Schweizer ICT-Wirtschaft punktet auf dem internationalen Parkett: Schweizer Präsenz auch für 2017 geplant

Hannover: Die CeBIT in Hannover war in den vergangenen Tagen erneut Dreh- und Angelpunkt der weltweiten ICT-Wirtschaft. Die Schweiz nutzte ihre Sonderstellung als CeBIT-Partnerland und präsentierte sich dem internationalen Publikum als innovationsstarker Standort mit einer florierenden Start up- und Spin off-Szene und als zuverlässige Partnerin mit etablierten ICT-Unternehmen und hochkarätigen Hochschulen. An zahlreichen Treffen zwischen Regierungs- und Wirtschaftsvertretern wurden die Beziehungen zwischen Deutschland und der Schweiz vertieft. In den Worten von Bundespräsident Johann N. Schneider-Ammann: „Wir sind hier, um einen Blick nach vorne zu werfen. In unsere digitale Zukunft. Und was wir zusammen dafür tun können. Sei es in der Wirtschaft, in der Gesellschaft oder in der Politik.“ Auch in den Folgejahren will ICTswitzerland eine starke Schweizer Präsenz an der CeBIT sicherstellen.

Partnerland SWISS Pavilion in Halle 6

Partnerland SWISS Pavilion in Halle 6

Die Schweizer ICT-Wirtschaft kann sich auf dem internationalen Parkett problemlos behaupten. Dies hat sie als diesjähriges CeBIT Partnerland mit über 80 Ausstellern, Key-Notes und Networking Veranstaltungen unter Beweis gestellt. ICTswitzerland Geschäftsführer Andreas Kaelin zieht eine positive Bilanz: „Wir können auf eine erfolgreiche CeBIT zurückblicken. Die öffentliche Wahrnehmung war grossartig. Wir konnten die Leistungsfähigkeit und Bedeutung der Schweizer ICT ideal vermitteln.“

Das zunehmende Bewusstsein für die Bedeutung der ICT zeigte sich auch in der Präsenz der Politik aus der Schweiz und Deutschland. Bundespräsident Johann N. Schneider Ammann eröffnete die Messe zusammen mit dem Deutschen Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel und begab sich auf einen Messerundgang mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, mit Start auf dem SWISS Pavilion. Des Weiteren trafen sich auch Günther H. Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, die Deutsche Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka, der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil und Innenminister Thomas de Maizière mit Schweizer Delegierten.

Positive Bilanz der Schweizer Aussteller
Die Bilanz der Schweizer Aussteller auf dem SWISS Pavilion ist positiv. „Uns war am ersten Tag klar, dass sich der Aufwand gelohnt hat“, sagt Johann Gevers, CEO und Founder von Monetas. Auch die Firma LzLabs zieht ein positives Fazit: „Es hätte für uns wenig Sinn gemacht, alleine herzukommen. Dadurch dass die Schweiz mit einem grossen SWISS Pavilion vertreten war, hat sich eine ideale Gelegenheit für uns ergeben“, sagt Thilo Rockmann, Chairman von LzLabs. Der Auftritt als Partnerland auf dem SWISS Pavilion kam den Schweizer Ausstellern zu Gute. „Unser Ziel war es, das Interesse ausserhalb der Schweiz abzutasten und das haben wir diese Woche sehr positiv gespürt“, sagt Michael Hügli, Head of Marketing & Sales bei TWINT AG. Auch Josip Sunic, CEO des Jungunternehmens Prime Computer AG zeigt sich sehr zufrieden mit dem Interesse von internationalen Playern: „Dieser Auftritt war ein Sprungbrett für uns. Wir kommen hier an Entscheidungsträger heran, die wir sonst nicht erreicht hätten und konnten so viele hochwertige Kontakte knüpfen, wie sonst in einem Jahr Arbeit nicht. Wir kommen nächstes Jahr definitiv wieder.“

 

Fast schon wie Geld aus dem Portemonnaie

Die Schweizer TWINT AG wurde 2014 mit dem Ziel gegründet, eine digitale Geldbörse für die Eidgenossen zu entwickeln – und bereits auf der CeBIT 2016 in Hannover konnte man das marktreife Ergebnis bestaunen.

