JETRO gibt Einzelheiten zum Japanischen Pavillon und deren auf der CeBIT 2017 geplanten Events bekannt

Die japanische Außenhandelsförderorganisation JETRO wird auf der CeBIT 2017 den Japanischen Pavillon organisieren. Die CeBIT, die vom 20. bis 24. März in Hannover stattfindet, ist das weltweit führende Event für alles, was das Thema Digitalisierung betrifft. Als größte Fachmesse für B2B-Lösungen präsentiert sie zudem zukunftsweisende Neuheiten im Bereich IoT, Big Data, künstliche Intelligenz und Robotik.

Logo Partnerland Japan CeBIT 2017Tokio, Japan. Die japanische Außenhandelsförderorganisation JETRO wird auf der CeBIT 2017 den Japanischen Pavillon organisieren. Die CeBIT, die vom 20. bis 24. März in Hannover stattfindet, ist das weltweit führende Event für alles, was das Thema Digitalisierung betrifft. Als größte Fachmesse für B2B-Lösungen präsentiert sie zudem zukunftsweisende Neuheiten im Bereich IoT, Big Data, künstliche Intelligenz und Robotik.

Der umfangreiche Japanische Gemeinschaftsstand vereint 118 Unternehmen und Organisationen aus dem Partnerland Japan, die auf 7.200 m2 Ausstellungsfläche sich und ihre neuesten Technologien einem internationalen Publikum präsentieren. Eine Vorschau auf die im Mittelpunkt stehenden Themen und Ausstellungshighlights liegt bereits vor. Die Stände decken alle Themenschwerpunkte von Infrastruktur über Fabriken bis hin zu professionellen und privaten Anwendungen ab und präsentieren Firmen, die sich in unterschiedlichsten Bereichen engagieren, z.B. medizinische Versorgung und Gesundheit, Landwirtschaft und Bauwesen, aber auch Musik, Spiele und Sport. Dabei stehen die einzigartigen Technologien, Dienstleistungen und bahnbrechenden Lösungen und Ideen allesamt im Zeichen der Vielfalt des Ansatzes „Society 5.0“.

Zusätzlich zum Gemeinschaftsstand wird JETRO auf der CeBIT vier Veranstaltungen organisieren, darunter ein Symposium und ein Networking-Event. Die Veranstaltungen sollen japanischen Unternehmen beim Auf- und Ausbau ausländischer Vertriebskanäle sowie bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen mit IoT-Bezug in verschiedensten Bereichen unterstützen.

In knapp einem Monat öffnen sich die Tore der CeBIT 2017, bei der Japan erstmals als offizielles Partnerland fungiert. Die Messe wird von einzigartigen, zukunftsweisenden japanischen Technologien und Erfindungen geprägt sein, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten.

Society 5.0“ ist ein Begriff, den die japanische Regierung in Zusammenhang mit ihren wissenschaftlichen und technologischen Zukunftsplänen geprägt hat. Er bezeichnet die nächste Stufe der gesellschaftlichen Entwicklung – nach den vier Stadien Jäger und Sammler, Agrar-, Industrie- und Informationsgesellschaft.

Veranstaltungsüberblick

1. Japan Summit
Zeit: 20. März 2017 (Montag) 11.30–13.00 Uhr (laut bisherigem Plan)
Ort: Halle 8, Sakura Stage
Kurzdarstellung: Das von JETRO und Deutsche Messe organisierte Symposium will anhand von deutsch-japanischen Kooperationen zeigen, was in Japan getan wird, um die neuen Möglichkeiten von IoT zu nutzen. Das Event soll die führende Rolle beleuchten, die das Land auf diesem Gebiet anstrebt, indem es seine technologische, ideelle und kreative Stärke ausspielt und neue Partnerschaften mit Deutschland und anderen Nationen eingeht. Ziel ist die Schaffung einer „superintelligenten Gesellschaft“, die den Einsatz von IoT durch die Verschmelzung von virtuellen und realen Räumen maßgeblich vorantreibt.

2. Business Networking
Zeit: 21 März 2017 (Dienstag) 18:00–19:30 Uhr (laut bisherigem Plan)
Ort: Halle 4, Teilfläche des Japanischen Pavillons
Kurzdarstellung: Networking-Event für kleine und mittelgroße Aussteller des Japanischen Pavillons und für deutsche Firmen, die am Aufbau einer Geschäftsbeziehung mit einer japanischen Firma interessiert sind. Auch Mitglieder der aus kleinen und mittelgroßen Firmen bestehenden japanischen Handelsdelegation für die CeBIT nehmen an dieser Veranstaltung teil. Laut einer 2015 auf höchster politischer Ebene getroffenen Vereinbarung ist es das erklärte Ziel von JETRO, Kontakte und Geschäftsbeziehungen zwischen japanischen und deutschen Unternehmen zu fördern.

3. Japanische Nacht
Zeit: 22. März 2017 (Mittwoch) 18:30–20:00 Uhr (laut bisherigem Plan)
Ort: Halle 8, Ginkgo Stage
Kurzdarstellung: Eine Networking-Veranstaltung, die sich an ausländische Unternehmen und an die Aussteller des Japanischen Pavillons richtet.

4. Ausstellerpräsentationen
Zeit: 20.–24. März 2017 (Montag bis Freitag) (laut bisherigem Plan)
Ort: Halle 4 und Halle 12, Präsentationsbereich des Japanischen Pavillons

 

Japanischer Gemeinschaftsstand


Veranstalter: Japanische Außenhandelsförder-organisation (JETRO)
Förderer: Ministerium für innere Angelegenheiten und Kommunikation
Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie
Ausstellungsfläche: 7.200 m2
Aussteller: 118 Unternehmen/Organisationen
Standort: Halle 4, Stand A38 sowie Halle 12, Stand D04
Thema: Create a New World with Japan – Society 5.0, Another Perspective

Drei Bereiche:

Life/Office/Society (67 Aussteller, Halle 4)
Im Bereich Life/Office/Society werden Produkte und Dienstleistungen gezeigt, die den Alltag von Verbrauchern verändern, z.B. im Büro, beim Einkaufen, beim Essen und anderen alltäglichen Erlebnissen. Auch die dazugehörigen Systeme und Dienstleistungen werden hier präsentiert.

Infrastructure/Factory (35 Aussteller, Halle 12)
Im Bereich Infrastructure/Factory werden Produkte und Dienstleistungen gezeigt, die bei der Energieversorgung und -übertragung einen innovativen Beitrag leisten, ebenso bei Entwicklungen zu Ressourcen und Rohstoffen sowie bei gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen.

Element (16 Aussteller, Halle 4)
Im Bereich Element werden die grundlegenden Technologien (Geräte, Bauteile und sonstige Komponenten) gezeigt, auf denen die Innovationen der Bereiche Life/Office/Society sowie Infrastructure/Factory basieren.

Über JETRO
JETRO (Japan External Trade Organization)Die staatliche japanische Außenhandelsförderorganisation JETRO (Japan External Trade Organization) ist eine Institution des öffentlichen japanischen Rechts, die die Handelsbeziehungen und wechselseitigen Investitionen zwischen Japan und der übrigen Welt fördert. Seit 1958 unterstützt die JETRO Unternehmen, die in Japan investieren, mit einem japanischen Unternehmen kooperieren oder ihre Produkte nach Japan exportieren wollen, mit starkem Fokus auf die Anwerbung ausländischer Investoren sowie die Unterstützung von kleinen bis mittelständischen japanischen Unternehmen bei der optimalen Ausschöpfung ihres Exportpotenzials.

Quelle und weitere Informationen auf der    Unternehmenswebsite

Kontakt für Deutschland
JETRO Berlin E-Mail: katrin_basalla@jetro.go.jp und cebit-berlin@jetro.go.jp Fr. Basalla

Kontakt für Japan
Anfragen zum Japanischen Pavillon oder zur Japanischen Nacht
JETRO Tokyo E-Mail: faa-cebit@jetro.go.jp Hr. Takano und Fr. Wanami, Trade Fair Department

Anfragen zum Japan Summit oder zu Business Networking
JETRO Tokyo E-Mail: mono@jetro.go.jp Fr. Ebara und Hr. Tanaka, Manufacturing Industry Department

Anfragen zu möglichen Gesprächsterminen mit ausstellenden Unternehmen
CeBIT Japan Pavilion PR Secretariat (Dentsu Public Relations Inc.)
Mamiko Tominaga, Mina Sakai Tel.: +81-(0)3-5565-8996 E-Mail: CeBIT2017jppress@group.dentsu-pr.co.jp

Aktuelle Ausstellerinformationen finden Sie online hier .

CeBIT 2017: Highlights im Public Sector Parc

In Halle 7 wird die digitale Zukunft der Verwaltung Realität

Die digitale Transformation macht auch vor dem Öffentlichen Sektor nicht Halt: Ab 2020 sind die Bundesbehörden zur elektronischen Ablage ihrer Akten verpflichtet, und der Bürger soll mit wenigen Internetklicks die Angebote nutzen können. Im Public Sector Parc auf der CeBIT können Entscheider von Bund, Ländern und Gemeinden viele innovative Konzepte und Anwendungen zu E-Government und dem Trendthema E-Participation kennenlernen – vom intelligenten Dokumentenmanagement über die E-Akte bis zum Bürgerservise per Smartphone-App.

CeBIT 2017Hannover. Der Public Sector Parc in Halle 7 kann in diesem Jahr mit zahlreichen Neuerungen aufwarten: Die INFORA Unternehmensgruppe ist neuer Partner der beiden Foren, und das Ausstellungsprogramm wird beträchtlich erweitert. Zum umfassenden Angebot gehören nun auch die Digitalisierung Öffentlicher Infrastrukturen (Smart City) und diverse Showcases, die die Neuigkeiten erlebbar machen. Ein themenspezifisches Konferenzprogramm wird im Convention Center durchgeführt.

