CODE_n15 – Rückblick

Hannover: Der diesjährige CODE_n Innovationswettbewerb stand unter dem Leitthema „Into the Internet of Things“. Gesucht wurden Gründer und Unternehmen, deren Ideen das Zeitalter des Internet der Dinge einläuten. Die 50 spannendsten Geschäftsmodelle wurden auf den 5.000 Quadratmetern der Halle 16 während der vom 16. bis 20. März 2015 in Hannover stattfindenden CeBIT gezeigt.

Halle 16 auf der CeBIT in Hannover

Das Internet der Dinge beschreibt das Ökosystem, das durch die rasant zunehmende Vernetzung von Maschinen aller Art – von Geräten des täglichen Gebrauchs bis hin zu Fahrzeugen, ganzen Fabriken und der urbanen Infrastruktur – entsteht. Organisiert in die Themenwelten DIGITAL LIFE, SMART CITY, FUTURE MOBILITY und INDUSTRY 4.0 bilden Innovationswettbewerb und Ausstellung das gesamte Spektrum der rapiden Digitalisierung der physischen Welt ab.

“Wo wir mit Big Data aufgehört haben, machen wir konsequent weiter – bei einem Thema, das Wirtschaft und Wissenschaft bewegt wie kaum ein anderes“, erklärte Ulrich Dietz, Initiator von CODE_n und Vorstandsvorsitzender der GFT Group. „Das Internet der Dinge zwingt Unternehmen, ihre Prozesse und Geschäftsmodelle neu zu denken. Dafür braucht es Impulse von außen. Wer auf die energetischen Ideen der Gründer verzichtet, hat das Potenzial der Start-up-Szene einfach noch nicht erkannt.”

Parallel lockte ein hochkarätiges Konferenzprogramm bei dem Experten über die Business-Chancen im Internet der Dinge diskutierten.

Ferner stellte die Internationale Startup-Elite ihre wegweisenden Geschäftsideen vor.

Wer sich einen Eindruck vom Ideenreichtum der diesjährigen CODE_n Finalisten verschaffen wollte, konnte sich die Fireside Chats vom 16. bis 19. März anschauen: Hier stellen die 50 Startups ihre Businesskonzepte im Schnelldurchlauf vor. Erstmals gab es in diesem Jahr im Vorfeld der CODE_n Award Show einen Top 10 Pitch: Die Startups, die es unter die letzten Zehn des internationalen Wettbewerbs geschafft haben, traten live vor der CODE_n Fachjury und den Messebesuchern gegeneinander an.

Fireside Chat CODE_n15 Finalists: Donnerstag, den 19.03.2015
Digital Life in a Smart Home | Connected Devices
Athom | oor t | PipesBox | Wicross
Moderator: Chris Moore, Lead Partner Life Sciences EMEIA, EY

Fireside Chat CODE_n15 Finalists: Donnerstag, den 19.03.2015
Digital Life in a Smart Home | Connected Devices
Athom | oor t | PipesBox | Wicross
Moderator: Chris Moore, Lead Partner Life Sciences EMEIA, EY

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Die CeBIT als weltweit wichtigste Veranstaltung der digitalen Industrie unterstützte auch in diesem Jahr die Initiative CODE_n und den dazugehörigen internationalen Wettbewerb für Start-ups und junge Unternehmen.

Die 50 anhand von Kriterien wie Innovationsgrad, schlüssiges Geschäftsmodell oder Darstellungsqualität ausgewählten Startups hatten nun fünf Tage Zeit, sich zu vernetzen und ihre Geschäftsmodelle den Fachbesuchern, potenziellen Partnern, Investoren und Kunden nahe zu bringen.

„Bei dem einen oder anderen Ansatz ist man geneigt zu denken, ‚da hätte ich auch selber drauf kommen können‘. Mit welcher Konsequenz, technischem Know-how und auch Visionskraft unsere Finalisten dann aber ihre Ideen haben Realität werden lassen, das ist unglaublich beeindruckend – in jedem einzelnen Fall.“

sagt Ulrich Dietz, CEO der GFT Group und Initiator von CODE_n.

 

Die 50 Finalisten zeigten auf der CeBIT vom 16. bis 20. März 2015 in der CODE_n Halle 16 innovative Lösungen zu den vier Themenfeldern Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life.

Digital Life

 

 

aisoy (Elche, Spanien)

aisoy ist ein revolutionär emotionaler robotischer Mentor für Kinder. Freundlich, hilfsbereit, intelligent und vernetzt fördert er Kreativität, indem er die Freude am Entdecken mit einer neuartigen, personalisierten Robotikplattform kombiniert. So entsteht ein völlig neues Lernkonzept.

 

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Ambiotex (Mainz, Deutschland)

ambiotex stellt intelligente Sensoren-Shirts für gesundheitsbewusste Menschen her, die ihre Vitalfunktionen analysieren und ihre Leistung steigern möchten. Das Shirt verbindet Technologien zum Fitness-Monitoring mit neuesten Textilien. So entsteht ein innovatives Hightech-Shirt, das Daten wie Herzfrequenzvariabilität, Atemfrequenz, Trainingsleistung sowie das Stress-Level misst.

ambiotex – das innovative High-Tech Shirt erfasst die Vitaldaten deines Körpers. Puls, Atmung, Stresslevel, getätigte Schritte und verbrannte Kalorien werden durch Sensoren im Shirt gemessen und an die dazugehörige App übertragen. Mit ambiotex hast du deine Energie im Blick und optimierst deine Leistung beim Sport oder im Beruf.

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Connected Health (Hamburg, Deutschland)

connected-health.eu bietet eine moderne, sichere Verbindung zwischen Arzt und Patient. Unter der Marke LifeTime entwickelt das Unternehmen eine Hardware-basierte Lösung, die einen sicheren Container für Patientendaten erstellt und sich mit der Hardware des Arztes verbindet.

Matthias Lau,  Tech Allrounder, CTO & Developer

Matthias Lau, Tech Allrounder, CTO & Developer

Matthias Lau, Tech Allrounder, CTO & Developer und Dr. med. Johannes Jacubeit (CEO),  Developer, Visionary & (Tech) Enthusiast

Matthias Lau, Tech Allrounder, CTO & Developer und Dr. med. Johannes Jacubeit (CEO), Developer, Visionary & (Tech) Enthusiast

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Cozify Oy (Espoo, Finnland)

Cozify ist eine einfache und intelligente Lösung, mit der sich die Nutzung smarter Geräte zu Hause vereinfachen lässt. Ziel ist es, moderne Gebäudesteuerung für jeden zugänglich zu machen. Cozify Hub automatisiert dazu alle im Haus genutzten intelligenten Geräte, quer durch die spezifischen Systeme verschiedener Hersteller.

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Glagla (Nancy, Frankreich)

Digitsole ist die erste interaktive, vernetzte und beheizte Einlegesohle. Das Produkt ermöglicht es, mit einem einfachen Klick auf dem Smartphone die Temperatur der Füße zu erfassen ebenso wie die zurückgelegte Distanz oder den Kalorienverbrauch. Die Einlegesohle lässt sich dabei mit einer speziellen Smartphone-App kontrollieren.

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Insulin Angel (Oxfordshire, Großbritannien)

InsulinAngel ist ein IoT-Gerät, das über Bluetooth mit einer App verbunden ist. Diese hilft Diabetikern, ihr Insulin in einer sicheren Temperatur zu lagern, bzw. die Einnahme nie zu vergessen.

 

Amin Zayani , Co-Founder and Inventor from InsulinAngel

Amin Zayani , Co-Founder and Inventor from InsulinAngel

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LEAPIN Digital Keys (Gold Coast ,Australien)

LEAPIN Digital Keys ist ein Schlüsselsystem für das Smartphone, häufig auch „Smartlock“ genannt. Durch eine App auf dem Mobiltelefon und dem Tap Pannel im Türrahmen können zeitspezifische “Digital Keys” programmiert, versendet und annulliert werden.

