Leica präsentierte „Masters of Photography“

Masters of Photography: Die Leica Galerie in Halle 1 bot ein abwechslungsreiches Ausstellungs- und Bühnenprogramm auf der photokina 2016

Keyvisual photokina 2016Köln: Als „Offizieller Fotografie-Partner der photokina 2016“ gestaltete die Leica Camera AG in der knapp 2.000 qm großen Leica Galerie in Halle 1 die beeindruckende Fotografie-Ausstellung „Masters of Photography“ mit insgesamt 15 Bildserien und mehr als 400 Aufnahmen von renommierten Leica S-, SL- und M-Fotografen. Ergänzend dazu wurde in einem separaten Ausstellungsbereich der Galerie in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) und dem Photoindustrie-Verband (PIV) die Ausstellung „Upcoming Masters“ gezeigt.

Die Ausstellung „Masters of Photography“ beinhaltet Foto-Projekte von Alex Webb, Ara Güler, Bruce Gilden, Ellen von Unwerth, York Hovest, Jakob de Boer, Per-Anders Pettersson, Patrick Zachmann, Jens Umbach, Roger Ballen, Helge Kirchberger, Christian Steinwender, Fred Mortagne, Kurt Hutton sowie die beiden Gewinner des Leica Oskar Barnack Awards 2015, JH Engström und Wiktoria Wojciechowska. Diese umfassen im Detail:

Alex Webb: Selections. Colour Street Photographs

Der Magnum-Fotograf Alex Webb präsentierte eine persönliche Auswahl seiner wichtigsten Arbeiten aus den vergangenen vier Jahrzehnten. Orte, an denen, wie er sagt, brillante Farben Teil der Kultur zu sein scheinen, begann er in Farbe zu fotografieren, was er bis heute beibehalten hat. Alex Webb wurde 1952 in San Francisco, Kalifornien geboren. Vor 40 Jahren kam er zu Magnum und ist seit 1979 vollwertiges Mitglied der renommierten Agentur. Er wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien wie dem Guggenheim Fellowship 2007 und dem Lucca Photo Festival Award 2008 ausgezeichnet.

 

Ara Güler: Leica Hall of Fame Award

Maler, Schauspieler, Fotografen, Musiker – während seiner langen Karriere ist bei Ara Güler eine beeindruckende Porträtgalerie bedeutender Künstler und prominenter Zeitgenossen zusammengekommen. Doch sein eigentlicher Fokus lag immer auf seiner Heimatstadt Istanbul. Wie kein anderer hat er seit den 1950er-Jahren das lebendige Straßenleben, den Trubel der Großstadt, aber auch das verborgene Alltagsleben der Bewohner dieser Metropole am Bosporus dokumentiert. Ara Güler, 1928 im Istanbuler Stadtteil Taksim als Sohn eines angesehenen Apothekers armenischer Abstammung geboren, gehört zu den Preisträgern des renommierten Leica Hall of Fame Awards, eine Auszeichnung, mit der die Leica Camera AG herausragende Fotografen ehrt, die sich um die Marke Leica oder um das Genre Fotografie besonders verdient gemacht haben.

Ara Güler: Leica Hall of Fame Award

Ara Güler: Leica Hall of Fame Award

Ara Güler: Leica Hall of Fame Award

Ara Güler: Leica Hall of Fame Award

Bruce Gilden: American Made

Bei seinem jüngsten, viel diskutierten Faces-Projekt hat Bruce Gilden, bekannt für seine gnadenlos harte und direkt konfrontative Art der Street Photography, seine bekannten Maßstäbe noch einmal radikalisiert. Gegenstand seiner Serie sind Menschen, die das Leben und die Gesellschaft abgehängt hat. Ihnen verschafft Bruce Gilden mit seinen großformatigen Portraits, die mit der Leica S aufgenommen wurden, eine geradezu brutale Präsenz, der der Betrachter nicht ausweichen und sich nicht entziehen kann. Bruce Gilden wurde 1946 in Brooklyn, New York geboren. Als Fotograf im wesentlichen Autodidakt, ist er seit 1998 Mitglied der Agentur Magnum.