Zu den Besuchermagneten gehört sicherlich der Gemeinschaftsstand des IT-Planungsrats: Hier stellen Bund und Länder ihre aktuellen Projekte vor. Dazu zählen beispielsweise das Servicekonto Baden-Württemberg, das der sicheren Speicherung und Verwaltung digitaler Identitäten dient, das Haushaltsmanagement-System HAMASYS aus Thüringen zur Planung, Abrechnung und Kontrolle von Rechnungssystemen und die Maerker-App aus Brandenburg, die den Bürgern die Möglichkeit gibt, ihrer Kommune Missstände und Störungen per Smartphone zu melden. Interessant sind auch das rlp ServiceKonto aus Rheinland-Pfalz für Bürgerdienste im Netz und die Initiative der Hochschule Hannover, die ihren Studiengang Verwaltungsinformatik vorstellt.

Forum Public Sector Parc

Forum Public Sector Parc

Ein zentraler Anlaufpunkt für Verantwortliche aus der Verwaltung wird auch der DATABUND-Gemeinschaftsstand. Zu den Initiativen des IT-Planungsrates hat der Verband sieben Thesen formuliert, die am ersten Messetag vorgestellt werden (Montag, 20. März, 13 Uhr; Forum Public Sector Parc). Die anschließende Podiumsdiskussion mit Vertretern aus dem Bundesinnenministerium, den kommunalen Spitzenverbänden und den Verbänden der Digitalwirtschaft steht unter dem Titel „Der Weg zu einem besseren E-Government für Deutschland: zentral oder dezentral?“ (DATABUND-Lounge, Stand B62).

Forum Public Sector Parc

Forum Public Sector Parc

Auf gut 300 Quadratmetern Fläche präsentiert sich auf der CeBIT das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Hier erfahren Interessierte Wissenswertes über das ehrgeizige Ziel, in Deutschland das modernste Highspeed-Netz der Welt aufzubauen, den Weg in die Gigabit-Gesellschaft, die neue 5G-Strategie der Bundesregierung und die enormen Chancen, die durch quelloffene Daten entstehen. Ein Showcase zum „digitalen Testfeld Autobahn“ rundet den Auftritt ab.

Am Gemeinschaftsstand Digital Government stellen die Partner Bundesdruckerei, MACH AG und Materna ihre Vision eines durchgängig elektronischen Bestell- und Abrechnungsverfahrens als Showcase vor. Mit weiteren digitalen Schritten, etwa zur Authentifizierung, ist dieser Prozess automatisiert durch verschiedene Workflows umsetzbar. Darüber hinaus zeigen Materna und die Bundesdruckerei die qualifizierte Signatur per Smartphone am Beispiel eines bundeseinheitlichen elektronischen Antrags.

Als erster Anbieter in Deutschland stellt die Bundesdruckerei eine Lösung für das neue qualifizierte elektronische Siegel vor, das den Ursprung und die Unversehrtheit von elektronischen Daten sicherstellt. Wenn eine Organisation ein digitales Dokument qualifiziert elektronisch siegelt, identifiziert sie sich eindeutig als Absender und schützt die Daten vor unbemerkten Veränderungen. Das Aufbringen des Siegels erfolgt über eine Siegelkarte und ein Lesegerät. Behörden können künftig Dokumente wie Steuer- und Rentenbescheide elektronisch ‚siegeln’ und digital versenden.

n-komm hat für die CeBIT einen Showcase zur ELO E-Akte angekündigt, die in den Vorgaben des E-Government-Gesetzes eine Schlüsselrolle spielt. Sie bildet das Bindeglied zwischen Papier und digitalen Informationen. Zudem hat das Unternehmen eine Erweiterung zur E-Akte entwickelt, die Schriftgutverwaltung, Serienmail- und Serienbrief-Funktionalitäten umfasst.

Disy Informationssysteme zeigt auf der Messe seine GIS- und Reporting-Plattform Cadenza für die Auswertung von Sachdaten in Verbindung mit raumbezogenen Daten (Spatial Analytics). Diese Anwendung verbindet die Vorteile der klassischen Datenanalyse mit der Geo-Analyse und hilft zum Beispiel bei der Planung von Verkehrsströmen oder der Beobachtung demografischer Veränderungen.

CycloMedia bietet der Verwaltung innovative Lösungen zur Realisierung von Smart City-Konzepten: 360-Grad-Panoramabilder werden zunehmend als wichtiges Element bei der fotorealistischen Digitalisierung von Städten wahrgenommen. Die GIS-genauen Cycloramas dienen als zusätzliche Informationsebene, beispielsweise bei der Planung von Neubauten.

Im Fokus des Messeauftritts von Axians Infoma steht die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen. Der Module Rechnungsworkflow, eRechnung, elektronische Akte, ePayment-Manager und verschiedene Apps sind als praxisgerechte Lösungen für die künftige Kommunalverwaltung konzipiert.

Der gemeinnützige Verein buergerservice.org bietet die Möglichkeit, mit einer Fördermitgliedschaft die Aufstellung von Bürgerterminals an vielfrequentierten Plätzen zu unterstützen, um die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises bekannter zu machen. Entsprechende Beispielgeräte und Anwendungen werden am Stand von buergerservice.org zu sehen sein.

Vielfältiges Veranstaltungsprogramm liefert Anregungen und Antworten

Aber was wäre Deutschlands führende Plattform für den Öffentlichen Sektor ohne hochkarätige Diskussionsrunden zu aktuellen Topthemen? Gleich am Eröffnungstag (20. März) bringt die Deutsche Breitbandinitiative als gemeinsames Projekt der Initiative D21, des BMVI und des Bitkom einflussreiche Branchenakteure auf der CeBIT beim Breitbandgipfel zusammen. Unter dem Motto „Erfolgsfaktor Gigabit-Netze – Mittelstandsförderung durch Breitbandausbau“ beschäftigen sich zahlreiche Fachvorträge und Paneldiskussionen mit der Notwendigkeit digitaler Infrastrukturen. (Marktplatz Kommune, Beginn: 14 Uhr).

Zur gleichen Zeit geht es im Forum Public Sector Parc um die geplante Verknüpfung der Verwaltungsportale der Bundesländer: „Wozu braucht Deutschland den Portalverbund?“ An der Podiumsdiskussion nehmen teil: Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik, Katrin Lange, Vorsitzende des IT-Planungsrates und Staatssekretärin im Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg, und Hartmut Beuß, Beauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Informationstechnik.

Darüber hinaus bieten die beiden Foren für jeden Messetag ein attraktives Veranstaltungsprogramm: Am 20. März steht im Public Sector Parc das Thema „E-Government national und international“ im Mittelpunkt, am 21.3. sind echte „Mobilitätsvisionäre“ mit innovativen Ansätzen aus dem Verkehrs- und Mobilitätsbereich gefragt, am 22.3. geht es um „supranationale Vorgaben für das E-Government“ und am 23.3. um das Thema „Open Data/Open Government“ und den modernen Behördenarbeitsplatz.

Im Forum Marktplatz Kommune finden am 21.3. der „Kommunaltag Niedersachsen“ und eine Veranstaltung zum Thema „Kommune neu gedacht: digitale Verwaltungsprozesse“ statt. Der 22.3. steht im Zeichen des „Kommunaltages Schleswig-Holstein“ und der „E-Akte“, während am 23.3. Nordrhein-Westfalen zum Kommunaltag lädt und wichtige Fragen rund um die digitale Arbeit in der Kommunalverwaltung beantwortet werden.

Informationen zur CeBIT – The Global Event for Digital Business

CeBIT 2017Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 “d!conomy – no limits” rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Start-up-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Start-ups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan.

Quelle und weitere Informationen unter www.cebit.de.

Digital Office Area in Halle 3:Die heißesten ECM-Trends auf der CeBIT 2017

Den Traum vom papierlosen Büro gibt es schon länger, aber auf der CeBIT 2017 wird er endlich Realität: Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für eine Enterprise Content Management-Lösung mit Cloud-Anbindung, um sämtliche Daten in Echtzeit verfügbar zu machen – unabhängig vom Zugriffsort. Unter dem Motto „No Limits – total digital mit ECM“ zeigt die CeBIT mit Live-Demos und Anwendungsbeispielen, welche wichtige Rolle das digitale Office für die Transformation spielt.

– Wie künstliche Intelligenz das Dokumentenmanagement revolutioniert

CeBIT 2017Hannover. In den meisten Firmen spielt das klassische Dokument noch immer eine bedeutsame Rolle. Dabei lassen sich mit einem ganzheitlichen Informationsmanagement nahezu alle Prozesse automatisieren – bis hin zur Archivierung und Bereitstellung bestimmter Daten für ein Partnerunternehmen. Dies ermöglicht neben einer massiven Beschleunigung der Geschäftsprozesse auch eine erhebliche Verringerung der Betriebskosten.

Welchen Einfluss künstliche Intelligenz-Tools und innovative Raumkonzepte auf die Arbeitswelt haben, veranschaulicht IBM mit spannenden Szenarien. Da gibt es zum Beispiel den Vertriebsleiter „Tom“, der die Informationsflut in den Griff bekommt und seine Kunden besser als bisher betreuen kann. Oder den Personalleiter „Matthias“, der die Fähigkeiten seiner Mitarbeiter optimal fördert. „Wir kooperieren auf der CeBIT mit Design Offices“, berichtet Stefan Pfeiffer, Marketing Watson Work-Watson Talent, IBM Deutschland. „Mit ,Cognitive Ways to Work‘ zeigen wir unsere gemeinsame Idee für das neue digitale Arbeiten und machen sie live für den Messebesucher erlebbar.“

Kreative Konzepte und Produktneuheiten für den Arbeitsplatz und die digitale Transformation werden auch bei Konica Minolta zu sehen sein. Dabei geht es vor allem um Themen wie die Analyse und Automation von Unternehmensprozessen, Enterprise Content Management, Cloud-Lösungen und Mobilität. Außerdem können die Besucher im „Workplace of the Future“ in eine künftige Arbeitsumgebung eintauchen.

60 bis 70 Prozent aller Kosten bei der Digitalisierung von Papierdokumenten verursachen manuelle Tätigkeiten bei der Vor- und Nachbereitung. Kodak Alaris präsentiert auf der Messe smarte Erfassungslösungen und intelligente Assistenten, die das Digitalisieren von Belegen effizienter machen. So bieten die Produktionsscanner i5650S und i5850S eine intelligente Sortierfunktion mit drei Ausgabefächern, um beispielsweise Originaldokumente von Kunden getrennt zu sammeln.