Mehr Infos unter digitalkeys.co und smartphonecheckin.com

und

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Lhings (Barcelona, Spanien)

Lhings hat eine innovative IoT Cloud-Plattform für Endverbraucher entwickelt, die es dem Nutzer ermöglicht, sich mit seinen Geräten über das Internet zu vernetzten und mit ihnen zu interagieren. So können die Geräte vom Nutzer selbst (und von anderen Berechtigten) ferngesteuert und mit Web-Anwendungen verbunden werden.

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Loopd (San Francisco, USA)

Loopd ist eine fortschrittliche Bluetooth- Marketing Lösung, die einen eingebetteten, bidirektionalen “Beacon” Chip, eine mobile Anwendung für Nutzer und eine leistungsstarke Analytik beinhaltet, welche Verbindungen in Echtzeit verfolgt.

Allen Houng, SOFTWARE LEAD from Loopd

Allen Houng, SOFTWARE LEAD from Loopd

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Muzzley (Lissabon, Portugal)

muzzley ist eine App, die miteinander vernetzte Geräte an einem Ort bündelt und so eine intuitive Erfahrung zwischen Personen und ihrer vernetzten Welt kreiert, indem sie sie zu vorausschauender Intelligenz befähigt. Basierend auf dem Kontext können Geräte so menschliche Verhaltensmuster erlernen und zukünftige Handlungen voraussagen.

Jorge Claro, Systems Integrator from muzzley

Jorge Claro, Systems Integrator from muzzley

 

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Novi Security (South Jordan, USA)

Novi Security bietet ein All-in-One Sicherheitssystem für Mieter, Hausbesitzer und kleinere Unternehmen, und das für einen Bruchteil der herkömmlichen Kosten. Das vereinfachte Sicherheitsprodukt beinhaltet alle Schlüsselmerkmale wie Bewegungs- und Rauchmelder, Kameras und Alarmanlagen.

Gavin Tanner, VP Marketing from Novi Security

Gavin Tanner, VP Marketing from Novi Security

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oort (Wrocław, Poland)

oort liefert ein “Smart Home” System das allein auf der „Bluetooth Smart“ Technologie basiert. Aufgrund seiner Kompatibilität integriert das System sowohl oort Geräte (wie intelligente Glühbirnen, Steckdosen, Beacons und Sensoren) als auch Geräte anderer Anbieter, die „Bluetooth-Smart“ kompatibel sind.

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PipesBox (Warnemüde, Deutschalnd)

PipesBox ist der Knotenpunkt im Smart Home, denn hier werden alle Geräte, Gadgets und Internetdienste völlig technologieunabhängig miteinander kombiniert. Die Innovation besteht darin, dass das Konzept herkömmlicher AppStores verwendet wird um “Smart Homes” so alltagstauglich und benutzerfreundlich wie nur möglich zu gestalten. Von Webangeboten (Dropbox, Twitter) über Wearables bis hin zu Hardwaregeräten kann alles miteinander verbunden werden.

Elmar Zeeb von PipesBox GmbH

Elmar Zeeb von PipesBox GmbH

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reelyActive (Montreal, Kanada)

reelyActive erschafft intelligente Räume, die den Kontext dessen, was in ihrer Umgebung passiert, verstehen, indem sie die anwesenden Personen und Geräte aufspüren und identifizieren. Indem jeder und alles mit digitalen Profilen verbunden wird, ist der Raum dazu in der Lage, die Anwesenheit von Personen zu verstehen und sich entsprechend anzupassen.

 

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Secucloud (Hamburg, Deutschland)

Secuclouds ECS2, ein Cloud-basiertes IT-Security System, filtert Ihren gesamten Datenstrom sowohl zu Hause als auch unterwegs auf Ihren mobilen Endgeräten – betriebssystemunabhängig und je nach Provider sogar ohne die Installation von extra Software oder Apps. Secucloud hat Angebote für Nutzer von Mobilgeräten, Unternehmen, Smart-Home Nutzer sowie für die Industrie 4.0.

secucloud
secucloud bietet Sicherheit für das Zeitalter des Internets der Dinge. Die Sicherheitsmechanismen des Hamburger Unternehmens zur Abwehr krimineller Akte und Spionageversuche befinden sich in einer privaten Cloud für jeden einzelnen Kunden und schützen von dort aus sämtliche verbundenen Geräte sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmen. Dementsprechend ist keine Installation notwendig. Ob Arbeitsplatzrechner, Smartphone oder Tablet, ob intelligenter Stromzähler oder Kühlschrank – die Nutzer profitieren von Sicherheitstechnologien, die bislang nur finanzkräftigen Großunternehmen zugänglich waren – und das zu extrem günstigen Abonnementpreisen.
Weitere Informationen zu dem Unternehmen und seinem Angebot sind unter
www.secucloud.de erhältlich.

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Wicross (Versailles, Frankreich)

Wicross ist eine mobile Anwendung, die es ermöglicht, Objekte in einer einzigen App zu bündeln und zu vernetzen, wodurch eine Verbindung zwischen den Gegenständen möglich wird. Darüber hinaus können sich Nutzer untereinander über ihre Erfahrungen mit ihrer vernetzten Welt austauschen.

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Smart Cities

 

Athom (Enschede, Niederlanden)

Homey ist ein sprachgesteuertes System zur Gebäudesteuerung, das Ihr Heim zum Leben erweckt. Homey verbindet die Möglichkeiten der Gebäudesteuerung mit Unterhaltungselektronik-Systemen und Online-Informationsdiensten. Dabei ermöglicht Homey eine sehr schnelle Interaktion, indem es eine Smartphone-App zur Fernbedienung mit Stimmerkennung und Analyse für die In-House-Interaktion verbindet.

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Carriots (Madrid, Spanien)

Carriots ist eine Platform as a Service (PaaS), die für Projekte in den Bereichen Internet of Things (IoT) und Machine to Machine (M2M) entwickelt wurde. Carriots ermöglicht es, Daten aus smarten Objekten zu sammeln, diese zu speichern und so auf einfache Weise leistungsstarke Anwendungen zu entwickeln.

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contagt (Mannheim, Deutschland)

contagt ist eine intelligente Indoor-Navigation. Statt gedruckter Pläne und Schilder nutzt das Gebäudeleitsystem mobile Geräte, QR/NFC-Tags und Beacons zur Orientierung. contagt macht es so möglich, dass sich Gäste, Kunden und Mitarbeiter in Gebäuden „wie zu Hause“ fühlen.

Stephan Brandt, Techn. Geschäftsführer von contagt

Stephan Brandt, Techn. Geschäftsführer von contagt

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Cubilog (Budapest, Ungarn)

Ultramodulare Datenerfassungs- und Steuerhardware mit einer intuitiv und einfach zu bedienenden, cloud-basierten Datenanalyse und Steuerungs-Software. Mit Cubilog lassen sich komplexe Daten- Ungarn Erfassung, -Verarbeitung und Steuerungssysteme errichten und warten – ohne dass dazu System-Integrations- oder Hardware-Kenntnisse nötig wären.

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greenbird Integration Technology (Oslo, Norwegen)

Die Metercloud.io Integrationsservices bieten betriebsfähige Integrationslösungen und konfigurierbare Business-Integrationsprozesse für die intelligente Verbrauchsmessung und intelligente Stromnetze. Konfigurierbare Metercloud-Lösungen unterstützen Kern-Anwendungsszenarios für Versorgungsbetriebe. Metercloud.io wird als Orchestration-as-a-Service angeboten.

