Leica auf der photokina 2014

Koeln: Auch in diesem Jahr präsentierte die Leica Camera AG auf der photokina in Köln einzigartige Fotoausstellungen und zeigte vom 16. bis zum 21. September 2014 Projekte international bekannter Fotografen und namhafter Künstler. Das diesjährige Ausstellungskonzept der Leica Galerie in Halle 1 der Kölnmesse legte den Fokus auf eindrucksvolle Fotokunst rund um das Thema Musik. Die Ausstellungen wurden von Karin Rehn-Kaufmann, Generalbevollmächtigte für Leica Galerien International, und Inas Fayed, Chefredakteurin der Leica Fotografie International (LFI), kuratiert.

Halle 1

Die Ausstellung zeigte zwei Welten, die einander bereichern und ergänzen: Sowohl Musik als auch Fotografie kommunizieren ohne Worte. Sie appellieren auf ihre Weise an Sinne des Menschen, wecken Emotionen und versetzen in Zustände von Euphorie, Trauer oder innerer Versenkung. In Kombination zeigen sie neue Perspektiven auf das jeweils andere Genre auf.

Entsprechend vielseitig ausgelegt war das Portfolio der Ausstellung. Berücksichtigt wurden alle Facetten der Musikfotografie von Konzertaufnahmen über sehr persönliche Künstlerporträts bis hin zu Reportagen mit spannenden Einblicken hinter die Konzert-Kulissen. Zu den ausgewählten Fotografen gehörte unter anderem der legendäre US-amerikanische Musikfotograf Jim Marshall (1936–2010). Gezeigt wurden insgesamt drei seiner Projekte: Aufnahmen des letzten Beatles Konzertes und der Rolling Stones Tour von 1972 sowie eine Sammlung von Fotografien rund um den „Summer of love“ in der Haight Street, dem legendären Viertel in San Francisco.

Jim Marshall

Darüber hinaus bereicherten Fotografen wie Glen Craig („Ein Tag im Leben von Miles Davis“), Jürgen Schadeberg ( „Jazz in Südafrika“) sowie Anton Corbijn mit einer Serie von Selbstporträts, bei denen er in verschiedene Rollen von verstorbenen Musikern schlüpfte, die er mag oder mochte (beispielsweise als Frank Zappa, Janis Joplin und Elvis Presley ), das Leica Galerie Programm. Lois Hechenblaikner ergänzte das fotografische Musik-Konzept mit Aufnahmen über Liebhaber der Volksmusik und deren Konzertbesuche.

Hinzu kamen außerdem Fotoprojekte von Musikern, für die Fotografie zu einer zweiten Leidenschaft geworden ist. Zu ihnen zählen der englische Sänger und Songwriter Jamie Cullum, der Eindrücke seiner jüngsten USA-Tour im Juni 2014 fotografiert hat.

Die Ausstellung von Jamie Cullums Bildern, die während seiner jüngsten US-Tour aufgenommen worden sind, fällt zusammen mit der Veröffentlichung seines neuesten Albums „Interlude“, das unter Mitwirkung von Laura Myula und Gregory Porter entstanden ist und wurde am 3. Oktober 2014 in Deutschland von Island Records veröffentlicht.

Jamie Cullum

Jamie Cullum

Die Partnerschaft mit Leica hat Jamie Cullum ermöglicht, seine ausgeprägte Leidenschaft für Fotografie weiterzuverfolgen. Der Sänger und Songwriter ist schon seit langer Zeit ein begeisterter Amateur-Fotograf und hält, wenn er auf Tour ist, gerne besondere Momente mit einer Leica M Monochrom fest. Für die Illustrierung seines neuen Albums wandte er sich an den befreundeten Leica-Fotografen Michael Agel. Mit ihren Leica Kameras nutzten sie die jüngste US-Tour des Musikers, um dessen Fertigkeiten hinter der Linse weiterzuentwickeln und Bilder sowohl von Menschen als auch von Orten zu machen, die ihnen während der Tour begegnet sind. Dabei nahm Michael Agel auch Bilder auf der Bühne und dahinter auf.