Epson feiert auf der CeBIT die Europapremiere seiner Papier-Recyling- und Produktionsmaschine PaperLab. Das Gerät kann Altpapier in den Formaten A3 oder A4 in neues Druckerpapier verschiedener Stärken verwandeln. Die auf einem Trockenverfahren basierende Innovation gibt Unternehmen die Möglichkeit, ihr eigenes Ökosystem zu schaffen und die CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren.

Ein Plus an Nachhaltigkeit verspricht auch die Dokumentenmanagement-Lösung von AMAGNO: „Wir wollen alle Dokumentenströme eines Unternehmens zusammenführen, automatisiert und sicher ablegen und die Geschäftsprozesse intern und unternehmensübergreifend abbilden“, erklärt CEO Jens Büscher. Ist die Software implementiert, kann sie nach dem Antippen eines Suchworts Dokumente in mehr als 100 Dateiformaten durchforsten.

Bei callas software feiert die Dokumentenmanagement-Software pdfaPilot 7 Premiere. Das Programm kann verschiedene Formate und E-Mails in stabile, durchsuchbare PDF- oder PDF/A-Dateien für die Langzeit-archivierung konvertieren. Typische Anwendungsszenarien sind die automatisierte Platzierung von Bildern, Stempeln, Logos oder Barcodes zur Dokumentenklassifikation für ein ECM-System.

Ebenfalls in der Digital Office Area präsentiert die WMD Group die Weiterentwicklung ihrer xSuite-Plattform. Mit den Modulen für Posteingang, Aufträge, Rechnungen, Verträge und Archiv können Unternehmen die Prozesskosten senken, ihre Administration verschlanken und die Transparenz der Arbeitsprozesse steigern. Die Lösungen sind für SAP-Anwender und Nutzer anderer ERP-Systeme geeignet.

Auch ELO Digital Office rückt mit der ECM-Suite 10.1 die effiziente Dokumentenverwaltung in den Mittelpunkt. Mit den ELO Collaboration Tools trägt das Unternehmen dem Trend zur abteilungs- und unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit Rechnung. Neu ist zudem das Analysemodul ELOanalytics: Es stellt Teile des Unternehmenswissens auf Abruf bereit und sorgt zusätzlich für eine übersichtliche grafische Darstellung.

Im Zentrum des ECM-Konzepts von InoTec stehen die Dokumentenscanner der SCAMAX-Reihe, die mit den Anforderungen im Unternehmen mitwachsen: Neue Funktionen lassen sich jederzeit nachrüsten. „Die CeBIT hat sich zur international bedeutsamsten Plattform für die ECM-Branche entwickelt. In Halle 3 bekommen Besucher die wichtigsten Innovationen und Produkteinführungen präsentiert“, hebt InoTec-Geschäftsführer Peter Schnautz die Bedeutung der Messe beim Trendthema ECM hervor.

Zahlreiche Fachvorträge und Podiumsdiskussionen leuchten die neuesten Trends aus: Die Digital Office Stage (Halle 3, Stand B 06) und der Gemeinschaftsstand von CeBIT & Bitkom (3/B 17) sind die Anlaufadresse für alle, die sich für wegweisende Workflow-Konzepte interessieren.

Informationen zur CeBIT – The Global Event for Digital Business

CeBIT 2017Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 “d!conomy – no limits” rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Start-up-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Start-ups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan.

Quelle und weitere Informationen unter www.cebit.de.

Planet Reseller – CeBIT zeigt Service-Evolution im IT-Channel

Wie wird ein klassisch aufgestellter IT-Händler zum Managed Service Provider? Wo liegen aktuell die größten Sicherheitsbedrohungen? Wie werden Cloud-Lösungen zum Umsatzbringer? Und was steckt hinter dem Trend zum Omni-Commerce? IT-Systemhäuser und Fachhändler müssen mit den Innovationen Schritt halten. Um die Kunden durch die digitale Transformation zu führen, müssen sie sich selbst transformieren.

Hannover. Auf der CeBIT 2017 (20. bis 24. März) erfahren Entscheider aus dem IT-Channel, wie sie die Digitalisierung im Wettbewerb nach vorne bringt und welche neuen Märkte die größten Wachstumschancen versprechen. Zahlreiche Anwendungsbeispiele machen den digitalen Wandel erlebbar – von der selbst lernenden Cloud-Lösung über den Omni-Commerce bis zum Internet of Things.

Der Kunde von heute verlangt nach flexiblen Konzepten, die sich mit wenigen Internetklicks dem Bedarf anpassen und trotzdem ein Höchstmaß an Sicherheit garantieren. Moderne Cloud-Konzepte bieten aber wesentlich mehr als Rechenleistung und Speicherplatz: Auf der CeBIT 2017 wird die nächste Generation der vernetzten Dienste vorgestellt, die ITK-Fachhändlern und Systemhäusern attraktive Argumente für die Kundenakquise liefert. Die neuen Varianten umfassen Features wie die automatische Analyse von Geschäftsprozessen und die Abschottung gegen Cyberangriffe, aber auch die Einbindung selbst lernender Module – etwa zur nachhaltigen Verbesserung der Kundenbeziehungen.

Planet Reseller auf der CeBIT 2017

Planet Reseller auf der CeBIT 2017

Vor allem in den CeBIT-Ausstellungsbereichen „Planet Reseller“, „Communication & Networks“, „Business Security“, „Marketing & Sales Solutions“ und „ERP & HR Solutions“ können Führungskräfte aus dem IT-Channel die Innovationen aus der Cloud kennenlernen und mit Experten aus der Branche diskutieren, wie sie sich am besten als Managed Service Provider im Markt positionieren. Darüber hinaus erfahren sie, wie ihnen künstliche Intelligenz beim E- oder M-Commerce hilft – beispielsweise mit Chat-Bots auf der Firmenwebsite, die als virtuelle Mitarbeiter per Livechat Auskünfte über Produktdetails oder Lieferzeiten geben. Außerdem präsentieren namhafte TK-Hersteller Telefonanlagen, die sich zu Steuerungszentralen für die Gebäudeautomation erweitern lassen.

Planet Reseller auf der CeBIT 2017

Planet Reseller auf der CeBIT 2017

 

Planet Reseller als Hotspot des IT-Channels

Eine der ersten Anlaufstellen für den Channel ist der Planet Reseller: Das internationale Forum für ITK-Fachhändler, Online-Händler, Systemhäuser und Distributoren gilt als einzigartige Business- und Networking-Plattform. Die Aussteller in den Hallen 14 und 15 liefern zahlreiche Lösungen zu den Megatrends Cloud, Security, IP-Technologie, Mobility und IoT. Im TV-Studio der CRN-Redaktion (Computer Reseller News) stehen Experten der Branche während der gesamten Messedauer Rede und Antwort. In Diskussionsrunden, Produktvorstellungen und Interviews werden mehr als 40 Geschäftsführer, Vorstände und Channel-Manager der ITK-Branche erwartet, um über aktuelle Entwicklungen der Branche und ihre Strategien im Markt zu sprechen.

Top-Tools für eine effiziente Infrastruktur

Die CeBIT 2017 veranschaulicht Händlern auch, wie die Infrastruktur des eigenen Unternehmens an Effizienz gewinnen kann. Ohne Warenwirtschaftssystem für Disposition, Logistik und Abrechnung kommt keine Firma aus. Was die neuen Lösungen aus den Bereichen Enterprise Resource Planning (ERP) und Enterprise Content Management (ECM) leisten, geht aber weit darüber hinaus. So bietet beispielsweise ein automatisches Dokumentenmanagement die Möglichkeit, zu jedem Geschäftsvorfall komfortabel alle E-Mails, Rechnungen oder anderen Belege zu archivieren – per Drag & Drop. Weitere Vorteile bringt die Integration eines Customer Relationship Management-Moduls (CRM): Die 360-Grad-Sicht auf den Kunden schafft optimale Voraussetzungen für die individuelle Betreuung – vom ersten Auftrag bis zum Aftersales-Service. Auch die Einbindung aller Online-, Mobile- und Offline-Kanäle für die Vermarktung (Omni-Commerce) gewinnt an Bedeutung. Hier können gut aufgestellte IT-Dienstleister mit flexiblen Konzepten überzeugen, zu denen auch Aktivitäten in den sozialen Medien gehören.

Beim Umstieg ins IP-Zeitalter ist Beratungskompetenz gefragt

Eine weitere Chance für den Handel ist die ISDN-Abschaltung bis 2018, die das Aus für viele ältere Kommunikationsanlagen im Unternehmensumfeld bedeutet. In vielen Fällen werden sie von Unified Communication & Collaboration-Paketen aus dem Internet ersetzt. Hier können sich IT-Dienstleister als Berater und Serviceprovider profilieren, wenn sie für ihre Kunden den Umstieg auf die IP-Technologie managen und sicherstellen, dass vorhandene TK-Geräte weiter genutzt werden können. Dabei darf man keinesfalls den Sicherheitsaspekt außer Acht lassen. Hier kann sich der Fachhandel als vertrauenswürdiger Security-Partner anbieten. Der Messeschwerpunkt „Business Security“ zeigt zahlreiche vertriebsfertige Produktneuheiten.

 

Planet Reseller – Handeln Sie erfolgreich!

Moderne ITK-Lösungen beschleunigen Geschäftsprozesse, lassen Menschen effizienter arbeiten oder öffnen neue Märkte. Der Planet Reseller ist das bedeutendste internationale Fachhandelsforum für den ITK-Fachhandel, für Online-Händler und Systemhäuser sowie internationale Distributoren.

Informationen zur CeBIT – The Global Event for Digital Business

CeBIT 2017Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 “d!conomy – no limits” rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Start-up-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Start-ups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan.

Quelle und weitere Informationen unter www.cebit.de.

Intel CeBIT Drone Park zeigt Drohen in echtem Einsatz

Die Einsatzfelder von Drohnen im Businessumfeld werden immer vielfältiger. Ausgestattet mit einer Sensorplattformen steht den unbemannten Flugkörpern eine große Zukunft bevor. Um das erlebbar zu machen, bauen Intel und die CeBIT einen einzigartigen Drone Park.