Bruce Gilden: American Made

Bruce Gilden: American Made

Bruce Gilden: American Made

Bruce Gilden: American Made

Bruce Gilden: American Made

Bruce Gilden: American Made

Bruce Gilden: American Made

Bruce Gilden: American Made

Bruce Gilden: American Made

Bruce Gilden: American Made

Ellen von Unwerth: Wild, Wild West

Sie ist eine der einflussreichsten Fotografinnen der Gegenwart. Für das S Magazin No. 8 inszenierte Ellen von Unwerth mit einer Leica S (Typ 007) eine einzigartige Serie: ohne Einschränkungen eines kommerziellen Auftraggebers, aber voller typischer Momente ihrer lebensprallen Fotografie. Die erfrischend unkonventionellen Bildwelten der Fotografin leben von der besonderen Mischung aus Witz, Frechheit, Frivolität und Verspieltheit. Ellen von Unwerth wurde 1954 in Frankfurt am Main geboren und lebte in Paris, wo sie als Top-Model mit den größten Modefotografen dieser Zeit arbeitete. 1986 entstanden während einer Modeproduktion in Kenia die ersten eigenen Aufnahmen. Sie lebt und arbeitet heute in Paris und New York.

York Hovest: Hundert Tage Amazonien

Hundert Tage war York Hovest im Amazonas-Gebiet unterwegs. Kaum eine Region der Erde besitzt einen solchen Reichtum und eine solche Vielfalt an Pflanzen und Tieren und ist gleichermaßen so bedroht wie der südamerikanische Regenwald. Die Serie präsentiert die besten Motive seiner überwältigenden Reiseeindrücke. Als erfolgreicher Werbe- und Modefotograf hat York Hovest, 1978 in Wesel geboren, in der ganzen Welt gearbeitet. Abseits der Beauty- und Modewelt stellt er sich in seiner freien Arbeit ganz anderen Herausforderungen.

York Hovest: Hundert Tage Amazonien

York Hovest: Hundert Tage Amazonien

Jakob de Boer: Der Ursprung des Kaffees

Die fotografische Neugier nach dem Geheimnis des Kaffees führte den kanadischen Fotografen Jakob de Boer im letzten Jahr nach Tansania. Der passionierte Kaffeetrinker machte sich auf den Weg, um die Kaffeeproduktion auf der Songwa-Farm, etwa 600 Kilometer von Tansanias Hauptstadt Dodoma entfernt, zu dokumentieren. Sein Fotoprojekt wird dabei von dem Florentiner Traditionshaus La Marzocco unterstützt, das eng mit der Non-Profit Organisation Songwa Estates Ltd. (www.songwa-estates.com) zusammenarbeitet. Ein Prozentsatz der Erlöse beim Verkauf der Fotos kommt daher der Gemeinschaft rund um die Songwa-Plantage zugute und wird dort für Bildung sowie soziale und berufliche Integration der kleinen afrikanischen Gemeinschaft eingesetzt. Jakob de Boer, Jahrgang 1974, lebt in Paris und Toronto.

Per-Anders Pettersson: African Catwalk

Farbenfroh und selbstbewusst, vielseitig und voller kreativer Ideen: So präsentiert der schwedische Fotograf in seinem neuesten Projekt die Modeszene Afrikas. Zwischen 2010 und 2015 war er in fünfzehn Ländern unterwegs, um die Welt der Mode auf den Laufstegen, vor allem aber auch hinter den Kulissen, zu dokumentieren. Per-Anders Pettersson wurde 1967 in Borås, Schweden, geboren und lebt heute in Kapstadt. In seiner über 30-jährigen Fotografenkarriere begleitete er zahlreiche Themen wie den ersten Golfkrieg, Konflikte auf dem Balkan, Afghanistan und Haiti.

