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IFOY Test-Zertifikate vergeben

  • Produkte und Warehouse-Lösungen von BYD, Jungheinrich, Liebherr,
    Still, Gebr. Schulte, Wegard und Witron erhalten IFOY Siegel „Best in Intralogistics“.
  • Neues Zertifikat dokumentiert Teilnahme am IFOY Test.

Ismaning b. München, 7.2.2018.  Bei den diesjährigen IFOY Test Days vom 31.1. bis 7.2. in Hannover hat die Organisation des internationalen Intralogistikwettbewerbs erstmals die „Best in Intralogistics“-Zertifikate vergeben. BYD, Jungheinrich, Liebherr, Still, Gebr. Schulte, Wegard und Witron nahmen die Urkunden anlässlich eines Empfangs in der Hermes Lounge der Deutsche Messe AG entgegen.

„Entwickelt wurde das „Best in Intralogistics“-Siegel, um den hohen Innovationsgrad und die technische Qualität der Finalisten, die das IFOY Testprocedere erfolgreich absolviert haben, noch deutlicher zu dokumentieren. Nur wer das „Best in Intralogistics“-Zertifikat trägt, hat das IFOY Audit durchlaufen und sich dem härtesten Intralogistiktest der Welt gestellt. Es ist das sichtbare Zeichen für Innovation“, betont Sascha Schmel, Geschäftsführer des VDMA Fachverband Fördertechnik und Intralogistik und Träger des IFOY Award.

Das IFOY Audit dauert eine Woche und umfasst verschiedene Testreihen, die der Jury als Entscheidungsunterstützung dienen. Um sicherzustellen, dass die Leistungswerte und der Innovationsabstand objektiv bewertbar sind, werden die Nominierten einer Kategorie nicht miteinander verglichen, sondern immer mit vergleichbaren Geräten auf dem Markt.

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Finalisten für den IFOY AWARD 2018 stehen fest

  • 13 Geräte und Lösungen von BYD, Jungheinrich, Liebherr, J. D. Neuhaus, Still, Gebr. Schulte, Wegard und Witron für den IFOY Award 2018 nominiert.
  • Nominierte stellen sich im Februar eine Woche lang dem härtesten Intralogistiktest der Welt.
  • Preisverleihung am Eröffnungsabend der CeMAT in Hannover.

Ismaning b. München, 2.1.2018.  Die IFOY Organisation hat zum Jahresauftakt die Nominierungen für den diesjährigen IFOY Award bekannt gegeben. Aus dem Bewerberfeld schickt die Jury 13 Geräte und Lösungen der Marken BYD, Jungheinrich, Liebherr, J. D. Neuhaus, Still, Gebr. Schulte, Wegard und Witron ins Rennen um die weltbesten Logistikprodukte und -lösungen des Jahres.

Die Finalisten treten in der zweiten Runde bei den internationalen IFOY Test Days im Februar zum Wettbewerbsvergleich auf dem Gelände des IFOY Partners CeMAT an. Der IFOY Test misst dabei die harten Fakten, der wissenschaftliche IFOY Innovation Check, der von Spezialisten des Dortmunder Fraunhofer-Institutes für Materialfluss und Logistik (IML), des Lehrstuhls für Technische Logistik an der Universität Dresden sowie des Lehrstuhls für Maschinenelemente und Technische Logistik der Helmut Schmidt Universität in Hamburg erstellt wird, beurteilt den Innovationswert.

„Das besondere an den IFOY Testreihen ist, dass die Finalisten nicht untereinander verglichen werden, sondern immer mit ihren Wettbewerbsgeräten am Markt. Nur wer seine direkten Wettbewerber in puncto Innovation hinter sich lässt, gehört zu den besten der Welt“, erklärt Anita Würmser, Vorsitzende der IFOY Jury. Darüber hinaus reisen Juroren aus aller Welt nach Hannover, um die nominierten Geräte selbst zu testen. Bewertet werden unter anderem der Innovationswert, Technik, Design, Ergonomie und Handling, Sicherheit, Marktfähigkeit und Kundennutzen sowie Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.

Gewählt werden die Gewinner von einer Jury, der 26 renommierte Fachjournalisten führender Logistikmedien in 18 Ländern rund um den Globus angehören. Vergeben werden die Trophäen am Eröffnungsabend der Intralogistik-Weltleitmesse CeMAT in Hannover.

