photokina 2018: IMAGING LAB fokussiert auf Zukunftsthemen

Keyvisual photokina 2016Köln. Die photokina ist das weltweite Highlight der Imagingbranche, mit zukunfts-weisenden Innovationen, unzähligen Neuheiten, Spitzenevents, spannenden Workshops und Live-Shootings. Als die globale Business- und Community-Plattform zeigt die photokina die scheinbar grenzenlosen Möglichkeiten der neuesten Technologien aus Fotografie, Video & Cine, Smartphone-Imaging, 360° Capturing, digitalen Workflows oder spannende Zukunftsvisionen im IMAGING LAB by photokina. Für die Innovationsplattform der photokina haben sich bereits zahlreiche junge Unternehmen insbesondere aus digital geprägten Technologiebereichen des Imaging angemeldet.

„Das photokina Imaging Lab bietet als Innovationslabor der weltweit wichtigsten Imaging-Messe gerade jungen Unternehmen die Möglichkeit, die Zukunft des Imaging mitzugestalten und vom Wandel der Branche zu profitieren. Ich freue mich auf faszinierende Technologien, spannende Impulse und clevere Geschäftsideen auf der photokina“, erklärt Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, der die Schirmherr-schaft für das IMAGING LAB by photokina übernommen hat.

„Mit dem Imaging Lab haben wir ein Format geschaffen, das jungen Unternehmen eine Präsentations- und Vernetzungsplattform und damit den Einstieg in die Welt des Imaging bietet. Gleichzeitig eröffnen die Aussteller der Sonderfläche und das Programm auf der Stage neue Perspektiven für Investoren, Professionals und Privatbesucher. Wir freuen uns auf den Austausch und die frischen Ideen für die Zukunft des Imaging“, so Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin Koelnmesse.

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Die neue COOLPIX P1000 – eine Kamera, die ein Teleskop sein könnte

Nikon stellt heute die neue COOLPIX P1000 vor – die einzige Kompaktkamera mit optischem 125-fach-Zoom. Mit ihrem beeindruckenden Megazoom können Nutzer Motive wie Mondlandschaften, Wildtiere und Flugzeuge aus der Ferne fotografieren, die bisher außer Reichweite waren.

Die außergewöhnliche Kamera mit rückwertig belichtetem 16-Megapixel-CMOS-Bildsensor macht die Aufnahme fantastischer Fotos und Filme zum Kinderspiel. Der optische 125-fach-Zoom bietet den weltweit größten Brennweitenbereich von 24–3.000 mm.  Der 250-fache Dynamic Fine Zoom erweitert zusätzlich die Obergrenze digital auf unglaubliche 6.000 mm.  Das ist genug Zoom-Power, um damit Krater auf dem Mond aufzunehmen.

Das hochwertige lichtstarke NIKKOR-Objektiv (1:2,8-1:8) sorgt für hervorragende Ergebnisse selbst bei schwachen Lichtverhältnissen. Nikons fortschrittliche Objektivtechnologien minimieren die Verzeichnung und ermöglichen außergewöhnlich scharfe Aufnahmen, auch wenn mit Supertelebrennweiten fotografiert wird. Durch die RAW-Unterstützung können Fotografen Bilddateien unkomprimiert speichern und mit dem Bearbeitungsprogramm ihrer Wahl verarbeiten. Videos können in 4K/UHD aufgenommen werden: perfekt für das Filmen von Wildtieren in ihrer natürlichen Umgebung.

Ines Bernardes, Produktmanagerin bei Nikon Europe, sagt dazu: „Wenn Sie den nächsten Vollmond fotografieren oder Schlüpflinge beim Verlassen des Nestes filmen wollen, dann ist die COOLPIX P1000 genau richtig für Sie. Mit dem unglaublichen Zoombereich von Weitwinkel bis Super-Tele haben Sie die Freiheit, die gesamte Szene aufzunehmen oder in kleinste Details hinein zu zoomen. Das kompakte Megazoom wiegt weniger als ein Viertel einer digitalen Spiegelreflexkamera mit montiertem Super-Teleobjektiv und vergleichbarer Brennweite und eignet sich somit ideal zum Wandern oder Reisen.”

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Die Liebig-Tonne neu gedacht

Digital Animal Farming schont Umwelt – Weltleitmesse EuroTier vom 13. bis 16. November 2018 in Hannover zeigt Lösungen

(DLG). Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungs-Profis, die EuroTier 2018, geht mit dem Leitthema „Digital Animal Farming – Management. Tiergesundheit. Transparenz.“ an den Start. Eine zunehmend digital vernetzte Welt eröffnet neue Möglichkeiten, um Produktivität und Tiergerechtheit sowie Informations-Management und den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen erfolgreich zu verbinden.