Smartphones und Tablets sind inzwischen in allen Teilen der Bevölkerung angekommen – und mit ihnen auch die Technologien, um mit diesen Geräten bargeldlos zu bezahlen. Ein Umstand, der den Markt für Finanzdienstleistungen bald nachhaltig verändern könnte. Die Schweizer TWINT AG, eine hundertprozentige Tochter von PostFinance, der nationalen Nummer eins im Zahlungsverkehr, wurde im Juli 2014 daher extra mit dem Ziel gegründet, ein digitales Portemonnaie für die Eidgenossen zu entwickeln. Seitdem ist die TWINT AG hoch innovativ in den Bereichen Mobile Payment und Mobile Marketing unterwegs und bereits jetzt mit der ersten Payment- und Shopping-App der Schweiz auf dem Markt. Was die Entwickler aus dem diesjährigen Partnerland der CeBIT in dieser kurzen Zeit auf die Beine gestellt haben, konnten sich die Besucher ab dem 14. März in Hannover exklusiv zeigen lassen.

TWINT auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

TWINT auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

TWINT ermöglicht vor allem eines: schnelles, einfaches und bargeldloses Bezahlen. Auch das Prinzip dahinter ist schnell und einfach erklärt: App installieren, kostenlos Geld uploaden und dann ab mit dem Smartphone zum Shoppen. Im Gegensatz zu manch anderen Bezahl-Apps benötigt TWINT keine Kredit- oder Debitkarte im Hintergrund. Die App funktioniert mit jedem beliebigen Post- oder Bankkonto und unabhängig vom Mobilfunkanbieter. Zudem lässt sich das Guthaben auch per Einzahlungsschein, Guthabenkarte, über das Lastschriftverfahren oder via Automat aufladen. Selbst Transaktionen von Smartphone zu Smartphone (P2P) sind möglich. Aber auch die Geschäftswelt profitiert von TWINT aufgrund konkurrenzlos niedriger Transaktionspreise. Technisch werden die Zahlungen entweder via TWINT Beacon direkt über die Kasse oder via TWINT Händler-App auf einem Smartphone oder Tablet abgewickelt. Mittels Plug-in lässt sich TWINT sogar an Online- oder App-Shops anbinden.

Produkt-Website

Über TWINT AG

Die TWINT AG wurde im Juli 2014 mit dem Ziel gegründet, ein digitales Portemonnaie für die Schweiz zu entwickeln. Das Unternehmen besteht aus einem kleinen, aber schlagfertigen Team und ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von PostFinance, der Nummer eins im Schweizer Zahlungsverkehr. TWINT ist hoch innovativ in den Bereichen Mobile Payment und Mobile Marketing.

Kontaktdaten:

TWINT AG

Konsumstrasse 20
3007 Bern
Schweiz
Telefon: +41 58 667 98 44

 

Der Urahn von Perry Rhodans Kugelraumer

Der interaktive Flugroboter Skye kann nicht nur aus luftiger Höhe filmen, er soll auch im Marketing neue Möglichkeiten der direkten Interaktion eröffnen – als ein dreidimensionales Erlebnis, das Emotionen weckt.

ETH Zürich auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

ETH Zürich auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

Fliegendes Auge am Himmel: Mix aus Luftschiff und Quadrocopter kann auch über Menschenmengen fliegen

Ist es ein fliegender Ball? Was aussieht wie eine große Kugel, ist eine Mischung aus Luftschiff und Quadrocopter. Auf der CeBIT 2016 zeigte die ETH (Eidgenössische Technische Hochschule) Zürich einen interaktiven Flugroboter, der mit Helium gefüllt die Flugweise eines Zeppelins mit der eines Quadrocopters vereint. Skye (benannt nach Sky und Eye) ist mit einer Kamera ausgestattet und darf dank seiner Heliumbefüllung auch über Menschenmengen fliegen, da ein Absturz selbst beim Ausfall der Quadrocopter-Motoren nicht möglich ist.