Thorsten Heller,  CEO, Principal Consultant

Thorsten Heller, CEO, Principal Consultant

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HUDWAY (Riga, Lettland)

Hudway ist eine Augmented-Reality-Anwendung für die Navigation. Sie kommt zum Einsatz, wenn die Sicht weniger als 50-60 Meter beträgt oder die allgemeinen Rahmenbedingungen im Straßenverkehr gefährlich sind, beispielsweise bei starkem Schneefall, Regen, Nebel, Dämmerung oder Dunkelheit. Der Nutzer platziert sein Smartphone auf dem Armaturenbrett nahe der Windschutzscheibe und fährt los. Die Live-Visualisierung der Straße, die auf dem Smartphone-Bildschirm erzeugt wird, wird von der Windschutzscheibe reflektiert – es entsteht eine Frontscheibenanzeige.

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KIWI.KI (Berlin, Deutschland)

KIWI ist das sichere, bequeme, schlüssellose Zugangssystem für Hauseingangstüren. Immobilienbranche und Dienstleister können Leistungen mit KIWI effizienter erbringen, die Bewohner genießen den einfachen und sicheren Zutritt zum Haus – mit dem Transponder “Ki” in der Tasche oder der KIWI-App.

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NWave Technologies (London, Großbritannien)

Die NWave Plattform ermöglicht eine weitreichende, energiesparende, kostengünstige Machine-to-Machine-Kommunikation. Dadurch kann das Internet der Dinge in Bereiche vordringen, die durch bisherige Technologien nicht erreicht werden konnten. So erweitert sie die Grenzen in allen Bereichen von der Landwirtschaft, über die Infrastruktur und intelligentes Parken bis hin zum Gesundheitssystem und Geldanlagen.

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Sensefinity (Lissabon, Portugal)

Sensefinity bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen eine einfach Möglichkeit mehr aus den Informationen ihrer Anlagen zu machen. Indem man die angebotenen Sensoren einsetzt und sich auf der Plattform registriert, können die Daten sofort in der Cloud abgerufen und IoT Projekte einfach realisiert werden.

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vebbu (Zagreb, Kroatien)

vebbu ist ein intelligentes Thermostat, das die Schwächen bisheriger Temperaturregler (vorrangig im europäischen Markt) beseitigt. Der große Vorteil des vebbu Systems besteht in der Möglichkeit, auch dem durchschnittlichen Verbraucher ein fortschrittliches, anspruchsvolles Netzwerk zu liefern, das eine hohe Anzahl von Geräten verbindet. Dies war bisher nur mit Hilfe von komplizierten und teuren „Home automation“ Systemen möglich.

Hrvoje Lasic ,CEO and Co-founder

Hrvoje Lasic ,CEO and Co-founder

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Xetal (Bonheiden, Belgien)

Xetal entwickelt mit Hilfe von IoT „Smart Home“ Systeme, die älteren Menschen zu einem besseren Leben verhelfen und Krankenhäuser sicherer machen. “MoCa” ist ein System, das Personen innerhalb ihres Zuhauses oder in einem Gebäude lokalisieren kann, ohne dass diese Personen ein speziell dafür angefertigtes Gerät tragen müssen.

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Industry 4.0

 

 

com2m (Dortmund, Deutschland)

com2m bietet eine Software-Plattform als Software-as-a-Service, mit der sich ohne hohe Investitionen und in nur wenigen Minuten Machine to Machine (M2M)-Anwendungen erstellen lassen. Basierend auf einem innovativen Software-Design und generativen Entwicklungsansatz, lässt sich die Lösung leicht individuell anpassen oder zur Erstellung spezifischer Anwendungen nutzen.

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Evercam (Dublin, Irland)

Evercam ist eine Entwickler-Plattform für Kameras, mit der sich IP Kameras einfach mit jeder anderen Software-Anwendung oder IoT-Plattform integrieren lassen. Das Ziel: visuelle Kontrolle und Verifikation im Rahmen von Veranstaltungen. Evercam nutzt dabei Sicherheitskameras für nicht-sicherheitsspezifische Funktionen wie beispielsweise für Vertriebs- und Marketingzwecke. Dabei werden die offenen Grundsätze des IoT auf die Welt der Videoüberwachung angewendet.

Mehr Infos hier im Web: Evercam auf CODE_n CONNECTwww.evercam.io | Facebook | Twitter

 

 

idatase (Frankfurt am Main, Deutschland)

NetLume ist ein revolutionäres Tool für die Wartung und Verwaltung komplexer Netzwerk-Systeme. Automatisch werden Sensoren oder Log-Daten von Geräten gesammelt und daraus gut formatierte Informationen für Analyseprozesse erstellt.

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IS Predict (Saarbrücken, Deutschland)

Resource Intelligence ist eine selbstlernende Analyse- und Prognose-Lösung. Diese liefert vorausschauende Empfehlungen für tägliche Abläufe oder sogar für automatisierte Kontrollprozesse. Dabei decken dynamische Simulationsmethoden versteckte Optimierungspotenziale auf.

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iTiZZiMO (Würzburg, Deutschland)

iTiZZiMO ist eine Plattform, mit der sich die Entwicklung von Geschäftsprozessen standardisieren und Backend-Systeme mit mobilen Geräten verbinden lassen. Dabei wird auf kontextsensitive Technologien zurückgegriffen.

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kumi for health (Hamburg, Deutschland)

kumi for health hat eine web-basierte Software-as-a-Service für Krankenhäuser entwickelt. kumi Flow ermöglicht die Vernetzung von patientenspezifischen Daten, wie z.B. Krankheiten mit dazugehörigen klinischen Behandlungsmustern und – Verfahren, wodurch eine verbesserte Patientenbehandlung ermöglicht wird. Innerhalb der kumi Flow Logistiklösung tragen netzwerkbasierte Informationen zur Optimierung der Arbeitsabläufe des Betreuungs- und Pflegepersonals bei und führen damit zu einer besseren Gesundheitsversorgung.

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M2MGO (Berlin, Deutschland)

M2MGO ist die Plattform für eine vernetzte Welt, die Nutzern ermöglicht, Apps für ihr IoT-Geschäftsmodell zu erstellen – schnell, fast ohne Vorabkosten und ganz ohne Programmierkenntnisse. M2MGO ist die erste Cloud-Lösung, die alle Anforderungen an eine Internet of Things Anwendung abdeckt.

Oriol Fuertes, CTO, Business Develoment Spain

Oriol Fuertes, CTO, Business Develoment Spain

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Oden Technologies (London, Großbritannien)

Oden Technologies bringt Sensoren an Maschinen in einer Produktionskette an, die KPI-relevante Echtzeitinformationen direkt vermitteln, u.a. den Produktionsanteil, die Ausfalls- und Stillstandzeit (einschließlich Gründe, Häufigkeit und Hochtouren). Die resultierende Analyse identifiziert die Hauptfaktoren, die zu Problemen führen und lässt Warnhinweise installieren.

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OptoForce (Budapest, Ungarn)

OptoForce hat zwei- und sechsachsige Sensoren entwickelt, die auf einem neuartigen optischen Prinzip basieren, das Silikon als Grundstoff verwendet. Die genutzte Technologie ermöglicht es OptoForce die Sensoren für einen Bruchteil der herkömmlichen Kosten herzustellen.

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PTX technical expertise (Arnsberg, Deutschland)

Mit 4D MMS wird die Umgebung von Maschinen und Fahrzeugen über 4D, also über eine Laser-basierte 2D-Aufnahme mit Tiefeninformation und Zeitdimension, abgetastet. Kurz: Eine Kombination von Frühwarn- und Assistenzsystemen für Maschinen und Fahrzeuge, die bis zum autonomen Fahren weiterentwickelt werden kann und die in weiteren Branchen. wie der Industrieautomatisierung, bei Service- Robotern oder der Medizintechnik zum Einsatz kommt.