CeBIT 2017Hannover. Mit einer einmaligen Life-Inszenierung werden Intel und die CeBIT auf der nächsten Veranstaltung das breite Einsatzspektrum von Drohnen im Business-Umfeld demonstrieren. Gemeinsam werden beide Unternehmen auf dem Messegelände in Hannover den Intel CeBIT Drone Park vorstellen, in dem die Besucher die digitale Wertschöpfungskette rund um sogenannte Unbemannte Flugfahrzeuge hautnah erleben können.

„Auf der CeBIT 2017 geht es mehr denn je darum, die Digitalisierung erlebbar und anfassbar in Szene zu setzen“, sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, in Hannover. „Der Intel CeBIT Drone Park wird eindrucksvoll präsentieren, in welch unterschiedlichen Szenarien digital gesteuerte Drohnen inzwischen sinnvoll eingesetzt und wie neue Geschäftspotenziale erschlossen werden können.“ Als einer der starken Treiber des Internets der Dinge kommen den Drohnen auf der CeBIT eine tragende strategische Bedeutung zu, sagte Frese. „Mit unserem Engagement in diesem Projekt untermauern wir die Ausrichtung der CeBIT in Richtung Showcases und Anwendung.“

Auf dem Freigelände vor der Halle 2 werden für jeden Besucher sichtbar mehrere verschiedene Einsatzszenarien dargestellt. Bei ihren Flugeinsätzen über eine Ölplattform im Maßstab 1:15 oder Solarkollektoren auf dem CeBIT-Freigelände produzieren die Drohnen umfangreiche Daten, die in der Kontrollstation analysiert, visualisiert sowie in verwertbare Ergebnisse umgewandelt werden. Basis für die Datenanalyse bildet eine umfassende Serverinfrastruktur im Drohnenpark.

Die Ergebnisse und Darstellungen in 3D können beispielsweise Grundlage für Entscheidungen bilden – wie etwa, dass die Solaranlage einer Wartung unterzogen werden muss. Ebenso wird anschaulich gezeigt, wie Drohnen als Bestandteil des Internets der Dinge und die von ihnen generierten Daten für neue Formen der Wertschöpfung genutzt werden können. In den Flugshows und anhand weiterer Beispiele wird demonstriert, was heute bereits machbar ist, wie schnell sich die Drohnentechnologie entwickelt und wie Unternehmen und Organisationen Drohnen gewinnbringend nutzen können.

Neben dem Intel CeBIT Drone Park wird es auf der CeBIT in diesem Jahr in der nahe gelegenen Halle 17 den Ausstellungsbereich Unmaned Systems & Solutions geben. Dort werden mehr als 30 Aussteller Drohnentechnologien präsentieren. Eine international besetzte Konferenz beschäftigt sich mit technischen und rechtlichen Fragestellungen. Zudem wird es in der Halle auch Drohnen-Rennen geben.

Über Intel

Intel (NASDAQ: INTC) macht außergewöhnliche Erlebnisse möglich. Intels Innovationen erweitern die Grenzen des Computing von persönlichen Geräten über Unternehmensserver und die Cloud bis hin zu smarten und vernetzten Systemen. Die Arbeit der Intel-Mitarbeiter formt neue Geschäftsfelder, treibt fortschrittliche Entwicklungen voran und ermöglicht großartige Erfahrungen.

Weitere Informationen über Intel finden Sie unter http://www.intel.de/newsroom und http://www.intel.de .

Informationen zur CeBIT – The Global Event for Digital Business

CeBIT 2017Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 “d!conomy – no limits” rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Start-up-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Start-ups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan.

Quelle und weitere Informationen unter www.cebit.de.

Countdown zur CeBIT 2017: Die Top-Neuheiten aus dem Bereich Communication & Networks

ISDN steht vor dem Aus, All-IP setzt sich durch: Auf der CeBIT zeigen Branchenführer, wie sich mit Unified Communication & Collaboration Konzepten die Produktivität der Mitarbeiter erhöhen lässt und erhebliche Kostenvorteile entstehen können. Dabei geht der Trend zu Cloud-Lösungen.

CeBIT 2017Hannover. Der Unified-Communication-Markt wächst weltweit: Einer aktuellen Untersuchung der Unternehmensberatung Credence Research zufolge werden die Umsätze mit UCC-Anwendungen bis zum Jahr 2022 auf rund 106 Milliarden US-Dollar steigen. Eine Schlüsselrolle sollen neue Angebote aus dem Bereich Unified Communication as a Service (UCaaS) spielen: Hier werden sämtliche Kommunikations-Tools in einer Cloud bereitgestellt – von der Internettelefonie über Videokonferenzen bis zur individuellen Präsenzinformation für jeden Mitarbeiter. Alle wichtigen Fragen zu diesem bedeutenden Thema beantwortet die CeBIT: Der Ausstellungsschwerpunkt „Communication & Networks“ in Halle 12 präsentiert die ganze Bandbreite aktueller und künftiger Technologien, Komponenten und Business-Lösungen für die Sprach-, Bild- und Datenkommunikation.

Gemeinsam mit rund 40 Partnerunternehmen präsentiert Microsoft auf der CeBIT Beispiele für den Weg in die digitale Transformation. Der Bereich Unified Communication mit Skype for Business ist in Halle 12 vertreten. Hier stellen neben den bereits genannten auch Firmen wie Datac, estos, IP Dynamics, Logitech und Plantronics ihre Neuentwicklungen vor, die sich vor allem um die effiziente, mobile Kommunikationsplattform drehen.

AGFEO wird in diesem Jahr mit einem eigenen Dome auf dem Freigelände (R60) neben der Halle vertreten sein. „Nun beginnt die heiße Phase der Umstellung auf All-It“, berichtet Marketingleiter Niko Timm. „Deshalb ist es wichtig, dass die Fachhändler professionelle Lösungen anbieten können.“ Neben Hybridlösungen, die an ISDN- oder IP-Anschlüssen betrieben werden, zeigt das Unternehmen auf der Messe seine erste Cloud-Lösung unter dem Namen AGFEOtel: In Verbindung mit den SIP-Endgeräten des Herstellers oder anderer Anbieter können ausgewählte Fachhändler ein virtuelles Kommunikationssystem aufsetzen.

AVM (12/D32) wird auf der CeBIT neue FRITZ!-Produkte für das digital vernetzte Office vorstellen, die sich mit DSL- und Kabelanschlüssen verstehen. Außerdem hat der Berliner Kommunikationsspezialist im Vorfeld des Events einen WLAN-Router mit Mesh-Komfort für die optimale WLAN-Versorgung im ganzen Gebäude und neue Features für das Betriebssystem FRITZ!OS angekündigt.

Das neue VoIP-Gateway 2.0 von beroNet (12/ D66) verbindet klassische TK-Systeme mit VoIP-Lösungen. Als Besonderheit bietet das Gerät eine modulare Netzwerk-Schnittstelle. Ein weiterer Fokus soll auf Apps liegen: Per SD-Speicherkarte lassen sich Zusatzfunktionen wie VPN oder einfache Fax-Server direkt auf dem Gateway installieren. Im IoT-Umfeld ist die zentrale Administration der Gateways und Apps über die beroNet Cloud möglich.

Das CeBIT Portfolio von DrayTek (12/E24) umfasst VPN-Router, Modems, Access Points, Switche sowie Lösungen zum zentralen Management. Neben dem DrayTek-ZenMate Security & Privacy VPN Service wird das Unternehmen auf der Messe weitere neue Produkte zeigen, darunter den Vigor2862L, einen LTE-Router mit SIM-Karten-Slot, und drahtlose Access Points für den Outdoor-Einsatz.

Ferrari electronic (12; am Microsoft-Partnerstand E24 und bei Alcatel-Lucent Enterprise, E32) bringt ein umfassendes Unified-Communications-Portfolio für die All-IP-Migration nach Hannover. Dazu zählt die UC-Software OfficeMaster Suite 6 mit SAP-Connector, Cloud-Connector und DirectSIP für Fax over IP. Die neue Mittschnitt-Lösung OfficeMaster CallRecording ist beispielsweise für Banken interessant, die seit Anfang 2017 zur Aufzeichnung telefonischer Beratungsgespräche verpflichtet sind.

Auch innovaphone wird mit neuen All-IP-Anwendungen vertreten sein. In Halle 12 (D14) können Besucher diese Tools im Live-Einsatz erleben. Darüber hinaus hat der Anbieter den WebRTC-Standard für die Echtzeitkommunikation von Rechner zu Rechner in eine UC-Lösungen integriert. „Auf lange Sicht bietet Unified Communication so viele Möglichkeiten, die Firmenkommunikation effizienter zu gestalten, dass sich dem kaum ein Unternehmen verschließen wird“, erklärt Vertriebsvorstand Gerd Hornig.

Skype for Business-Nutzer will Logitech (12/E24) mit der neuen AV-Bedienkonsole SmartDock ansprechen, die das komfortable und sichere Management von Videokonferenzen sicherstellt. In Verbindung mit dem Microsoft Surface Pro 4 und der Skype-Anwendung entsteht eine elegante und kostengünstige Collaboration-Lösung. Eine weitere Logitech-Neuheit ist die portable ConferenceCam Connect: Sie bietet 360-Grad-Audio- und Full-HD-Videoqualität für virtuelle Konferenzen mit bis zu sechs Personen und unterstützt außer Bluetooth auch den NFC-Standard.

Bei Plantronics (12/E24) feiert zudem die Version 3.9 des webbasierten Managers Pro mit Analyse-Modulen Premiere. Der im Abonnement erhältliche Dienst bietet Kunden und Vertriebspartnern leistungsstarke Analyse-Services zur Optimierung des Kundenservices und zur Verbesserung von Geschäftsentscheidungen. „Jedes Unternehmen ist auf die Analyse von Daten angewiesen, um strategische Entscheidungen treffen zu können“, sagt Christopher Thompson, Vice President Enterprise Product Marketing.

Der VoIP-Pionier sipgate (12/54) zeigt auf der weltgrößten Schau zur Digitalisierung eine neue, webbasierte Telefonanlage mit Mobilfunkintegration: sipgate team. Sie sorgt dafür, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens unterwegs alle Komfortmerkmale der klassischen Businesstelefonie in Anspruch nehmen können. Das Spektrum beinhaltet neben den üblichen Standardfunktionen Extras wie eine intelligente Voicemail-Funktion, die Abschriften per E-Mail versenden kann, und vieles mehr. sipgate team setzt auf die komfortable Administration im Web – ohne feste Hardware und Wartungskosten.