Jamie Cullum

Jamie Cullum

Die Bilder von Jamie Cullum, der eine Leica M Monochrom benutzt hat, und Michael Agel, der das Kamerasystem Leica T und das S-System verwendet hat, sind nun auf dem Front Cover von Jamie Cullums neuem Album „Interlude“ und, bei der Deluxe-Version des Albums, auch in einem exklusivem Foto Booklet zu sehen.

Karin Rehn-Kaufmann, Generalbevollmächtigte Leica Galerien International: „Wir sind sehr froh, dass wir die Möglichkeit hatten, mit Jamie zusammenzuarbeiten. Er ist nicht nur ein talentierter Musiker, sondern auch ein leidenschaftlicher Amateur-Fotograf. Wir freuten uns sehr darauf, seine Bilder in der Leica Galerie auf der diesjährigen photokina auszustellen.“

Der Geiger Georges Yammine hatte beim West Eastern Divan Orchestra mit Daniel Barenboim gespielt und dort Probenalltag und musikalische Momentaufnahmen fotografisch festgehalten. Weiterhin stellte der kanadische Rocksänger, Komponist und Fotograf Bryan Adams seine Fotostrecke „Wounded: the legacy of war“ vor, eine Serie über verwundete Kriegsheimkehrer. Till Brönner, Trompeter, Sänger und Komponist, zeigte Porträts von Musiker-Kollegen und Freunden.

Martin Kollar Field Trip: „Natürlich verbergen sich hinter den Bildern viele Geschichten, die vielleicht sogar interessanter sind als die Bilder selbst. Aber ich meide Erklärungen und Bildunterschriften.“ Es sind verstörende, bedrohliche und kaum zu verortende Aufnahmen. Stille Scheu, nachhaltige Irritation und manchmal auch ein leiser Schmerz stellen sich beim Betrachten ein. Voll suggestiver Kraft entwickeln sie einen unwiderstehlichen Sog und zeigen dabei nicht mehr als Alltagsmomente, Landschaften, Straßenszenen.

Martin Kollar

Zwischen 2009 bis 2011 entstand Martin Kollars Serie Field Trip bei zahlreichen Reisen nach Israel. Dieses Jahr wurde er dafür mit dem Leica Oskar Barnack Preis geehrt. Kollar, der in der Slowakei aufwuchs, kennt das Gefühl, unter Beobachtung zu stehen oder gar unter Verdacht. Womöglich haben seine Reisen durch Israel diese Erinnerungen wachgerufen. Seinen albtraumartigen Aufnahmen erzählen von Gewalt, Angst und Unsicherheit. Eine beabsichtigte Wirkung, denn „wo man sich befindet“, so der Fotograf, „soll auf meinen Bildern uneindeutig bleiben. Man rätselt die ganze Zeit – und genau diese Unsicherheit soll auch der Betrachter empfinden.“ Die besondere Stimmung und die angespannte Atmosphäre des Landes sind in all seinen Aufnahmen zu spüren: Womöglich ist das herumliegende, rostige Altmetall eine eigens errichtete Straßensperre, dienen die medizinische Instrumente einer ideologischen Manipulation und vielleicht ist ja der Adler, dieser gebrochene Held der Lüfte, dessen Flügelspannweite gerade vermessen wird, tatsächlich ein flugunfähig gewordener Orakel-Gründer? Aus heutiger Perspektive, vor dem Hintergrund der andauernden Konflikte, liest man Kollars symbolschwere Bilder wie ahnungsvolle Vorboten, angesiedelt zwischen surrealem Filmstill und tiefer Symbolik.

Martin Kollar wurde 1971 im slowakischen Žilina geboren; er studierte an der Akademie für Darstellende Kunst in Bratislawa. Kollar arbeitet vor allem an Langzeitprojekten und als Dokumentarfilmer.

Abgerundet wurde das diesjährige Ausstellungsprogramm durch die prämierten Fotostrecken aus den Leica Kulturprojekten. Neben der Gewinnerserie des Leica Oskar Barnack Preises 2014 war auch der Preisträger des Leica Hall of Fame Awards 2013, René Burri, mit seiner Bilderserie „Die Deutschen“ (aus den 1950er Jahren) sowie der diesjährige Preisträger Thomas Hoepker mit seinem Fotoprojekt „Wanderlust“ (teNeues), einer Retrospektive seines herausragenden Lebenswerks, vertreten. Eine zusätzliche Sonderausstellung gedachte der in diesem Jahr ermordeten deutschen Fotografin Anja Niedringhaus.

