CeBIT 2014

10. bis 14. März 2014 in Hannover

Die CeBIT ist das weltweit wichtigste Ereignis der digitalen Industrie. Auf der CeBIT 2014 wird es anstatt der bisherigen „vier Plattformen“ acht Themenbereiche geben: Enterprise Resource Planning & Data Analysis, Enterprise Content Management, Web & Mobile Solutions, IT Services, Security, Communication & Networks, Infrastructure & Data Centers sowie Research & Innovations. Die CeBIT 2014 ist von Montag bis Freitag (10. bis 14. März) geöffnet. CeBIT-Tagestickets kosten 60 Euro. Das WLAN-Netz auf dem Messegelände und in den Hallen können Besucher kostenlos nutzen.

CeBIT 2014: Top-Thema „Datability“

Datability – beschreibt die Fähigkeit, große Datenmengen in hoher Geschwindigkeit verantwortungsvoll und nachhaltig zu nutzen. Der Begriff ist eine Kombination aus dem internationalen Markttrend Big Data sowie den Möglichkeiten seiner nachhaltigen und verantwortungsvollen Nutzung (Englisch: ability, sustainability, responsibility).

Mit Datability im Fokus erleben Sie auf der CeBIT die gesellschaftspolitische Diskussion um verantwortungsvolle und nachhaltige Nutzung riesiger Datenmengen. Ausstellung und Konferenzen zeigen, wie intelligente Analyse verschiedener Datenmengen nicht nur für wirtschaftliche Vorteile sorgt, sondern auch das Leben eines jeden Einzelnen erleichtert.

Wichtiger Technologietrend

Aus Sicht der Aussteller ist die intelligente Datenanalyse bei gleichzeitig starkem Datenschutz einer der wichtigsten Technologietrends. „‘Datability’ ist das richtige Thema zum richtigen Zeitpunkt für die CeBIT“, sagte Dieter Kempf, Präsident des Branchenverbandes Bitkom. Die fortschreitende Digitalisierung führe zum Entstehen riesiger Datenmengen, die sinnvoll genutzt und verantwortungsvoll geschützt werden müssen.

 

Wettbewerb „CODE_n“

Passend zum neuen Top-Thema läuft im Vorfeld der Messe der Wettbewerb „CODE_n“, bei dem es um effiziente Geschäftsmodelle zur Nutzung großer Datenmengen geht. Die CeBIT 2014 findet vom 10. bis 14. März auf dem Messegelände Hannover statt.

Über die CeBIT

Die CeBIT ist das weltweit wichtigste Ereignis der digitalen Wirtschaft und Impulsgeber für effiziente Geschäftsanbahnung. Die CeBIT 2014 präsentiert die neuesten Entwicklungen und Lösungen der Branche erstmals in acht Topic Clustern: ECM, ERP & Data Analysis, Web & Mobile Solutions, Research & Innovation, IT Services, IT Infrastructure & Data Centers, Security sowie Communication & Networks. Die CeBIT Global Conferences liefern in Keynotes und Foren den Überblick über die wichtigsten Kernmärkte der digitalen Welt. Das Leitthema der CeBIT 2014 heißt „Datability“. Partnerland ist Großbritannien.

Quelle und weitere Informationen unter  www.cebit.de

Messegelände Hannover
Hermesallee
30521 Hannover
Wann ist CeBIT?
Montag, 10. März 2014 bis Freitag, 14. März 2014

CeBIT Innovation Award 2013

Hannover: Im Rahmen der CeBIT 2013 vergaben das Bundesforschungsministerium und die Deutsche Messe erstmals den CeBIT Innovation Award für herausragende Entwicklungen in den Bereichen Design, Nutzerfreundlichkeit und Mensch-Maschine-Interaktionen. Der CeBIT Innovation Award war mit insgesamt 100.000 Euro dotiert.

