Obermarsberg

 

Obermarsberg ist einer von 17 Stadtteilen der Stadt Marsberg. Der Ort befindet sich an der Stelle der frühgeschichtlichen Eresburg. Karl der Große gründete dort ein Kloster, dass als Propstei von Corvey bis 1803 Bestand hatte. Daneben entwickelte sich im 13. Jahrhundert eine Stadt. Gegen Ende des dreißigjährigen Krieges zerstört, wurde sie wieder aufgebaut, erreichte aber nicht mehr die frühere Bedeutung. Seit 1975 ist sie Teil der neuen Stadt Marsberg.

Der Ort liegt auf einem Bergplateau auf etwa 400 m ü. NN. An drei Seiten fällt der Berg steil ab. Nur im Süden erlaubt ein Sattel einen relativ problemlosen Zugang. Das Plateau ist etwa 1 Kilometer lang und einen halben Kilometer breit. Der Platz reichte zum Bau von Häusern und Anbau von Nahrung aus.

 

ObermarsbergObermarsberg

Historischer Mittelalterlicher Markt in Korbach

Alljährlich am zweiten Wochenende im Oktober tummeln sich bis zu 100.000 Besucher in der Korbacher Fußgängerzone. Der Historische Mittelalterliche Markt ist die publikumsstärkste Großveranstaltung der Korbacher Hanse eV. Am Samstag, dem 8. und Sonntag, dem 9. Oktober 2011 war es dann endlich wieder soweit. Zwischen Zelten und Buden sorgten Gaukler und Lautenspieler – vom Bahnhof bis hinauf zum historischen Rathaus – für Unterhaltung. Herzhafte Düfte ließen das Wasser im Mund zusammen laufen. Mit frischem Brot, Spanferkel, deftigen Eintöpfen und natürlich den berühmten Waldecker Ofenkuchen stärkten sich die Besucher für einen langen Markttag.

Umringt von Schaulustigen schlugen Ritter mit funkensprühenden Schwertern auf einander ein und in Ketten wurde eine Hexe vor den Richter gezehrt.Vorführungen des Handwerks zeigten anschaulich, mit welchen Werkzeugen im Mittelalter Gegenstände des Alltags hergestellt wurden und wer auf den Geschmack kam, konnte an einem der vielen Stände ein nostalgisches Andenken erwerben.

In langen Gewändern zogen Magistrat und Vertreter der Kaufmannschaft über den Markt, testeten die Speisen und vor allem das speziell für diesen Anlass gebraute Korbacher Marktbier.
Originalität der Stände und Kostüme ist eines der wichtigsten Kriterien, mit denen die Korbacher Hanse eV. die Qualität des Marktes schon über viele Jahre hinweg gewährleistet. Sicher einer der Gründe dafür, dass Jahr für Jahr Scharen von Besuchern nach Korbach stürmen.
Längst reichen die Parktplätze rund um die Innenstadt nicht mehr aus. Von Sonderparkplätzen am Stadtrand wurden Gäste mit einen kostenlosen Park&Ride-System in die Stadt und zurück zu den Fahrzeugen transportiert.

Impressionen vom Sonntag, den 9. Oktober 2011.

Schützengilde St. Barbara

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Pilze im Wald

Hallo liebe Pilzfreunde,

von den Pilzen im Wald sollte man nur die sammeln, die man auch 100% tig kennt. Was man nicht kennt, sollte man stehen lassen.  Eine kleine Unachtsamkeit kann im schlimmsten Fall zum Tod führen! Es gibt keine Regeln die Gift- von Speisepilzen unterscheiden.

Vorsicht!

Die folgenden Beschreibungen dienen nur der Information.Sie können eine Beurteilung durch geschulte Begutachter keinesfalls ersetzen.

Birkenpilz und Fliegenpilz

Gut und böse stehen dicht bei anander.

Birkenpilz

Steinpilz

Pfifferlinge

Steinpilz

Steinpilz

 

Genieße jeden Tag, aber nicht jeden Pilz, es könnte sonst Dein Letzter sein.


7. Historischer Markt 2011 in Obermarsberg

Am 3. und 4. September wurde auf der Eresburg zu Obermarsberg (Hochsauerlandkreis) der VII. Historische Markt veranstaltet. Eine kleine mittelalterliche Welt erwartete die Besucher: Handwerker und Händler, Musici, Gaukler, Waffenschmiede und Komödianten, Lagerleben der historischen Schützen, Gaumenschmaus, Spezereien und edle Getränke, Ackerbau und Viehzucht und eine Zeltstadt mit Lagerleben.