Per-Anders Pettersson: African Catwalk

Per-Anders Pettersson: African Catwalk

Per-Anders Pettersson: African Catwalk

Per-Anders Pettersson: African Catwalk

Per-Anders Pettersson: African Catwalk

Per-Anders Pettersson: African Catwalk

Per-Anders Pettersson: African Catwalk

Per-Anders Pettersson: African Catwalk

Patrick Zachmann: So Long, China, 1982-2015

Über dreißig Jahre ist der französische Magnum-Fotograf durch ganz China gereist, ein Land, das er erstmals im Jahr 1982 für sich entdeckte. Während seiner Reisen hat er verschiedene Gegenden des Landes kennengelernt und den rasanten gesellschaftlichen und politischen Wandlungsprozess Chinas aus unterschiedlichen Perspektiven fotografisch dokumentiert. Zachmann zeigt den Alltag in abgelegenen Provinzen ebenso, wie das Leben in Großstädten wie Hong Kong, Shanghai oder Peking. Er wurde 1955 in Paris geboren und begann 1976 als freier Fotograf zu arbeiten. 1990 wurde er Mitglied der Agentur Magnum. Seine Serien veröffentlichte er in zahlreichen Büchern, die neben gesellschaftlichen und politischen Themen auch seine eigene Familiengeschichte erforschen. Seit Mitte der 90er Jahre arbeitet er ebenfalls als Filmregisseur. Er wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. erhielt er 1989 den Prix Niépce.

Jens Umbach: Afghanistan

Seit 2010 arbeitet Jens Umbach in Afghanistan, wo er zunächst Soldaten der Deutschen Bundeswehr fotografierte. Nach dem Ende der offiziellen Kampfmission Ende 2014, ist im Norden Afghanistans heute nur noch ein kleines Kontingent deutscher Soldaten stationiert. Für „The Afghans“ bereiste der Fotograf die Umgebung – innerhalb von fünfzehn Tagen entstanden rund 150 Aufnahmen. Jens Umbach, 1973 in Homberg/Efze geboren, ist seit 1999 als freier Fotograf tätig. Er lebt und arbeitet in Hamburg und New York.

Jens Umbach: Afghanistan

Jens Umbach: Afghanistan

Roger Ballen: Outlands und neue Arbeiten

Das Werk Roger Ballens zählt heute zu den außergewöhnlichsten und radikalsten Positionen zeitgenössischer Fotografie. In seinen Schwarzweiß-Arbeiten inszeniert Ballen Außenseiter der Gesellschaft in ihren trostlosen Lebenswelten. Es sind Bilder aus den dunklen Zonen des Lebens. Neben Schrecken, Angst und Abscheu finden oft auch Mitgefühl, Humor und Ironie ihren Platz in seinen Werken. Roger Ballen wurde 1950 in New York geboren. Seine Mutter arbeitete für die New Yorker Filiale von Magnum Photos und eröffnete 1968 eine Fotogalerie. 1978 begann er zu fotografieren. Seine vielfach ausgezeichneten Fotografien präsentierte Ballen in zahlreichen Bildbänden und Ausstellungen. Seit 1982 lebt er in Südafrika.

Helge Kirchberger / Christian Steinwender: Grenzen

Der Fotograf Helge Kirchberger hat bei dem Projekt „Grenzen“ in Zusammenarbeit mit dem Grafiker und Künstler Christian Steinwender Bilder von bekannten Persönlichkeiten auf Wolken projiziert und den Augenblick des Auflösens fotografisch festgehalten. Da weder das Verhalten der Wolken noch der Prozess und auch das Ergebnis von den beiden Künstlern nicht kontrolliert werden konnte, hat das Projekt Kirchberger und Steinwender nicht nur an die Grenzen der Fotografie, sondern auch an die eigenen gebracht – entstanden sind beeindruckende Aufnahmen. Christian Steinwender wurde 1965 in Salzburg geboren und ist bekannt für seine beeindruckenden Kunstprojekte und Installationen.

Fred Mortagne: Cruis’n Elements

Fred Mortagne, in der Szene besser bekannt als „French Fred“, ist in der Skateboard-Fotografie eine singuläre Erscheinung. Während sich das Gros der Sportfotografen auf die athletische Leistung und die spektakulärsten Tricks konzentriert, erzeugt Mortagne allein dadurch, dass er fast ausschließlich in Schwarzweiß arbeitet, einen völlig anderen Blickwinkel. Hierbei setzt er die makellos ausgeführten Skateboard-Tricks vor der Kulisse einer dramatisch komponierten architektonischen Linienführung in Szene. Die stürzenden Linien der Architektur verbinden sich mit der Bewegung der Skateboarder mitten im Flug – die Sportler erscheinen als natürliche Bestandteile ihres urbanen Biotops. Fred Mortagne lebt in seiner Geburtsstadt Lyon. 2007 hat er den ersten Red Bull Illume gewonnen und war 2015 als Photographer Of The Year bei den Bright European Skateboard Awards nominiert.