Tiptel (12/E48) möchte mit seinen Messeneuheiten vor allem kleine und mittlere Unternehmen ansprechen. „Die Umstellung auf All-IP ist in vollem Gange. Im TK-Handel bestehen aber noch Vorbehalte bezüglich der Beratung und Unterstützung. Deshalb investieren wir maßgeblich in den praktischen Support“, berichtet Ingo Lindt, Geschäftsführer von Tiptel Business Solutions. Flaggschiff ist die IP-Telefonanlage 8010 All-IP Appliance, die in Deutschland entwickelt wurde und auch hier gefertigt wird. Zudem ist die Yeastar S-Serie zu sehen, deren Modelle für 20 bis 300 Teilnehmer ausgelegt sind.

Die intelligente Vernetzung der Kommunikation gilt als Voraussetzung für eine erfolgreiche digitale Transformation. Alles, was dafür relevant ist, erfahren Entscheider aller Branchen auf der CeBIT 2017.

Informationen zur CeBIT – The Global Event for Digital Business

CeBIT 2017Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 “d!conomy – no limits” rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Start-up-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Start-ups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan.

Quelle und weitere Informationen unter www.cebit.de.

Countdown zur CeBIT 2017: Die Highlights der CeBIT Preview

„Die Technologie-Revolution hat den Labormodus verlassen und verändert auf rasante Weise Industrie, Verwaltung und Gesellschaft“, erklärte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, bei der CeBIT Preview, zu der mehr als 120 Medienvertreter aus dem In- und Ausland angereist waren. „Mit einer Vielzahl von Anwendungsbeispielen vor Ort wird die digitale Revolution so erlebbar wie nie zuvor!“

CeBIT 2017Hannover. Die CeBIT 2017 lockt mit einer Vielzahl von Anwendungsbeispielen, disruptiven Technologien und Geschäftsmodellen sowie dem gesamten Lösungsspektrum für die digitale Transformation von Unternehmen und Verwaltung. Ein Beispiel ist die Robotik, die auf der kommenden CeBIT vom 20. bis 24. März mit ihren unterschiedlichen Facetten vertreten sein wird: als Roboterfahrzeug, als Flugroboter, als humanoider Roboter, der genauso aussieht wie ein Mensch (Professor Hiroshi Ishiguro von der Universität Osaka wird bei den CeBIT Global Conferences seinen digitalen Zwilling vorstellen) oder als Chatbots, die Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen können. Wenige Monate vor der Bundestagswahl wird dies ein zentrales Diskussionsthema auf der CeBIT sein, zu der Top-Speaker wie der Sozialforscher Michal Kosinski , der Futurist Ray Kurzweil und der Whistleblower Edward Snowden erwartet werden.

Trendthema Künstliche Intelligenz

Wie schnell die Entwicklung der künstlichen Intelligenz voranschreitet, unterstrich auf der CeBIT Preview Costas Bekas, Principal Scientist und Manager Foundation of Cognitive Computing von IBM Research in Zürich. Bekas berichtete, dass IBMs kognitives System Watson neuerdings bei einem Pilotprojekt am Rhön-Klinkum eingesetzt wird. „Früher dauerte die Diagnose seltener Krankheiten Wochen, dank Watsons Intelligenz genügen Sekunden“, hob Bekas in seiner Keynote hervor.

Einer der führenden asiatischen Anbieter von ERP-Software (Enterprise Ressource Planning), Works Applications aus Tokio, stellt im Japan-Pavillon auf der CeBIT als Europapremiere seine auf künstlicher Intelligenz basierende ERP-Lösung der nächsten Generation vor, AI WORKS. Sie verbindet solide Standardfunktionen mit modernsten Productivity-Tools und Technologien aus dem Bereich „Künstliche Intelligenz“. Mit der vollintegrierten Businesslösung will das Unternehmen vor allem Großkonzerne ansprechen.

Die intelligente Interaktion zwischen Mensch und Maschine ist das Geschäftsfeld von SemVox. Auf der CeBIT wird das Unternehmen mit einer KI-basierten Dialogentwicklungsplattform unter anderem für die Branchen Automotive, Industrie 4.0, Medizintechnik, Robotik und Smart Home präsent sein. ODP S3 ist voll hybridfähig und unterstützt neben reiner Sprachsteuerung auch proaktive Assistenzfunktionen.

Einen spannenden Showcase zu den Themen „Autonome Systeme“ und „Internet of Things“ verspricht der Stand „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH und der Deutschen Messe AG. Zu den Höhepunkten des Standes gehört der Industrieroboter „FRANKA EMIKA“, der unter anderem in der Lage ist, seinesgleichen völlig autonom zusammenzubauen.

Trendthema Smarte Mobilität

Ein weiteres wichtiges Trendthema der CeBIT ist die smarte Stadt. Konrad Schneider, CIO von SEAT, skizzierte in seiner Keynote das wegweisende Mobility-Konzept der Stadt Barcelona, eine der führenden Metropolen in Sachen urbaner Vernetzung. Dort werden im Rahmen des Cooperative Automotive Research Networks (CarNet) und der offenen Infrastrukturdaten-Plattform der Stadt Barcelona enorm viele Daten, unter anderem zum Verkehrsaufkommen, erfasst – dieses biete ganz neuen Möglichkeiten für urbane Smart-Mobility-Lösungen.

Zahlreiche Aussteller wollen sich mit den Herausforderungen des städtischen Verkehrs befassen. Beim chinesischen IT-Infrastrukturanbieter ZTE können die CeBIT Besucher in diesem Jahr live erleben, wie eine intelligente Stadt Gestalt annimmt. Mit ,,Smart City 3.0″ hat ZTE als einer der ersten IT-Anbieter ein Modell für die digitale Transformation von Städten und Gemeinden entwickelt. Dabei wird in einem umfassenden Prozess ein auf die jeweilige Region maßgeschneidertes Konzept entwickelt.

Eine bedeutende Rolle in diesem Umfeld spielt die Elektromobilität. Das European 4.0 Transformation Center (E4TC) auf dem RWTH Aachen Campus befasst sich mit der Frage, wie digitale Prozesse die Herstellung von Elektrofahrzeugen unterstützen können und zeigt in Hannover das Elektroauto e.GO Life. Dank modularer und vernetzter Bauweise lassen sich die Entwicklungs- und Produktionskosten des Cityfahrzeugs radikal reduzieren. Für die CeBIT hat das E-Mobility-Startup neben dem Design-Modell zudem das e.GO Life Rolling Chassis für den Einsatz der Augmented Reality angekündigt.

Das fertig entwickelte ShowCar des CITY eTAXI will Adaptive City Mobility (ACM) auf dem Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vorstellen: ein Dreisitzer-Ultraleichtbaufahrzeug für den Innenstadtbereich, das in verschiedenen Anwendungen wie eTaxi, eSharing, eTourismus und eLogistik eingesetzt werden kann. In Kombination mit Akkuwechselsystemen zur Lösung der Reichweiten- und Ladezeitproblematik und einer intelligenten Connectivity-Software stellt ACM ein autarkes und emissionsfreies eMobilitäts-Gesamtsystem für Städte vor.

Trendthema Autonomes Fahren

Noch einen Schritt weiter geht das selbstfahrende Auto, das in fünf Jahren auf Deutschlands Straßen Realität werden soll. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das FZI Forschungszentrum Informatik stellen bei ihrem gemeinsamen CeBIT-Auftritt das „Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg“ vor. Auf einer virtuellen Testfahrt können CeBIT-Besucher das Konzept des Projektversuchs im Raum Karlsruhe kennenlernen, der Ende 2017 starten soll. Der Fokus der Präsentation liegt auf der Darstellung autonomer Fahr- und Car2X-Funktionen sowie der Verknüpfung mit der örtlichen Infrastruktur.

Der CEO von Tesla Motors, Elon Musk, erfindet das Auto neu und setzt die arrivierten Fahrzeughersteller mit disruptiven Ideen unter Druck. Einer der Stars der CeBIT Preview war das neue Elektro-SUV Model X des kalifornischen Unternehmens, das die Fahrleistungen eines reinrassigen Sportwagens mit komfortablen autonomen Fahrfunktionen und einem wegweisenden Ladekonzept verbindet. Auf der CeBIT im März wird Tesla mit einem eigenen Stand vertreten sein.

Dass selbstfahrende Fahrzeuge schon heute auf der Straße eingesetzt werden können, beweist ein autonomer Kleinbus der Schweizer Post: Als „SmartShuttle“ wird er auf der CeBIT Messegäste vom Eingang West 1 quer durch die Halle 13 zur Halle 12 transportieren. Die beiden eingesetzten Busse bieten Platz für jeweils elf Personen, erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 20 km/h und sind mit mehreren Kameras und Sensoren ausgerüstet, um Hindernisse auf der Fahrbahn zu erkennen. In Sitten (Kanton Wallis) haben die chauffeurlosen Kleintransporter seit dem vergangenen Jahr bereits mehr als 15 000 Fahrgäste befördert.

Der Volkswagen-Konzern übernimmt in diesem Jahr die Rolle des „Community Captain“ für die Bereiche Mobility & Automotive, Logistics & Transportation und Smart Cities bei der CeBIT Startup-Plattform SCALE 11. In Halle 11 wird der Konzern seine Zukunftspläne für die Digitalisierung präsentieren. Im Fokus: Der Ideation Hub als erste Anlaufstelle für Startups. Besondere Spannung verspricht auf der CeBIT ein Blick in vielfältige Projekte der IT-Labs von Volkswagen: Jedes Lab konzentriert sich auf ein IT-Zukunftsfeld wie Big Data, Machine Learning, Smart Factory, Virtual Engineering oder Advanced Analytics.

Die Deutsche Bahn hat auf der CeBIT Preview angekündigt, bis 2018 eine Milliarde Euro in Digitalisierungsprojekte zu investieren. Laut einem Bahn-Sprecher stehen bis 2019 zusätzlich 100 Millionen Euro zur Gründerförderung bereit. An ihrem Stand in der Startup-Area SCALE11 zeigt die DB den ersten autonom fahrenden Bus in Deutschland, eine revolutionäre Soundtechnologie, die Ansagen in Bahnhöfen verständlicher machen wird und viele weitere innovative Produkte und ihre Erfinder.