Kreative Ideen sollen marktreif werden

Zwischen März und Juni 2012 hatten sich über 70 Forscher/innen und Forschergruppen aus deutschen Forschungseinrichtungen, Universitäten, Fachhochschulen und Unternehmen mit ihren Ideen beworben. Bundesministerin Wanka zeigte sich erfreut über die Qualität der Einreichungen: „Die ausgezeichneten Projekte der jungen Entwickler stellen die Innovationsfähigkeit der deutschen Forschung in der IT unter Beweis. Bei allen Projekten stehen Anwenderinnen und Anwender im Mittelpunkt. Diese kreativen Leistungen verdienen unsere Unterstützung, um den Sprung auf den Markt zu schaffen.“

Ausgezeichnet für ihre außergewöhnlichen Konzepte für größtmögliche Benutzerfreundlichkeit und leichte, intuitive Interaktion werden insgesamt vier Innovatoren.

Preisträger 2013

Die Übergabe des CeBIT Innovation Award 2013 erfolgte am ersten CeBIT-Tag, dem 5. März 2013 auf der CeBIT durch Frau Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka.

Auf der CeBIT 2013 präsentierte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), eine Reihe von Innovationen aus dem Zukunftsprojekt Industrie 4.0. Die Exponate zeigten einen kleinen Ausschnitt der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekte in diesem Bereich.

Neben der FABRIK von MORGEN präsentierten die Preisträger des CeBIT Innovation Award 2013 Ihre prämierten Exponate auf dem Messestand des BMBF in Halle 9, Stand E 50

1. Preis, 50.000 Euro: Display as a Service (DaaS)
Alexander Löffler, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

„Mit DaaS werden Bilder mobil.“

Den ersten Platz und 50.000 Euro gewann Alexander Löffler aus Saarbrücken. Sein am Deutschen Zentrum für Künstliche Intelligenz entwickeltes „Display as a Service“ ermöglicht die kabellose Vernetzung von Datenspeichern und Ausgabebildschirmen jeglicher Art – etwa zwischen Handy oder Tablet als Datenquelle und vom kleinen Fernseher bis zur Groß-Leinwand als Anzeigefläche. Die Fach-Jury zeigte sich beeindruckt davon, dass eine einzige Software-Applikation eine aufwändige Hardware-Architektur ersetzen kann.

Quelle und weitere Informationen unter  www.daas.tv

 

2. Preis, 30.000 Euro: See-Through Phone (STP)
Kooperationsprojekt Dominikus Baur & Sebastian Boring

„Den Makel, den ein Smartphone wegen seines kleinen Bildschirms hat, konnten wir beheben.“

Dr. Dominikus Baur

Den mit 30.000 Euro dotierten zweiten Platz erreichte das Kooperationsprojekt von Dominikus Baur & Sebastian Boring, deren Entwicklung „See-Through Phone“ beliebige Inhalte vom Mobiltelefon auf stationäre Bildschirme in der Umgebung übertragen und dort ferngesteuert abspielen kann. Im See-Through-Modus der App kann das Smartphone mithilfe seiner Kamera andere Bildschirme so nutzen, dass sich diese wie angeschlossene Touchscreens steuern lassen. Im Projektionsmodus wiederum können Nutzer ihre gerade laufende Smartphone-Anwendung auf einen Bildschirm in der Nähe werfen und steuern. Die Entwicklung ist für die private Nutzung sowie für die Verwendung in Unternehmen gleichermaßen interessant.

Smartphone-Anwendung

 

3. Preis, 10.000 Euro: Next Generation Fashion Store
Christian Zagel, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

„Es ist quasi eine Umkleidekabine, die mir hilft zu entscheiden, was mir steht.“


Den dritten Preis und 10.000 Euro bekam Christian Zagel aus Nürnberg, der für den „Next Generation Fashion Store“ mit der interaktiven Umkleidekabine und einem kostengünstigen Bodyscanner in wenigen Sekunden Kundinnen und Kunden vermisst. Das einfache Anprobieren mit Hilfe eines maßgenauen virtuellen Abbilds wird damit überall möglich. Der Prototyp besteht aus dem Körperscanner „BodyKinectizer“, der gemeinsam mit Dr. Jochen Süßmuth (Universität Erlangen-Nürnberg) entwickelt wurde, sowie „CyberFIT“, einer interaktiven Umkleidekabine (entwickelt zusammen mit Lukas Malcher) auf Basis einer Kombination aus Sensoren, berührungsempfindlichen Oberflächen und einer Projektionsfläche. Während der BodyKinectizer die richtige Konfektionsgröße des Kunden ermittelt, sorgt CyberFIT für die nötigen Produktinformationen, zeigt weitere Empfehlungen und stellt die Anbindung an soziale Netzwerke her. Das Konzept wird in Kooperation mit der adidas Gruppe weiterentwickelt.