Fred Mortagne: Cruis’n Elements

Fred Mortagne: Cruis’n Elements

Kurt Hutton: Von Straßburg nach London – von Hübschmann zu Hutton

Als Chronist und sensibler Porträtist zählt Kurt Hutton (1893-1960) zu den wichtigsten Pionieren des englischen Bildjournalismus. 1921 eröffnete er mit seiner Frau in Berlin zunächst ein Porträtstudio, arbeitete jedoch zunehmend als Reportage-Fotograf. Mit der Leica fand er für seine Bildgestaltung die nötige Flexibilität und Mobilität. 1949 nahm Hutton die britische Staatsbürgerschaft an. Er arbeitete für die Weekly Illustrated  und gehörte zu den ersten Mitarbeitern der Picture Post. 1949 nahm Hutton die britische Staatsbürgerschaft an. Bis zu seinem Rückzug aus dem Berufsleben 1950 erschienen über 900 Bildserien in der Picture Post. Seit 1951 lebte Hutton in Aldeburgh und wurde dort der fotografische Biograf des Komponisten Benjamin Britten.

JH Engström: Tout Va Bien / Leica Oskar Barnack Award 2015

Die Gewinner-Serie „Tout Va Bien“ des Leica Oskar Barnack Awards 2015 von JH Engström umfasst insgesamt 90 unterschiedliche Motive, darunter Porträts, Landschaften und skurrile Momentaufnahmen in Schwarzweiß und Farbe. Engström sammelt Eindrücke in allen möglichen Stilarten, die mit seinen Emotionen korrespondieren. Dabei löst er sich von einem konkreten Thema und erlaubt dem Betrachter seiner Aufnahmen, eben diese nach eigenem Ermessen zu interpretieren. Engström, 1969 im schwedischen Karlstad geborenen, studierte an der Universität Göteborg Film und Fotografie. Der internationale Durchbruch gelang mit seinem Buch „Trying to Dance“ (2004), das für den Deutsche Börse Photography Prize 2005 nominiert war.

Wiktoria Wojciechowska: Short Flashes / Leica Oskar Barnack Award Newcomer 2015

Es war Taifun-Zeit, als Wiktoria Wojciechowska 2013/2014 über mehrere Monate eine Künstlerresidenz im chinesischen Hangzhou innehatte. Doch das hinderte die junge Fotografin nicht, mit ihrer Kamera durch die Stadt zu streifen und mehrere Monate lang die namenlosen Fahrrad- und Mopedfahrer im Augenblick des Vorüberziehens zu porträtieren, wie sie gegen den Regen ankämpften und ihre knallbunten Regenumhänge im Wind flatterten. Wiktoria Wojciechowska, 1991 in Lublin, Polen, geboren, hat für Short Flashes den Leica Oskar Barnack Award Newcomer 2015 erhalten.

 

Neben diesen  15 Einzelausstellungen durften sich Besucher der Leica Galerie in Halle 1 an allen Messetagen der photokina auf ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm freuen. Die Leica Galerie in Halle 1, inklusive der dort ansässigen Kaffeebar, die mit freundlicher Unterstützung von La Marzocco bereitgestellt wurde, war für Besucher an allen Messetagen von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

 

Über Leica Camera

Die Leica Camera AG ist ein international tätiger Premiumhersteller von Kameras und Sportoptik-Produkten. Den Grundstein für den Mythos der Marke Leica haben die Optiken des Traditionsunternehmens gelegt. In Verbindung mit innovativen Technologien sorgen sie bis heute für das bessere Bild in allen Situationen rund um das Sehen und Wahrnehmen. Der Hauptsitz der Leica Camera AG befindet sich im hessischen Wetzlar, der zweite Produktionsstandort in Vila Nova de Famalicão, Portugal. Das Unternehmen hat eigene Vertretungen in Australien, China, England, Frankreich, Italien, Japan, der Schweiz, Singapur, Südkorea und den USA. Neue, innovative Produkte haben die positive Entwicklung des Unternehmens in der jüngeren Vergangenheit vorangetrieben.

