Mönchssittiche auf Fuerteventura

Fuerteventura: Der Mönchssittich (Myiopsitta monachus) ist ein südamerikanischer Papagei aus der Familie der eigentlichen Papageien und der einzige Vertreter der Gattung. Als einzige Papageienart baut er große Nester aus Zweigen. Mönchssittiche weisen neben Halsbandsittichen als Neozooen die weiteste Verbreitung auf.

Der Mönchssittich ist in Südamerika beheimatet. Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt in Argentinien, Brasilien, Uruguay, Bolivien und Paraguay. Darüber hinaus ist er in Chile, den USA, Westeuropa (Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Portugal und Spanien) und Israel als Neubürger (Neozoon) anzutreffen.

Quelle: Wikipedia

Der grüne Mönchssittich ist mittlerweile auch auf Fuerteventura weit verbreitet. In Jandia befindet sich das Salzwiesen-Naturschutzgebiet (Humedal Saladar de Jandia). Dieses international bedeutende und interessante Feucht- und Naturschutzgebiet im Süden von Jandia ist Teil des Biosphärenreservats von Fuerteventura. In diesem einzigartigen Feuchtbiotop der Kanaren nisten seltene Vögel aus Europa und Nordafrika.

Das Salzwiesen-Naturschutzgebiet Humedal Saladar de Jandia erstreckt sich über den gesamten Playa del Matorral in Jandia. Das Gebiet wird durch die Hauptstrasse Avenida del Saladar getrennt und bietet einen traumfhaften Anblick. Zur Nahrungsaufnahme fliegen Kronenkraniche, Marabus, Mönchssittiche oder Strandläufer in das Feuchtgebiet.

Humedal Saladar in Jandia an der Playa del Matorral

 

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Strandgut 2012

Als Strandgut bezeichnet man Gegenstände, die durch Meeresströmungen und Tiden an die Meeresstrände gespült werden.

Hierbei handelt es sich zumeist um schwimmfähige Gegenstände, die von einem verunglückten Schiff stammen, von Bord eines Schiffes gespült worden sind oder an einem anderen Küstenabschnitt abgetragen worden sind und dann als Treibgut an den Strand gelangt sind.

Beim meinen Strandspaziergängen fand ich im Urlaub 2012 auf Fuerteventura auch einige Gegenstände, die von den Urlaubern hier einfach zurück gelassen wurden.

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Starker Wind auf Fuerteventura?

Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, dass der Wind auf Fuerteventura vor allem aus Nord-Nordöstlicher Richtung weht. Grund dafür ist die Lage der Insel im Einflussbereich der Passatwinde.

Auf Fuerteventura ist es immer windig,  mal mehr und mal weniger, aber trotzdem kann man dort einen wunderschönen Urlaub verbringen. Der ständige Wind und das Meer formen den Strand jeden Tag aufs neue.

So gesehen gibt es an den Stränden von Fuerteventura jeden Tag neue Eindrücke zu entdecken.

 

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Fazit: Vom Winde verweht! 😳

Location: Playa de Jandia,  Insel Fuerteventura (Spanien)

Datum: Juni 2012

Atlashörnchen auf Fuerteventura

Das Atlashörnchen oder Nordafrikanische Borstenhörnchen (Atlantoxerus getulus)ist eine in Marokko und Algerien verbreitete Art der Borstenhörnchen.

 

 

 

 

 

Die Atlashörnchen wurden von den Legionären (sagt man) aus Afrika mit auf die Insel Fuerteventura gebracht. Sie sind allgegenwärtig auf der Insel. Man schätzt die Anzahl auf ca. 20.- 30.000 Tiere, vielleicht sind es auch mehr. In Touristenführern werden sie oft unter der falschen Bezeichnung „Streifenhörnchen“ geführt, mit den echten Streifenhörnchen haben sie aber nichts zu tun.

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Das Atlashörnchen ähnelt den Afrikanischen Borstenhörnchen, hat aber nicht ganz so borstiges Fell. Die Kopf-Rumpf-Länge beträgt 20 Zentimeter, hinzu kommen 20 Zentimeter Schwanz. Das Fell ist gelbbraun; an jeder Flanke verläuft ein deutlich sichtbarer weißer Streifen. Schlecht sichtbar und meistens ganz fehlend ist ein weiterer heller Streifen, der den Rücken entlang läuft.

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Wanderung auf die Talahijas (Fuerteventura)

Wer im Süden von Fuerteventura auf der Halbinsel Jandia Urlaub macht, sollte nicht versäumen auch einen Abstecher auf  die beiden Talahijas (211m und 242m) zu machen. Mit dem Auto könnte man sogar bis zum Wasserwerk (Tanque Agua) unterhalb des Berggipfels fahren. Von dort sind es nur wenige hundert Meter bis zum ersten der mit Steinmännern besetzten beiden Gipfeln der Talahijas.