Dank kugelsymmetrisch ausgelegten mechanischen Eigenschaften ist Skye gut zu steuern und vielseitig einsetzbar. Gelenkt wird Skye über vier auf der kugelförmigen Hülle befestigte Motorenplattformen. Diese stabilisieren und bewegen den Flugroboter.

Gesteuert wird Skye durch eine 3-D-Maus oder via Touchscreen. Durch integriertes GPS kann Skye ausgewählte Orte ansteuern und fotografieren, dabei kann sich der Schwebeball um sich selbst und auf den Kopf drehen. Geplant sind Auftritte von Skye beispielsweise bei Fußballspielen über dem Stadion. Die Fläche des Vehikels kann mit Logos großer Firmen bedruckt werden, sodass diese für Werbezwecke auf sich aufmerksam machen können.

Skye ist dennoch weit mehr als eine Luftnummer: Auf der CeBIT zeigten die Entwickler mittels einer interaktiven Demonstration, wie der Flugroboter aus dem Partnerland einen Beitrag zur Zukunft der Unterhaltung leisten kann.


Über ETH Zürich
Die ETH Zürich ist eine der weltweit führenden technisch-naturwissenschaftlichen Hochschulen. Sie ist bekannt für ihre exzellente Lehre, eine wegweisende Grundlagenforschung und den direkten Transfer von neuen Erkenntnissen in die Praxis. 21 Nobelpreisträger, die an der ETH Zürich studiert, gelehrt oder geforscht haben, unterstreichen den hervorragenden Ruf der Hochschule. 1855 gegründet, zählt die ETH Zürich heute rund 18’500 Studierende aus über 110 Ländern, davon 4000 Doktorierende. Forschenden bietet sie ein inspirierendes Umfeld und ihren Studierenden eine umfassende Ausbildung.
Das Departement Informatik der ETH Zürich geniesst weltweit einen ausgezeichneten Reputation und gehört innerhalb Europas zur Elite. Mehr als 30 Professorinnen und Professoren aus über zehn Nationen forschen und lehren derzeit am Departement Informatik.
Eidgenössische Technische Hochschule Zürich
Rämistrasse 101
CH-8092 Zürich
Tel.: +41 44 632 89 41
www.projectskye.ch

Weitere Informationen über die ETH Zürich unter  www.ethz.ch/de.html

Wingtra – Senkrecht zum Erfolg

Mit hybriden Flugrobotern – flexibel wie Helikopter und mit der Reichweite von Flugzeugen – landeten junge Unternehmer aus dem Partnerland Schweiz ganz sicher bei den Besuchern der CeBIT 2016.

Wingtra ist ein schnell wachsendes Spin-off der ETH Zürich und eine Antwort darauf, dass in den kommenden Jahren zunehmend Flugroboter zur Datensammlung in unterschiedlichen Industrien eingesetzt werden. Die von Wingtra entwickelten hybriden Flugroboter sind so flexibel wie Helikopter, verfügen aber gleichzeitig über die Reichweite von Flugzeugen. Daraus sollen sich neue Möglichkeiten in der Agrarwirtschaft, der Bergbauindustrie und Paketzustellung sowie in vielen anderen Gebieten eröffnen.

ETH Zürich, Wingtra auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

ETH Zürich, Wingtra auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

Zum Beispiel kann in der Landwirtschaft mithilfe des Wingtra-Systems der Gebrauch von Pestiziden und Düngemittel um bis zu 40 Prozent reduziert werden. Zudem lassen sich mit Wingtra Krankheitserreger früher erkennen sowie Düngekarten und Ernteprognosen erstellen. Bislang werden die dafür erforderlichen Daten mit Flächenflugzeugen gesammelt, die eine Start- und Landebahn oder zumindest ein Katapult benötigen. Zudem riskieren die Anwender bei der Landung der aktuell verwendeten Flugzeuge Beschädigungen, deren Kosten leicht tausende von Euros betragen können. Diese Nachteile lässt Wingtra als jüngste Generation des Flächenflugzeuges hinter sich. Denn der Flugroboter der Schweizer Entwickler startet und landet senkrecht wie ein Helikopter und fliegt vorwärts wie ein Flugzeug, sodass er anders als Flächenflugzeuge zwischen Häusern oderauf Waldlichtungen starten und landen kann. Durch den Auftrieb des Flügels hat Wingtra eine Reichweite von bis zu 60 Kilometer, zudem fliegt er als autonomer Flugroboter selbständig.