Quelle und weitere Infos unter: www.leica.de

Location: Halle 1,  photokina 2016, Köln Messe

Kamera: Panasonic  LUMIX Digitalkamera DMC-TZ61

Datum: 20.  September 2016

Leica auf der photokina 2016

Leica SOFORT ist Fotografie zum Anfassen

Keyvisual photokina 2016Köln: Mit der SOFORT stellte die Leica Camera AG das jüngste Mitglied seiner Kamera-Familie vor. Die vielseitige Sofortbild-Kamera verfügt über ein einzigartiges Design und besondere Features und bietet den schnellen und unkomplizierten Umgang mit Fotografie sowie die Faszination und Einzigartigkeit des unmittelbar und spontan erlebbaren Bildes. Dabei bringt Leica fotografische Expertise sowie Anspruch an Gestaltung, Bedienung und Qualität in die Welt der Sofortbilder im Instax-Format. Die Leica SOFORT ermöglicht mit ihren kreativen Gestaltungsmöglichkeiten die Sofortbildfotografie neu zu entdecken und kleine, haptische Kunstwerke und Erinnerungen zu erschaffen. Sie wurde erstmals während der photokina 2016 der Öffentlichkeit präsentiert.

Einzigartiges Design und mehr Gestaltungsmöglichkeiten

Die Leica SOFORT unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von anderen Sofortbildkameras: Ihr unverwechselbares Erscheinungsbild wurde eigens vom Leica Design Team gestaltet und transportiert mit den erhältlichen Farben Orange, Weiß und Mint die Unbeschwertheit der Sofortbildfotografie.

Leica Sofort in der Farbe Orange

Leica Sofort in der Farbe Orange

Leica Sofort in der Farbe Orange

Leica Sofort in der Farbe Orange

 

Im Automatikbetrieb nutzt die Leica SOFORT das vorhandene Licht so lange wie möglich, ohne den eingebauten Blitz zuzuschalten. Das Ergebnis sind Bilder mit einem authentischen und natürlichen Look.

Neben den Modi Automatik, Party & People, Sport & Action, Macro und Kreativprogrammen für Doppel- und Langzeitbelichtung, bietet die Leica Sofort auch ein Programm für Selbstportraits und einen Selbstauslöser mit zwei verschiedenen Auslösezeiten. Damit beste Ergebnisse erzielt werden, passt die Kamera verschiedene Parameter wie Belichtungszeit und Blende an das jeweils gewählte Programm automatisch an. Das Auslösen des Blitzes kann entweder der Kameraautomatik überlassen oder je nach Intention bewusst aktiviert oder deaktiviert werden. Für eine leichtere Komposition von Selbstportraits bietet die Leica Sofort einen rechteckigen Spiegel auf der Vorderseite.

Leica Sofort in der Farbe Weiß

Leica Sofort in der Farbe Weiß

Leica Sofort in der Farbe Weiß

Leica Sofort in der Farbe Weiß

 

Die Fokussierungsentfernung der Leica SOFORT lässt sich unabhängig vom gewählten Programm-Modus einstellen. Je nach Standard- oder Ferneinstellung und gewähltem Programm bietet die Kamera dadurch zusätzliche kreative Freiheit beim Fotografieren.

Leica Sofort in der Farbe Mint

Leica Sofort in der Farbe Mint

Leica Sofort in der Farbe Mint

Leica Sofort in der Farbe Mint

 

Farbenfrohe oder monochrome Aufnahmen

Neben dem Farbfilm, bietet Leica auch einen Monochrom-Film an, für alle, die sich eher in der Schwarzweiß-Welt der Fotografie zu Hause fühlen. Um dem nostalgischen Charakter der Sofortbild-Fotografie gerecht zu werden, sind die Rahmen der „Leica SOFORT“-Bilder in einem warmen Creme-Ton gehalten. Farb- und Monochrom-Filme werden in Packs zu je  zehn Bildern angeboten, zudem ist der Farbfilm auch im Doppelpack mit zwanzig Bildern erhältlich.

Zubehör für Individualisten

Ergänzt wird die Leica SOFORT durch umfangreiches Zubehör sowohl für die Kamera als auch für die Bilder. Für den sicheren und unkomplizierten Transport sind neben Leica SOFORT Straps (Trageriemen) in den Farben Mint, Orange und Schwarzweiß auch stilvolle und schützende Leica SOFORT Taschen in den Farben Braun und Schwarz erhältlich.

