglust ausgiebig nachzugehen.         (Quelle: www.marsberg.de)

Obermarsberg

 

Obermarsberg ist einer von 17 Stadtteilen der Stadt Marsberg. Der Ort befindet sich an der Stelle der frühgeschichtlichen Eresburg. Karl der Große gründete dort ein Kloster, dass als Propstei von Corvey bis 1803 Bestand hatte. Daneben entwickelte sich im 13. Jahrhundert eine Stadt. Gegen Ende des dreißigjährigen Krieges zerstört, wurde sie wieder aufgebaut, erreichte aber nicht mehr die frühere Bedeutung. Seit 1975 ist sie Teil der neuen Stadt Marsberg.

Der Ort liegt auf einem Bergplateau auf etwa 400 m ü. NN. An drei Seiten fällt der Berg steil ab. Nur im Süden erlaubt ein Sattel einen relativ problemlosen Zugang. Das Plateau ist etwa 1 Kilometer lang und einen halben Kilometer breit. Der Platz reichte zum Bau von Häusern und Anbau von Nahrung aus.

 

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