 

 

Sonderpreis „young innovator“, 10.000 Euro: Swoozy Matthieu Deru, Universität des Saarlandes

„Am Ende habe ich nicht nur den Film gesehen, sondern kenne auch den Hauptdarsteller.“

Matthieu Deru (Universität des Saarlandes) hat sein Exponat Swoozy quasi im Alleingang entwickelt und erhält dafür den Sonderpreis und 10.000 Euro. Swoozy bietet eine neue Form des interaktiven Fernsehens. Nutzer können mittels einer simplen Handgeste einzelne, interessante Elemente wie z. B. eine Filmfigur oder ein Produkt aus einem laufenden Videostream herausgreifen. Zu dem ausgewählten Element liefert Swoozy mithilfe des semantischen Webs weiterführende Informationen, Shopping-Tipps oder Bilder. Herr Deru hat also ein System entwickelt, das den Spaß am Fernsehen mit Wissensvermittlung verknüpft.

Swoozy von Matthieu Deru

Quelle und weitere Informationen unter   www.swoozy.de

 

Startschuss für den CeBIT Innovation Award 2014

Benutzerfreundlichkeit – made in Germany. Die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs sind gekürt. Nun startet die Bewerbungsphase für den Ideenwettbwerb des CeBIT Innovation Award 2014.

Junge Forscher und Entwicklerinnen aus dem IT-Bereich sind aufgerufen, ihre  Konzepte und Entwicklungen rund um das Thema Nutzerfreundlichkeit und innovatives Design einzureichen. Den Preis schreibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Deutschen Messe AG aus, um den Forschungsstandort Deutschland zu fördern und mit praktischen Techniklösungen neue Maßstäbe zu setzen.

Benutzerfreundlichkeit – made in Germany

Ziel des CeBIT Innovation Awards ist es, die Entwicklungs- und Gestaltungskompetenz für IT-Systeme zu fördern und das vorhandene Potenzial auszubauen. Mit dem CeBIT Innovation Award werden herausragende und innovative Konzepte für größtmögliche Benutzerfreundlichkeit und leichte, intuitive Interaktion mit IT-Systemen ausgezeichnet. Dabei geht es weniger um die technische Leistung als vielmehr um die gute Einsatzfähigkeit in der Praxis. Den Preis schreibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Deutschen Messe AG aus.

Wer kann teilnehmen?

Am Wettbewerb des CeBIT Innovation Awards können Nachwuchsforscherinnen und -forscher sowie Nachwuchsentwicklerinnen und -entwickler teilnehmen, die an einer Hochschule, Forschungseinrichtung oder in einem Unternehmen arbeiten. Ihr Hochschulabschluss sollte nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Der Wettbewerb richtet sich an Informatikerinnen und Informatiker im Allgemeinen, aber auch an Spezialistinnen und Spezialisten auf den Gebieten Computergrafik, Datenfusion, Design oder Usability Labs.

Teilnahmeberechtigt sind die Urheberinnen und Urheber von Exponaten mit Wohnsitz bzw. mit Sitz des Unternehmens in Deutschland, die über die Rechte am Exponat verfügen und die die Nutzungsrechte einräumen können. Eine Kooperation von Forschenden mit Unternehmen ist ausdrücklich erwünscht.

Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitglieder der Jury, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Messe AG, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der mit der Durchführung des Wettbewerbs beauftragten Agenturen.

„Wir sind stolz darauf, dass sich schon bei der ersten Auflage des Awards eine Vielzahl kompetenter und kreative Entwickler mit außergewöhnlichen Ideen für neue Interaktionstechniken beworben haben“, sagte Frank Pörschmann, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe AG und Mitglied der Fach-Jury. Die Ausschreibung für den CeBIT Innovation Award 2014 beginnt am Dienstag, 5. März 2013. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2013.