Anja Niedringhaus    Gesichter des Krieges

„Es geht mir bei meiner Arbeit darum, die Geschichten der Menschen zu erzählen, die in Konfliktzonen wie in Afghanistan ihren Alltag meistern müssen. Ihre Stimmen werden oft vergessen oder ignoriert.“ Anja Niedringhaus verstand sich nie als typische Kriegsfotografin, ja bisweilen hasste sie den Titel sogar. Für sie stand das individuelle Schicksal im Vordergrund. Mit berührenden Fotografien, die oft unter die Haut gehen, in denen aber auch Hoffnung und die Liebe zum Menschen immer spürbar sind, zeigte sie uns die grausame Realität heutiger Kriege. Dabei sah sie die Rolle der Medien nicht unkritisch. Niedringhaus, die am 4. April 2014 in Banda Khel, Afghanistan, Opfer eines Mordanschlags wurde, berichtete mehr als 20 Jahre aus den Krisenregionen der Welt. 1965 geboren, begann ihre Karriere mit 16 Jahren bei einer Lokalzeitung. Nach dem Studium ging sie 1990 zur European Press Photo Agency (EPA) und dokumentierte die Konflikte in Ex-Jugoslawien. 2002 wechselte sie zu Associated Press (AP). In den folgenden Jahren berichtete Niedringhaus über die Kriege in Israel, Palästina, Irak, Afghanistan und Pakistan. Zudem fotografierte sie zahlreiche bedeutende Sportereignisse, darunter neun Olympische Spiele. 2005 wurden Niedringhaus und ihre Bagdader AP-Kollegen mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Wer Anja Niedringhaus kannte, erinnert sich an ihre Fröhlichkeit und ihre Liebe zum Leben. Hochgeschätzt von ihren Kollegen, auch wegen ihrer hohen Professionalität, war sie mutig, aber nicht übermütig. Sie versuchte das Risiko, dessen sie sich immer bewusst war, zu kalkulieren. Vor einem heimtückischen Attentat konnte sie das nicht schützen. Wir danken Michael Ebert und AP für die Unterstützung bei der Realisierung der Ausstellung. www.anjaniedringhaus.com

Die Leica Galerie auf der photokina in Halle 1 war während der Messetage vom 16. bis zum 21. September 2014 täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenfrei. Fotografen der Leica Galerie sind (in alphabetischer Reihenfolge): Bryan Adams, Michael Agel, Till Brönner, René Burri, Alejandro Cegarra, Anton Corbijn, Jamie Cullum, Glen Craig, D-Nice, Lois Hechenblaikner, Thomas Hoepker, Martin Kollar, Gerd Ludwig, Jim Marshall, Mary McCartney, Anja Niedringhaus, Jürgen Schadeberg, Andy Summers, Chris Suspect, Tom Wright und George Yammine.

Die Leica Camera AG stellte zur photokina 2014 zwei leistungsstarke Objektive für das Kamerasystem Leica T vor: Das Weitwinkelzoom-Objektiv Leica Super-Vario-Elmar-T 1:3,5-4,5/11–23 mm ASPH. und das Telezoom-Objektiv Leica APO Vario-Elmar-T 1: 3,5-4,5/55-135 mm ASPH.

Das Leica Super-Vario-Elmar-T 1:3,5-4,5/11–23 mm ASPH. mit einer Brennweitenspanne von 17 bis 35 Millimetern äquivalent zum Kleinbildformat bietet ausgezeichnete Schärfe für besonders raumgreifende Aufnahmen. Es ist ideal, um architektonische Schönheit, detailreiche Stadtansichten, imposante Landschaften oder ausdrucksstarke Motive auf Reisen festzuhalten. Mit einem Brennweitenbereich von 80 bis 200 Millimeter äquivalent zum Kleinbildformat ist das Leica APO Vario-Elmar-T 1: 3,5-4,5/55-135 mm ASPH. besonders vielseitig. Es eignet sich für ausdrucksstarke Porträts, spannende Aufnahmen von Veranstaltungen, lebendige Reise- und Tieraufnahmen sowie Sportmotive gleichermaßen.