Kluge Tierhalter wussten es schon immer: Viel Leistung aus dem Grundfutter rechnet sich. Die goldene Regel der Milchviehbetriebe ist zur mittelbaren gesetzlichen Forderung aufgestiegen. Die mit wenig Euphorie begrüßte Düngeverordnung treibt diese Entwicklung.

Input und Output der Nährstoffe müssen in Balance sein. Wer viel aus dem Grundfutter holt, tut sich mit seiner verpflichtend ausgeglichenen Nährstoffbilanz leichter. Genauer betrachtet ist die Düngeverordnung nichts anderes als eine gesetzlich geregelte Kreislaufwirtschaft. Über einzelne qualitative und mengenmäßige Aspekte lässt trefflich streiten. In der Praxis unbestritten ist, dass mit der neuen Regelung für einzelne Betriebe und ganze Regionen nun klar wird, welche Nährstoffströme tatsächlich fließen.

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HUAWEI mit starker Präsenz auf der photokina 2018

Marktführer im Smartphone-Bereich stellt Innovationskraft unter Beweis

Keyvisual photokina 2016Köln. Mit HUAWEI wird ein globaler Marktführer im Smartphone-Segment erstmals auf der photokina ausstellen: Das Unternehmen nutzt die Weltleitmesse des Imaging, um seine Innovationskraft im Bereich Smartphone-Fotografie unter Beweis zu stellen. Die Präsentation auf der photokina rückt die Unterstützung durch künstliche Intelligenz besonders in den Fokus. HUAWEI wird seine Produkte und Technologien sowie unter anderem eine hochwertige Bilderausstellung in der Halle 2.2 präsentieren.

„Wir haben uns mit der Neuaufstellung der photokina zum Ziel gesetzt, auch neuen Segmenten des Imaging eine attraktive Kommunikations- und Businessplattform zu bieten. Die Beteiligung von HUAWEI zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dass eines der markt- und technologieführenden Unternehmen aus dem Mobile Segment auf der photokina ausstellt, ist für das Event und unsere Besucher eine große Bereicherung“, so Katharina Hamma, Geschäftsführerin Koelnmesse.

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Bundes­forschungs­ministerin Karliczek prämiert CEBIT Innovation Award

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Messe AG verleihen zum sechsten Mal den CEBIT Innovation Award. Die mit insgesamt 100.000 Euro dotierte Auszeichnung wird an Nachwuchsentwicklerinnen und -entwickler vergeben, die die Fachjury besonders von ihren innovativen IT-Ideen überzeugen konnten.

HANNOVER, 12. Juni 2018 – Das Team um Johannes Riedel und Mathias Rudnik erhält den mit 50.000 Euro dotierten Hauptpreis für seine App AIPARK. Die Entwicklung unterstützt Autofahrerinnen und -fahrer bei der Parkplatzsuche: Die App zeigt an, wo in der Nähe freie Parkplätze zu finden sind. Dabei wird ein dynamischer Datenpool verwendet, in dem rund 60 Millionen Parkplätze verzeichnet sind. Dadurch können der Verkehr in Städten verringert und die Umweltbelastung reduziert werden. Im Rahmen der CEBIT Welcome Night am 11. Juni überreichte Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, den ersten Preis persönlich an das Team von AIPARK.

Die CeBIT empfängt ihre Gäste aus aller Welt mit der internationalen „CeBIT Welcome Night“. Montag, 11.06.2018, 18:30 – 23:00 Uhr, Halle 11.
Auszeichnung für IT-Innovationen: Bundesforschungsministerin Karliczek prämiert die besten Einreichungen mit dem CEBIT Innovation Award 2018. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Messe AG verleihen zum sechsten Mal den CEBIT Innovation Award. Die mit insgesamt 100.000 Euro dotierte Auszeichnung wird an Nachwuchsentwicklerinnen und -entwickler vergeben, die die Fachjury besonders von ihren innovativen IT-Ideen überzeugen konnten. (Quelle: „Deutsche Messe“)

Der zweite Preis, der mit 30.000 Euro dotiert ist, wird an die Entwickler von Crashtest Security vergeben. Mit Crashtest Security können Sicherheitslücken bei Webanwendungen automatisch erkannt und auf der Grundlage einer eigenen Datenbank behoben werden. Die einfache Bedienbarkeit gibt Entwicklerinnen und Entwicklern die Möglichkeit, Fehler in der Programmierung von Webseiten zu erkennen und die Sicherheit sowohl eigener als auch fremder Daten zu gewährleisten.