Informationen rund um den CeBIT Innovation Award
finden Sie auf der Website: www.cebitaward.de

AVM auf der Cebit 2013

Der Berliner Kommunikationsspezialist AVM präsentierte zur Cebit 2013 ein Feuerwerk an Neuheiten und präsentierte eine Vielzahl an Innovationen für mehr Geschwindigkeit am Breitbandanschluss und im Heimnetz. Alle Neuheiten waren auf dem Messestand in Halle 13, C48, live im Einsatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Mittelpunkt stand das neue Topmodell FRITZ!Box 7490. Zur umfangreichen Ausstattung gehören WLAN AC mit 1.300 MBit/s, USB 3.0 und die Vectoring-Technologie für mehr Geschwindigkeit am VDSL-Anschluss.

 

Topmodell FRITZ!Box 7490

Das neue Spitzenmodell der FRITZ!Box-Familie kombiniert Gigabit-Geschwindigkeit, modernste Hardware und technologische Highlights mit der typischen umfangreichen FRITZ!Box-Ausstattung. Durch den Einsatz der neuen Vectoring-Technologie ist die FRITZ!Box 7490 bereit für den nächsten Geschwindigkeitsschub bei VDSL. Für mehr Geschwindigkeit und mehr Reichweite im Heimnetz setzt die FRITZ!Box 7490 auf den kommenden WLAN-Standard AC mit bis zu 1.300 MBit/s. Für eine umfassende Kommunikation im Heimnetz unterstützt die FRITZ!Box 7490 sowohl das Frequenzband auf 2,4 GHz (3 x 3 MIMO, 450 MBit/s) als auch auf 5 GHz (3 x 3 MIMO, 1.300 MBit/s) und ist so voll abwärtskompatibel zu den Standards 802.11a/b/g/n. Zur weiteren Ausstattung gehören vier Gigabit-LAN- und zwei USB-3.0-Anschlüsse. Für komfortable Telefonie kommt in der neuen 7490 eine Telefonanlage mit Anrufbeantwortern, integrierter DECT-Basis für bis zu sechs Schnurlostelefone und Anschlussmöglichkeiten für Analog-, ISDN- und IP-Telefone zum Einsatz. Die neue FRITZ!Box eignet sich für alle Telefonanschlüsse, IP-basierte ebenso wie Analog- oder ISDN-Anschlüsse. Der leistungsstarke Mediaserver streamt Bilder, Filme und Musik im ganzen Heimnetz, unabhängig davon, ob die Daten lokal oder in der Cloud abgelegt sind. Und mit dem Einsatz der neuesten FRITZ!OS-Software wird die FRITZ!Box 7490 zur perfekten Zentrale im Smart Home. Der Marktstart ist für das dritte Quartal geplant.

Die FRITZ!Box 7390 vereint eine bisher nicht erreichte Vielfalt in einem Gerät: VDSL- und ADSL-Unterstützung, DECT-Basisstation fürs schnurlose Telefonieren sowie WLAN N für die optimale Datenübertragung. Über den Mediaserver sind gespeicherte Filme, Musik und Bilder auch bei ausgeschaltetem Computer im gesamten Netzwerk verfügbar. Darüber hinaus kann der Online-Speicher wie eine lokale Festplatte genutzt werden. So wird die FRITZ!Box 7390 zur idealen Plattform für vernetzte Anwendungen wie IP-TV, Video-on-Demand oder Mediastreaming.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die neue FRITZ!Box 7272 glänzt mit gewohnter Schnittstellenvielfalt und neuer leistungsstarker Technologie. Sie unterstützt alle ADSL-Anschlüsse einschließlich Anschlüssen mit IP-basierter Telefonie. Dank noch leistungsstärkerer Vernetzungsmöglichkeiten mit hohen Geschwindigkeiten sowohl per Kabel als auch über WLAN eignet sie sich hervorragend als Multimediazentrale für das Heimnetz. So verfügt die 7272 nun über WLAN N mit bis zu 450 MBit/s (3 x 3 Mimo, 2,4 GHz) sowie über Gigabit-Ethernet (2 x Gigabit-Ethernet, 2 x Fast-Ethernet). Über den USB-Anschluss können Drucker, UMTS-Sticks und Speichermedien angeschlossen werden. Mediendateien lassen sich mit dem FRITZ!Mediaserver im ganzen Haus sowie auf Tablets und Smartphones verteilen. Eine komfortable Telefonanlage für Analog-, ISDN- und DECT-Telefone mit zahlreichen Funktionen wie Anrufbeantworter, Telefonbuch oder Fax ist integriert.