ETH Zürich, Wingtra auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

ETH Zürich, Wingtra auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

Über Wingtra

Hallo, wir sind Wingtra, ein schnell wachsendes Spin-off der ETH Zurich. Wir entwickeln hybride Flugroboter, die flexibel wie Helikopter sind aber gleichzeitig die Reichweite von Flächenflugzeugen haben. Daraus ergeben sich neue Möglichkeiten in der Agrarwirtschaft, der Bergbauindustrie, und Paketzustellung sowie in vielen anderen Gebieten.

Kontaktdaten:

ETH Zürich ieLab LEO
Wingtra
Leonhardstrasse 27, LEO C15
8092 Zürich
Schweiz

So sicher wie die Schweiz

Worauf führende Schweizer E-Banking-Lösungen – beispielsweise PostFinance, E-Finance und UBS e-banking – seit Jahren vertrauen, ist jetzt auch auf dem deutschen Markt verfügbar: Die NEVIS Security Suite der AdNovum Informatik AG aus dem Partnerland der CeBIT 2016.

Die Sicherheitssoftware NEVIS, die ursprünglich für den Schutz von E-Banking konzipiert wurde, wird seit gut 20 Jahren weltweit erfolgreich von Banken, Versicherungen und Behörden eingesetzt und etablierte sich in ihrem Heimatland Schweiz als Marktführer für Identity und Access Management. So viel Erfolg erregt auch bei den Nachbarn Aufsehen, die Experton Group zum Beispiel zeichnete NEVIS jüngst als Security Rising Star Germany 2016 aus. Welche Qualitäten zu der Auszeichnung führten, konnten Besucher der CeBIT 2016 in Hannover auf dem Messestand des Partnerlandes Schweiz entdecken.

Da die NEVIS-Sicherheitsarchitektur dank einer effizienten Verwaltung von Identitäten die Digitalisierung von Geschäftsprozessen absichert und sich zudem wegen ihres modulares Aufbaues nahtlos in gewachsene IT-Infrastrukturen einfügt, soll sich die Investition in NEVIS Security schnell zum Wettbewerbsvorteil entwickeln. NEVIS wird zur verlässlichen Basis für die Implementierung einheitlicher Identity-Management-Prozesse und liefert jederzeit mit übersichtlichen Dashboards und detaillierten Reports einen umfassenden Überblick über die aktuelle Sicherheitsinfrastruktur, sodass Risiken frühzeitig erkannt und Angriffe schnell und wirksam abgewehrt werden können. Somit ist die Schweizer Software nicht nur ein geeigneter Schutz für Banken, sondern auch für Versicherungen, Behörden und weitere Betreiber so genannter kritischer Infrastrukturen.

AdNovum Informatik auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand D30