Der Historische Markt wurde bereits zwei Tage vor dem offiziellen Beginn eingeläutet: Die Historischen Schützen von Obermarsberg marschierten vom 1. bis 3. September von Medebach nach Obermarsberg um an die alten Handelswege zu erinnern, über die die Händler quer durch Deutschland auch zu den Märkten nach Obermarsberg und Horhusen (Niedermarsberg) zogen. Der Tross bewegte sich in voller Rüstung und mit Pferdegespann, versorgt durch die „Marketenderinnen vom Eresberg“, entlang der über 1.000 Jahre alten „Heidenstraße“ in Richtung Korbach und über eine weitere alte Handelsstraße, den „Frankfurter Weg“, bis kurz vor die Tore von Obermarsberg. Am Samstag, dem ersten Markttag, trat der Zug gegen 15 Uhr in Obermarsberg ein und gemeinsam mit dem Schirmherr, Prof. Dr. Patrick Sensburg, wurde der Historische Markt offiziell eröffnet.

Mit über 110 Darbietungen war der diesjährige Markt größer und vielfältiger als je zuvor.

Impressionen vom 7. Historischen Markt in Obermarsberg.

Auf einer Länge von fast tausend Metern stand die alte Stadt auf dem Berge ganz im Zeichen der Historie.

Die Feuerwehr im Einsatz.

Der Brand ist gelöscht.

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Willinger Alphorn-Messe 2011

Am 28.08.2011 fand die legendäre und mittlerweile europaweit bekannte Alphornmesse auf dem Willinger Hausberg, dem Ettelsberg, statt.

 

Der ganze Ort wird erfasst von den ungewöhnlichen Lauten des Alphorns. Am letzten Sonntag im August, gerade wenn die Heide in voller Blüte steht, findet alljährlich auf dem Ettelsberg die Alphornmesse statt.

Eine ergreifende ökumenische Bergandacht vor imposanter Kulisse. Weitere Hauptakteure an diesem Tag sind die zahlreichen Musikgruppen – Alphorn-, Jagd- und Parforcehorngruppen, Musikvereine, Jodlergruppen, u.v.m. aus ganz Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz – um die Alphornmesse musikalisch zu gestalten sowie im Anschluss mit ihren Darbietungen für einen kurzweiligen Nachmittag zu sorgen.

Zum Programm gehörten der musikalische Weckruf von den Bergen (08.00 Uhr), der ökumenische Gottesdienst (11.00 Uhr), und die zahlreichen musikalischen und kulinarischen Highlights.

Mehr als 3000 Menschen machten sich entweder zu Fuß oder per Kabinenseilbahn auf den Weg zum Ettelsberg.

Ich mache mich zu Fuß auf den Weg zum Ettelsberg.

Die Hochheideflächen locken mit Blaubeeren.

Blick zurück auf die Ettelsberg-Kabinenseilbahn Talstation

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Messe-Babes Gamescom 2011

Köln: Die Kölner Spielemesse gamescom ist vorrüber. Doch neben Computer- und Videospielen aller Art, bleiben einem auch die hübschen Mädels nicht verborgen. Denn die tummelten sich in den Messehallen und mussten alle Nase lang für Fotos herhalten. Das kann natürlich ganz schön stressig sein. Wer die gamescom 2011 verpasst hat, braucht nicht traurig sein. In meiner Bildergalerie stelle ich euch die  hübschesten Messe-Hostessen vor.

Fotostrecke: Die heißesten Messe-Babes auf der Gamescom 2011

Viel Spaß!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle und weitere Informationen über die gamescom unter  www.gamescom.de

Von Monstern, schnellen Autos und anderen Kuriositäten

 Köln: Die gamescom 2011 in Köln gilt mittlerweile als Mekka für Computerspieler und versorgt seine Fans jedes Jahr mit Demo-Verionen, neuen Trailern, Informationen und Screenshots zu ihren Lieblings-Spielen. Zu sehen gab es auch schnelle Autos, urige Monster und andere Kuriositäten die alle was mit den  Computerspielen zutuen hatten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle und weitere Informationen zur gamescom unter:    www.gamescom.de

Hagelunwetter am 23. August 2011

Hagel ist eine Form von Niederschlag, der aus Eisklumpen besteht. Zur Abgrenzung spricht man erst bei einem Durchmesser von über 0,5 Zentimetern von Hagel bzw. Eishagel, darunter von Graupel. Bei Aggregaten von Schneeflocken mit einem Durchmesser unter einem Millimeter spricht man von Griesel.