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relayr (Berlin, Deutschland)

relayr kombiniert Hardware mit Cloud Software-as-a-Service: Das Vorzeigeprodukt WunderBar ist ein Sensorenkit mit 8 Sensorleitungen, 6 Beacon BlueTooth 4.0 Modulen und einem Wifi Mastermodul. WunderBar ist somit ein Starterkit für App-Entwickler und ermöglicht die einfache Entwicklung von Apps für die physikalische Welt.

relayr aus Berlin ist der Gewinner des diesjährigen CODE_n Awards.

Code_n-Award 2015 für relayr

Code_n-Award 2015 für relayr

Jackson Bond, Mitgründer und Produktchef von relayr

Jackson Bond, Mitgründer und Produktchef von relayr

Firmensprecher Will Andrews von relayr

Firmensprecher Will Andrews von relayr

Über relayr:

relayr bietet drei einfache Werkzeuge für die schnelle Erstellung von IoT-Lösungen:   1) eine Platform as a Service für Internet der Dinge,                                              2) Eine Reihe von SDKs für Entwickler und                                                          3) die Wunderbar – ein modulares Sensor-Kit mit Bluetooth Low Energy und WiFi, um Dinge “smarter” zu machen.
relayr ist Gewinner der Cisco IoT Challenge im Oktober 2014, des Focus Digital-Star Awards im Januar 2015, des CeBIT CODE_n Awards, März 2015, und des FINAKI IT Innovation Awards im Juni 2015.

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VAYU Sense (München, Deutschland)

VAYU Sense hat ein Gerät entwickelt, das pharmazeutische Produktionsprozesse und Bluteinlagerungen optimiert, indem es dem Anwender direkten Einblick in den Prozess („eyes in the process“) gibt: in Echtzeit, nicht invasiv und kontinuierlich. Durch Nutzung eines Lasers ermöglicht es das Messen der Konzentration metabolischen Gases in beispielloser Bandbreite.

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waylay (Ghent, Belgien)

waylay ist eine Plattform-as-a-Service, die speziell zum Entwerfen, Simulieren und Anwenden von vorausschauenden Automatisierungs- und Wartungsszenarien für IoT und vernetzte Geräte entwickelt wurde.

Veselin Pizurica, CTO and co-founder at waylay.  Piet Vandaele, CEO and co-founder at waylay

Veselin Pizurica, CTO and co-founder at waylay. Piet Vandaele, CEO and co-founder at waylay

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Future Mobility

 

 

Catch Motion Inc. (New York City, USA)

CA7CH stellt die weltweit kleinsten tragbaren, live-streaming-fähigen Kameras für den Freisprechbetrieb her – ideale Begleiter, mit denen man Andere leicht mit Bildern an seinem Leben teilhaben lassen kann.

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ComThings (Nizza, Frankreich)

ComThings bietet einen digitalen Schlüssel für Parkplatz-Sharing oder Lieferungen. Der Zugang wird durch das Smartphone hergestellt und durch die Nutzung der Cloud bewilligt. Es ist keine physische Änderung am Zugangsmechanismus notwendig.

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Flycar Innovations (Frankfurt am Main, Deutschland)

Flycar Innovations bietet eine innovative, offene Plattform (otp) für neue Servicemodelle im Telematikbereich. otp ermöglicht es jedem Fahrzeugführer, moderne Telematikanwendungen auf seinem Smartphone zu nutzen, auch für ältere Fahrzeuge (seit 2001).

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FÜZ Designs (Draper, USA)

FÜZ hat mit Noke ein Schloss entwickelt, das Bluetooth 4.0 Technologien nutzt. Noke lässt sich einfach mit Bluetooth- fähigen Smartphones entsperren und ermöglicht es verschiedenen Nutzern, sich den Zugang dazu zu teilen. Noke funktioniert über iOS, Android oder eine Windows Phone App.

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has.to.be (Radstadt, Deutschland)

has.to.be ist ein Cloud-Serviceanbieter, der sich auf zwei Anwendungen spezialisiert hat: be.ENGERGISED ermöglicht es jedem, eine moderne Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu bedienen. Die Anwendung kontrolliert die Stationen, plant den Kundenservice und ermöglicht die Gebührenabrechnung. Die Anwendung be.ORGANISED ist eine vollständige CRM und Projektmanagement-Lösung für kleine Unternehmen, die auch das Dokumentenmanagement und die Fakturierung und Abrechnung abdeckt.

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ivanto (Dortmund, Deutschland)

ivanto bietet eine Produktreihe, die öffentliche Verkehrsmittel zugänglich macht und barrierefreie Mobilität unterstützt. BusAcces und TramAccess kommunizieren die Fahrlinien und Fahrziele von nahegelegenen Fahrzeugen des öffentlichen Nahverkehrs. Darüber hinaus bieten die Produkte die Möglichkeit, direkt mit dem Fahrzeug in Kontakt zu treten, beispielsweise für Stop oder Service- Anfragen. SoundAccess hilft sehbehinderten Menschen beim direkten Auffinden der Fahrzeugtüren; StationAccess ist ein Lokalisierung- und Leitsystem für den Indoor-Bereich.

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ivips Fleet Management (Ghent, Belgien)

ivips bietet Unternehmen eine modulare, web-basierte Plattform für ein anwenderfreundliches und kosteneffizientes Fuhrparkmanagament. Die Software ermöglicht ein effizientes Management und detailliertes Reporting. Dabei werden Daten, die von der On-Board-Hardware erfasst werden, integriert in die Planung, Ortung und Nachverfolgung, Wartung und Abrechnung.

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parkpocket (München, Deutschland)

parkpocket ist ein Big Data Unternehmen im Bereich Parken. Mit parkpocket werden Autofahrer in Echtzeit über freie Parkplätze in Parkhäusern, Preise, Öffnungszeiten, Elektroladestationen und weitere Details informiert und werden dann direkt zum gewünschten Parkhaus navigiert. Der Service von parkpocket ist einerseits über die eigene App verfügbar, kann andererseits aber auch in verschiedene digitale Endgeräte und Services integriert werden.

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ParkTAG (Berlin, Deutschland)

ParkTAG verwandelt das Smartphone in einen Parkplatzsensor, denn ParkTAG zeigt an, wo bald Parkplätze frei werden oder bereits freigeworden sind. So kann Stau im Stadtverkehr um 30% vermindert werden. ParkTAG arbeitet mit einer einzigartigen, vorausschauenden Technologie, die das Parkplatzaufkommen praktisch ohne anfallende Kosten analysiert.

1. Das Parkplatzproblem
Statistisch gesehen, verbringt man 8.325 Stunden des Lebens mit der Parkplatzsuche. Das ist fast EIN JAHR!
Weltweit haben 290 Millionen Menschen dieses Problem – und das täglich. 1% aller fossilen Brennstoffe werden durch Parkplatzsuche verschwendet. In den Großstädten ist das Ungleichgewicht von verfügbaren Parkplätzen und zugelassenen Fahrzeugen immens. Der Kampf um freie Parkplätze wird zunehmend zum täglichen Ärgernis und kostet Zeit, Geld und vor allem Nerven.
Jeder Parkplatz nimmt zwischen 15 und 30qm Fläche ein. Egal wie viel investiert wird, für Parkhäuser oder Tiefgaragen, ist heute fast 25% des Verkehrs, in den Ballungszentren, Parkplatzsuchverkehr. Ein durchschnittlicher Autofahrer nutzt täglich zwischen 2 und 3 Parkplätze. Und dennoch sind die verfügbaren Parkräume nicht optimal genutzt.
Erste Lösungsversuche entstehen: Viele europäischen Städte installieren elektronische Parkleitsysteme, es werden Sensoren in die Parkplätze verbaut, die melden, wann der Parkplatz frei ist und erste Pilot-Autos fahren umher, die freie Parkplätze beim Vorbeifahren erkennen sollen. Doch all das sind extrem teure Versuche, die nur begrenzt Abhilfe schaffen, weil die gewonnen Informationen nicht oder nur teilweise der breiten Masse zur Verfügung gestellt werden. Aber es gibt noch einen weiteren vielversprechenden Trend, der bereits auf den großen Automessen als die Technologie der Zukunft angekündigt wurde: Connected Car.