 

Die FRITZ!Box 3390 kann man an jedem DSL- oder VDSL-Anschluss einsetzen und profitiert dabei von Verbindungen mit bis zu 100 MBit/s. Das neue bis zu 450 MBit/s schnelle Dualband-WLAN N ermöglicht drahtlose Verbindungen mit hohen Datenraten auch über größere Distanzen in beiden Frequenzbändern gleichzeitig. Der Mediaserver stellt Ihre Musik und Videos im gesamten Netzwerk zur Verfügung. Ausgerüstet mit Gigabit-Ethernet, 2 USB 2.0- Anschlüssen und einem internen Netzwerkspeicher haben Sie mit der FRITZ!Box 3390 die ideale Plattform für Ihre Heimvernetzung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem FRITZ!WLAN USB Stick verbinden Sie Ihren PC sicher und komfortabel mit einem kabellosen Netzwerk. AVMs einzigartige Stick & Surf-Technologie und die WPA2-Verschlüsselung sorgen für sicheren WLAN-Spaß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die kleine, kompakte FRITZ!Box 6810 LTE setzt auf ein besonders für den LTE-Einsatz entwickeltes Design. Sie vereint alle für die Kommunikation wichtigen Funktionen in einem Gerät: LTE-Funk, WLAN N, LAN-Anschluss und DECT-Basis. Mit der FRITZ!Box 6810 LTE können all jene die Vorzüge einer schnellen Breitband-Internetverbindung genießen, die keinen Zugang zum DSL- oder Kabelnetz haben.

FRITZ!Box 6842 LTE nutzt für die Internetanbindung von Heimnetzwerken den modernen LTE-Funkstandard und macht so High-Speed-Internet überall dort möglich, wo kein Festnetzanschluss zur Verfügung steht. Komplett mit schnellem WLAN N bis 300 MBit/s,
Gigabit-Ethernet, USB-Anschluss, Telefonanlage inklusive DECT-Basis sowie Anrufbeantworter und Mediaserver werden alle Kommunikationswünsche erfüllt. Der Festnetzanschluss kann komplett entfallen, da die FRITZ!Box 6842 LTE das Telefonieren über LTE (Voice over LTE) unterstützt.

 

FRITZ!DECT 200 ist die schaltbare und auch von unterwegs steuerbare Steckdose, die zusätzlich den Verbrauch Ihrer angeschlossenen Geräte misst. Mit dieser intelligenten Steckdose wird Ihre FRITZ!Box zur Smart-Home-Zentrale für Ihre elektronischen Geräte im Haushalt. Die neue Funksteckdose lässt sich über Ihren PC, den Tablet, FRITZ!Fon und über die MyFRITZ!App auch mit Ihrem Smartphone sehr leicht steuern.

Mit dem FRITZ!DECT Repeater 100 hat AVM ein Produkt für mehr Reichweite bei schnurlosen DECT-Telefonaten im Angebot. In Kombination mit Ihrer FRITZ!Box sind mit dem FRITZ!DECT Repeater 100 erstmals alle Telefonate, die der Repeater weiterreicht, abhörsicher verschlüsselt. Die DECT-Verschlüsselung ist ab Werk voreingestellt. Zahlreiche von der FRITZ!Box und FRITZ!Fon bekannte Funktionen und Internetdienste können Sie über den Repeater 100 mit integrierter Steckdose weiträumig im Heimnetz nutzen.