Für die Präsentation der Bilder bietet Leica Camera verschiedene farbenfrohe und praktische Optionen: Die Leica SOFORT Postcards werden in Sets zu je drei Stück angeboten. Jede Karte hat ein unterschiedliches Design  und ermöglicht die Integration eines Bildes. Der ringgebundene Leica SOFORT Photo Presenter kann mit Bildern bestückt und als dekoratives Element aufgestellt oder zur Präsentation der Aufnahmen verwendet werden. Um einzigartige Erinnerungen noch einmal Revue passieren zu lassen, steht mit dem Leica SOFORT Photoalbum auch eine klassische Lösung für die Präsentation von Bildern zur Verfügung.

Die Leica SOFORT Storage Boxen, in den Farben Mint/Schwarz, Weiß/Schwarz und Orange/Schwarz, runden das Zubehör ab und bieten eine sichere  Aufbewahrungsmöglichkeit für die Lieblingsbilder. Die Boxen werden in Sets zu je drei Stück angeboten – jedes Set enthält alle drei Farbvarianten.

Unverbindliche Preisempfehlung und Verfügbarkeit:

Leica SOFORT Kamera (Weiß, Orange oder Mint)

Unverbindliche Preisempfehlung: 279 €

Verfügbar ab November 2016

Verbrauchsmaterial (Unverbindliche Preisempfehlung, verfügbar ab November 2016)

Farbfilm (Pack mit 10 Bildern): 11,90 €

Farbfilm (Doppelpack mit 2×10 Bildern): 19,50 €

Monochrom-Film (Pack mit 10 Bildern): 13,90 €

Über Leica Camera

Die Leica Camera AG ist ein international tätiger Premiumhersteller von Kameras und Sportoptik-Produkten. Den Grundstein für den Mythos der Marke Leica haben die Optiken des Traditionsunternehmens gelegt. In Verbindung mit innovativen Technologien sorgen sie bis heute für das bessere Bild in allen Situationen rund um das Sehen und Wahrnehmen. Der Hauptsitz der Leica Camera AG befindet sich im hessischen Wetzlar, der zweite Produktionsstandort in Vila Nova de Famalicão, Portugal. Das Unternehmen hat eigene Vertretungen in Australien, China, England, Frankreich, Italien, Japan, der Schweiz, Singapur, Südkorea und den USA. Neue, innovative Produkte haben die positive Entwicklung des Unternehmens in der jüngeren Vergangenheit vorangetrieben.

Quelle und weitere Infos unter: www.leica.de

Location: Halle 2.1,  photokina 2016, Köln Messe

Kamera: Panasonic  LUMIX Digitalkamera DMC-TZ61

Datum: 20.  September 2016

Leica auf der photokina 2014

Koeln: Auch in diesem Jahr präsentierte die Leica Camera AG auf der photokina in Köln einzigartige Fotoausstellungen und zeigte vom 16. bis zum 21. September 2014 Projekte international bekannter Fotografen und namhafter Künstler. Das diesjährige Ausstellungskonzept der Leica Galerie in Halle 1 der Kölnmesse legte den Fokus auf eindrucksvolle Fotokunst rund um das Thema Musik. Die Ausstellungen wurden von Karin Rehn-Kaufmann, Generalbevollmächtigte für Leica Galerien International, und Inas Fayed, Chefredakteurin der Leica Fotografie International (LFI), kuratiert.

Halle 1

Die Ausstellung zeigte zwei Welten, die einander bereichern und ergänzen: Sowohl Musik als auch Fotografie kommunizieren ohne Worte. Sie appellieren auf ihre Weise an Sinne des Menschen, wecken Emotionen und versetzen in Zustände von Euphorie, Trauer oder innerer Versenkung. In Kombination zeigen sie neue Perspektiven auf das jeweils andere Genre auf.

Entsprechend vielseitig ausgelegt war das Portfolio der Ausstellung. Berücksichtigt wurden alle Facetten der Musikfotografie von Konzertaufnahmen über sehr persönliche Künstlerporträts bis hin zu Reportagen mit spannenden Einblicken hinter die Konzert-Kulissen. Zu den ausgewählten Fotografen gehörte unter anderem der legendäre US-amerikanische Musikfotograf Jim Marshall (1936–2010). Gezeigt wurden insgesamt drei seiner Projekte: Aufnahmen des letzten Beatles Konzertes und der Rolling Stones Tour von 1972 sowie eine Sammlung von Fotografien rund um den „Summer of love“ in der Haight Street, dem legendären Viertel in San Francisco.