 

 

Übersichtskarte Jandia, Fuerteventura

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Paradiesvogelblume

Die Paradiesvogelblume (Strelitzia reginae), auch Königs-Strelitzie oder Königin-Strelitzie genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Strelitzien (Strelitzia) in der Familie der Strelitziengewächse (Strelitziaceae). (Strelitzia reginae), auch Königs-Strelitzie oder Königin-Strelitzie genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Strelitzien (Strelitzia) in der Familie der Strelitziengewächse (Strelitziaceae).

Die Paradiesvogelblume ist eine immergrüne, ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 80 bis 200 Zentimeter erreicht. Sie bildet mit ihren verzweigten Rhizomen horstartige Bestände. Die grundständigen Laubblätter ähneln denen von Bananen und sind 0,25 bis 1 Meter lang gestielt. Ihre einfachen, eilänglichen, glattrandigen Spreiten messen 25 bis 50 × 10 bis 25 Zentimeter.

Ursprünglich stammen die Strelitzien aus Südafrika und es ist nicht genau geklärt, welchen Weg und wann diese wunderschönen Blumen auf die Kanaren gekommen sind. Wir wissen aber wo der Name herkommt. Im Jahr 1773 erhielt der Leiter des Botanischen Gartens in London Exemplare dieser Pflanzen und taufte sie zu Ehren der Gattin des damaligen Königs Georg III. Diese gute Frau hieß Charlotte-Sophie von Mecklenburg Strelitz. (Quelle: Wikipedia)

Die Strelitzien sind sehr robuste Pflanzen was Wind, Trockenheit, Hitze und direkte Sonneneinstrahlung betreffen. Echte Tropenbewohner eben. Nicht verzeihen können die Strelitzien Kälte, Dunkelheit und Staunässe. Bei allen tropischen Pflanzen gibt es zum Gießen immer nur ein Rezept, nicht jeden Tag, aber wenn dann viel.

Location: Morro Jable, Jandia, Insel Fuerteventura (Spanien)

Kreisverkehr auf Fuerteventura

Kunstwerk am Kreisverkehr in der Nähe des Club Aldiana bei Morro Jable  „Caminos“ in Jandia

Viele Urlaubsgäste fragen sich immer wieder, welcher Künstler hat die „Kinder“ am Kreisverkehr (Aldiana Einfahrt) gestaltet?

In diesem Kreisverkehr hat die kubanische Bildhauerin Lisbet Fernandez ca. eine Tonne Ton zu 30 Plastiken von Kindern verarbeitet.
Als Vorbild dienten Kinder aus Morro Jable, die ein Jahr zuvor fotografiert wurden.
Auf einem Fundament, welches die chinesische Philosophie des Yin & Yang symbolisiert fragen jene 30 Kinder die Unendlichkeit (den Himmel) nach ihrer Zukunft.
Die Bildhauerin nennt ihr Kunstwerk „Caminos“ was soviel wie Wege bedeutet.

Vom Berg Aguda hat man einen schönen Ausblick auf den Kreisel.

Blick vom Berg Aguda auf die Playa de Jandia

Strandgut

Als Strandgut bezeichnet man Gegenstände, die durch Meeresströmungen und Tiden an die Meeresstrände gespült werden.

Hierbei handelt es sich zumeist um schwimmfähige Gegenstände, die von einem verunglückten Schiff stammen, von Bord eines Schiffes gespült worden sind oder an einem anderen Küstenabschnitt abgetragen worden sind und dann als Treibgut an den Strand gelangt sind.

Beim täglichen Strandspaziergang findet man aber auch Sachen, die von den Urlaubern hier einfach zurück gelassen wurden.

 

All diese Gegenstände auf den Fotos habe ich bei meinen Strandspaziergängen wirklich so vorgefunden und so kam mir die Idee zu diesem Posting.

Location: Playa de Equinzo, Jandia, Insel Fuerteventura (Spanien)

Alles Banane ?

Die Kanarische Banane gilt als wichtigste Feldfrucht und ist auf allen Inseln der Kanaren anzutreffen.

Bananenbaum

Strunk der Kochbanane mit Blüte

Bananenbaum

Die Kanarische Banane ist eine sehr kleine Banane, hat aber einen sehr hohen Kalium – Eisen- und Magnesiumanteil.

Bananenbaum

 

Bananenbaum

 

Bananenbaum

Aus der Banane wird ebenfalls der wohlschmeckende Bananenlikör „Licor de Platano“ hergestellt. Jeder Kanaren-Urlauber kann bestätigen, dass die Kanarische Banane wesentlich schmackhafter ist als die Südamerikanische Banane. Platano ist der spanische Begriff für Banane. In Lateinamerikanischen heißen die Bananen „Banana“.

kanarische Bananen