Hagelkörner entstehen in den niedrigeren Schichten von Gewitterwolken bzw. innerhalb einer Gewitterzelle durch unterkühltes Wasser, das an Kristallisationskernen zu Eis gefriert. Diese Kerne müssen dabei in vergleichsweise geringer Zahl vorkommen, so dass die je Kern zur Verfügung stehende Wassermenge ausreichend groß ist, um ein schnelles Wachstum zu ermöglichen. Da es sich also um sehr wasserreiche Wolken handelt, haben die über Phasenumwandlungen umgesetzten latenten Wärmemengen eine starke Labilität der Temperaturschichtung innerhalb der Wolke zur Folge. Die hierdurch erzeugten starken Aufwinde von durchaus 20 bis 30 m/s sind ein weiterer wichtiger Faktor für die Hagelbildung, denn die Gefrierungsprozesse haben eine stetige Massenzunahme der Partikel zur Folge. Ohne einen Aufwind würden die Partikel durch die Schwerkraft absinken, sich aus der Wolke entfernen und dadurch nicht weiter anwachsen können.

Es zeigt sich dabei, dass der Aufwind innerhalb einer Wolke unterschiedlich stark ist und Partikel dadurch einen Kreislauf durchfahren können. Zunächst werden sie durch den Aufwind angehoben, danach fallen sie wieder in tiefere Luftschichten, nehmen weiteres Wasser auf, werden abermals nach oben gerissen, und zusätzliches Wasser gefriert an. Dieser Vorgang wiederholt sich solange, bis ein Hagelkorn zu schwer ist, um von den Aufwinden getragen zu werden. Aus der Größe der Hagelkörner kann daher auf die Windstärke im Inneren der Gewitterwolke geschlossen werden, was in der Umkehrung auch zur Prognose von Hageldurchmessern dient.

Die stufenweise Entstehung der Hagelkörner kann an den einzelnen Anlagerungsschichten, aus denen ein Hagelkorn besteht, abgelesen werden. Dabei deuten die hellen Schichten auf eine sehr wasserreiche Umgebung mit dementsprechend schnellem Gefrieren hin, während die trüben Bereiche auf niedrigere Wassergehalte zurückgehen. Die Trübung selbst wird dabei durch unzählige kleine Lufteinschlüsse hervorgerufen. Ist das Hagelkorn letztendlich zu schwer und sinkt aus dem Aufwindbereich ab, so kommt es aufgrund der Größe des Hagelkorns und einer Temperatur von meist unter 0 °C nicht zu einem Aufschmelzen.

Die Größe von Hagelkörnern variiert stark.

Zu Schäden an Autos, Glasscheiben und Zelten kommt es ab einem Durchmesser von etwa 2 cm, was Fallgeschwindigkeiten von etwa 70 km/h entspricht. Kleiner Hagel fällt langsamer (ca. 35 km/h), außergewöhnlich großer Hagel kann dagegen Geschwindigkeiten von über 150 km/h erreichen.

Am Dienstag, den 23. August 2011 gegen 19.00 Uhr zog ein Hagelunwetter über Teile des Marsberger Stadtgebietes hinweg.

Hagelschäden

Hagelschauer können beträchtliche Schäden verursachen, an Pflanzen und Tieren, aber auch an Gebäuden und Autos. Der Großteil der landwirtschaftlichen Anbauflächen ist ohne Schutz dem Hagel ausgesetzt.

Hagelschaden an meiner Dachterrasse.

Häufigkeit

Der Klimawandel scheint einen Einfluss auf die Häufigkeit des Auftretens von Hagelunwettern zu haben. Wie Forscher der Universität Karlsruhe herausfanden, hat die Zahl der Hagelgewitter in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Habe die Zahl der Tage mit Hagelschäden 1986 noch bei fünf gelegen, so sei sie 2004 auf 34 gewachsen.

Diemelsee

Der Diemelsee ist ein Stausee der Diemel hinter der Staumauer der Diemeltalsperre auf der Grenze von Hessen und Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Die Diemeltalsperre (Staumauer und Stausee) ist Eigentum der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, wobei das Wasser- und Schifffahrtsamt Hann. Münden zuständig ist.

Der Diemelsee erstreckt sich ein paar Kilometer nordöstlich des Uplands in den äußersten nordöstlichen Ausläufern des Rothaargebirges. Er befindet sich überwiegend im Landkreis Waldeck-Frankenberg, der kleine Nordteil und auch seine Staumauer im Hochsauerlandkreis. Er liegt im Naturpark Diemelsee zwischen Willingen und Marsberg bei der Gemeinde Diemelsee. Sein Absperrbauwerk steht 500 m südlich von Helminghausen (südwestlicher Ortsteil von Marsberg).

Während die Staumauer das Wasser von Diemel und Itter aufstaut, liegt der Stausee in waldreicher Mittelgebirgslandschaft, deren höchster direkt am See gelegener Berg das Köpfchen (610 m; nordwestlich des Seewestarms) ist. Wenige Kilometer südlich des Sees ragt der Koppen 715,1 m hoch auf.

 

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