2. Connected Car
Die Welt ist „mobile“. Soziale Netzwerke bestimmen den Markt und revolutionieren ganze Branchen. Shareconomy bringt Konzepte hervor wie Couchsurfing, Carsharing und Mitfahrzentralen. Die Welt ist „social“. Kein Wunder also, dass auch die Automobil-Branche auf diese Trends setzt. Bereits in drei Jahren werden alle neuen Autos miteinander vernetzt sein und kommunizieren können. Man stelle sich vor, dass das Auto ganz automatisch Parkplätze findet, Parkgebühren begleicht und seinen Standort mitteilt. In Zukunft werden wir uns nie wieder über abgelaufene Parkuhren ärgern, das abgestellte Auto suchen oder nervenaufreibende Minuten um die Häuser kurven, um einen Parkplatz zu finden.
Zukunftsmusik? Schon heute ist es möglich diese Leichtigkeit des Autofahrens zu erleben. Und das in jedem Auto, ohne teure Zusatzmodule einbauen zu müssen, die Straßen aufzureißen oder Unmengen elektronische Schilder aufzustellen: Ganz einfach per Smartphone.

Camila Martinez, Marketing und Silvan C. Rath, Gründer und Geschäftsführer von ParkTag

3. Vorstellung ParkTAG

ParkTAG ist eine Community in der man sich gegenseitig hilft, schneller einen freien Parkplatz zu finden. Als kostenfreie App, werden die Sensoren des Smartphones genutzt. Mit Einwilligung des Nutzers werden an Hand der Bewegungen zuverlässig Parkvorgänge erkannt. Verlässt ein Auto den Stellplatz wird dieser anonym auf der Karte angezeigt und andere Nutzer können diesen gezielt ansteuern.
Die App ist gratis für alle gängigen iPhones ab iOS 7.0 sowie Android 4.0 aufwärts erhältlich. Der Parkplatzfinder ist bisher verfügbar in den Städten:

Austria: Vienna

Canada: Vancouver, Calgary, Toronto, Montreal

Germany: Berlin, Hamburg, Munich, Stuttgart, Cologne, Bonn, Dusseldorf, Frankfurt Italy: Milan, Rome, Florence

The Netherlands: Amsterdam

United States: Seattle, Washington, Portland, Austin, Denver, San Diego, Minneapolis, Columbus, Miami, Saint Paul, Los Angeles, San Francisco

.
Funktionen von ParkTAG auf einen Blick:
* Gibt einen Vorsprung bei der Parkplatzsuche
* Automatische Parkplatzerkennung
* Routenvorschau zum ausgewählten Parkplatz
* Hilft Fahrern Sprit, Zeit und Nerven zu sparen
* Schont die Umwelt
Hilft Fahrern pünktlich zu allen Terminen zu kommen 😉

Das Berliner Technologie-Unternehmen ParkTAG wurde im Mai 2014 gegründet und konnte sich eine Finanzierung vom High-Tech Gründerfonds sichern. Nun arbeitet das 17-köpfige Team verstärkt an der Lösung von Parkplatzsuchstress. „ParkTAG ist nicht nur eine Parkplatz-App. Wir verstehen uns als Technologie-Anbieter. Stadtverwaltungen, Mobilitätsdienstleistern und anderen App-Entwicklern ermöglichen wir die Erkennung und Verteilung verfügbarer Parkplätze“, so Gründer Silvan C. Rath.
Vorhandene Sensoren des Smartphones liefern Informationen, anhand derer die App feststellen kann, dass ein Parkplatz frei wird noch bevor er frei ist. Dabei verlassen keinerlei Bewegungsdaten das Telefon. Verfügbare Parkplätze werden dann anonym der Community angezeigt.
Im Gegensatz zu anderen Parkplatz-Apps, die private Stellflächen anbieten, konzentriert sich ParkTAG auf die Anzeige von Straßenparkplätzen.
Nach summiert 60 Jahren in internationalen Konzernen, zog es das Führungsteam wieder in die Startup-Welt. Die Vorstellung Crowdsourcing, Smartcity-Technologien und Connected-Car zu kombinieren, hat das Team dabei besonders gereizt. Auch aus dem Ausland gibt es bereits reges Interesse, lokale Parking-Communities aufzubauen.

Hintergrundinformationen: ParkTAG ist eine kostenfreie Smartphone App für iPhone und Android. In der Community melden Nutzer freiwerdende Parkplätze automatisch untereinander. Social Parking nennt sich das Crowdsourcing-Prinzip, bei dem Nutzer sich gegenseitig helfen. Damit springen die deutschen Großstädter auf den weltweiten Trend „Shareconomy“ auf, der auch schon Modelle wie Carsharing, Mitfahrzentralen oder Couchsurfing weltweit auf den Weg gebracht hat.

Weitere Infos:CODE_n CONNECT Website Facebook Twitter

Gratis Download Android: http://goo.gl/6Tw8Yt

 

ULU (Eindhoven, Niederlanden)

ULU ist ein Fahrzeug/Fahrer Ökosystem, das Stakeholder um das Fahrzeug herum und den Fahrer verbindet. Es bietet Echtzeit-Antworten für die Unternehmen im Ökosystem sowie eine „Connected-vehicle“-Erfahrung und Feedback für den Fahrer.

Rok from ULU

Rok from ULU

Weitere Infos:CODE_n CONNECT Website Twitter

 

Über CODE_n:

CODE_n_LogoCODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, EVENTS, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für „Code of the New“, die DNA der Innovation.
CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto „Into The Internet of Things”. 

Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF
und EnBW.
Weitere Informationen im Internet unter:  www.code-n.org
.
Über die GFT Group:
GFT_LogoDie GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen – von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.
GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.
emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.
CODE_n ist die internationale Innovationsplattform der GFT Group. Vielversprechende Start-ups und Technologieunternehmen aus vielen Ländern werden mit etablierten Unternehmen vernetzt. Aus Ideen entstehen Geschäfte.
Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologie-kompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
Weitere Informationen im Internet unter: www.gft.com
Kontakt:
Christian Kleff
Head of Corporate Communications
GFT Technologies AG
Filderhauptstr. 142
70599 Stuttgart
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CODE_n15: And the winner is…relayr

 

    CODE_n15 Award Gewinner relayr aus Berlin

CODE_n15 Award Gewinner relayr aus Berlin

  • Startup aus Berlin lässt 400 internationale Bewerber hinter sich
  • Geschäftsmodell ebnet App-Entwicklern den Weg ins Internet der Dinge
  • Finalisten zeigen ihre Geschäftsideen noch bis Freitag auf der CeBIT

„Into the Internet of Things“ heißt es derzeit in der CODE_n Halle 16 auf der CeBIT. 50 Startups aus aller Welt präsentieren ihre Geschäftsmodelle zu den Themen Industry 4.0, Digital Life, Smart City und Future Mobility. Heute wurde der begehrte CODE_n Award verliehen.