Trendthema Drohnen-Business

Nach dem starken Start im vergangenen Jahr wird der Drohnenbereich auf der diesjährigen CeBIT weiter ausgebaut. Das ETH Spin-Off Fotokite hat auf der Preview ein Fluggerät mit einem 30 Meter langen Kabel vorgestellt, das sich ähnlich einfach und sicher steuern lässt wie ein Flugdrache. Als erster Flugroboter ist das Gerät von der Federal Aviation Administration (FAA) in den USA für Flüge über größeren Menschenmengen zugelassen worden. Eingesetzt wird die Drohne bei Sportübertragungen, Industrieinspektionen und Nachrichtensendungen, unter anderem von den TV-Sendern BBC und CNN. Mit Verity Studios stellte ein weiteres Spin-Off der ETH Zürich ein Drohnen-System für Live-Events und Bühnenproduktionen vor, mit dem sich synthetische Schwärme und andere Luftchoreografien einstudieren lassen.

Wie unbemannte Flugkörper als Teil des Internet der Dinge mittels Echtzeit-Datenverarbeitung in der Agrarwirtschaft und sensiblen Sicherheitsbereichen eingesetzt werden können, wird der Drohnenhersteller Yuneec auf der CeBIT zeigen. Darüber hinaus präsentiert Yuneec in Hannover die professionelle Multicopter-Plattform H520 für gewerbliche und industrielle Zwecke. Dank spezieller Sicherheitstechnik soll der Multicopter auch in schwer beherrschbaren Situationen steuerbar bleiben.

 

Hannover. Bis 2020 werden weltweit mehr als 30 Milliarden Maschinen und Geräte über das Internet vernetzt sein. Mehr als die Hälfte aller neuen Geschäftsprozesse soll dann schon Elemente des Internet of Things (IoT) beinhalten. Auf der CeBIT 2017 werden viele prominente Treiber dieses Megatrends vertreten sein.

Trendhema Internet of Things (IoT)

Wichtige Anlaufstelle für Fachbesucher, die sich für innovative IoT-Konzepte interessieren, ist der M2M/IoT Pavillon in Halle 12, wo Eurotech mit Partnern zukunftsweisende IoT-Lösungen für die unterschiedlichsten Branchen vorstellen wird, die auf offenen und industriellen Standards basieren. Im Fokus stehen dabei die nachhaltige Verbesserung von Prozessen und die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle.

Bereits zum siebten Mal nimmt der chinesische IT-Konzern Huawei an der CeBIT teil. Jörg Karpinski, Sales Director bei Huawei Enterprise Technology Germany, kündigte auf der Preview zahlreiche Neuentwicklungen an, die mit Partnern wie SAP, Infosys, Kuka, Intel oder ABB für die Bereiche Cloud, Big Data und Internet of Things konzipiert wurden. Darüber hinaus will Huawei erfolgreiche Kundenkonzepte aus den Branchen Smart City, Finanzen, Energie, Transport und Produktion vorstellen.

Hewlett Packard Enterprise (HPE) zeigt auf der CeBIT Lösungen, die Maschinen, Anlagen und Arbeitsräume intelligent machen und sie über hybride IT-Architekturen verbinden. Dadurch können Firmen die Bedürfnisse ihrer Kunden auf neue Art bedienen. Bei der Preview stellte das Unternehmen ein neues Mikro-Rechenzentrum und ein System zur Datenanalyse in Buchgröße vor. Außerdem sollen in Hannover innovative Ideen für smarte Gebäude zu sehen sein.

Konica Minolta Business Solutions Europe wird auf der CeBIT mit neuen Angeboten für Geschäftsprozesse und Workflows sowie Konzepten für den „Workplace of the Future“ vertreten sein. Beginnen wird die digitale Reise mit einer Prozessberatung. Es folgen ECM-Lösungen wie die digitale Eingangsrechnungsverarbeitung. Ergänzt wird das Angebot durch Smart Cloud-Services und kreative Ansätze für den „Workplace of the Future“.

Trendthema Cyber Security

Gerade im IoT-Umfeld ist das Thema Sicherheit von zentraler Bedeutung. 2017 wird sich das Geschäftsmodell der Online-Erpressung, das schon im vergangenen Jahr für viele Schlagzeilen sorgte, in unterschiedliche Richtungen weiterentwickeln, glaubt Udo Schneider, Security Evangelist bei Trend Micro. Als besonders gefährlich gilt das Kapern kompletter Geschäftsprozesse (Business Process Compromise). Die Themen Car Connectivity und Smart Factory werden bei Trend Micro in Hannover ebenfalls eine Rolle spielen.

Acronis zeigt auf der CeBIT seine Security-Lösung „True Image 2017 New Generation“, die mit einem Echtzeitschutz gegen Ransomware ausgestattet ist und erstmalig eine Blockchain-basierte Zertifizierung inklusive elektronischer Signatur beinhaltet. Geschützt werden neben sämtlichen Datensicherungen auch alle Backup-Applikationen sowie Daten mobiler Geräte und Facebook-Accounts.

Kaspersky Lab rückt bei seinem Auftritt zum 20-jährigen Firmenjubiläum flexible, skalierbare IT-Sicherheitslösungen in den Mittelpunkt. Ob Cloud, Cybersicherheit, Drohnen, Internet der Dinge oder künstliche Intelligenz – das Fundament bildet immer die Cybersicherheit. „Wir bieten einen ganzheitlichen Sicherheitsansatz mit Lösungen, die zuverlässig, effizient, anpassbar und einfach zu verwalten sind“, erklärt Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab.

Trendthema Big Data

Die automatisierte Auswertung großer Datenmengen wird für Unternehmen immer wichtiger. Angekommen in der Wirtschaft ist das Thema aber noch nicht, wie Johannes Diebig, Head of Marketing EMEA Central bei Salesforce, in seinem Vortrag auf der CeBIT Preview verriet: „Weniger als ein Prozent der Kundendaten werden derzeit in Unternehmen analysiert.“ Dabei gehe es für Firmen mehr denn je darum, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen.

Wie visualisiert man Daten, damit sie jeder verstehen kann? Dieser Herausforderung stellt sich Northdocks. Das Unternehmen zeigt auf der CeBIT, was hinter den komplexen Messwerten von Tiefseerobotern, den kryptischen Flugdaten von Satelliten und dem manchmal atypischen Einkaufsverhalten von Onlineshoppern stecken kann. Und mit einer Virtual-Reality-Brille wird der Datentrip zum immersiven Erlebnis.

Große Datenmengen spielen auch bei 3D-Inhalten für die Industrie eine wichtige Rolle. Oft mangelt es an einer Option, diese nutzbar zu machen. Eine interessante Lösung bietet die Software „instant3DHub“, die das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) auf der Preview vorgestellt hat. Das Programm macht die Konstruktionspläne von Industrieanlagen oder Gebäuden mit einem Tablet-Computer in Echtzeit begehbar.

Trendthema Start-ups

Die New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO) aus dem CeBIT-Partnerland wird im Japan-Pavillon Innovationen aus den Bereichen Sensoren, Smart Devices, loT-Technologien, Robotik und künstlicher Intelligenz zeigen. Auf der Preview wurde eine batteriefreie RFID-Lösung vorgestellt, mit der die effiziente Nachverfolgung von Fahrzeugteilen oder anderen Metallprodukten möglich wird. Außerdem bringt NEDO den ersten Roboter-Rollstuhl für die sichere Fortbewegung gehbehinderter Menschen auf die CeBIT.

Der Dresdner IT-Infrastrukturprovider Cloud&Heat lebt den „German Way of Cloud“ und stellt sichere, automatisierte Private- und Public-Cloud-Lösungen nach deutschen Qualitätsstandards bereit. Der Clou: Die Abwärme der Cloud-Server wird zum Beheizen von Büro- und Geschäftsräumen genutzt. Das senkt Kosten und schont die Umwelt. In Hannover stellt Cloud&Heat ihre holistischen Cloud-Rechenzentrumslösungen vor.

Luftdruck, Temperatur oder UV-Strahlung sind Umweltfaktoren, die täglich unser Leben beeinflussen. Das Projekt senseBox, das zu den Finalisten beim diesjährigen CeBIT Innovation Award gehört, soll vor allem bei Schülern mit offenen Schnittstellen Lust aufs Experimentieren, Messen und Auswerten von Umweltdaten wecken.

Das Startup Blickshift, eine Ausgründung der Universität Stuttgart, hat eine Software zur effizienten Analyse von Eye-Tracking-Daten entwickelt. Mit der Software Blickshift Analytics lässt sich auf der Basis von Methoden aus der Big Data Analytics das Verhalten von Autofahrern analysieren. Beispielsweise kann so untersucht werden, wann die Aufmerksamkeit der Autofahrer im Straßenverkehr nachlässt.

Mit SYOD war ein weiterer CeBIT-Innovation-Award-Aspirant auf der Preview vertreten. Die Lösung der Backes SRT GmbH sichert die klare Trennung von beruflichen und privaten Daten auf dem Smartphone und bietet auch für kleine Unternehmen professionelle IT-Sicherheit bei der betrieblichen Verwendung privater Mobilgeräte.

Von Schädlingen und Krankheiten befallene Nutzpflanzen führen oft zu Ernteausfällen und bedrohen weltweit die wirtschaftliche Existenz landwirtschaftlicher Betriebe. Die Smartphone-App „Plantix“ des Start-ups PEAT, das ebenfalls für den CeBIT Innovation Award nominiert ist, hilft bei der automatischen Identifikation, Kartierung und Behandlung von Pflanzenschäden.

PuttView, ebenfalls für den CeBIT Innovation Award nominiert, ist die perfekte Lösung für Golfprofis – und solche, die es werden wollen: Mit der Anwendung lässt sich beim Putt-Training in Echtzeit die ideale Linie mit dem tatsächlichen Weg des gespielten Balls vergleichen – Augmented Reality-Technik macht’s möglich. Einsetzbar ist das Konzept beim Indoor-Training und auf dem Golfplatz.