Quelle und weitere Informationen unter www.avm.de

 

 

CeBIT 2013

„Shareconomy“ ist neues Leitthema der CeBIT 2013

Hannover: Vom 5. bis 9. März 2013 zeigt die CeBIT in Hannover in vier anwendungsorientierten Bereichen (CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT life und CeBIT lab) die wichtigsten Facetten der digitalen Welt und macht sie für den Anwender erlebbar. Die CeBIT ist das weltweit wichtigste und internationalste Ereignis der digitalen Wirtschaft. Durch ihre einzigartige Kombination aus Messe, Konferenzen, Keynotes, Corporate Events und Lounges ist sie der Impulsgeber für effiziente Geschäftsanbahnung und wirtschaftlichen Erfolg.

Nach der Cloud-Technologie im Jahr 2011 und dem Thema Managing Trust 2012 rückt die CeBIT im kommenden Jahr die „Shareconomy„in den Mittelpunkt. Das Motto soll das weltweite Teilen von Wissen, Ressourcen und Erfahrungen in den Mittelpunkt stellen, das für unsere heutige Zeit beispielhaft sei. „Shareconomy“ beschreibt die Veränderung des gesellschaftlichen Verständnisses vom Haben zum Teilen, erklärt CeBIT-Chef Frank Pörschmann.

Cloud-Anwendungen setzen sich immer stärker durch, Nutzer haben Vertrauen gefasst – nun rückt die CeBIT als weltweit wichtigste Veranstaltung der digitalen Wirtschaft das Teilen und gemeinsame Nutzen von Wissen, Ressourcen und Erfahrungen als neue Formen der Zusammenarbeit ins Zentrum.

In erfolgreichen Unternehmen gehören moderne Instrumente, die ein schnelles und umfassendes Teilen von Wissen ermöglichen, bereits jetzt zur Realität. „Blogs, Wikis, Collaboration, Votings und weitere Software-Lösungen werden unsere Arbeitswelt in den kommenden Jahren sehr dynamisch verändern. Die Kommunikation wird sich ändern; die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden; die Rolle des Managements dabei ebenso wie die Ansprüche der Mitarbeiter an Ihre zukünftigen Arbeitgeber“, erklärte Pörschmann. „Kurz gesagt: Es geht um die Facebookisierung der globalen Wirtschaft. Wer erfolgreich sein will, muss vernetzt agieren.“

Die vier Plattformen der CeBIT 2013

Mit der CeBIT life schafft die CeBIT als weltweit wichtigstes Ereignis der digitalen Industrie einen neuen Treffpunkt für professionelle Anwender und Hightech-begeisterte Konsumenten.

CeBIT lab ist die Plattform für Hochschulen, industrielle Forschungseinrichtungen sowie Start-Ups und Spin-Offs zur Präsentation von Zukunftsprojekten und für die Diskussion über Wissenschaft und Megatrends. Hier treffen sich die Entscheider von wissenschaftlichen Einrichtungen, Industrieunternehmen, Hochschulen, Start-up- und Spin-off-Unternehmen sowie Produkt- und Unternehmensentwickler aus allen Branchen, um ihre visionären Konzepte, Forschungsergebnisse und Prototypen zu präsentieren. CeBIT lab bietet einen umfassenden Einblick in alle relevanten Themengebiete rund um die Zukunft der digitalen Hightech-Branche. Wo der Schwerpunkt Ihrer Arbeit auch liegt – bei CeBIT lab finden alle Visionen, Entwicklungen und technologischen Trends einen einzigartigen Rahmen.

Die Plattform CeBIT gov bietet im Public Sector Parc, Halle 7, einen umfassenden Überblick über die aktuellen Herausforderungen des öffentlichen Sektors. Das Themenfeld eGovernment zeigt, wie digitale Hightech-Lösungen die Modernisierung der Verwaltung auf allen Ebenen begleiten und optimieren – von der EU über Bund und Länder bis zu den Kommunen. Zudem wird aufgezeigt, wie mit digitaler Hightech die Effizienz und Qualität der nationalen Gesundheitsversorgung verbessert werden kann.