Mit einem Praxispreis, den die Jury mit 20.000 Euro dotiert, wird das Team rund um die App DIVERA 24/7 ausgezeichnet. Sie geben mit ihrer Entwicklung vor allem Einsatzleitungen z.B. von freiwilligen Feuerwehren ein wichtiges Instrument an die Hand: Mit DIVERA 24/7 können Verfügbarkeiten von Einsatzkräften flächendeckend abgerufen werden, damit diese bei Notfällen schnell handeln können. Von der App profitieren vorrangig Feuerwehren und Rettungsdienste, aber auch die Personalplanung in anderen Bereichen wie dem Krisenmanagement kann durch DIVERA 24/7 optimiert werden.

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Energieholz in der Landwirtschaft: Moderne Verbrennungsverfahren und kompakte Anlagenkonzepte steigern die Effizienz

Energieholz boomt. Kein Wunder, denn Landwirte, die Holz anbauen, um es in der eigenen Heizung zu verbrennen, erzielen eine hohe Wertschöpfung – immerhin wächst der Energiegehalt von rund 5.000 Litern Heizöl pro Hektar und Jahr nach. Kommen dann zusätzlich moderne Holzgas-Blockheizkraftwerke zum Einsatz, wird die energetische Verwendung von Hackschnitzeln oder Pellets noch effizienter: durch die Möglichkeit, Strom und Wärme gleichzeitig zu erzeugen. Vom 13. bis zum 16. November 2018 befasst sich die EnergyDecentral mit allen Handlungsfeldern rund um das Thema Energieholz. Die internationale Drehscheibe für innovative Energieversorgung, die gemeinsam mit der EuroTier in Hannover stattfindet, zeigt: Für die Landwirtschaft ist Holz längst ein elementarer Bestandteil im erneuerbaren Energiemix.

(DLG). Der deutsche Markt bewegt so viel Holz wie nie. Der inländische Verbrauch von Holzrohstoffen beträgt derzeit rund 135 Millionen Kubikmeter pro Jahr. Davon wird etwa die Hälfte energetisch genutzt. Ob Pappeln, Weiden, Robinien oder Esche, Erle und Birke: Vieles spricht für den Anbau von Energiehölzern. Auch Betriebe ohne eigenen Wald können ihr Holz selbst produzieren – mit dem Anbau von Kurzumtriebshölzern, die durch ihre Schnellwüchsigkeit und hohen Erträge zunehmend ins Interesse der Landwirtschaft rücken. Das Holz kann vorzugsweise auf Flächen wachsen, die hinsichtlich geographischer Lage und Bodenstruktur für Marktfrüchte und Energiepflanzen problematisch sind.

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Julia Shaw: Memory-Hackerin und Sprecherin auf der CEBIT im Interview

Hannover. Kann Künstliche Intelligenz dabei helfen, uns besser an unser Leben zu erinnern? Die Erinnerungsforscherin und Rechtspsychologin Dr. Julia Shaw spricht auf der kommenden CEBIT (11. bis 15. Juni) über ihre bahnbrechende Forschung an der Schnittstelle von Gedächtnis und KI und erläutert, wie es in Zukunft möglich sein wird, uns für immer an Lebensereignisse zu erinnern.

Julia Shaw spricht am Mittwoch, 13. Juni auf dem CEBIT Artificial Intelligence Summit auf der Grand Central Stage in Halle 27.

Im Vorab-Interview erläutert sie, wie man das menschliche Gedächtnis manipuliert und wie Künstliche Intelligenz das menschliche Gedächtnis erweitern kann.

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job and career at CEBIT 2018

Jobs – Weiterbildung – Networking – an nur einem Ort

Hannover. Vom 11. bis zum 15. Juni öffnet die CEBIT ihre Pforten – und mit ihr die job and career at CEBIT in Halle 27. Im offiziellen Karrierebereich des Nr.1 Business Festivals für Innovation und Digitalisierung treffen namhafte Arbeitgeber auf qualifizierte Arbeitnehmer, um gemeinsam die digitalen Trends der Zukunft erfolgreich umzusetzen.

Studierende, Absolventen, Young und Senior Professionals erhalten hier neben Informationen zur beruflichen und privaten Weiterbildung die Möglichkeit, direkten Kontakt zu ihrem Wunscharbeitgeber aufzunehmen.

Dies ist allerdings auch schon vorab möglich: Im Online-Jobportal ( jobs.cebit.de ) .können Jobinteressierte bereits im Vorfeld der Messe Kontakt mit den Premium Partnern VW, Bundeswehr, Bundesnachrichtendienst und dem Bundesamt für Verfassungsschutz sowie mit weiteren attraktiven Arbeitgebern wie Continental, EY, Schindler, HAYS, Oracle, Lufthansa, VW, Daimler oder ProSiebenSat.1 aufnehmen.