Weitere spannende Themen auf der CeBIT 2017

Auf der CeBIT 2017 wird der erste bürotaugliche Papierrecycler Europapremiere feiern: Einmal mit bedrucktem Altpapier befüllt, kann das Paperlab von Epson gleich bis zu 14 neue A4-Seiten pro Minute produzieren. Vereinfacht gesagt zerkleinert die Maschine die Dokumente mit einer speziellen Trockenfasertechnologie – ohne den nennenswerten Einsatz von Wasser – und bindet es zu neuem Papier. So werden bedruckte Bürodokumente sicher recycelt und vom ursprünglichen Aufdruck bleibt nichts übrig.

Wie wird sich Kleidung in Zukunft anfühlen, und wie wird sie aussehen? Modedesign-Studierende der Hochschule Hannover gaben auf der CeBIT Preview einen Vorgeschmack auf ihre Vision zukünftiger Bekleidung, ihrer Herstellung und Verbreitung – mit innovativen Materialien, neuen und nachhaltigen Technologien wie 3D-Druck und virtuelle Anproben. Auch so kann ein wegweisendes Digitalisierungskonzept aussehen. Am CeBIT-Freitag, 24. März, präsentiert sich der Fachbereich Modedesign im Rahmen von „Rock the Blog“ bei den CeBIT Global Conferences.

Keine Frage – die CeBIT 2017 wird spannend und vielseitig wie noch nie!

 

Informationen zur CeBIT – The Global Event for Digital Business

CeBIT 2017Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 “d!conomy – no limits” rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Start-up-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Start-ups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan.

Quelle und weitere Informationen unter www.cebit.de.

CeBIT Innovation Award 2017: Für vier Finalisten ist der Usability-Award zum Greifen nah

Pflanzen schneller verstehen, besser Golf spielen, einfacher die Umwelt erforschen, das Smartphone sicherer nutzen? Das ermöglichen die vier anwendungsorientierten IT-Konzepte, die ins Rennen um den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten CeBIT Innovation Award 2017 gehen. Eine Fach-Jury hat die Finalisten gekürt; das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Messe AG vergeben die Sieger-Trophäe am 19. März 2017 auf der CeBIT.

CeBIT Innovation Award 2017Hannover: Aufgerufen zu dem zweistufigen Wettbewerb unter dem Motto „Ideen finden Anwendung“ waren erneut Entwickler, Programmierer sowie Usability-Experten aus dem Umfeld deutscher Universitäten, Fachhochschulen, Labore und Forschungsinstitute.

Als Ergebnis der Ausschreibung sind erneut mehrere Dutzend hochkarätige Exponate und Konzepte eingegangen, deren besonderer Fokus auf Nutzerfreundlichkeit und intuitiver Bedienbarkeit sowie Relevanz im Alltag liegt. Die Juryvorsitzende Prof. Dr. Gesche Joost, Designforscherin an der Universität der Künste Berlin und Internetbotschafterin der Bundesregierung, zeigte sich beeindruckt von den professionellen Präsentationen: „Der CeBIT Innovation Award ist inzwischen ein fest etablierter Programmpunkt der Start-up- und Entwicklerszene in Deutschland. Die Nachwuchsforscherinnen und Entrepreneure haben uns abermals mit innovativen Zugängen sowie Konzepten für die intuitive und alltagsnahe Bedienbarkeit von IT-Anwendungen überzeugen können.“

Die CeBIT ist auch im Jahr 2017 einer der international wichtigsten Orte, an denen Lösungen für die digitale Welt präsentiert werden, wie Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG und Jurymitglied des Awards, betont: „Mit dem CeBIT Innovation Award bieten wir den jungen kreativen Köpfen der IT-Forschungslandschaft ein einzigartiges Forum zur Präsentation ihrer Ideen. Besucher und Aussteller der CeBIT 2017 können sich auf vier beeindruckende Exponate freuen, welche die Möglichkeiten der Digitalisierung in praxisnahen und benutzerfreundlichen Anwendungen aufzeigen.“

Die Präsentationen zu den folgenden vier in alphabetischer Reihenfolge dargestellten Einreichungen wurden von der siebenköpfigen Jury am Ende der zweiten Auswahlrunde am besten bewertet und stehen als finale Wettbewerbsbeiträge fest:

PEAT – Digitale Lösungen für agrarökologische Probleme

Das Team von PEAT arbeitet daran, die Erkennung von Pflanzenschäden mit Hilfe einer Smartphone-App zu automatisieren und somit Ernteerträge in der Landwirtschaft zu optimieren. Die Fähigkeit, Ursachen für Pflanzenschäden festzustellen und richtig einordnen zu können, ist aktuell weitestgehend eine Expertendomäne. Die algorithmengetriebene Klassifizierung von Pflanzenschäden auf der Grundlage von Bildmaterial soll in Zukunft auf mobilen Endgeräten verschiedensten Nutzergruppen, vom Kleinbauern bis hin zu Agrarrobotern für Großlandwirte, einen Mehrwert bieten. Hierzu nutzt das niedersächsische Entwicklerteam die Fortschritte in der Bilderkennungstechnik durch sogenannte „Deep Neural Networks“ (DNN).

PuttView – Die Augmented-Reality-Revolution für das Golftraining

PuttView ist eine Anwendung, die es Golfspielerinnen und Golfspielern ermöglicht, beim Putten die ideale Linie mit dem tatsächlichen Weg des gespielten Balls vergleichen zu können und unmittelbares Feedback zur Schlagausführung zu erhalten. Eine Indoor-Version (PuttView Indoor) funktioniert mit einer Beamer-Projektion auf die Spielfläche und wurde bereits erfolgreich im Profigolfsport getestet. In einer weiteren Variante (PuttView Outdoor) soll die Anwendung nun unter Nutzung von Augmented-Reality-Brillen auf Golfplätzen unter normalen Umwelt- und Wetterbedingungen zum Einsatz kommen.

senseBox – DIY Citizen Science Toolkit

Mit senseBox werden Bürgerinnen und Bürger zu Forscherinnen und Forschern in eigener Sache. Der mit Sensoren und Minicomputer ausgestattete Technik-Baukasten weckt bei Jung und Alt nicht nur Interesse an MINT-Fächern, am Programmieren, Messen und Auswerten von Umweltdaten, sondern unterstützt unter Rückgriff auf geodatenbasierte Messwerte die Erforschung des unmittelbaren Wohnumfeldes. Dank der Einzelkomponenten senseBox:home, senseBox:edu, openSenseMap und den dazugehörigen Lern- und Lehrmaterialien kommt auch der pädagogische Aspekt, im Schulunterricht oder im privaten Bereich, nicht zu kurz. Mit dem zugrundeliegenden OpenSource-Ansatz ist der Datenbestand der Anwendung, neben den im Baukasten enthaltenen Sensoren, durch Daten verschiedener anderer Messstationen erweiterbar und für unterschiedliche Sensordaten adaptierbar.

SYOD – Secure your own device

Auf Grundlage der sogenannten „Boxify-Technologie“ eröffnet SYOD Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Möglichkeit, geschäftliche und private Daten genauso wie Apps, die nur für bestimmte Zwecke Anwendung finden, auf dem eigenen Endgerät sicher zu nutzen. Die nutzerfreundliche Anwendung soll insbesondere in jenen Unternehmen für Datensicherheit und Vertrauen im Geschäftsalltag sorgen, in denen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf einem einzigen Gerät sowohl geschäftliche als auch private Kommunikation abwickeln und die Unternehmen nicht auf IT-Experten für ausgeklügelte IT-Sicherheitslösungen zurückgreifen können. SYOD liefert dafür zuverlässige Sicherheit, die einfach beherrschbar ist.

Die Bekanntgabe des ersten Platzes erfolgt am Vorabend der Eröffnung der CeBIT 2017 im Rahmen der CeBIT Welcome Night am 19. März 2017 durch Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka. Am 20. März, dem Eröffnungstag der bis zum 24. März laufenden Messe, schließt sich am Stand des Future Talk (Halle 6, Stand A54) die Auszeichnung aller Preisträger an.

Weitere Informationen und Termine unter: www.cebitaward.de .

Über CeBIT Innovation Award
CeBIT Innovation Award 2017Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Messe AG (DMAG) verleihen 2017 zum fünften Mal den CeBIT Innovation Award. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 100.000 Euro dotiert. Gesucht werden herausragende Innovationen für größtmögliche Benutzerfreundlichkeit und intuitive Interaktion mit IT-Systemen. Die Exponate der Preisträger werden auf der CeBIT 2017 am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ausgestellt. Zur CeBIT wird auch die Rangfolge der drei Preisträger bekannt gegeben.

Quelle und weitere Informationen rund um den CeBIT Innovation Award finden Sie auf der Website: www.cebitaward.de

Informationen zur CeBIT – The Global Event for Digital Business

CeBIT 2017Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 “d!conomy – no limits” rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Start-up-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Start-ups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan.

Quelle und weitere Informationen unter www.cebit.de.

Startups auf der CeBIT: SCALE11 setzt Erfolgskurs mit mehr Partnern und neuer Inszenierung

Die internationale Startup-Szene steht für die digitale Disruption von Geschäftsmodellen. Mit neuen, digital getriebenen Businessideen brechen die jungen Unternehmen in vielen Branchen traditionelle Grenzen auf und treiben Innovationen. Die internationale Startup-Szene trifft sich im kommenden Jahr im März auf der CeBIT, bei SCALE11.

SCALE11Hannover. Mit noch mehr Partnern und neuer Inszenierung schreibt SCALE11 als größte Startup-Plattform Europas auf der CeBIT 2017 das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte. „Wir werden bei SCALE11 die nächste Stufe zünden. Das Konzept trifft exakt die Anforderungen des gesamten Ökosystems rund um Startups und Innovation“, sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, in Hannover. Somit werden vom 20. bis 24. März 2017 allein bei SCALE11 mehr als 400 Startups aus 40 Nationen vertreten sein.

„SCALE11 ist der Treffpunkt für Startups, Kapitalgeber und etablierte Unternehmen, die von dem Wert der intensiven Zusammenarbeit mit den jungen Innovationstreibern profitieren werden“, sagte Frese.