Über NEVIS Security Suite

Die NEVIS Security Suite ist ein Produkt des Schweizer Software-Herstellers AdNovum. Initial für den Einsatz im E-Banking konzipiert, schützt NEVIS seit 20 Jahren Banken, Versicherungen und Behörden und wird heute weltweit eingesetzt. NEVIS ist in der Schweiz marktführend für Identity und Access Management und wurde von der Experton Group als Security Rising Star Germany 2016 ausgezeichnet.
NEVIS ermöglicht die sichere und effiziente Verwaltung von Identitäten und damit die Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Dank modularem Aufbau fügt sich NEVIS nahtlos in gewachsene IT-Infrastrukturen ein. So macht NEVIS Security zum Asset und damit zum Wettbewerbsvorteil.
Profitieren Sie von praxiserprobter Sicherheit – NEVIS schützt führende Schweizer E-Banking-Lösungen wie PostFinance E-Finance und UBS e-banking. Auch Versicherungen, Behörden und andere Betreiber kritischer Infrastrukturen setzen seit vielen Jahren auf NEVIS. Dadurch haben Sie Gewähr, dass NEVIS kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt wird.
Schützen Sie Ihre Investitionen – NEVIS fügt sich nahtlos in gewachsene IT-Infrastrukturen ein. Die ausgereifte Sicherheitsarchitektur ermöglicht die einfache Integration neuer Technologien und Komponenten. Dadurch passt sich Ihre Sicherheitsinfrastruktur flexibel an neue Bedürfnisse an.
Gewinnen Sie den Überblick – NEVIS bildet eine solide Basis für die Implementierung einheitlicher Identity-Management-Prozesse und garantiert Nachvollziehbarkeit. Dank übersichtlichen Dashboards und detaillierten Reports haben Sie jederzeit den Überblick über Ihre Sicherheitsinfrastruktur, erkennen Risiken frühzeitig und können bei Angriffen schnell und zielgerichtet reagieren.
Schützen auch Sie Ihre Unternehmenswerte umfassend – mit NEVIS.

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Über AdNovum Informatik AG

AdNovum zählt zu den Schweizer Software-Unternehmen erster Wahl für anspruchsvolle IT-Projekte. Wir bieten umfassende IT-Dienstleistungen von Beratung in IT-Architektur- und Security-Fragen über die Konzeption, Umsetzung und Pflege massgeschneiderter Business- und Security-Lösungen bis hin zu Wartung und Support. Unser Angebot umfasst weiter die bewährten Produkte der NEVIS Security Suite, in der Schweiz marktführend im Bereich Identity- & Access Management.
Als Full-Service-Technologiepartner begleiten wir Kunden bei der Umsetzung neuer Geschäftsideen. Wir kombinieren bewährte Produkte gezielt mit massgeschneiderten Komponenten und neuen Technologien, um Lösungen schnell und sicher auf den Markt bringen. Das Resultat sind wegweisende Lösungen in den Bereichen Mobile Payment, Fintech und E-Government.
AdNovum wurde 1988 gegründet. Heute arbeiten am Hauptsitz in Zürich und in unseren Büros in Bern, Budapest, Ho-Chi-Minh-City und Singapur über 500 IT-Fachleute für Kunden in aller Welt.

Kontaktdaten:

AdNovum Informatik AG
Röntgenstrasse 22
8005 Zürich
Schweiz
Telefon: +41 44 272 6111
Fax: +41 44 272 6312

 

Treffpunkt der Schweizer ICT-Szene
Nicht nur hinsichtlich der internationalen Sichtbarkeit lohnte sich die Präsenz an der CeBIT. Hannover ist auch zu einem wichtigen Treffpunkt für die Schweizer ICT-Szene geworden. Dieses Jahr nutzten über 500 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung die offiziellen ICTswitzerland-Delegationsreisen, um sich am SWISS Pavilion und an Networking-Veranstaltungen untereinander auszutauschen. Für Marco Marchesi, CEO von ISPIN, ist dies ein bedeutender Faktor: „Es ist wichtig, dass die Schweizer ICT-Szene hier in Deutschland zusammenfindet – insbesondere da wir ja selber keine grosse Messe haben. Der Schweiz ist in diesem Jahr ein super Auftritt gelungen. Wenn sich das herumspricht, werden wir in den nächsten Jahren noch weitere Flugzeuge nach Hannover füllen.“

Blick in die Zukunft – Partnerland als erster Schritt
Ständerat und ICTswitzerland Präsident Ruedi Noser blickt bereits in die Zukunft. Für ihn ist die erfolgreiche Messewoche ein wichtiges Signal für den ICT-Standort Schweiz: „Partnerland zu sein war ein erster wichtiger Schritt. ICTswitzerland will künftig jedes Jahr für einen starken Auftritt der Schweiz an der CeBIT sorgen. Auch die hohe Beteiligung der Start-ups wird weiter ausgebaut und unterstützt, damit auch in den kommenden Jahren Schweizer ICT-Start-ups an der CeBIT ihre Geschäftsideen einem internationale Publikum präsentieren können.“