Ausgerichtet auf internationale Entscheider aus Industrie und Handwerk, Handel, Dienstleistungsunternehmen sowie Einkäufer und Selbstständige: Die Plattform CeBIT pro bietet innovative Businesslösungen für alle Branchen.

Polen wird Partnerland 2013                           von BITKOM und CeBIT

Für die deutsche Hightech-Branche steht Polen auch nach der Fußball-Europameisterschaft im Mittelpunkt des Interesses: Der Bundesverband BITKOM und das weltweit führende Hightech-Event CeBIT machen den östlichen Nachbarn zum offiziellen Partnerland 2013.

„Polen ist seit vielen Jahren einer der bedeutendsten Handelspartner Deutschlands und eine schnell wachsende, innovative Wirtschaftsnation“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Unser Nachbarland ist ein attraktiver, aufstrebender Markt für Unternehmen aus der Hightech-Industrie. Von einem stärkeren Austausch werden deutsche Unternehmen massiv profitieren.“ Die Kooperation soll auch Mittelständlern helfen, international aktiv zu werden.

Frank Pörschmann, CeBIT-Vorstand der Deutschen Messe AG, sagte: „Die polnische Wirtschaft wächst. Das Land gilt als europäischer Hoffnungsträger. Wir freuen uns, mit Polen auf der CeBIT 2013 ein Partnerland präsentieren zu können, das sich als attraktiver und hochkompetenter Wirtschaftsstandort anbietet und über ein enormes Potenzial an gut ausgebildeten Spezialisten der digitalen Industrie verfügt.“

Die große Gartenschau der Open-Source-Content-Management-Systeme auf der CeBIT 2013

„CMS Garden“ präsentiert neueste CMS-Entwicklungen der Open Source Szene in Halle 6

Hannover. CMS-Systeme auf Basis von Open Source sind inzwischen echte Profiarbeit und von hoher Qualität: Internationale Konzerne ebenso wie Veranstalter großer Mega-Events, aber auch mittelständische und kleine Firmen, Verbände und Vereine nutzen immer häufiger die Entwicklungen der Open-Source-Szene für ihre Präsenz im Netz.

Im neuen „CMS Garden“ der CeBIT werden vom 5. bis 9. März erstmals die besten Open-Source-Werkzeuge zur Gestaltung von professionellen Websites an einem Ort präsentiert. Besucher finden die neue Anlaufstelle im Open-Source-Park in Halle 6. Dort haben sie die Gelegenheit, mehr als ein Dutzend Systeme, unter anderem von TYPO3, Drupal, Joomla, OpenCMS, Contao, Plone, Magnolia und WordPress, unter die Lupe zu nehmen und miteinander zu vergleichen. Die unterschiedlichen Ansätze, Content – also Texte, Bilder und multimediale Daten – zu speichern und möglichst effizient, ergonomisch und ansprechend im Internet darzustellen, stehen hierbei im Fokus.

Wettstreit von klugen Köpfen um die innovativste Lösung

Darüber hinaus wird im Rahmen des neuen „CMS-Garden“ ein Wettbewerb veranstaltet, bei dem sich die verschiedenen Communities an der Lösung von klassischen wie exotischen Aufgaben versuchen und mit ihrem jeweiligen Werkzeug das optimale Ergebnis erreichen sollen.

Der Contest soll zur Diskussion mit dem Publikum anregen und den Blick für die Möglichkeiten von CMS weiten, die inzwischen weit über die Internet-Präsentation hinausreichen. Besucher und Kunden haben zudem die Chance, die unterschiedlichen Strategien und Herangehensweisen bis zur fertigen Präsentation live mitzuverfolgen.

Unterstützer gesucht

 

Zur Finanzierung des „CMS-Garden“ ist die Erstellung eines Info-Buches geplant, das pünktlich zur CeBIT 2013 erscheinen wird. Neben einem redaktionellen Teil, in dem jedes teilnehmende Open-Source-CMS ausführlich auf Deutsch und Englisch vorgestellt wird, enthält das Buch ein Leistungsverzeichnis der Agenturen, Web-Designer, Grafiker und Programmierer, die mit der Implementierung und Gestaltung von Web-Auftritten ihren Lebensunterhalt verdienen. Firmen, Agenturen und Freelancer können sich mit einem Eintrag oder einer Anzeige beteiligen.