Hannover, 18. März 2015 – relayr aus Berlin ist der Gewinner des diesjährigen CODE_n Awards. Das hat heute die hochkarätig besetzte CODE_n Jury in Hannover auf der CeBIT verkündet. Überzeugt hat das junge Unternehmen mit seinem Geschäftsmodell, das App-Entwicklern den Weg in das Internet der Dinge ebnet. Das Vorzeigeprodukt „WunderBar“ sieht aus wie eine Tafel Schokolade, beinhaltet aber modernste Sensortechnik. Die verschiedenen Sensoren messen beispielsweise Temperatur, Feuchtigkeit oder Bewegung und können wie Schokoladenstücke abgebrochen und an physischen Gegenständen angebracht werden. Softwareentwickler sind so in der Lage, ohne Kenntnisse von Elektrotechnik Anwendungen für Smartphones zu entwickeln, die auf Messdaten zugreifen und diese analysieren; etwa eine App, die die Temperatur im Weinkeller kontrolliert oder das Feuchtigkeitsniveau im heimischen Gewächshaus. Hardware und Software kommunizieren über die relayr Open-Sensor-Cloud-Plattform und ermöglichen Entwicklern einen schnellen und einfachen Projektstart für drahtlose Anwendungen und Prototypen – aus Smartphones werden so Smart Devices. Der CODE_n Award ist mit 30.000 Euro dotiert.

Code_n-Award 2015

Code_n-Award 2015

„Mit relayr hat sich die Jury für ein Unternehmen entschieden, dass das Thema von CODE_n15 ‚Into the Internet of Things‘ perfekt verkörpert“, sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Group und Initiator von CODE_n. „Mit der ‚Wunderbar‘ wird das Internet der Dinge (Internet of Things = IoT) sehr leicht fass- und anwendbar für Programmierer. Und das ist auch wichtig, denn obwohl IoT gerade auch auf der CeBIT ein omnipräsentes Thema ist, sind die gefühlten Hürden für Entwickler noch sehr hoch. relayr beseitigt diese Hürden. Mangelnde Hardware-Kenntnisse sind nun keine Entschuldigung mehr. Die Einfachheit der Lösung und die Auswirkungen für das IoT hat die Jury überzeugt.“

Jackson Bond, Mitgründer und Produktchef von relayr

Jackson Bond, Mitgründer und Produktchef von relayr

Firmensprecher Will Andrews von relayr

Firmensprecher Will Andrews von relayr

Jens Mueller, Vice President Sales & Business Development, relayr

Jens Mueller, Vice President Sales & Business Development, relayr

die Wunderbar - ein modulares Sensor-Kit mit Bluetooth Low Energy und WiFi

die Wunderbar - ein modulares Sensor-Kit mit Bluetooth Low Energy und WiFi

Bevor die Entscheidung gefällt wurde, hatte die Top10 der CODE_n Finalisten ihre Geschäftsmodelle am Mittwochnachmittag noch einmal vor der Jury und hunderten Messebesuchern präsentiert. Im Ambiente der von den Designern Clemens Weisshaar und Reed Kram gestalteten Halle 16 samt ihrer robotischen Installation ROBOCHOP gaben die Finalisten noch einmal ihr Bestes und ernteten von den Fachbesuchern viel Applaus. In den zurückliegenden drei Messetagen waren alle 50 Finalisten kaum zur Ruhe gekommen: Potenzielle Geschäftspartner, Kunden und Investoren sowie tausende Fachbesucher und die Medien standen Schlange an den Ständen und ließen sich Geschäftsmodelle und Strategien erklären. Zur Halbzeit der CeBIT zieht Ulrich Dietz ein Zwischenfazit: „Das Konzept der Deutschen Messe, auf B2B-Fachbesucher zu fokussieren, hat sehr positive Auswirkungen für CODE_n sowie unsere Finalisten und Partner. Die Atmosphäre in der Halle 16 ist absolut faszinierend. Unterstützt von ROBOCHOP liegt eine richtiggehende Aufbruchsstimmung in der Luft.“

EY vergibt den Social Voting Award, Salesforce lädt nach San Francisco ein

Nicht nur relayr wurde am Mittwochabend ausgezeichnet. EY, CODE_n Partner der ersten Stunde, hatte zum EY Ignite Innovation Challenge aufgerufen. Auf CODE_n CONNECT konnten seit dem 4. März die Internetnutzer für ihren Favoriten abstimmen. Gewinner hier: greenbird Integration Technology aus Oslo. EY lädt die Norweger nun ins Silicon Valley ein und vermittelt Kontakte zu Investoren und möglichen Geschäftspartnern. Salesforce ließ dem Schicksal Raum und lädt, ausgewählt nach dem Zufallsprinzip, Aisoy Robotics aus Spanien zur Dreamforce `15 Konferenz nach San Francisco ein.

Insgesamt hatten über 400 Startups ihre Bewerbung für den CODE_n CONTEST eingereicht, der in die vier Themenbereiche Industry 4.0, Future Mobility, Smart City und Digital Life aufgeteilt ist. Das Angebot an zukunftsweisenden Geschäftsideen reichte von der Plattform zur effizienten Vernetzung von Maschinen über ein Cloud-basiertes IT-Sicherheitssystem bis zur intelligenten Sensorik für temperaturempfindliche Medikamente oder einer Indoor-Navigationslösung für Smartphones. Noch bis Freitag (20. März) präsentieren sich die 50 Finalisten den Fachbesuchern in der CODE_n Halle 16 auf der CeBIT.

Die CODE_n Jury setzte sich zu zusammen aus: Klaus Bauer (TRUMPF), Klaas Bollhöfer (The Unbelievable Machine Company), Laurent Delaporte (NetMediaEurope), Ulrich Dietz (GFT Group), Frank Engelhardt (Salesforce), Manfred Engeser (Wirtschaftswoche), Uli Huener (EnBW), Carsten Knop (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Olaf Riedel (EY), Frank Riemensperger (Accenture) sowie Benedict Rodenstock (Astutia Ventures).

Aktuelle Bilder von der Preisverleihung sind auf der CODE_n Website unter dem folgenden Link verfügbar: www.code-n.org/newsroom/downloads

 

Über relayr:

relayr bietet drei einfache Werkzeuge für die schnelle Erstellung von IoT-Lösungen: 1) eine Platform as a Service für Internet der Dinge, 2) Eine Reihe von SDKs für Entwickler und 3) die Wunderbar – ein modulares Sensor-Kit mit Bluetooth Low Energy und WiFi, um Dinge “smarter” zu machen.
relayr ist Gewinner der Cisco IoT Challenge im Oktober 2014, des Focus Digital-Star Awards im Januar 2015, des CeBIT CODE_n Awards, März 2015, und des FINAKI IT Innovation Awards im Juni 2015.

Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für digitale Pioniere und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, CULTURE, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das Unternehmen und innovative Persönlichkeiten miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für „Code of the New“, die DNA der Innovation. CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto „Into The Internet of Things“. Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF, KUKA und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter www.code-n.org

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen – von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten. Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit mehr als 3.200 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX – mit Wirkung vom 23. März 2015) gelistet.

Kontakt:
Christian Kleff
Head of Corporate Communications
GFT Technologies AG
Filderhauptstr. 142
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CODE_n – CeBIT 2014