Jim Marshall

Darüber hinaus bereicherten Fotografen wie Glen Craig („Ein Tag im Leben von Miles Davis“), Jürgen Schadeberg ( „Jazz in Südafrika“) sowie Anton Corbijn mit einer Serie von Selbstporträts, bei denen er in verschiedene Rollen von verstorbenen Musikern schlüpfte, die er mag oder mochte (beispielsweise als Frank Zappa, Janis Joplin und Elvis Presley ), das Leica Galerie Programm. Lois Hechenblaikner ergänzte das fotografische Musik-Konzept mit Aufnahmen über Liebhaber der Volksmusik und deren Konzertbesuche.

Hinzu kamen außerdem Fotoprojekte von Musikern, für die Fotografie zu einer zweiten Leidenschaft geworden ist. Zu ihnen zählen der englische Sänger und Songwriter Jamie Cullum, der Eindrücke seiner jüngsten USA-Tour im Juni 2014 fotografiert hat.

Die Ausstellung von Jamie Cullums Bildern, die während seiner jüngsten US-Tour aufgenommen worden sind, fällt zusammen mit der Veröffentlichung seines neuesten Albums „Interlude“, das unter Mitwirkung von Laura Myula und Gregory Porter entstanden ist und wurde am 3. Oktober 2014 in Deutschland von Island Records veröffentlicht.

Jamie Cullum

Jamie Cullum

Die Partnerschaft mit Leica hat Jamie Cullum ermöglicht, seine ausgeprägte Leidenschaft für Fotografie weiterzuverfolgen. Der Sänger und Songwriter ist schon seit langer Zeit ein begeisterter Amateur-Fotograf und hält, wenn er auf Tour ist, gerne besondere Momente mit einer Leica M Monochrom fest. Für die Illustrierung seines neuen Albums wandte er sich an den befreundeten Leica-Fotografen Michael Agel. Mit ihren Leica Kameras nutzten sie die jüngste US-Tour des Musikers, um dessen Fertigkeiten hinter der Linse weiterzuentwickeln und Bilder sowohl von Menschen als auch von Orten zu machen, die ihnen während der Tour begegnet sind. Dabei nahm Michael Agel auch Bilder auf der Bühne und dahinter auf.

Jamie Cullum

Jamie Cullum

Die Bilder von Jamie Cullum, der eine Leica M Monochrom benutzt hat, und Michael Agel, der das Kamerasystem Leica T und das S-System verwendet hat, sind nun auf dem Front Cover von Jamie Cullums neuem Album „Interlude“ und, bei der Deluxe-Version des Albums, auch in einem exklusivem Foto Booklet zu sehen.

Karin Rehn-Kaufmann, Generalbevollmächtigte Leica Galerien International: „Wir sind sehr froh, dass wir die Möglichkeit hatten, mit Jamie zusammenzuarbeiten. Er ist nicht nur ein talentierter Musiker, sondern auch ein leidenschaftlicher Amateur-Fotograf. Wir freuten uns sehr darauf, seine Bilder in der Leica Galerie auf der diesjährigen photokina auszustellen.“

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Leica auf der photokina 2012

Leica präsentierte eindrucksvolle Fotokunst auf der photokina 2012

In Halle 1 präsentierte die Leica Camera AG Aufnahmen international bekannter Fotografen – und machte Fotokunst für Besucher der photokina zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Unter den Ausstellungen waren die Serien „Portraits of Power“ von Platon, „Arab Spring“ des Magnum-Fotografen Dominic Nahr, Thomas Dworzak und Moises Saman, Aufnahmen des renommierten Projektes „Facing Change Documenting America“ von Anthony Suau, „Personal Best for Leica“ von Magnum-Fotograf Elliott Erwitt sowie Aufnahmen von international bekannten Fotografen wie Araki, Rankin, Andreas Gursky und Hubertus von Hohenlohe. Die Ausstellungen wurden von Karin Rehn-Kaufmann, Inhaberin der Leica Galerie Salzburg, und Inas Fayed, Chefredaktion Leica Fotografie International (LFI), kuratiert. Zahlreiche der Fotografen, deren Bilder Leica in diesem Jahr präsentierte, waren zudem persönlich auf der photokina und gaben Einblicke in ihr Werk.

Ausstellung der Fotografen Nick Ut und Horst Faas in Halle 1 auf der photokina 2012.