Bewerber und Arbeitgeber können sich hier ein aussagekräftiges Profil anlegen. Jobsuchende finden die Stellenanzeigen der entsprechenden Unternehmen oder schließen sich dem jeweiligen „TalentPool“ des Wunscharbeitgebers an. Mit einem ansprechenden Profil überzeugen Unternehmen wiederum qualifizierte Kandidaten und erhöhen die Chance auf interessante Bewerber in ihrem persönlichen „TalentPool“.

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Smartphone-Hersteller Honor setzt auf photokina

Technologieführer präsentiert innovative KI-Kameratechnologie

Keyvisual photokina 2016Köln. Die Erweiterung der photokina um neue Bereiche des Imaging nimmt weiter Formen an. Mit dem Smartphone-Hersteller Honor hat nun eines der innovativsten und am stärksten wachsenden Unternehmen der Mobile Branche seine Teilnahme zugesagt. Als Aussteller und Partner der Mobile Imaging Lounge in Halle 5.1 präsentiert Honor aktuelle Modelle und stellt in Workshops die Usability der innovativen artificial intelligence (AI)-Funktionen unter Beweis.

„Wir haben stets betont, dass das Mobile Segment zukünftig für die photokina essentiell sein wird. Die Kameratechnologie in Smartphones hat einen erstaunlichen Standard erreicht und ist daher eine Bereicherung für die gesamte Imagingbranche. Wir freuen uns sehr, dass mit Honor einer der Technologieführer aus diesem Segment seine Produkte und Innovationen im Rahmen der photokina präsentieren wird“, erklärt Christoph Werner, Geschäftsbereichsleiter Koelnmesse.

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Elektromobilität in der Landwirtschaft: Dezentrale Energieerzeugung und innovative Ladeinfrastrukturen sichern die Mobilität

Je geringer die Einspeisevergütung für Strom aus Biogas- oder Photovoltaikanlagen, desto attraktiver ist der Eigenverbrauch. Auf landwirtschaftlichen Betrieben erzeugte Energie soll zukünftig mehr für mobile Landmaschinen genutzt werden. Vom 13. bis 16. November rückt die EnergyDecentral daher Konzepte zur Elektromobilität in den Mittelpunkt. Welche Technologien Landwirte für eine clevere Verbindung von Strom, Ladetechnik und Elektrofahrzeugen benötigen? Die Leitmesse für dezentrale Energieversorgung, die gemeinsam mit der EuroTier in Hannover stattfindet, will hierauf Antworten geben.

(DLG). Nachhaltige Mobilität, die nicht zu Lasten des Klimas geht: Was sich für viele nach einer Zukunftsversion anhört, ist auf dem Hof von Ludger Willeke längst gelebte Praxis – die Vernetzung regenerativ erzeugter Energie mit einer Ladeinfrastruktur für E-Mobilität. Dafür hat der Landwirt aus dem nordrhein-westfälischen Bergkamen sein Blockheizkraftwerk (BHKW) mit einer ORC-Anlage kombiniert. ORC steht für Organic-Rankine-Cycle, und meint nichts anderes als die Abwärme-Nachverstromung. Während der Strom aus der hofeigenen Biogasanlage ins Netz eingespeist wird, fließt die aus der Abwärme erzeugte Energie direkt in eine E-Ladestation. Keine Frage, dass der Landwirt selbst ein Elektroauto fährt – doch er bietet seine Tankstelle auch für das öffentliche Aufladen an.

Die Stromtankstelle auf dem Hof

Das Beispiel von Ludger Willeke zeigt: In vielen Biogasanlagen hierzulande schlummert noch Potenzial. Landwirte, die diesen Trend erkannt haben, arbeiten an der Flexibilisierung ihrer Blockheizkraftwerke – und können so dazu beitragen, in ländlichen Regionen die Dichte der Stromtankstellen zu erhöhen. Elektromobilität in Kombination mit Kraft-Wärme-Kopplung ist stark im Kommen. Dabei handelt es sich im Prinzip um eine Funktion auf dem Bedienfeld der BHKW-Steuerung, die auf Knopfdruck den Vorrang für eine sofortige Stromerzeugung signalisiert. Die Elektrofahrzeugladefunktion bleibt dann zwei Stunden aktiviert. Die in dieser Zeit produzierte Wärme geht nicht ungenutzt verloren, sondern wird einem Pufferspeicher bis zur maximalen Ladung zugeführt.

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