Die SWISS Pavilion Arena – Schweizer Keynotes
Die SWISS Pavilion Arena auf dem Partnerland SWISS Pavilion in Halle 6 wartete die gesamte Messewoche mit spannenden Keynotes, Workshops und Produktpräsentationen auf. Hierzu ein kleiner Auszug: Keynote Thomas Wüst, CEO und Gründer von ti&m zum Thema «Innovation with Speed – how to sprint from an initial idea to real digital value»; Präsentation des SIX FinTech Incubator F10 durch Markus Graf, Head of Innovation Management, SIX Group Services AG; gemeinsame Präsentation und Diskussion von SwissWallet durch Dr. Andrej Vckovski, CEO Netcetera , Marc Bütikofer, CTO und Director Innovation Airlock Security Products bei Ergon Informatik sowie Marco Marchesi CEO ISPIN AG; Workshop der RUAG zum Thema „Cyber Security: Your Excuses are Void“ unter der Leitung von Florian Schütz, Business Development Manager Cyber & Intelligence; Referat von Dawn Antle Linke, Senior Business Development Manager, Mobile Services & M2M / IoT, Swisscom über die Technologien hinter dem Internet of Things; Demonstration von Vasileios Triglianos der Università della Svizzera italiana zur interaktiven Gestaltung von Schulstunden mit der Web-Applikation ASQ.

Keynote: Bitcoins – Crypto Currency or Playing Games?

Keynote Sprecher:

Dr. Thomas Bocek

Senior Researcher, University of Zurich, Department of Informatics, Communication Systems Group

Dr. Thomas Bocek Senior Researcher, University of  Zurich, Department of Informatics,  Communication Systems Group

Dr. Thomas Bocek Senior Researcher, University of Zurich, Department of Informatics, Communication Systems Group

 

Keynote: Web app security and usability – a contradiction?

Keynote Sprecher:

Dr. M. Burkhalter
Head of Product Management, Airlock

Dr. M. Burkhalter Head of Product  Management, Airlock

Dr. M. Burkhalter Head of Product Management, Airlock

Die erfolgreichen Schweizer Key-Notes auf der SWISS Pavilion Arena wurden von Lernenden des ICT Campus der Schweizerischen Post aufgenommen in einem Stream live zur Verfügung gestellt.
Die Videos und Highlights von der Messewoche finden Sie in der Mediathek von ICTswitzerland.

 

 

SwITzerland – Welcome home, digITal.

Über die CeBIT

Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für Digitalisierung. Im Rahmen einer einzigartigen Verzahnung von Messe und Kongress präsentieren die beteiligten Weltkonzerne, Mittelständler und Start-ups die relevanten Themen der IT-Wirtschaft und Digitalisierung wie etwa Big Data and Analytics, Cloud-Anwendungen, Mobile, Social Business, IT-Sicherheit oder Internet of Things. Die CeBIT Global Conferences liefern in Keynotes und Foren den Überblick über die wichtigsten Trends und Themen der digitalen Welt. Weitere Informationen unter www.cebit.de.

Über ICTswitzerland

ICTswitzerland ist die Dachorganisation der Verbände sowie der Anbieter- und Anwenderunternehmen von Informations- und Kommunikationstechnologien. Sie vertritt die Interessen der ICT-Wirtschaft gegenüber der Öffentlichkeit, bezweckt die Förderung und Weiterentwicklung der Branche, fördert die führende Position der Schweiz im Bereich Forschung und Entwicklung und den Nachwuchs von qualifizierten ICT-Fachkräften. Mit rund 200‘000 Beschäftigten ist das ICT-Berufsfeld das sechstgrösste der Schweiz. Die ICT-Branche ist mit einer Bruttowertschöpfung von CHF 27 Mrd. (2011) die sechstgrösste Wirtschaftsbranche der Schweiz. http://ictswitzerland.ch

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