Beide Objektive sind ab Januar 2015 jeweils für eine unverbindliche Preisempfehlung von 1650 Euro im Leica Fachhandel erhältlich.

Zusammen mit den bestehenden Objektiven Leica Vario-Elmar-T 1:3,5-5,6/18-56 mm ASPH. und Leica Summicron-T 1:2/23 mm ASPH. stehen für das Kamerasystem Leica T nun dann insgesamt vier Objektive zur Verfügung. Als Präzisionswerkzeuge von den Leica Optikdesignern entwickelt, bieten sie die von Leica bekannte, hohe Abbildungsleistung und liefern herausragende Bildergebnisse in allen Anwendungen.

Einzigartig im Design und dabei reduziert auf essentielle Funktionen, bietet das neue Kamerasystem Leica T alles, was der puren, kreativen Fotografie kombiniert mit dem besten Bildergebnis dient. Für eine überragende Bildqualität in allen Aufnahmesituationen sorgt die Kombination aus neu entwickeltem Hochleistungsprozessor und CMOS-Bildsensor mit über 16,5 Megapixeln (effektiv 16,2 Megapixel) im APS-C Format.

Das Bedienkonzept der Leica T ist klar, einfach und auf relevante Funktionen konzentriert. Im Mittelpunkt steht der übersichtlich gestaltete Touchscreen. Viele Funktionen im Aufnahme- und Wiedergabemodus können durch einfaches Berühren des Monitors angesteuert werden. Hinzu kommen vier haptische Bedienelemente, die ergonomisch angeordnet und intuitiv zu bedienen sind.

Als erste Leica Systemkamera verfügt die Leica T über ein integriertes Wi-Fi-Modul. Bilder und Videos lassen sich kabellos per WLAN auf Smartphones, Tablets oder den Computer übertragen und dann anschließend via E-Mail, Facebook oder andere soziale Netzwerke teilen.

Das Kamerasystem Leica T umfasst eine Vielzahl an Zubehör. Eigens für das System entwickelt und perfekt darauf abgestimmt ist der hochauflösende elektronische Aufstecksucher mit zuschaltbarer GPS-Funktion. Ebenfalls verfügbar ist ein neuer Blitz Leica SF 26 für mehr Möglichkeiten beim Ausleuchten oder Aufhellen der Motive. Hinzu kommt außerdem ein Leica M-Adapter T, mit dem sich auch die M-Objektive an der Leica T nutzen lassen. Das weitere Kamerazubehör in den Trendfarben Melonen-Gelb, Orange-Rot, Schwarz und Weiß sowie die große Auswahl an hochwertigen Taschen führt konsequent den Leica Systemgedanken fort. Einzelne Accessoires bauen aufeinander auf, ergänzen sich und sind teilweise individuell miteinander kombinierbar. Die Leica T ist für eine unverbindliche Preisempfehlung von 1500 Euro im Leica Fotofachhandel erhältlich.

 

Neu: LEICA D-LUX – Lichtstarke Optik trifft auf elegantes Kameradesign

Die Leica Camera AG, Wetzlar, stellte ein neues Modell der Leica D-Lux Linie vor. Die leistungsstarke Kompaktkamera Leica D-Lux ist mit einem lichtstarken Objektiv Leica DC Vario-Summilux 1:1,7–2,8/10,9–34 mm ASPH. mit hoher Anfangsöffnung und einer praxisgerechten Brennweitenspanne (24 bis 75 mm äquivalent Kleinbildsystem) ausgestattet. Zudem bietet sie im Vergleich zum Vorgängermodell einen größeren Four-Thirds-Sensor, der in Kombination mit dem Objektiv für eine überragende Bildqualität in allen Aufnahmesituationen sorgt. Das gewohnt umfangreiche Ausstattungspaket mit Automatikmodus, manuellen Einstellmöglichkeiten und einer verbesserten Video-Funktion wird durch einen integrierten elektronischen Sucher mit 2,8 Megapixeln und ein Wifi-Modul ergänzt. Zusammen mit ihrem intuitiven Bedienkonzept ist die Leica D-Lux im klassisch-eleganten Kameradesign die ideale Begleitung, um mit viel fotografischer Freiheit einzigartige Momente in beeindruckender Bildqualität festzuhalten.