Leica X2 Edition Paul Smith

Punkt und Streifen bilden den wohl schönsten Beweis für eine harmonische Kombination für die jetzt auf 1.500 Exemplare limitierte Leica X2 Edition Paul Smith. Wie immer, wenn der englische Designer Klassikern einen besonderen „Kick“ verleiht, stand auch bei der Gestaltung der Leica X2 die Freude im Fokus. In einer exklusiven Edition vereint sie deutsches mit britischem Design, deutsche mit britischer Tradition – eben den roten Punkt mit farbenfrohen Streifen. Beides echte Markenzeichen: Denn so wie Leica für den roten Punkt ist Paul Smith vor allem für seine bunten Farbstreifen bekannt.

Genau diese populären Streifen finden sich auch im Design des Leica X2 Sondermodells wieder: im fröhlichen Orange auf der Kamera-Deckkappe, im legendären „racing green“ der Belederung und im leuchtenden Gelb des Bodendeckels. Neben der erfrischenden und außergewöhnlichen Farbkombination ist die gravierte Glühbirne auf dem eingebauten, aufklappbaren Blitz der Kamera ein weiteres Design-Highlight.

Die limitierte Sonderedition umfasst, zusätzlich zur Kamera, ebenfalls von Paul Smith entworfenes Zubehör. Dazu zählen ein Kamera-Protektor und ein Tragriemen, beides aus taupefarbenem Kalbsleder, sowie ein Optikputztuch mit dem Label „Paul Smith for Leica“. Und weil die Leica X2 Edition Paul Smith Freude pur ist, soll diese bereits beim Auspacken beginnen. Deshalb wird die Sonderserie durch eine ebenfalls eigens dafür entwickelte Verpackung perfekt abgerundet. Leica X2 Edition Paul Smith – aus Freude am Design.

Leica X2 Edition Paul Smith

 

Leica à la carte: Leica M7 mit glattem roten Kalbsleder

Leica X2 Titan, Vollrindleder Apfel-grün

Leica X2 Silber, Vollrindleder Zitronen-gelb

Leica X2 Titan, Vollrindleder Tauben-blau

Leica X2 Titan, Vollrindleder Straußenprägung in Kastanie

Leica X2 Silber, Vollrindleder Capri-blau

Leica X2 à la carte

Leica erweitert das ‚Leica à la carte‘ Programm – ein Angebot zur Individualisierung der eigenen Leica Kamera – und bietet ab Ende Oktober 2012 eine Auswahl an Gestaltungsvarianten für die Leica X2 an. Die Bestellung der individualisierten
Leica X à la carte erfolgt exklusiv bei Leica Stores und Leica Boutiquen, die vor Ort anhand von Mustern auch die Möglichkeiten veranschaulichen können.

Kameragehäuse

X à la carte-Kunden können das herkömmliche silberne oder schwarze Grundmodell der Leica X2 als Basis wählen oder sich für eine exklusiv im à la carte-Programm erhältliche titanfarben eloxierte Variante entscheiden. Nach Auswahl der persönlich bevorzugten Belederungsvariante kann die X2 zusätzlich durch eine individuelle Gravur veredelt werden.

Belederungen

Einen Teil der 10 verfügbaren Ledervarianten stammen aus dem M à la carte-Programm, darunter das besonders hochwertig vegetabil gegerbte, glatte Leder in der Farbe Cognac oder die klassische Straußenprägung in Schwarz oder Kastanie. Alternativ gibt es hochwertige Rindleder-Varianten in fünf verschiedenen Farbtönen, mit einer speziellen Ausstattung gegen Umwelteinflüsse.

Gravuren

Darüber hinaus lassen sich die Kameras auch mit einer persönlichen Gravur auf dem Blitzdeckel oder der Deckkappe, wo auch Raum für ein Logo oder ein größeres Objekt wäre, versehen. So wird jede Leica X à la carte zum absoluten Unikat.

Zubehör

Auf Wunsch bekommt man auch die beliebten Kamera-Protektoren und die natürlich auch zu allen anderen X- und M-Modellen passenden Trageriemen aus den gleichen Ledersorten – übrigens auch ohne dass man gleichzeitig eine X2 aus dem X à la carte-Programm bestellen müsste.

Weitere Infos unter: www.leica.de

Location: Halle1, photokina 2012, Köln Messe

Kamera: Casio Exilim Hi-Zoom EX-H10

Datum: 19. September 2012