Hannover, 12. März 2014
Seit Montag präsentierten 50 Start-ups aus 17 Ländern ihre innovativen Geschäftsmodelle rund um das Thema Big Data in der CODE_n Halle 16 auf der CeBIT. Nun hat die CODE_n Jury entschieden: Der begehrte CODE_n Award und das Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro geht an Viewsy aus London. „All unsere Finalisten geben dem
Zukunftsthema Big Data mit ihrem Geschäftsmodell eine eigene, spannende Note. Mit Viewsy prämieren wir ein junges Unternehmen, das eindrucksvoll zeigt, wie man mit einer technologisch ausgereiften Lösung große Datenmengen sicher, intelligent und profitabel nutzen kann“, erklärt Ulrich Dietz, Initiator von CODE_n und Mitglied der zehnköpfigen Jury, die Wahl.
Viewsy gibt Einzelhändlern die Möglichkeit, das Verhalten ihrer Kunden im Detail zu verstehen. Wie lange verweilen sie durchschnittlich im Laden? Welche Bereiche frequentieren sie besonders häufig? Und wie regelmäßig besuchen sie das Geschäft? Die Technologie von Viewsy erfasst eine Vielzahl verschiedener Datenquellen, wie etwa die gelaufenen Wegstrecken, interpretiert diese mithilfe statistischer Methoden und macht so die Verhaltensmuster der Kunden begreifbar. Davon können auch Markenartikler profitieren, indem sie exakte Einblicke bekommen, welche Produkte an welcher Position im Laden am besten platziert sind. Rückschlüsse auf die Identität einzelner Personen klammert Viewsy bewusst aus. So werden sämtliche Daten anonymisiert erfasst. Wer dennoch bei seiner Einkaufstour nicht analysiert werden möchte, braucht nur die WLAN-Verbindung seines Smartphones auszuschalten.
AutoGrid Systems, Sablono und cosinuss° in der finalen Auswahl
In der engeren Auswahl um den CODE_n14 Award waren neben Viewsy noch AutoGrid Systems aus Redwood City in Kalifornien, Sablono aus Berlin und das Münchner Start-up cosinuss°. Insgesamt 450 Bewerber aus 60 Ländern hatten sich in diesem Jahr um einen Platz in der CODE_n Halle beworben; 50 davon stellen sich noch bis Freitag, 14. März, auf der weltgrößten IT-Messe dem Fachpublikum vor. Die Bandbreite der präsentierten Lösungen reicht von in die Zukunft gerichteten Analyseverfahren für die Bereiche Mobilität, Medizin, Finanzdienstleistungen oder Handel bis hin zu Softwarelösungen und Big-Data-basierten Plattformen für den Umwelt- oder Energiesektor.
„In unserer Halle 16 sieht man, mit welcher Geschwindigkeit und Leidenschaft junge Unternehmen technologische Entwicklungen in konkrete Geschäftsmodelle umsetzen – und das über alle Branchen hinweg”, so Ulrich Dietz. „Wir freuen uns, dass wir diese vielversprechenden Start-ups auf ihren nächsten Schritten begleiten können und sie gezielt mit etablierten Unternehmen zusammenbringen.”
Mehr als 1.000 Bewerber bei CODE_n seit 2012
Seit 2011 haben sich mehr als 1.000 junge Unternehmen bei CODE_n beworben. Viewsy ist Nachfolger von Changers.com aus Berlin und Greenclouds aus Rotterdam, die im vergangenen Jahr den zweifach vergebenen Preis gewinnen konnten. Bei der ersten Auflage des CODE_n Wettbewerbs 2012 konnte sich myTaxi aus Hamburg durchsetzen.
In der Jury vertreten waren neben CODE_n Initiator Ulrich Dietz (GFT Group) Klaas Bollhöfer (The Unbelievable Machine Company), Designer Murat Günak, Prof. Dietmar Harhoff (Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb), Bindi Karia (Silicon Valley Bank), Tobias Kiessling (intelliAD Media), Carsten Knop (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Prof. Dr. Norbert Pohlmann (Institut für Internet-Sicherheit, Westfälische Hochschule), Dr. Krystian Pracz (EY) und Jens-Uwe Sauer (Seedmatch).
CeBIT als Realitätscheck für junge Innovatoren
50 der innovativsten Ideen rund um Big Data zeigte CODE_n. Die jungen Unternehmen aus 17 Ländern haben sich mit ihren Geschäftsmodellen unter 450 Bewerbern um den CODE_n Award mit dem diesjährigen Motto „Driving the Data Revolution“ durchgesetzt. Sie hatten während der CeBIT die Chance, sich den Entscheidern und Investoren aus aller Welt zu präsentieren.
„Für die meisten ist das dann aber auch der erste richtig harte Realitätscheck“, sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Group und Initiator von CODE_n. „Die Fragen liegen auf der Hand: Wie innovativ ist mein Geschäftskonzept wirklich? Kann es in Sachen Datenschutz bestehen? Und kann ich am Ende die Fachbesucher von der Praxisrelevanz meiner Idee überzeugen? Die Teilnahme an CODE_n war also eine richtige Bewährungsprobe.“

tado° die Heizungs-App

Zur CeBIT in Hannover präsentierte das Münchner Unternehmen tado° eine neue Version der Heizungs-App und zeigte damit, wie man Daten und die Intelligenz des Internets für Produkte des täglichen Lebens nutzbar machen kann.„Die CeBIT rückt mit Datability die Fähigkeit in den Mittelpunkt, große Datenmengen nachhaltig und verantwortungsvoll zu nutzen“, sagte Oliver Frese, der neue CeBIT-Vorstand der Deutschen Messe AG. Genau das macht das Start-up tado° mit seiner Heizungs-App.

Das Unternehmen aus München brachte Ende 2012 seine intelligente Heizungssteuerung in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Markt. Ein Jahr darauf folgte der Verkaufsstart in Großbritannien und weiteren europäischen Ländern.

tado° hilft Haushalten, dort Energie zu sparen, wo am meisten verbraucht wird. In einem durchschnittlichen deutschen Haushalt wird mehr als 75 Prozent des Energieverbrauchs für das Heizen der Gebäude benötigt. Genau hier setzt tado° an – Die Heizungs-App macht es mit moderner, intelligenter Technologie möglich, ganz automatisch keine Energie unnötig mehr zu verschwenden.

Zur CeBIT 2014 stellte tado° nun die neue Version seiner Web Applikation vor, die es für den Benutzer noch einfacher macht, die Wirkweise der auf Echtzeitdaten basierenden Heizungsregelung zu erleben und zu beeinflussen.

Über tado°

tado° ist die Heizungs App für Privathaushalte, kleine Büros oder Ladengeschäfte. Sie erkennt, wo sich die Bewohner aufhalten und regelt dementsprechend die Temperatur. Zudem werden aktuelle Wettervorhersagedaten und Gebäudecharakteristika berücksichtigt. Durch die völlig automatische Regelung erleichtert tado° nicht nur den Alltag, sondern sorgt zudem für mehr Wohnkomfort und Einsparnisse von durchschnittlich 27 Prozent Heizkosten und CO2*. Die tado° GmbH wurde 2011 von Christian Deilmann, Johannes Schwarz und Valentin Sawadski gegründet. Am Firmenstandort München wird seit rund drei Jahren an der Entwicklung von tado° gearbeitet. Nach dem Marktstart im November 2012 und tausenden Nutzern im deutschsprachigen Raum ist tado° ab Oktober 2013 in ganz Europa verfügbar. Der Name „tado°“ leitet sich aus den japanischen Begrüßungsformen „tadaima“ und „okaeri“ ab. Das bedeutet so viel wie „Ich bin wieder zuhause“ und „Schön, dass du da bist.“

Entwickelt und hergestellt wird tado° in der Region, ganz getreu dem Motto „High-Tech made in Bavaria, designed in Munich, assembled near Ammersee“.

Quelle und weitere Informationen finden Sie auf www.tado.com/de/

Changers.com

Changers.com Gewinner des Code_n Award 2013

Das Berliner Start-up Changers zeigte auf der Messe ein Solarmodul mit dem der Nutzer einen Akku und damit wiederum sein Smartphone aufladen kann. Angebunden ist das System aber am nach eigenen Angaben ersten Marktplatz für den privaten Emissionshandel. In einer Online-Community wird gespeichert, wie viel CO2 der Nutzer eingespart hat, indem er sein Handy nicht über das normale Stromnetz, sondern mit Sonnenenergie aufgeladen hat. In der Community kann der Nutzer dann mit der Menge der selbsterzeugten Solarenergie angeben – und einkaufen gehen. Die Einsparung von Kohlendioxid wird nämlich mit sogenannten Credits belohnt, die gegen Waren und Dienstleistungen eingetauscht werden können.