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Logistics IT Konferenz gab Ausblick in die nahe Zukunft

Roboter, Drohnen und Sprachassistenten wie Alexa von Amazon verändern die Logistik- und Produktionsprozesse. Lagerverwaltungssysteme werden mit Scrum-Methoden implementiert und Webinterfaces gehören bald zum Standard.

  • Flexibilität, Modularität und Transparenz sind die Anforderungen an das Lager

CeMAT 2017Hannover. Roboter, Drohnen und Sprachassistenten wie Alexa von Amazon verändern die Logistik- und Produktionsprozesse. Lagerverwaltungssysteme werden mit Scrum-Methoden implementiert und Webinterfaces gehören bald zum Standard. Die Logistics IT Konferenz der CeMAT schaut in die nahe Zukunft.

In Österreich scheint die Zukunft für manche Beobachter schon ganz nah zu sein. Magna Steyr ist ein Vorreiter. Wen wundert es: Magna Steyr kämpft wie so viele Autobauer auch mit Volatilität, Variantenvielfalt und immer kürzeren Time-To-Market-Vorgaben seiner Kunden, die großen OEMs aus Europa und den Vereinigten Staaten. Die Antwort der Autobauer aus Österreich: Intelligenz, Robotik, Technologien und Menschen. Die Vision von Wolfgang Zitz, Vice President Contract Manufacturing und seinem Team: Die agile Fertigung der Zukunft fußt auf autonomen Transporteinheiten für Material direkt ans Band mit fahrerlosen Transportsystemen – Maschinen und Roboter, die sich frei im Raum bewegen können – und für die Produkte. Die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter in der Fahrzeugmontage ist das Ziel von Magna Steyr. Roboter sind intelligente Werkzeuge und nicht mehr unbedingt fest an Punkten installiert, sondern wandern mit den Werkern zu ihren Aufgaben. Magna Steyr investiert in Technologie, in Roboter, aber auch in andere Techniken wie beispielsweise Drohnen. Die erfassen mit Onboard-Sensorik und gleichen mittlerweile autonom Lagerbestände ab. Was machen die Autobauer mit der Drohne? Inventurprozesse oder Ad-hoc-Lager-Recherche inklusive Abgleich mit dem ERP-System.

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CeMAT 2018 – einzigartige Messeplattform

Mit dem Leitthema „Connected Supply Chain Solutions“ setzt die CeMAT den globalen Impuls für die Intralogistikbranche, um die digitale Vernetzung der Wertschöpfungs- und Lieferketten voranzutreiben.

CeMAT 2018 – einzigartige Messeplattform für das Zusammenspiel von Logistik 4.0 und Industrie 4.0

  • Konkrete Lösungen, Besucher aus aller Welt und ein Feuerwerk an Innovationen

CeMAT 2017Hannover. Mit dem Leitthema „Connected Supply Chain Solutions“ setzt die CeMAT den globalen Impuls für die Intralogistikbranche, um die digitale Vernetzung der Wertschöpfungs- und Lieferketten voranzutreiben. Nach einer Experten-Umfrage der Unternehmensberatung BearingPoint beschäftigen sich acht von zehn Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe in Deutschland, die im Bereich Supply Chain tätig sind, bereits mit dem Thema Connected Supply Chain. „Wenn Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben möchten, dann müssen sie ihre Supply Chain über Unternehmensgrenzen hinweg vernetzen und digitalisieren. Viele Unternehmen stehen vor der Frage, wie sie Logistik-4.0-Konzepte umsetzen sollen. Die CeMAT liefert die Antworten. Dabei liegt der Fokus auf dem Zusammenspiel zwischen Industrie 4.0 und Logistik 4.0“, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Messe AG. „Gemeinsam mit der HANNOVER MESSE schaffen wir eine einzigartige Plattform für die Digitalisierung der Supply Chain mit so vielen Lösungen und Innovationen wie nirgendwo sonst auf der Welt.“

Vom 23. bis zum 27. April 2018 werden CeMAT und HANNOVER MESSE das gesamte Ausstellungsgelände in Hannover belegen und zeigen, wie die Fabrik der Zukunft funktioniert und welchen Beitrag die Intralogistik leistet.

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