Außerdem werden noch Sponsoren für das Projekt gesucht. Alle Informationen zum „CMS-Garden“ unter www.cms-garden.org.

 

Der CeBIT Innovation Award 2013

Gesucht: Innovationen an der Schnittstelle zwischen Mensch und IT

Forschung und Entwicklung aus Deutschland setzen auch im IT-Bereich Maßstäbe. IT-Produkte, die durch ihr Design und ihre Nutzerfreundlichkeit überzeugen, sind jedoch unterrepräsentiert. Dabei ist die einfache Bedienbarkeit von IT-Systemen ein entscheidender Faktor für Markterfolg, Einsatzintensität und praktischen Nutzen.

Ziel des CeBIT Innovation Awards ist es daher, die Entwicklungs- und Gestaltungskompetenz für IT-Systeme zu fördern und das vorhandene Potenzial auszubauen. Mit dem CeBIT Innovation Award werden herausragende und innovative Konzepte für größtmögliche Benutzerfreundlichkeit und leichte, intuitive Interaktion mit IT-Systemen ausgezeichnet. Dabei geht es weniger um die technische Leistung als vielmehr um die gute Einsatzfähigkeit in der Praxis. Den Preis schreibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Deutschen Messe AG erstmals aus. Er wurde bei der Eröffnungsfeier der CeBIT 2012 vorgestellt und wird im Rahmen der Eröffnungsfeier am Vorabend der CeBIT 2013 im Hannover Congress Centrum verliehen. Die Bewerbungsfrist für den neuen CeBIT Innovation Award 2013 lief bis zum 30. Juni 2012.

Der CeBIT Innovation Award zeichnet funktionsfähige Geräte, Software und Methoden aus, mit deren Hilfe intuitive Benutzeroberflächen oder Interaktionsformen geschaffen werden. Der Wettbewerb richtet sich an Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher aus dem IT- und Kreativbereich, die sich mit dem Thema Design und Interaktion beschäftigen. Für die besten Beiträge vergibt eine Jury insgesamt 100.000 Euro und eine Ausstellung auf der nächsten CeBIT. Der Gewinner des CeBIT Innovation Award wird in einem hochkarätigen Rahmen während der CeBIT ausgezeichnet. Darüber hinaus sind alle Exponate der Preisträger während der gesamten Messelaufzeit vom 5. bis 9. März im Zentrum des CeBIT lab in Halle 9 zu sehen, einem der meist besuchten Themenbereiche der CeBIT.

Die Preise werden in folgenden Kategorien vergeben:

1. Hardware: Systeme, Geräte und kleine „Gadgets“ samt zugehöriger Software mit innovativen Bedienoberflächen.

2. Software: Übersetzung von Funktionalitäten zur intuitiven Nutzung mit neuen oder handelsüblichen IT-Systemen.

3. Methoden: Grundlegende neue Gestalt und Kategorien für Interaktionsformen.

In der Jury engagieren sich Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien:

Prof. Dr. Elisabeth André, Lehrstuhlinhaberin für Human-Centered Multimedia am Institut für Informatik der Universität Augsburg,

Jan Christe, Co-Founder und Chefredakteur des t3n Magazins,

Prof. Dr. Gesche Joost, Professorin für Designforschung an der Universität der Künste Berlin und Leiterin des Design Research Lab an den Deutschen Telekom Laboratories,

Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Leiter der Abteilung „Schlüsseltechnologien – Forschung für Innovationen“ im Bundesministerium für Bildung und Forschung,

Frank Pörschmann, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG, und

Prof. Dr. Wolfgang Wahlster, Vorsitzender der Geschäftsführung und technisch-wissenschaftlicher Leiter am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz sowie Professor für Computerlinguistik an der Universität des Saarlandes.

Informationen rund um den CeBIT Innovation Award
finden Sie auf der Website: www.cebitaward.de

Geländeplan CeBIT 2013Quelle und weitere Informationen unter   www.cebit.de

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