Das Objektiv der Leica D-Lux – Leica DC Vario-Summilux 1:1,7–2,8/10,9–34 mm ASPH. – ist optimal auf den großen Sensor abgestimmt. Mit einer beeindruckenden Lichtempfindlichkeit bis ISO 25600 sorgt die D-Lux daher vor allem in der Available-Light-Fotografie für Aufnahmen mit natürlichen Farben und höchster Bildqualität. Darüber hinaus ist sie dank vielseitigem Zoomobjektiv (in nahezu allen kreativen Bereichen von der Porträt-, Landschafts-, Architektur-, Makro- bis hin zur Leica typischen Reportagefotografie) universell einsetzbar.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich durch die Videofunktion der Kamera, mit der sich Bewegtbilder im digitalen High-Definition-Format 4K, einer Auflösung, die viermal höher ist als bei Full-HD-Videos, aufzeichnen lassen. Als erste Kamera der D-Lux-Linie bietet die neue Leica D-Lux ein integriertes Wi-Fi-Modul, mit dem sie sich vom Smartphone oder Tablet aus fernsteuern lässt – was beispielsweise bei Aufnahmen mit Selbstauslöser besonders praktisch ist. Die dafür benötigte App „Leica Image Shuttle App“ kann kostenlos heruntergeladen und auf dem jeweiligen iOS- oder Android-Gerät installiert werden. Zudem können Bilder und Videos von der Kamera über WLAN übertragen werden. Das integrierte NFC-(Near-Field-Communication-)Modul sorgt für einen schnellen Aufbau der Wi-Fi-Verbindung mit einem NFC-kompatiblen Smartphone – einfach, indem das Smartphone nah an die Kamera gehalten wird.

Die Leica D-Lux zeichnet sich durch ihr klassisch elegantes, zeitlos schönes Design mit viel Augenmerk auf eine einfache, intuitive Bedienung aus. Der Wechsel zwischen automatischem und manuellem Modus ist daher auch besonders unkompliziert. Denn im Vordergrund steht wie immer das Bild, von dem so wenig wie möglich ablenken soll. Mit dem integrierten elektronischen Sucher, der ein kontrastreiches, scharfes Bild bietet und die gleichen Informationen über die Aufnahmeeinstellungen anzeigt wie der Monitor, ist der ideale Ausschnitt des gewählten Motivs schnell gefunden. Die Aufnahmen lassen sich direkt auf dem hochauflösenden 3“-LCD-Monitor zuverlässig beurteilen – selbst bei starkem Sonnenlicht.

Für die Leica D-Lux ist ein umfangreiches technisches Zubehör- und hochwertiges Taschensortiment wie eine Ledertasche, ein Leder-Protektor und der Leica Twist D-Lux erhältlich (detaillierte Informationen dazu unter www.leica-camera.com). Die Leica D-Lux ist ab November 2014 im Leica Fotofachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland beträgt 995 Euro. Im Lieferumfang ist ein Blitz Leica CF D enthalten. Zum Ausstattungspaket der Kamera gehört die professionelle Bild- und Videobearbeitung-Software Adobe® Photoshop Lightroom®, die nach Registrierung zum Download verfügbar ist.

Über Leica Camera

Die Leica Camera AG ist ein international tätiger Premiumhersteller von Kameras und Sportoptik-Produkten. Den Grundstein für den Mythos der Marke Leica haben die Optiken des Traditionsunternehmens gelegt. In Verbindung mit innovativen Technologien sorgen sie bis heute für das bessere Bild in allen Situationen rund um das Sehen und Wahrnehmen. Der Hauptsitz der Leica Camera AG befindet sich im hessischen Wetzlar, der zweite Produktionsstandort in Vila Nova de Famalicão, Portugal. Das Unternehmen hat eigene Vertretungen in England, Frankreich, Japan, Singapur, der Schweiz, Südkorea, Italien, Australien und den USA. Neue, innovative Produkte haben die positive Entwicklung des Unternehmens in der jüngeren Vergangenheit vorangetrieben.

Weitere Infos unter: www.leica.de

Location: Halle 1,  photokina 2014, Köln Messe

Kamera: Panasonic  LUMIX Digitalkamera DMC-TZ61

Datum: 16. und 18. September 2014

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