Daniela Schiffer und Markus Schulz leben Changers. Sie haben das System erdacht und von der kleinsten Batterieklemme bis zur virtuellen Gebrauchswertbestimmung der CO2 Einsparung umgesetzt. Sie sind das schlagende Herz und die lebendige Vision. Ihr Glaube an die Möglichkeit für einen gesellschaftlichen Wandel hin zu einem gelebten Wir ist ihr Quell und Inspiration zugleich.
Quelle und weitere Informationen unter:   www.changers.com
CODE_n fungierte dabei als Plattform für den Dialog rund um Zukunftsthemen, die den unkonventionellen Austausch zwischen „Groß“ und „Klein“ forciert. „In diesem Sinne wirkt CODE_n als Innovationsbeschleuniger in der sich schnell wandelnden digitalen Wirtschaft“, so Dietz.
Mit Vorfreude blickte auch Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe, auf das Programm in Halle 16: „CODE_n beleuchtet die Diskussion rund um unser Topthema Datability aus einem ganz besonderen Blickwinkel.
Live zu erleben, wie die 50 Finalisten mit ihren Ideen frischen Wind in das Thema Big Data bringen, war ein Muss für jeden Messebesucher – erst Recht vor der imposanten Kulisse der Designer Reed Kram und Clemens Weisshaar.“ Diese haben eine eindrucksvolle Messegestaltung entwickelt, die der Idee von Big Data eine optische Entsprechung gibt – mit gigantischen, zwölf Meter hohen Grafiken, die die 5.000 Quadratmeter große Halle vollständig umspannen.

Hochkarätiges Konferenzprogramm

Mit einem hochkarätigen Konferenzprogramm, Panel-Shows und Konzerten präsentierte sich CODE_n auf der CeBIT 2014 als eine der in Europa führenden Startup-Veranstaltungen.

Über CODE_n:
CODE_n ist eine internationale Plattform für digitale Pioniere, Innovatoren und wegweisende Start-ups. 2011 von der GFT Group initiiert, ist es das Ziel, herausragende Talente und ihre außergewöhnlichen Geschäftsideen zu fördern, mit etablierten Unternehmen in Dialog zu bringen und in diesem Kraftfeld Innovationen anzuregen. CODE_n steht dabei für „Code of the New“, die DNA der Innovation. Globale Partner sind EY und die CeBIT.
CODE_n hat 2014 zum dritten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto „Driving the Data Revolution“. Gesucht waren Geschäftsmodelle, die sich dem intelligenten, effizienten Umgang mit riesigen Datenmengen widmen.
Weitere Informationen sind im Internet verfügbar unter www.code-n.org.
Über die GFT Group:
Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen – von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.
GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.
emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.
CODE_n ist die internationale Innovationsplattform der GFT Group. Vielversprechende Start-ups und Technologieunternehmen aus vielen Ländern werden mit etablierten Unternehmen vernetzt. Aus Ideen entstehen Geschäfte.
Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologie-kompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, erzielte die GFT Group im Geschäftsjahr 2013 mit mehr als 2.100 Mitarbeitern in 32 Büros einen Umsatz von 264 Mio. Euro (vorläufige, ungeprüfte Zahlen). Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
Kontakt:
GFT Technologies AG
Felix Jansen
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70599 Stuttgart
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presse@gft.com

CODE_n

Stuttgart/Hannover. Mehr als 450 Bewerber aus 60 Ländern: Das ist die bemerkenswerte Resonanz auf den CODE_n14 Contest. Unter dem Motto „Driving the Data Revolution“ waren junge Unternehmen aus der ganzen Welt aufgerufen, sich mit ihren Geschäftsmodellen rund um Big Data für einen der begehrten Plätze bei CODE_n auf der CeBIT in Hannover zu be-werben. Die Partner der Initiative, die GFT Group, Deutsche Messe und EY, haben jetzt die 50 besten von ihnen ausgewählt.

„Wir sind überwältigt von der Qualität der Einreichungen“, sagt Ulrich Dietz, Initiator von CODE_n und Vorstandsvorsitzender der GFT Group. „Bei CODE_n werden wir demonstrieren, was heute schon mit Big Data möglich ist – technologisch, aber auch mit zahlreichen wegweisenden Anwendungen und Branchenlösungen.“ Der Gewinner des mit 30.000 Euro dotierten CODE_n14 Awards wird am 12. März 2014 auf der CeBIT präsentiert.

Start-ups aus 16 Ländern haben es in die Endausscheidung des Wettbewerbs geschafft. Neben Deutschland, USA und UK, die die meisten Teilnehmer stellen, haben es auch aus Brasilien, Niederlande, Spanien, Bulgarien, Israel und Frankreich gleich mehrere Unternehmen in die Top 50 bei CODE_n geschafft. Jeweils einen Finalisten stellen Belgien, Estland, Finnland, Irland, Kanada, Luxemburg und Ungarn.

Besonders erfreut sind die Organisatoren über die Vielzahl konkreter An-wenderlösungen, die CODE_n auf die CeBIT vom 10. bis 14. März 2014 begleiten. In Halle 16 werden die Besucher zahlreiche Big-Data-Lösungen aus den Bereichen Health, Finance, Transportation, Manufacturing, Energy und Retail entdecken können. „Die CeBIT als weltweit wichtigste IT-Messe spricht nicht nur IT-Verantwortliche und Unternehmen aus dem IT-Sektor an“, sagt Oliver Frese, CeBIT-Vorstand der Deutschen Messe AG. „Als Querschnittstechnologie durchdringt IT heute alle Industrien und hat so in den vergangenen Jahren ganze Geschäftsmodelle grundlegend verändert. Deshalb freut es uns als Messeveranstalter, diese Anwenderbranchen auch mit den jungen Innovatoren bei CODE_n gezielt anzusprechen und neue Impulse geben zu können.“

Vom Stressdetektor bis zum Trendbarometer

Inhaltlich decken die 50 Finalisten eine enorme Bandbreite ab. Ein 3D-Gebäudemodell zur besseren Terminplanung für Bauunternehmen ist ebenso dabei wie ein Analysetool, mit dem sich Stromausfälle und Energieverschwendung wirksam bekämpfen lassen. Hinzu kommen ein Verkehrsmanagementsystem zur Stauvermeidung, ein digitaler Stressmesser als Antwort auf drohendes Burn-out sowie eine Software, die dreidimensionale Karten des menschlichen Gehirns erstellt und dabei Gewebeanomalien erfassen kann. Gleich mehrfach vertreten sind prädiktive Analyseverfahren, mit denen sich zum Beispiel Markttrends frühzeitig erkennen und signifikant beeinflussen lassen. Customer-Intelligence-Lösungen helfen Einzelhändlern dabei, den Kunden im Geschäft besser zu verstehen und ihm in Echtzeit die richtigen Angebote zu machen.

„Dass wir aus einer solchen Menge hervorragender Geschäftskonzepte auswählen konnten, ist ein wunderbarer Luxus“, erklärt Mark Smith, Geschäftsführer bei Ernst & Young (EY). „Wir hätten guten Gewissens auch die dreifache Menge an Start-ups mitnehmen können, ohne einen wesentlichen Qualitätsverlust zu haben. Hier zeigt sich die nach wie vor außerordentlich hohe Innovationskraft in Deutschland.“

Für die kommende CeBIT gestalten die international renommierten Designer Clemens Weisshaar und Reed Kram die 5.000 Quadratmeter große Messefläche in Halle 16 auf der CeBIT auf spektakuläre Weise. In den bisherigen Wettbewerben haben sich weit mehr als 1.000 junge Unternehmen bei CODE_n beworben. Die Gewinner waren myTaxi (2012), Changers.com (2013, Best Startup) und Greenclouds (2013, Best Emerging Company).

Quelle und weitere Informationen unter  www.cebit.de

Ansprechpartner für die Redaktion:
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