Die zentralen Partner von SCALE11 waren mit dem Verlauf der Veranstaltung 2016 so zufrieden, dass sie ihr bisheriges Engagement fortsetzen oder ausweiten.

Der Volkswagen-Konzern ist der Premium-Partner bei SCALE11 und wird „Community Captain“ der Messe für die Bereiche Mobility&Automotive, Logistics&Transportation und Smart Cities.

Das Unternehmen präsentiert hierzu in Halle 11 seine Zukunftsstrategie in den Bereichen IT, Digitalisierung und neue Mobilitätskonzepte. Zudem vernetzt sich Volkswagen bei SCALE11 mit Startups und ermöglicht ihnen, ihre spannenden Ideen für eine Zusammenarbeit mit Europas größtem Mobilitätsunternehmen vorzustellen.

Das plant auch die Deutsche Bahn AG, die ihr Engagement von 2016 ebenso wie Volkswagen fortsetzen wird. Das Unternehmen wird erneut auf einem eigenen Stand in Halle 11 seine Aktivitäten rund um junge Unternehmen, neue Geschäftsmodelle und Innovationen präsentieren. Ihre SCALE11-Partnerschaft fortsetzen werden auch SAP, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und hannoverimpuls.

Zudem sind neue Partner an Bord: So wird sich die Konrad-Adenauer-Stiftung mit unterschiedlichen Initiativen und Gründungsnetzwerken bei SCALE11 präsentieren. Ziel ist es auch, den Austausch zwischen Gründern, Stipendiaten und Politik zu intensivieren. In der Arbeit der Stiftung nimmt das Thema Digitalisierung einen breiten Raum ein.

Erstmals wird es in Halle 11 auch einen Co-Working-Space für die ausstellenden Startups geben. Die Bereiche werden exakt auf die Bedürfnisse der jungen Unternehmen zugeschnitten. Dafür werden die beiden Partner DESK.WORKS und vertical sorgen, beide Unternehmen sind ebenfalls vor kurzem an den Markt gegangen. Sie vernetzen weltweit Co-Working-Spaces und Gründer, die auf der Suche nach Arbeitsplätzen sind.

Mit Mastercard stößt ein neues Unternehmen in den Kreis der Corporates, die bei SCALE11 präsent sein werden. Der weltweit führende Anbieter für Bezahllösungen wird inhaltlicher Partner – der so genannte „Community-Captain“ – des Commerce-Bereichs von SCALE11. Mastercard betreibt bereits seit 2014 mit Mastercard Start Path eine eigene globale Initiative zur Unterstützung innovativer Startups, die an der Entwicklung neuer Commerce- und Fintech-Lösungen arbeiten. Start Path soll den Startups schnelleres Wachstum ermöglichen.

Für den Fin-Tech-Bereich bei SCALE11 wird der von der Commerzbank initiierte Main Incubator der „Community-Captain“. Der 2013 gegründete Main Incubator versteht sich gemeinsam mit der Commerzbank als die Nummer 1 für Visionäre im Banking und will bahnbrechende Ideen, kreative Konzepte und innovative Lösungen fördern.

Erstmals wird es bei SCALE11 auch eine Themeninsel Property Technology – kurz: Proptech – geben, auf der moderne technologische Lösungen in der Immobilienbranche im Mittelpunkt stehen. Dazu zählen vor allem die Optimierung bestehender oder die Einführung neuer Abläufe und Prozesse mit digitalen Anwendungen. Community Captain für Proptech wird das Berliner Unternehmen Service Partner ONE.

2016 war der Founders Fight Club mit einem echten Boxring ein Besuchermagnet. Den Founders Fight Club wird es auch 2017 wieder geben. Dabei streiten zwei Gründer um die Anerkennung der Experten-Jury im unternehmerischen Wortgefecht.

Founders Fight Club

Founders Fight Club

Auch der klassische Investoren-Pitch, in dem Gründer um finanzielle Beteiligungen an ihren Konzepten werben, wird nicht fehlen. Damit die Gespräche vertraulich vertieft werden können, wurde der SCALE11 Investors Club mit eingeschränktem Zugang ins Leben gerufen.

Rund um den Globus wissen viele Gründer, dass ein langer Atem die Voraussetzung für erfolgreiche Geschäftsentwicklung ist – und auch das Scheitern. Oftmals lernen die Unternehmen aus dem Scheitern mehr als aus einem erfolgreichen Geschäftsverlauf. Diesem Motto hat sich der Event-Organisator Fuckup Nights aus Mexiko zum Geschäftszweck gemacht. In mittlerweile mehr als 190 Metropolen organisiert die Bewegung so genannte Fuckup Nights, bei der Gründer in maximal 7-minütigen Vorträgen über Scheitern und Fehler berichten, aus denen sie gelernt haben. Am CeBIT-Montag und am CeBIT-Dienstag wird es bei SCALE11 ebenfalls Fuckup Nights geben.

Der Austausch zwischen etablierten Unternehmen und Gründern ist ein zunehmend relevanter Aspekt für den beidseitigen unternehmerischen Erfolg. Startup-Techniken und Arbeitsmethoden sind längst im Alltag etablierter Unternehmen angekommen. So finden sich im modernen Projekt-Management etablierter Unternehmen längst Techniken wie Design Thinking, Lean Startup und Sprints wieder. Genau diese Techniken werden unter der Moderation des Founders Fight Clubs auch ausstellende Startups und besuchende Mittelständler spielerisch erleben können und gemeinsam Aufgaben in kurzweiliger Interaktivität lösen.

Auf der CeBIT 2017 werden bei SCALE11 mehr als 400 Startups aus 40 Nationen vertreten sein.

Auf der CeBIT 2017 werden bei SCALE11 mehr als 400 Startups aus 40 Nationen vertreten sein.

Auf der CeBIT 2017 werden bei SCALE11 mehr als 400 Startups aus 40 Nationen vertreten sein.

Inzwischen baut SCALE11, das von der Deutschen Messe mit Unterstützung vom Bundesverband Deutsche Startups 2015 ins Leben gerufen wurde, auf ein breites Netzwerk von Partnern und Unterstützern auf. Folgende Organisationen sind aktuell bereits an SCALE11 beteiligt: BAND, Berlin Valley, Bits&Prezels, Bundesverband Deutsche Startups, Bundesverband Internetmedizin, Desk.Works, Deutsche Bahn,

Digitale Wirtschaft NRW, European Startup Network, Founders Fight Club / Best of X, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Fuckup Nights, Für-Gründer.de, German Accelerator Tech, German American Chamber of Commerce, Gründerszene.de, hannoverimpuls, High-Tech Gründerfonds, ICT Switzerland, Iranian ICT Guild Organization, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), KfW Bankengruppe, Konrad-Adenauer-Stiftung, main incubator, Mastercard, NBank, Regione Toscana, SAP, Service Partner One, SICTIC und Vertical.

Informationen zur CeBIT – The Global Event for Digital Business

CeBIT 2017Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 “d!conomy – no limits” rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Start-up-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Start-ups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan.

Quelle und weitere Informationen unter www.cebit.de.

Future Talk: „no limits“- Forschungscluster in Halle 6 auf der CeBIT 2017

Im Konferenzforum wird IT-Forschung verständlich. Rund 100 Präsentationen und Special Events stehen 2017 auf der Agenda.

CeBIT 2017Hannover: Ambient Intelligence, Human-Machine Interaction, Wearable Computing … Viele der Technologien, die unsere Zukunft prägen werden, sind bekannt. Aber an welchen konkreten Lösungen arbeiten IT-Forschungs- und Entwicklungszentren aktuell? Welches Konzept hat das Potenzial, die Welt zu revolutionieren? Welche Idee kommt demnächst als Produkt auf den Markt?

Im Future Talk der CeBIT 2017 finden sich Antworten auf diese Fragen: In mehr als 100 Beiträgen, Live-Präsentationen und Demonstrationen bietet das Forschungscluster in Halle 6 (A54) tiefe Einblicke in den technologischen Status quo, stellt Standards der Zukunft vor und wirft neue Forschungsfragen auf.

„Der Future Talk ist der Ort für Keynotes und Impulsvorträge, Interviews und Bühnengespräche, für den Dialog und den Diskurs“, sagt Reinhard Karger, Sprecher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken. Die Deutsche Messe AG organisiert das Konferenzforum, auf dem Karger selbst die ersten drei Tage moderieren wird: Ambient Intelligence, Human-Machine Interaction, Web of Everything, Wearable Computing, Artificial Intelligence, Deep Learning, Virtual/Augmented Reality, Networked Worlds, Smart City, Smart Region und Smart Services sowie Cyber-Physical Systems – so der Themenplan von Montag bis Mittwoch.

Future Talk: das "no limits"- Forschungscluster in Halle 6

Future Talk: das "no limits"- Forschungscluster in Halle 6

Jeder Sprecher hat rund 20 Minuten, um bis zu 100 Zuhörern sein Thema zu präsentieren. „In den letzten Jahren war der Future Talk auf Rednerseite stets ausgebucht, die Reihen waren gut gefüllt, auch die Special Events kamen hervorragend an“, sagt Reinhard Karger.

2017 sind erneut zwei Sonderformate geplant – sie füllen die beiden Schlusstage aus: Am Donnerstag organisiert Nordmedia die 10. „Serious Games Conference„. Technology Review, der zweite Kooperationspartner, bestreitet den kompletten Freitag mit dem Thema digitale Souveränität. Als „Zukunftslabor der CeBIT“ präsentiert Future Talk außerdem die Gewinner des CeBIT Innovation Awards 2017. Der Wettbewerb wird gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von der Deutschen Messe AG ausgeschrieben.

Reinhard Karger: „Im Forum Future Talk wird IT-Forschung verständlich. Mit seinen Präsentationen, Social Events, Preisverleihungen und Podiumsdiskussionen ist es das kommunikative Herz des Bereichs Research and Innovation.“ Inhaltlich gelte für das Forum das Leitmotiv der CeBIT 2017: „no limits“ !

Informationen zur CeBIT – The Global Event for Digital Business

CeBIT 2017Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 “d!conomy – no limits” rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Start-up-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Start-ups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan.

Quelle und weitere Informationen unter www.cebit.de.

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